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Zwischenbilanz… Nadelgeplapper No.3

Ich ziehe heute mal Zwischenbilanz, was ich in den letzte Vierzehn Tagen geschafft habe. Tatsächlich ist meine Koordination noch etwas in Mitleidenschaft gezogen, weshalb ich nicht so viel gestrickt habe. Aber inzwischen blühen schon wieder meine Ideen vor sich hin. So dann lass mal sehen, was ich so gemacht habe…

Zwischenbilanz für meinen Mohairino Madley

Als erstes habe ich mich sehr gefreut, als mir der Postbote ein neues Strickbuch in die Hände gelegt hat. Verborgene Muster des Himalaya, beinhaltet 17 Strickmodelle und schon die Bilder machen Lust einfach nur in diesem Buch zu blättern. Ich werde es mir noch ein paar Tage in Ruhe anschauen und dann werde ich es dir vorstellen. Es wird dir auch gefallen, das kann ich schon mal sagen.
Noch eine Inspirationsquelle ist in dem karminroten Haushalt eingezogen. Das neue Lamana-Heft No. 10! Nicht alle Modelle sind auf mich zugeschnitten. Nur 2 von 28 fallen durch mein Raster. Sprich ich würde 2 Modelle nicht stricken 😉 Ich würde die Ärmel vielleicht ein wenig verändern, aber schön sind sie fast alle.

Zwei neue Inspirationsquellen

Zwischenbilanz bei meinem Gestricksel

So, was klappert denn derzeit auf meinen Nadeln? Da wäre zuerst der Mohairino Medley von Stephen West. Marion hat ihren längst fertig gestrickt, gewaschen und gespannt. Auch die anderen Mädels aus unserer WhatsappGruppe sind schon in der Zielgeraden. Ich hinke einfach ordentlich hinterher. Ich gebe mir Mühe sie noch einzuholen. Gestrickt sind jetzt alle Musterfolgen so wie in der Anleitung angegeben. Ich werde den Schal aber noch ein bisschen länger machen, so ist er mir einfach noch zu kurz. Ich will mich ja darin einmummeln.

Auch mein Hjördis Pullover aus dem Buch Island Stricken wächst gemächlich. Ich bin gerade am Ende des ersten Ärmel. Im Grunde ist es einfach nur stumpf im Kreis stricken. Es erfordert keine besondere Konzentration. Und doch fällt es mir sehr schwer, dran zu bleiben. Ich habe mir halt das Schöne für den Schluss aufgehoben, die bunte Passe. Bis ich die stricken kann, muss erst der zweite Ärmel fertig werden. Also hopp, hopp…

Neu angeschlagen

Das flatterten mir doch glatt 5 Knäuel von der Cashmere Regia Premium Krönchenwolle ins Haus. Gemeinsam mit 3 anderen Frauen stricke ich den Kolding von ChrisBerlin. Ich habe echten Spaß daran, mit anderen zusammen zu stricken. Das Cashmere Sockengarn ist aber auch sowas von weich, das ich mich schon auf das riesige Tuch freue. Und noch ein Vorteil hat der Kolding: er wird in Hin- und Rückreihen gestrickt. In glatt rechts, weshalb ich dabei gleichzeitig lesen kann. Ich liege doch auch bei meinen Büchern einige Seiten im Rückstand.

Das Monstermädchen hat mir diese Woche ihren Handschuh mitgebracht, weil der an der Fingerspitze ein Löchlein hatte. Ich konnte es erst einmal stopfen, aber die Handschuhe sind ja nun wirklich schon einige Tage alt und ich weiß, dass mein Mädchen die oft trägt, weshalb sie schon recht abgenutzt sind. Da bin ich doch bei der Wollfrau bei uns ums Eck vorbei gegangen, in der Hoffnung, dass sie noch ein Knäuel in der selben beerigen Farbe da hätte. Ich habe ein Knäuel, in nicht ganz der richtigen Farbe gefunden. Das heißt dann wohl für mich, mal wieder ein paar Handschuhe stricken.

Die Linkparty

Das war nun meine Zwischenbilanz. Im Grunde ist nicht viel passiert und doch so viel.
Ich habe die Linkparty auf einen Monat verlängert. Vielleicht willst du ja auch noch dabei mitmachen und uns deine Ideen präsentieren. Ich würde mich sehr freuen. Bei dem letzten Nadelgeplapper kamen ja schon ein paar schöne Ideen zusammen.

