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Waren das die Eisheiligen? {Samstagsplausch 20.19}

leere grüne Kaffeetasse

Waren das die Eisheiligen, letzte Woche?

Man war das kalt.Trotz dicker Jacke habe ich richtig gefroren. Am Samstag waren wir noch bei dem Footballspiel meines Monsterjungen, gegen die Potsdam Royals. Leider haben die Rebellen nicht gewonnen. Wir standen auf der Tribüne und haben uns gefragt, ob das die Eisheiligen sind, die uns da gerade heimsuchen. Die ganze Woche war es kalt. Obwohl manchmal die Sonne heraus kam. Ich habe jedenfalls nicht im Kalender nachgeschaut, ob das die Eisheiligen sind. Im Grunde ist es auch egal, Hauptsache es entwickelt sich nicht zu einer Eiszeit. Wir werden es dieses Wochenende noch einmal versuchen, in der Hoffnung, der Frühling sei zurück.

Ich habe diese Woche so Einiges gemacht. Ich habe den Rasen bei den Eltern im Garten gemäht, habe eine Rezension veröffentlicht. Mir Gedanken zu dem Monatsmotto von Andrea gemacht. Außerdem habe ich ein Zopfbuch vorgestellt. War mit der Schwester und dem Hund im Wald. Habe Freundinnen zum Frühstücken und zum Stricken getroffen. Wieder einmal festgestellt, dass mein Kopf wie ein Sieb funktioniert. Was nicht immer das Schlechteste ist, wenn man meinen harten Job einfach vergessen will, klappt das zur Zeit super. Außerdem habe ich eine meiner langjährigsten Freundinnen wieder gesehen. War persisch essen und im Theater. Wir haben uns “Unterleuten” von Juli Zeh im Schillertheater angesehen. Ich glaube, das Buch möchte ich nicht lesen. Das muss absolut langweilig sein. Schön war nur, dass wir die Schwiegermutter überraschen konnten. Denn sie wusste nichts davon, mit uns ins Theater zu gehen.

Meine ganzen Planungen, was ich alles noch erledigen will, sind wieder dem Sieb im Kopf anheim gefallen. Vielleicht hat der eisige Wind sie auch aus dem Hirn geblasen. So liegt immer noch ein Schnitt halbfertig auf dem Nähtisch, Die geplanten Fotobücher sind auch nicht eine Seite gewachsen und eine Freundschaft wartet immer noch darauf, gepflegt zu werden. Geht es dir auch immer so, dass du dir Dinge für die Woche vornimmst und am Ende stellst du fest, es war wieder nix?

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Magst du gestrickte Zöpfe? Eine Buchvorstellung

Ich liebe gestrickte Zöpfe

Ich stelle dir heute ein Buch über gestrickte Zöpfe vor. Ein dicker Wälzer mit reichlich Inspirationen. Auf jeder Seite findest du einen neuen Zopf, den du bestimmt stricken möchtest. So geht es jedenfalls mir. Die große Zopfmustersammlung beinhaltet 152 Muster für verzopfte Strickereien. Norah Gaughan erzählt auf den ersten Seiten über ihr persönliches Strickleben. Als Strickdesignerin liebt sie die Zöpfe und verwendet sie oft in ihren Modellen. Sie weißt allerdings darauf hin, dass nicht jeder sofort die super Zöpfe hinbekommen muss. Sie ist süchtig nach Zöpfen, weshalb ihr manchmal gar nicht mehr auffällt, wie schwer die Anleitung gerade ist. Also solltest du mutig sein und dich an den Anleitungen versuchen…

Grundsätzlich, eigentlich einfach

So beschreibt sie im ersten Kapitel, dem Basiswissen, wie man die Maschen verkreutzt und dreht, damit diese tollen Zöpfe herauskommen. Man nehme…und schon ist man Verzopfungsmodus. Ich will hier auch noch darauf hinweisen, dass ich selber süchtig nach Zöpfe bin. Sie müssen nicht immer komplex sein, manchmal kann ich mich aber nicht beherrschen. Ohne Fachbegriffe geht es natürlich auch nicht. Eine Doppelseite hilft da weiter. Außerdem werden schriftliche Anleitungen und das Lesen einer Strickschrift erklärt. Alles Dinge, die man als versierte Strickerin schon mal gesehen und gemacht hat. Wichtig sind vielleicht noch die Fehlerbehebungen. Manchmal sieht man den Fehler erst, wenn man schon 20 cm weiter gestrickt hat. Großes Malheur! Norah Gaughan weiß aber Rat.

