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Ein Stück Italien… Blogtour

Bella Italia

Liebst du auch so sehr das italienische Essen? Und freust dich, wenn du wirklich Gutes auf den Tisch bekommst? Um dich mal etwas aus Italien und der Blogtour zu entführen, nehme ich dich mit nach London. Rose Gray und Ruth Rogers haben in London ein Gourmetrestaurant eröffnet, welchers die Scene 1987 aus den Latschen geschmissen hat. Einfachste, leckere Gerichte lockten  Mick Jagger, David Bowie und wen noch alles in das Café. Jamie Oliver hat in der Küche der beiden Frauen gewirbelt…
Und was hat das nun mit Italien zu tun?

Ruth und Rose lieben die Einfachheit der italienischen Küche und nutzen eben auch frische, aromatische und regionale  Zutaten. Sie bereisten Italien und setzten sich an einen Hochzeitstisch an der ligurischen Küste. Tauchten in Mailand in Tradition und Lebenswandel ab. Kochten mit Freunden im Süden der Toscana. Sie erfreuten sich an den schlichten und überaus leckeren Rezepten der italienischen Köche. 

Sie nahmen all ihr Wissen mit nach London und verzauberten die Prominenz und die Londoner im allgemeinen. Sie schrieben ihre Rezepte auf und brachten Bücher heraus, die deutlich machen, wie einfach die italienische Küche ist. Vor allem, dass die meisten Rezepte keine großartige Zeit in Anspruch nehmen. Natürlich gibt es auch Dinge, wie ein Hühnchen, das vier Stunden und eine Beinscheibe, die zwölf Stunden im Ofen verbringen müssen, damit sie zu dem Gaumenschmaus werden.

Ich habe schon Einiges aus den beiden Büchern, die in meinem Küchenregal seit Jahren stehen, gekocht. Die Rezepte haben mich dazu animiert, selber zu experimentieren. Dort habe ich ein Lieblingsessen meiner Monster entdeckt, das so schnell gekocht ist, wie die beiden ihr Spielzeug liegen ließen, um an den Tisch zu kommen. Ein Eintopf verzaubert mich nach wie vor und die eine Schokotorte, bringt sämtliche Gäste immer wieder zum schwärmen. 

Auf den hinteren Seiten findet man eine Zusammenstellung aller Vorräte, die man braucht. Vieles ist lange haltbar, so dass man sofort etwas hervorzaubern kann, wenn sich Gäste spontan einfinden. Die Bücher sind sonst in Kapitel wie Nudeln, Reis, Fisch, Fleisch Suppen etc. eingeteilt. Und die Bilder sind sehr ansprechend und locken, sofort in die Küche zu eilen, damit der Appetit gestillt werden kann. Rezepte aus allen Teilen Italiens. Auch werden bestimmte Zutaten noch einmal erklärt, denn nicht jeder weiß unbedingt, was Bresaola, Bottarga, Cavolo nero oder Cannellini Bohnen sind. 
Ich kann dir diese Bücher nur empfehlen. Und vielleicht bist du ja auch mal in London und hast Lust auf ein besonderes und einfaches Essen. (ich war übrigens nie dort! Aber aufgrund der Rezepte bin ich davon überzeugt, dass es unglaublich lecker ist) 

Jetzt entlassen ich dich wieder in die Blogtour Italia, die von Silvia und Astrid (Leckere Kekse) ins Leben gerufen wurde. Spannende Beiträge rund um Italien.

River Café easy Kochbuch &
Italienisch Kochen, neue Rezepte aus dem River Café
(leider nur noch bei Amazon zu finden)

Einen Nachtrag noch: Ich mache hiermit keine Werbung! Ich stelle dir zwei Bücher aus meinem Regal vor, die ich vor Jahren von einem Freund geschenkt bekommen und besonders lieben gelernt habe. 

River Café London 

Holunderblüten duften so schön!