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Gerne kannst du das Logo für die Linkparty mit auf deinen Blog nehmen. Je mehr wir sind um so besser.

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Kerzenschein und Kekse {Samstagsplausch 48/20}

Morgen ist schon der erste Advent und bei mir sieht es so gar nicht danach aus. Mir ist es auch gar nicht danach zu dekorieren. Auf meinem Tisch steht aber immerhin ein goldenes Tablett mit herbstlichem Schmuck und einigen Windlichtern, die mich mit ihrem Kerzenschein ein wenig in Stimmung zu bringen versuchen. Vielleicht besorge ich mir heute ein paar Backzutaten und dann kann ich mir ein paar Kekse backen. Normaler Weise bringen mich Kerzenschein und Kekse immer in Weihnachtsstimmung. Nur dieses Jahr scheint alles anders zu sein. Bei dir auch?

Kerzenschein und Kekse

Diese Woche war ein Überraschungswoche! Ich habe ein Päckchen von Astrid und Silvia bekommen. Da war eine kleine Kiste mit Keksen drin. Die Beiden rezensieren eigentlich Bücher und backen, das ganze Jahr über, die herrlichsten Kekse. Ich schaue immer etwas neidvoll, auf die Posts von den Beiden. Als ich dann das Päckchen bekam, durfte ich sie auch mal probieren. Ich sage nur: Sehr lecker. (Ich muss mich dann doch mal an die Rezepte machen, die die Beiden online stellen!)

Ach und was habe ich mich gefreut, als der Päckchenverteiler noch einmal geklingelt hat und mir ein riesiges Paket in die Hand legte. Da habe ich von Astrid eine Orchidee geschickt bekommen! So eine hübsche kleine, genau in einer meiner Lieblingsfarben. Dabei lag noch eine Karte und für mich eine kleine Pralinenüberraschung. Wenn diese lieben Päckchen nicht meine Gesundheit fördern, dann weiß ich auch nicht.

Wolle und mehr Kerzenschein

Habe ich schon erzählt, dass ich mir den Kolding von Christiane stricken möchte? Ach ja, beim ersten Nadelgeplapper. Ich will den mit der Cashmere von Regia stricken und am Donnerstag kam endlich das Päckchen mit der ersehnten Wolle an. Und ein neues Strickbuch tauchte hier auch noch per Post auf. Der Paketbote tat mir schon ein bisschen leid. Vielleicht sollte ich ihm demnächst ein paar von meinen Keksen geben. Ich werde mich also morgen mal bei Kerzenschein und der neuen Wolle in meine Lieblingsecke verziehen und eine Maschenprobe stricken, in dem neuen Buch blättern und darüber grübeln, was ich noch alles machen will. Ich glaube ja immer noch, dass ich das irgendwann alles schaffen werde, was ich mir vorgenommen habe.

Mir geht es inzwischen übrigens wieder viel besser. Meinen Husten werde ich wohl nicht mehr los bekommen. Auch schnaufe ich ganz schön, wenn ich ein paar Treppen steigen muss. Der Kerl macht mir Sorgen, denn er kämpft mit dem Virus noch, indem er immer wieder hoch fiebert und viel schläft. Auch dem Monstermädchen geht es wieder besser. Danke noch einmal an jeden einzelnen für die guten Wünsche!

Bei einer Kerze ist nicht das Wachs wichtig, sondern das Licht.

(Antoine Saint-Exupèry)

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5+

Eine Woche voller Nichts {Samstagsplausch 47/20}

Wie ich mich im Moment fühle, das habe ich schon hier erzählt. Es hat sich seitdem nicht viel verändert. Mir fällt nur langsam die Decke auf den Kopf. Obwohl ich so viel Zuspruch erfahre und entdecke, wie viele Freundinnen ich habe. Und so viele liebe Leserinnen, die mir alles Liebe wünschen Danke! Das Gesundheitsamt hat sich auch endlich gemeldet und eine kleine Maschinerie in Gang gesetzt. Das Monstermädchen ist ja immerhin auch positiv getestet. Auch sie ist nun in Quarantäne und hustet vor sich hin.