Aber lass uns endlich anfangen

Mit einfachen Zöpfen lässt sie mich Blut lecken, um dann immer komplizierter zu werden. Am Ende der sechs Kapitel malt sie förmlich mit ihren Zöpfen Blumenranken. Die Designerin lockt mit 15 Modellen, die man gerne nachstricken kann und lädt dazu ein, auch eigene Kreationen auf den Strickmodellen auszuprobieren. Nicht jedes Projekt würde ich nachstricken, aber inspirierend finde ich die Pullover, Röcke und Mützen schon sehr.

Zopfmustersammlung

Mein Fazit

Ein schönes Buch, um super Zöpfe zu kreieren. Die Anleitungen sind perfekt erklärt und man kann sich seinen eigenen Zopfpulli entwerfen. Zumindest, was die Verzopfungen angeht. Jedes Projekt lädt zu Experimenten ein und die passende Hilfe findest du auf den ersten Seiten. Ich habe mich in dieses Buch verliebt und werde es bestimmt öfter aufschlagen, um mir Ideen für meine Zopfsucht zu holen. Es ist kein echtes Anleitungsbuch. Man findet hier viel Inspiration. Für Strickanfänger, die mutig sind und Strickerinnen, die sich mal trauen wollen. Ein umfassendes Zopfmusternachschlagewerk.

Kapitel 3...Breiter werdende Zöpfe

aus dem Stiebener Verlag
von Norah Gaughan
276 Seiten
Hardcover
ISBN: 978-3-8307-0981-7

2+

Die völlig verstrickte Woche {Samstagsplausch19.19}

Meine völlig verstrickte Woche im Mai

Du glaubst nicht, wie viele Maschen in dieser verstrickten Woche, von einer Nadel zur anderen, gewechselt sind. Am letzten Wochenende klapperte noch keine Nadel. Da habe ich nur diesen herrlichen Kaffee mit dem Kerl in einem ausgesprochen tollen Café genossen. Aber dann ging es los. Die verstrickte Woche.

Am Montag schon, da trafen wir uns zum Stricken bei der Wollnerin. An jedem ersten Montag im Monat ist da nämlich Stricktreffen. Damit es bis zum Nachmittag nicht langweilig wird, habe ich mich schon mit Magda beim Möbelschweden getroffen, um dort zu frühstücken und ein paar Maschen die Nadeln wechseln zu lassen. Damit die verstrickte Woche ihrem Namen alle Ehre machen kann, trafen sich noch mehr strickende Frauen am Dienstag zu Kaffee und Kuchen, an einem Kamin zum Schnattern und Nadelgeklapper. Der Mittwoch war der einzige Tag, an dem ich nichts verstrickt habe. Da waren der Kerl und ich in einer Jazzkneipe zu einem Konzert. Hach, das war vielleicht cool.

Verstrick nochmal

Verstrickt ging es am Donnerstag weiter. Wir waren zu Dritt und stricken um die Wette. Wobei mir an diesem Tag die Ribbelkrone verliehen wurde, nur weil ich meine Strickerei ein paar Reihen aufribbelte. Dabei gebührt die Krone eher Magda. Sie hat einen Pullover schon zwei mal gestrickt und jetzt noch einmal geribbelt, um daraus eine Jacke zu machen. Also wem gehört jetzt wohl die Krone?

Gestern nun, war unser monatliches Schlemmerstricken. Abgesehen von einem gut gefüllten Magen, ist mein Tuch wieder um einige Maschenreihen gewachsen. Die anderen drei Strickfreundinnen hatten auch wieder wunderschöne Maschen auf den Nadeln. Zum Glück, werden auch einige Sachen mal fertig. Auch wenn manchen Stücke mehrmals geribbelt werden müssen.

Hattest du auch eine verstrickte Woche? Oder war sie eher mit Büchern vollgestopft gewesen? Im Lesezimmer steht ein neues Buch im Regal. Ein spannender historien Krimi.Kennst du schon die Bücher des Monats? Heute freue ich mich auf einen ohnestricken Nachmittag.

Mach dir einen schönen Tag

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Eine Geschichte um den Norweger

Ich kann dir eine Geschichte um den Norweger erzählen

Es ist schon eine Weile her, es war November, da bat mich ein Freund ihm einen Gefallen zu tun. Er wünscht sich schon soooo lange einen Norweger. Einen Norweger in seinen Landesfarben. Denn der Freund stammt aus Frankreich. Und so begann eine Geschichte um den Norweger… Beginnt nicht immer so oder so ähnlich ein Märchen?

Der Freund rief mich an und erklärte mir sein Anliegen. Eigentlich stricke ich nicht für Andere, aber dieser Freund machte mein Herz weich und ich versprach ihm diesen Pullover zu stricken. Erst einmal musste die Wolle her. Um die richtige Wolle zu bekommen, musste ich einmal durch die Stadt fahren. Ich kaufe eben meine Wolle lieber in einem Laden. Die Dropswolle wird in einem Laden in Kreuzberg, an der Grenze zu Rummelsburg, verkauft. Die Verkäuferin war sehr aufmerksam und half mir die richtigen Farben zu finden.