Blüten aus dem Nachbarinnengarten

In Berlin finden sich in jeder Grünanlage reichlich Holundersträucher. Wenn man durch die Straßen radelt, duftet es einem aus jeder Ecke entgegen. Neben dem Fliederduft, den ich so liebe, könnte ich mich direkt in einen solchen Holunderstrauch setzen und nur beduftet werden. Geht dir das auch so?
Ich war schon mit dem Gedanken schwanger, demnächst einige Blüten von den Parkanlagen mitgehen zu lassen, als mich die Gartennachbarin fragen kam, ob ich wohl ein paar Holunderblüten haben möchte. Soll ich da nein sagen? Bestimmt nicht. Denn in ihrem Garten geht alles ökologisch wertvoll von statten.

“Komm such dir ein paar Blüten aus. Es sind reichlich da!” Ich habe wieder einmal gestaunt, wie schön der Garten der Nachbarin ist. Ordentlich – unordentlich. Hier und da einige Kleinigkeiten, die das Auge erfreuen. Ganz anders, als der Garten meiner Eltern, wo alles absolut korrekt zugehen muss und selbst die Fische ohne Schlamm am Grund auskommen müssen. Die Nachbarin hat zwei alte Holunderbäume. Der eine musste allerdings einige Zweige opfern. Er warf seine reifen Beeren immer auf die Markise. Und wer Holunder kennt, der weiß, dass diese Farbe so gut wie nie mehr aus dem Stoff verschwindet.

Ich habe den Garten  nur unter großem Widerwillen wieder verlassen. Aber der Holunder musste schnellstens ins Wasser. Denn die Blüten halten tatsächlich nicht lange. Ich habe es schon oft versucht. Dieses Mal haben wir die Äste gleich mit abgeschnitten. Und ich habe die sehr schräg angeschnitten, als ich zu Hause ankam. Sie bekamen einen Ehrenplatz auf dem Esstisch. Im Glashafen, damit sie viel Platz haben.

Innerhalb kürzester Zeit duftete das ganze Zimmer, zog der Duft durch die gesamte Wohnung. Süßlich, fruchtig, nach Sommer und Glück riechend. An den Zweigen waren sogar noch zwei Dolden, die nicht aufgeblüht waren. Die zarten Blüten sehen immer so zerbrechlich aus. Und schon nach kurzer Zeit, fielen einige auf die Tischplatte. 

Als dann am nächsten Morgen die Sonne auch noch ihre Strahlen auf die Blumen warf, musste ich sie gleich fotografieren. Mit der Kamera und der Kaffeetasse schlich ich um die Vase und den Tisch herum. Und, ach du schreck, einige Blüten ließen schon wieder den Kopf hängen. Es duftete zwar immer noch, aber die hängenden Dolden machten dann doch traurig.

Weißt du, dass man den Sommerduft des Holunders einfangen kann? Ich weiß wie es geht. Und viele Andere auch. Ich will da gar nicht erst ein Rezept aufschreiben, denn eigentlich ist es immer das selbe. Es variiert manchmal. HIER kannst du es lesen, wie es geht… 

Ich habe den Duft des Sommers eingefangen, damit ich mich im kalten Winter noch ab und zu daran ergötzen kann. Die traurigen Blüten landeten im Wasserbad und blieben dort, bis ich sie wieder befreite. Die Knospen sind übrigens auch noch aufgegangen, allerdings hielten sie sich nicht länger als ihre inzwischen konservierten Geschwister.

Ich kann dir sagen, dieser Gelee ohne irgendwelche besonderen Zusätze, ist einfach nur köstlich. Ich mache nichts außer etwas Zitrone an den Gelee. So bleibt der Geschmack erhalten, der mich an schönes Wetter und Sonnenschein erinnern soll. Das Gläschen habe ich mit einem Marmeladenhäubchen verziert. Ein Geschenk an einen lieben Menschen… 

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Lütticher- oder Belgische Waffeln

Meine Lieblingswaffeln sind die Lütticher Waffeln. Die, wenn man hineinbeißt, knacken. Aber meistens sind sie mir etwas zu süß, denn sie werden mit Hagelzucker zu einem knackigen Erlebnis gemacht. Ich habe einige Rezepte ausprobiert und bin dann dazu über gegangen, mir mein eigenes zu kreieren. Was mir gefiel, wurde hineingemischt und anderes wieder gestrichen. Meine Waffeln schmecken also nie gleich.
Das Rezept zu dieser Waffel, habe ich dir mal aufgeschrieben. Die Backschwestern haben zu einer “Waffelparade” aufgerufen. Der schließe ich mich doch gerne an. Also wenn du Lust hast, dann mach doch auch einfach mit, es gibt sogar etwas zu gewinnen.