Etwas Neues gibt es somit tatsächlich nicht. Eine Woche voller Nichts.
Die Stricknadeln klappern erst seit gestern wieder etwas mehr. Und auch das Lesen fängt an, wieder mehr Spaß zu machen. Ich behalte die komplexen Zusammenhänge in dem Buch von Isabella Hammad “Der Fremde aus Paris” wieder besser. Da geht es nämlich unter anderem um die Ländergrenzen in Syrien, Palästina, Israel, um 1918… Wenn da ein Kopf nur einen Teil aufnimmt, dann wird es schnell unübersichtlich. Und all die arabischen Namen erst.

Vorgestern haben die Mädels ihren Mohairino Medley verglichen. Da ich wirklich keine Meinung zum Stricken hatte, hinke ich ganz schön hinterher. Ich habe gestern versucht etwas auf zu holen, lasse mich aber immer wieder ablenken. Außerdem hat an diesem Tag ununterbrochen das Telefon geklingelt. Ich war nicht böse drum und habe ganz viel geschnattert. Aber jedesmal, wenn ich aufgelegt habe, fühlte ich mich noch ein bisschen einsamer. Ich saß dann immer einige Momente da und starrte ins Nichts, bis ich mich an die Nadeln erinnerte und wieder einige Runde strickte.

Übrigens ist das Nadelgeplapper online. Ich muss noch ein bisschen daran herum feilen. Vielleicht die Linkparty vier Wochen offen lassen. Ich werde dann alle Vierzehn Tage selber posten, oder so… Ich feile noch…

Filme, Filmchen und mehr

beim vor mich hin glotzen, habe ich auch ab und zu bei Instagram Videos gesehen. Vielleicht bin ich im Moment etwas zu emotional, aber das eine oder andere Filmchen hat mich zu Tränen gereizt. Hast du schon das Video von Pflegestufe Rot gesehen? Ich habe mir das Filmchen mehrmals hintereinander angesehen und konnte es nicht fassen. Das ist doch mal ein Hilferuf! Tatsächlich bringt es sogar viele endlich zum diskutieren. Schau selber mal… Es gibt übrigens mehrere Portale, um mit zu diskutieren.

Wir haben das Glück Netflix gucken zu können. Der Kerl mag keine Serien, ich aber. Wenn er mal keine Lust zum gucken hat, dann schnapp ich mir die Fernbedienung und schaue was mir gefällt. So habe ich mir die Miniserie Damengambit angesehen. Die Aufnahmen alleine sind schon toll. Die Hauptdarstellerin bringt sich selber, mit 9 Jahren, das Schachspielen bei. Ihr erster Gegner ist der Hausmeister des Kinderheims, in dem Beth nach dem Tod ihrer Mutter aufwächst. Sie hat die Fähigkeit komplex zu denken. Sie ist ein Wunderkind! Ich kann die Serie wirklich empfehlen.

Ich freue mich darauf, deine bestimmt spannendere Woche zu lesen. Dann kann ich mich mal wieder aus meinem Nichts heraus träumen.

Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.

(Friedrich Hebbel)

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6+

Im Kokon { Das Monatsmotto November }

Einen solchen Post hatte ich mir zu dem Monatsmotto Kokon von Andrea der Zitronenfalterin eigentlich nicht vorgestellt. Aber nun passt das Thema wie die Faust auf das Auge. Ich bin gefangen in einem Kokon. Ich hatte dir ja schon am letzten Samstag von meiner Angst um ein positives Ergebnis berichtet. Nervös habe ich den ganzen Tag immer wieder auf mein Handy geguckt und auf eine erlösende Mail gewartet. Bis ich Abends ins Bett gekrabbelt bin, hatte ich keine Nachricht.

Am Sonntagmorgen dann klingelte mein Festnetz und eine nette Stimme erklärte mir, sie sei vom Labor. Ich sei positiv und habe nun nicht mehr die Wohnung zu verlassen. Was das heißt, war mir bis dahin überhaupt nicht klar. Ich war nur zufrieden endlich eine Diagnose zu haben. Nachdem wir das Gespräch beendet hatten, fielen mir immer mehr Dinge ein, die ich nun nicht mehr machen konnte. Ausgerechnet mir, die ich immer an die Luft muss, um zu entspannen. Nur mal eine Runde mit dem Rad um den See… Nichts ist, ich bin ausgeknockt!