Der Freund fand die Farben ganz passend und freute sich schon auf den Pullover. Die Nadeln klapperten und wenn du auf den Link zu dem gewünschten Muster geklickt hast und die Bilder vergleichst, die ich hier zeige, dann stellst du schnell fest, da stimmt etwas nicht! Hey, du hast recht, etwas ist anders. Während ich so vor mich hin nadelte, stellte ich fest, das wird ein MONSTER, dieser Norweger. Ich habe ausgemessen und sah, dass ich alles richtig gemacht habe. Es lag wohl eher daran, dass dieser Pullover in den 1980er Jahren konzipiert wurde und damit völlig überzogen groß war.

Norweger auf Anfang

Ich ribbelte den Pulli bis auf das Bündchen wieder runter. Weniger Maschen, eine kleinere Größe, wuchs nun wieder auf meinen Nadeln. Ich hatte die Hirsche fertig und freute mich schon darauf, dass ich das erste Mal in meinem Strickerleben steeken werde. Dabei wird das Strickstück aufgeschnitten. Eine Strickweise, die bei den Norwegern schon immer gemacht wird. Doch was soll ich sagen, der Pullover blieb, trotz reduzierter Maschenzahl und kleinerer Größe ein Monster. Gnadenlos schlug nun wieder das Ribbelmonster zu. Der Norweger schrumpfte wieder bis unter die Hirsche zusammen. Ich hatte die Nase voll!

Es musste en anderes Muster her und da hat mir der Stricknerd eine Anleitung unter die Nase gehalten. Das war zwar eine Anleitung für Mädels, aber die konnte ich gut einbauen. Silver Stag. Zuerst musste ich noch die Ärmel stricken. Die Muster habe ich dem Körper angepasst und dann landeten sämtliche Maschen auf der Rundnadel und das Muster mit den Hirschen wurde neu eingestrickt.

Der norwegische Isländer, in französischen Nationalfarben

Aus dem Norweger wurde nun ein Isländer, mit norwegischen Mustern. Das ganze eben in den französischen Nationalfarben. Das Stricken machte wesentlich mehr Spaß. Und der Pullover wuchs richtig schnell. Am Ende bekam der Pullover noch ein schönes Bad in Seifenlauge und trocknete liegend vor sich hin. Doch die Odyssee war noch nicht vorbei….

Der Pullover wurde feierlich in einem Café übergeben und der neue Besitzer freute sich wie Bolle. Ich hatte aus den Restbeständen der Wolle noch eine passende Mütze gestrickt. Er zog den französischen norwegischen Isländer über und ich sah schon, der ist zu lang! Aber der Freund klagte nicht, schlug den Bund nach innen um und erklärte, so trage er sowieso alle Pullover.

Nach einigen Wochen fragte ich ihn nach Fotos, von ihm und dem Norweger, damit ich dir diese Geschichte erzählen kann. Unser Freund würde den Norwegischen Isländer nicht tragen, er ist doch etwas zu groß. Das konnte so nicht bleiben und ich fuhr zu ihm, nahm ihm das gute Stück wieder ab und trennte den unteren Teil wieder ab. Ganze 10 cm, verlor der Pulli in der Länge.

Wenn man nun genau hinsieht, dann erkennt man, dass das untere Muster mit den Maschen in eine andere Richtung zeigt, als der Rest der Muster. Und warum der Pulli so beult, das kann ich dir auch erklären. Der Freund mag keine Schurwolle auf der Haut tragen und hat ein T-Shirt eingenäht! Ich musste das Shirt zum fotografieren hochkrempeln. 😉

Zum Schluss noch die Eckdaten:

Der Pullover wiegt mit dem T-Shirt zusammen 840 Gramm. Gestrickt habe ich mit 4 und 4 1/2 Nadeln. Die Wolle heißt Karisma aus dem Hause Drops. Strickzeit, nicht messbar! Größe L

Hab einen schönen verstrickten Tag

verlinkt bei Liebste Maschen im Mai und bei Maschenfein Auf den Nadeln im Mai

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Mein erstes Mal {Fünf Fragen am Fünften}

Mein erstes Mal

Das ist das erste Mal, dass ich an dieser Challenge teilnehme. Aber nicht mein erstes Mal, dass ich Fragen über mich beantworte. Nic hat auf ihrem Blog schon im letzten Jahr eine Kolumne begonnen, die mir gut gefällt, wahllos gestellte Fragen, die sie am Fünften eines Monats beantwortet. Man stellt sich ja mal öfter eine Frage, aber beantwortet man die sich selber dann auch immer? Und würdigst du dann auch noch deine Antwort? Ich mache nun also zum ersten Mal mit und werde sehen, wie es sich anfühlt…

