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Schusselsocken {8 von 22}

Schusselsocken {8 von 22}

Schusselsocken? Klar, das passt zu mir! Im Moment läuft es halt nicht wirklich Rund. Dabei sollte man es doch annehmen, dass es in Runden geschieht, wenn man Socken strickt. Nur selten findet man Anleitungen, die etwas anderes behaupten. Die Schusselsocken heißen gar nicht so. Aber ich habe sie so getauft. Warum? Das zeige ich dir: Die Zigzagular-Schusselsocken Die Anleitung fand ich toll. Dafür musste ich doch mal wieder ein kleines Rätsel knacken. Wieso sah mein Muster der Zigzagular Socken so anders aus, als in der Anleitung. Erst die Konsultation meiner Strickfrauen hatte mir die Augen geöffnet. Klar, die Maschen, die da in Schlangenlinien hin und her gehen, sind KEINE Hebemaschen. Das sind rechts verschränkte Maschen. Verschränkte...

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Nachtdienst {Samstagsplausch 22.19}

Nachtdienst {Samstagsplausch 22.19}

Nachtdienst Meine Woche begann damit, dass ich mir die Nächte um die Ohren schlug. Während die meisten von meinen Leserinnen sicherlich selig und süß schliefen, saß ich am Schreibtisch und vergnügte mich mit Aufgaben, die keiner gerne macht. Nachtdienst, heißt für...

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Eine Geschichte um den Norweger

Eine Geschichte um den Norweger

Ich kann dir eine Geschichte um den Norweger erzählen Es ist schon eine Weile her, es war November, da bat mich ein Freund ihm einen Gefallen zu tun. Er wünscht sich schon soooo lange einen Norweger. Einen Norweger in seinen Landesfarben. Denn der Freund stammt aus...

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Nachtdienst {Samstagsplausch 22.19}

Nachtdienst {Samstagsplausch 22.19}

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Eine Geschichte um den Norweger

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Wer ich bin

Wer ich bin

Vollblutberlinerin, immer gerne mit dem Fahrrad unterwegs. Meine Stricknadeln klappern ununterbrochen, manchmal auch wenn ich lese. Ich versuche mich auch an der Nähmaschine. Immer irgendwas am „Machen“ Und dann ist da noch meine Kamera. Eine Nikon D5500, natürlich in Rot.

Eine waschechte Berlinerin, geboren mitten im Berliner Westen, genauer in Kreuzberg.
“Wennse will, kannse sojar noch balinern.”
Groß geworden in einer Zeit, als man noch auf dem Mittelstreifen der Gneisenaustraße spielen konnte, ohne über den Haufen gefahren zu werden. Als die Häuser fast alle noch grau waren und man die Einschusslöcher in den Fassaden zählen konnte. Aber das sind olle Kamellen. Inzwischen hat sich die Stadt sehr verändert und ich lebe schon lange nicht mehr in dem heutigen Szenebezirk, fahre aber immer noch gerne dort hin.
Die Zeit hat mir einen Kerl und 2 Monster beschert. Die Monster haben das Nest schon längst verlassen und ich kann mich endlich meinen Hobbys widmen. Manchmal sogar von dem Kerl unterstützt. Die Stricknadeln sind nicht so sein Ding, aber wenn ich auf der Suche nach den richtigen Fotomotiven bin, dann steht er mir gerne zur Seite und stuppst meine Nase in die richtige Richtung. 
Stricken und nähen, macht mir immer wieder den Kopf frei. Ich kann es nicht leiden, alles anzufangen, weshalb ich versuche alles fertig zu machen. Unfertiges liegt mir nur im Weg herum. Am liebsten entstehen bei mir Jacken, Pullover, Tücher und Strümpfe. Genäht werden bisher nur Taschen, aber ich will mich demnächst auch an Kleidung versuchen.
Zum Bloggen kam ich 2013 über eine Berlinerin, die selber einen Blog führte. Als ich ihren Blog las, dachte ich mir, das kannste auch. Und vielleicht auch ein wenig besser. Als Sahnehäubchen kam dazu, dass man tatsächlich “Beifall” von einem Publikum bekommt. Und das tut ungemein gut. Und die Kirsche auf dem Sahnehäubchen: Man lernt Menschen in der echten Welt kennen, die man so nie getroffen hätte. Ein Strickkreis, hat sich so schon gebildet und ich habe eine Frau kennengelernt, die mir so nah ist, als wären wir schon immer die besten Freundinnen. Bei verschiedenen Blog- Events habe ich schon teilgenommen und freue mich schon auf Neues.