Ich begann mich in meinen Kokon einzuspinnen

Im Grunde war es aber auch gar nicht so schlimm. Mir ging es ja nun auch nicht so gut, dass ich draußen herumstreifen könnte. Ich musste immer wieder krampfartig husten (in meinem Kopf vereinen sich drei fette Bernhardiner zu einem gewaltigen Kläffen, wenn ich ich husten muss) Außerdem war ich völlig geschafft, schlapp, meine Haut fühlte sich wie ein überdurchschnittlicher Sonnenbrand an. Fieber hatte ich keines, aber wohl war mir auf keinen Fall. Selbst meine Stricknadeln lockten mich nicht. Ich rollte mich auf meinem Sofa ein und starrte nur Löcher in die Luft. Zum Glück lieben der Kerl und ich die Kochsendungen auf den freien Kanälen, da konnte ich mich ein wenig ablenken.

Erst am Montag wurde uns bewusst, dass uns einige Lebensmittel fehlten, um 10 Tage in unserem Kokon zu leben. Aber auch dieses Problem wurde schnell gelöst, weil sich viele unserer Freunde und der Monsterjunge angeboten haben, uns zu versorgen. Ich mache mir nie einen Plan, was ich essen möchte. (ich hatte es mal versucht, aber das lief einfach nicht gut, weil ich dann doch wieder Appetit auf etwas anderes hatte.) Nun blieb uns aber nichts anderes übrig. Um den Sohn nicht allzu sehr zu stressen haben wir ihm eine Liste geschickt und ihn per Telefon, durch unseren Supermarkt geschleust.

Ich mach es mir gemütlich

Und dann begriffen wir, wie es ist, nicht mehr aus seinem Kokon heraus zu können. Ja, wir haben ein bisschen Platz in unserem Zuhause. Aber wir können uns nur bedingt ausweichen. Inzwischen bekomme ich auch wieder etwas mehr Lust zu stricken und auch das Lesen macht mir wieder mehr Freude. Die Abgeschlagenheit lässt nach und auch der Husten hat sich zu einem Keuchen reduziert. Es fühlt sich jedenfalls nicht so schön an, dass man es irgendjemandem empfehlen möchte. Zeitweise bleibt einem die Luft weg. Der Vergleich mit einer Grippe hinkt, es ist ganz anderes und doch genauso anstrengend.

Ich zeige dir jetzt mal meinen Kokon. Ich mache es mir auf meinem Sofa gemütlich. Die Kuscheldecke habe ich schon vor einiger Zeit gestrickt. Und sie spendet Trost. Die eine Freundin brachte mir noch am Samstag, bevor ich überhaupt etwas genaues wusste, eine wunderschöne Tasse, Tee und ein Blumensträußchen vorbei. Die andere beste Freundin versorgte mich ebenfalls mit einem Genesungstee, Berliner Honig und einem Kräuterblumenstrauß. Viele Freundinnen rufen an und bieten ihre Hilfe an. Die Nachbarn legen Leckereien vor die Tür…

Ich muckel mich also in meine Decke ein und lese in meinen Büchern. Schade ist nur, ich schmecke kaum, wie gut die Tees schmecken. Mein Strickzeug liegt auch gleich nebendran. Meine Gedanken schweifen aber immer wieder ab und am Ende surfe ich durch das Internet, sehe mir Stories bei Instagram an. Der Kerl ist aufmerksam und versucht mir immer wieder etwas Gutes zu tun. Am Abend kuscheln wir beide auf der Couch und füsseln. Wir sollen ja Abstand halten. Erstaunlich nur, wie schnell so ein Kokon-Tag vorüber geht.

Die Katzen lieben es

Die Katzen haben sich an den Zustand des ewigen zu-Hause-seins ziemlich schnell gewöhnt und genießen es zudem sehr. Wenn ich da so eingerollt in meine Decke “sitzliege”, ist ruckzuck eine von Beiden da, um mir den Bauch zu wärmen. Selbst heftigste Hustenattacken werden höchstens mit einen genervten Blick quittiert. So werden wir nun wohl die nächsten Tage aushalten müssen.

Um ehrlich zu sein, auf diesen Kokon hätte ich wahrlich verzichten können. Was mich etwas irritiert an dem ganzen Dilemma ist, dass sich das Gesundheitsamt nicht bei mir meldet. Die Versuche dort selber anzurufen enden in einem Besetztzeichen. So warte ich eben weiter, bis meine Beschwerden sich in Luft aufgelöst haben.