1. Wie duftet dein Lieblingsparfüm? 

Normal ist es nicht, dass ich ein Parfüm auflege. Das sagt man doch so, gell? Auflegen, wie einen Schal. Ich stolpere gerade über diese Formulierung, finde es aber irgendwie auch sehr veraltet. Na egal, ich lege also nicht oft meinen Duft auf. Selten, weil ich in einem Beruf arbeite, in dem es eigentlich völlig egal ist, ob du besonders duftest. Das heißt nun wieder nicht, dass man stinkend zur Arbeit kommen kann. Frisch gewaschen und nach Seife riechend, ist da schon angemessen.
Aber ja, ich habe auch einen Duft. Einen Besonderen. Den bekommt man nur in einem Laden in Berlin und ist eine Eigenkreation dieses Geschäftes. Er riecht nach Frische, Draußen, und ein wenig nach Blumen und Wald, etwas süßlich und…  Ich kann meinen Duft nicht beschreiben. Ich mag ihn einfach und noch mehr mag ich, dass ihn mir meine Schwester ausgesucht hat.

2. Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast? 

Ich bin jemand, der nicht gerne Ratschläge annimmt. Häufig bin ich mit gut gemeinten Ratschlägen auf die Nase gefallen und habe mich im Laufe der Jahre davon distanziert, auf Empfehlungen zu reagieren. Erst letztens, hatte ich mal wieder einen Versuch unternommen, darauf zu hören, was Jemand zu mir gesagt hat. Das ging sofort nach hinten los, und Freundschaften kippelten ganz gefährlich.
Nein, ich höre nicht gerne auf Andere. Vielleicht hätte ich damals, vor hundert Jahren, auf meine Verwandten hören sollen, als es um meine Berufswahl ging. Aber auch da hatte ich schon den Bock in mir, der sich gegen Alles stellt. Auf gut gemeinte Ratschläge verzichte ich auch bei meiner Lieblingsbeschäftigung, dem Stricken. Ich höre gerne, was die Strickgesellschaft so von sich gibt, mache dann aber doch wieder, wie ich will. Lass die doch reden. Ich weiß es sowieso besser 😂 Niederlagen, sind da nicht ausgeschlossen. Meine Mutter hat schon immer gesagt: sie will in ihre eigenen Fettnäpfe treten und nicht gesagt bekommen, in welchen sie treten soll.

3. Telefonierst du gern?

Es kommt darauf an mit wem. Ich sitze nicht gerne stundenlang am Telefon. Zum Glück, muss man das ja auch nicht mehr. Als Jugendliche habe ich bestimmt viel telefoniert. Aber da gab es ja auch nicht diese tollen Medien von heute. Außerdem hat das in Berlin nur 23 Pfennige gekostet. Anders als im Bundesgebiet, wo die Uhr gelaufen ist und jede Minute gezählt wurde.
Heute telefoniere ich am liebsten mit meiner Schwester. Mit der könnte ich tatsächlich stundenlang quatschen. Die Kopfhörer ins Ohr, und ab geht´s. Das ist lustig. Ansonsten, mag ich es nicht, wenn das Telefon klingelt. Meistens hat es nichts Gutes zu bedeuten.

Islaender

4. Machst du leicht Versprechungen? 

Eines meiner größten Handicaps! Ich verspreche zu viel und übernehme mich dann daran. Wenn ich gefragt werde, kann ich selten NEIN sagen. Von Natur aus bin ich Ja-Sager. Als große Schwester, hatte man Verantwortung zu übernehmen.  Das ist auch ein Motto in meinem Beruf. Vor einigen Jahren, habe ich eine Auszeit aufgebrummt bekommen, bei der ich besonders darauf geschult wurde, nicht mehr gleich HIER zu brüllen, wenn es um Versprechungen ging. Eine schwere Schule. Aber ich habe es gelernt! Ich verspreche nichts mehr und übernehme nicht immer sofort die ungeliebten Anforderungen. Denn, wenn ich etwas verspreche, dann muss das auch erledigt werden!

Lieblingsjacke

5. Was ist dein Lieblingsdessert? 

Schokoladiges, Eisiges, Sahniges, Frisches, Obstiges…. Ich weiß nicht. Kaum ein Dessert, dass ich nicht gerne esse. Alles, was offensichtlich mit Gelatine gemacht ist, also da, wo man es wirklich sieht, das fällt raus. Obsttorten, die mit einer Extraportion Tortenguß überzogen wurden, da wo es wackelt…brbrbr. Nö.

Oh…schon alle Fragen beantwortet. Das ging schnell. Und hat Spaß gemacht, mal wieder über sich selber nachzudenken. (Verlinkt bei Luziapimpinella)

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