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Das Bayerische Viertel {12tel Blick 2022 März}

Das Bayerische Viertel {12tel Blick 2022 März}

Mitten in Schöneberg, nicht weit vom Rathaus entfernt, liegt das Bayerische Viertel. Es wurde von der Berlinische Boden-Gesellschaft und einem ihrer Mitbegründer, dem jüdischen Unternehmer Solomon Haberland und seinem Sohn Georg errichtet. Die schönen großzügigen Häuser und Wohnungen sollten vor allem ein reicheres Publikum nach Schöneberg locken, um die Staatskassen des bis dahin noch freien Schönebergs wieder aufzufüllen. Das Viertel wurde zwischen 1900 und 1914 für ein bürgerliches Publikum erbaut. Und nicht wenige bekannte Persönlichkeiten haben hier, ihren Alltag "gefristet". Bis zu 250 m² großen Wohnungen. 12 Zimmer, Fahrstuhl, Kamin, warmes Wasser aus der Wand, Gästetoiletten in den Wohnungen und nicht auf halber Treppe. Wer wäre...

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Die Talmadge-Mütze oder das Jahresprojekt Juni

Die Talmadge-Mütze oder das Jahresprojekt Juni

Jetzt ist es soweit, ich habe die Talmadge Mütze fertig. Ich weiß, das Wetter ist nicht dafür gemacht warme Mützen aus Merino zu tragen. Aber erstens, der Winter kommt bestimmt und zweitens ist es die vierte Aufgabe in dem Buch Masterclass stricken. Wir, das heißt...

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Kopfhaltung {Samstagsplausch 28/21}

Kopfhaltung {Samstagsplausch 28/21}

Ist dir mal die Kopfhaltung der Menschen in deiner Stadt aufgefallen. Als ich diese Woche mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren bin, sah ich öfter, wie die Menschen die Köpfe hielten. Da war der junge Bursche, der den Kopf tief gesenkt über sein Telefon hielt und den...

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Auf Eis gelegt! {Nadelgeplapper 12-21}

Auf Eis gelegt! {Nadelgeplapper 12-21}

Waas??? Das Nadelgeplapper liegt auf Eis? Jetzt im Sommer? Nein, nein. Ich hatte nur so viel um die Ohren, dass ich es fast vergessen hätte, einen Blogpost zu schreiben. Ich stricke Sommers wie Winters. Wer mich kennt weiß, dass ich auch nicht vor Wintergarnen im...

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Der Weg dahin {Samstagsplausch 27/21}

Der Weg dahin {Samstagsplausch 27/21}

Einen Weg dahin finden, ist nicht immer leicht. Manchmal muss man erst einen Umweg nehmen, um ans Ziel zu gelangen. Aber die Umwege scheinen stets überflüssig und unangenehm zu sein. Und doch ist es genau das, was einem das Problem, den Weg dahin zu finden,...

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Zweisamkeit {Samstagsplausch 26/21}

Zweisamkeit {Samstagsplausch 26/21}

Wir können nicht von der Zweisamkeit lassen. So daran gewöhnt, genießen wir es inzwischen schon richtig. Im Grunde sind wir schon auf Entzug, wenn der eine mal arbeiten gehen muss oder sich auch nur mit Freunden trifft. Diese Woche waren wir mal wieder, um nicht zu...

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Hot in the City {Samstagsplausch 25/21}

Hot in the City {Samstagsplausch 25/21}

Hot in the City, gibt es da nicht einen Song? Ah... Ja... von Billy Idol. Als ich gestern Abend vom Spätdienst nach Hause gefahren bin, schwirrte das Lied mir die ganze Zeit durch den Kopf. Es ist aber auch so was von warm in unserer Stadt. Ich habe auch noch nicht...

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Die Talmadge-Mütze oder das Jahresprojekt Juni

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Jetzt ist es soweit, ich habe die Talmadge Mütze fertig. Ich weiß, das Wetter ist nicht dafür gemacht warme Mützen aus Merino zu tragen. Aber erstens, der Winter kommt bestimmt und zweitens ist es die vierte Aufgabe in dem Buch Masterclass stricken. Wir, das heißt...

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Kopfhaltung {Samstagsplausch 28/21}

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Auf Eis gelegt! {Nadelgeplapper 12-21}

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Der Weg dahin {Samstagsplausch 27/21}

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Zweisamkeit {Samstagsplausch 26/21}

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Wer ich bin

Wer ich bin

Vollblutberlinerin, immer gerne mit dem Fahrrad unterwegs. Meine Stricknadeln klappern ununterbrochen, manchmal auch wenn ich lese. Ich versuche mich auch an der Nähmaschine. Immer irgendwas am „Machen“ Und dann ist da noch meine Kamera. Eine Nikon D5500, natürlich in Rot.

Eine waschechte Berlinerin, geboren mitten im Berliner Westen, genauer in Kreuzberg.
“Wennse will, kannse sojar noch balinern.”
Groß geworden in einer Zeit, als man noch auf dem Mittelstreifen der Gneisenaustraße spielen konnte, ohne über den Haufen gefahren zu werden. Als die Häuser fast alle noch grau waren und man die Einschusslöcher in den Fassaden zählen konnte. Aber das sind olle Kamellen. Inzwischen hat sich die Stadt sehr verändert und ich lebe schon lange nicht mehr in dem heutigen Szenebezirk, fahre aber immer noch gerne dort hin.
Die Zeit hat mir einen Kerl und 2 Monster beschert. Die Monster haben das Nest schon längst verlassen und ich kann mich endlich meinen Hobbys widmen. Manchmal sogar von dem Kerl unterstützt. Die Stricknadeln sind nicht so sein Ding, aber wenn ich auf der Suche nach den richtigen Fotomotiven bin, dann steht er mir gerne zur Seite und stuppst meine Nase in die richtige Richtung. 
Stricken und nähen, macht mir immer wieder den Kopf frei. Ich kann es nicht leiden, alles anzufangen, weshalb ich versuche alles fertig zu machen. Unfertiges liegt mir nur im Weg herum. Am liebsten entstehen bei mir Jacken, Pullover, Tücher und Strümpfe. Genäht werden bisher nur Taschen, aber ich will mich demnächst auch an Kleidung versuchen.
Zum Bloggen kam ich 2013 über eine Berlinerin, die selber einen Blog führte. Als ich ihren Blog las, dachte ich mir, das kannste auch. Und vielleicht auch ein wenig besser. Als Sahnehäubchen kam dazu, dass man tatsächlich “Beifall” von einem Publikum bekommt. Und das tut ungemein gut. Und die Kirsche auf dem Sahnehäubchen: Man lernt Menschen in der echten Welt kennen, die man so nie getroffen hätte. Ein Strickkreis, hat sich so schon gebildet und ich habe eine Frau kennengelernt, die mir so nah ist, als wären wir schon immer die besten Freundinnen. Bei verschiedenen Blog- Events habe ich schon teilgenommen und freue mich schon auf Neues.