14+

Die Linkparty, Nadelgeplapper No. 2

Ich habe wirklich gestaunt, wie viele die Idee gut gefunden haben, eine Linkparty aus dem Nadelgeplapper zu machen. Ich war selber ein wenig unschlüssig. Doch so langsam, freunde ich mich mit dem Gedanken an. (Innerlich grinse ich eigentlich, siehst du es?) Sollen wir 14 Tage Pause zwischen den Post machen? Oder doch lieber 4 Wochen? Ich werde es erst einmal alle 14 Tage versuchen. Es geht dabei nicht darum, seine fertigen Sachen zu zeigen, sondern das, was ihr gerade nadelt. Und damit sind alle Nadelarbeiten gemeint! Was fertig ist, da schreiben die meisten ja ohnehin einen Post. Auch interessant wäre es zu sehen lesen, was du dir für Gedanken machst, was du noch so nadeln willst…

Gekauft

Ich habe mir zum Beispiel den neuen Knitter gekauft. Ganz herrlich sind wieder ein Paar “Andrea-Strickereien” dabei. Ich liebe es ja in einem Stück zu stricken und am besten mit einem Einstrickmuster. Solche Modelle kann ich gar nicht genug haben. Immer wieder bleibe ich mit den Blicken an solchen Anleitungen hängen.

Der Cardigan Prärieklee gefällt mir dabei besonders. Nur natürlich nicht in dieser Farbe. Und die Ärmel sind mir auch viel zu fipsig. Also im Grunde würde ich die Idee aufgreifen und doch wieder alles anders machen! Oder stricke ich mir doch lieber diese tollen Handschuhe???

Gesehen

Betty und Marion haben letztens bei der Lillesol und Pelle Schnitzeljagd mitgemacht. Ich habe dabei wirklich neidisch geguckt, was die Beiden (und viele Andere natürlich auch) gezaubert haben. Immer noch mag ich mich wegen Kleidung nicht an die Nähmaschine setzen. Doch, ich habe auch schon ein bis drei Shirts genäht. Aber doch nicht so schöne Sachen, wie die von Lillesol. (Ich muss nur über meinen Schatten springen, ich weiß!)

Gefunden

Etwas Neues habe ich bei Frau Sonnenburg gefunden. Sie hat jetzt eine Strickcouch. Ihr erstes Thema befasst sich mit Maschen aufnehmen, ohne dass man eine hässliche Naht an dieser Stelle sieht. Ich habe diese Art noch nicht ausprobiert, aber es ist ein prima Idee.
Bei Instagram bin ich wieder über ein Teststrick von Feinmotorik gestolpert. Großes Kino! Dachte ich mir. Zumal ich mir ständig vornehme, nicht mehr an Teststricks teilzunehmen. Klar gefällt es mir Sachen vor anderen annadeln zu können. Aber es gehört auch eine ordentliche Portion Masochismus dazu, ungeprüfte Anleitungen zu stricken. Vor allem, wenn es darum geht, wieder alles aufzuribbeln. Aber das Muster gefällt mir wirklich gut. Ich könnte mir damit einen schicken Schal vorstellen. Dreieck bevorzuge ich zur Zeit eher weniger. Ich habe die Freundin mal in die Spur geschickt, ob sie das Musterrätsel lösen kann.

Gestricksel

Ich bin gerade nicht sehr nadelfreudig. (Sehr ungewöhnlich für mich!) Aber mir ging es die letzten Tage nicht so gut. Mit Mühe habe ich endlich ein Miniprojekt fertig gemacht. Mein Mohairino Medley hat gerade mal einen Streifen dazugewonnen. Neidisch schaue ich da auf Marions fertiges Werk. Seit gestern geht es mir wieder etwas besser und ich kann wieder über längere Zeit die Nadeln halten. Vielleicht stricke ich heute noch ein paar Streifen dran.

Der Pullover Hjördis liegt immer noch und wächst nicht weiter. Ich muss nur noch ein paar Runden stricken und dann kann ich alles stilllegen, um mit den Ärmeln zu beginnen. Wie gesagt, ich war die letzten Tage nicht sehr motiviert. Nachdem ich aber gerade die Bilder gemacht habe, kribbelt es mich es wieder in den Fingern.

Die Linkparty

Lass uns die Nadelgeplapper-Party starten. Was liegt dir gerade auf/an den Nadeln oder hast du irgendwelche neuen Inspirationen? Hat dich ein Model so angesprochen, dass du die Nadeln nicht mehr im Etui halten kannst? Ich bin gespannt, was sich hier alles zusammen findet. Das Bild hier unten, kannst du gerne kopieren und auf deinem Blog zeigen.

Start the day with Coffee ☕ End the day with Yarn

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