Karminrote Lütticher Waffeln:

  • 400 gr Mehl
  • 1 Teel Salz
  • 180 ml Milch (warmgemacht)
  • 42 gr Hefe in der Milch auflösen
  • einen Eßl Zucker in die Milch geben
  • 2 zimmerwarme Eier
  • 110 gr zimmerwarme Butter

Alles zusammen in einer Schüssel, mit dem Knethaken einer Küchenmaschine verrühren, so das ein etwas zäher, aber glatter Teig entsteht. Wer mag, gibt noch Vanille und Zimt hinein. Ich mag das Zimtaroma. Der Teig sollte dann, an einem warmen Ort, ca. 40 Minuten gehen. Dann wird eine große Handvoll Hagelzucker, je nachdem wie süß man die Waffeln mag und verträgt, hineingerührt. Ich mag sie etwas schokoladiger, weshalb ich auch eine große Handvoll Schokostreusel hinein gebe. Dann wird nur noch das Waffeleisen angeheizt und etwas eingefettet. Ich nehme dazu gerne ein neutrales Öl, wie Raps- oder Sonnenblumenöl. Einen großen Löffel Teig in die Mitte des Waffeleisen geben und Deckel zu. Ich entscheide, Waffel für Waffel, wie lange ich sie drin lasse. Wenn sie eine schöne braune Farbe angenommen haben, hebe ich sie mit einem Holzlöffel aus dem Eisen. Aber vorsichtig, denn sie sind wirklich sehr heiß! Der Zucker schmilzt und wer es wagt die Waffel in heißem Zustand anzufassen, verbrennt sich leicht. 

Ich kann es immer nicht abwarten und nasche schon die erste, meist zerbrochene Anfangswaffel. Sie ist noch warm und manchmal verbrenne ich mir auch die Zunge. Macht aber nichts, ich lösche dann gleich mit einem deftigen Kaffee. Wenn du dich fragst, warum ich kaum Zucker in den Grundteig mache, dann versuche selber einmal die Waffeln. Sie sind nämlich ungeheuer süß. Ich habe mich schon oft über die heftige Süße geärgert, weshalb der Zucker nur der Hefe wegen untergerührt wird.
Du kannst auch Kuvertüre hacken und unterrühren. Einen Versuch wollte ich auch noch mit gehakten Nüssen starten. Hauptsache, die Waffeln bleiben knackig. Inzwischen ist der Stapel dermaßen angewachsen, dass ich die Nachbarn versorgen werde. Die Monster sind ja nicht da, ich würde auch mit ihnen teilen. 
Als Beilage macht sich ein ordentlicher schlag Sahne oben drauf, ganz gut. Oder was viele gerne mögen, warme Kirschen und eine Kugel Vanille- oder Schokoladeneis. Alles wie er es mag. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der Monsterjunge mochte es auch, wenn man eine Schokocreme darauf strich, oder Erdnussbutter. Das Monstermädchen ist eher die Naturbelassene. Einen Hauch von Puderzucker, reicht ihr.
Und glaube mir, diese Waffeln machen satt. Plane also gute Esser ein. Wenn du auch ein gutes Waffelrezept hast, dann schau doch mal bei den Backschwestern vorbei, mache selber mit, schreibe dein Rezept auf und gewinne tolle Preise…
Waffelparade

Manchmal braucht es ein gutes Essen

Einmal im Monat, treffen sich vier Freundinnen und bekochen und überraschen sich gegenseitig. Immer in den Räumen der jeweiligen Hauptgerichkocherin. 
Es wird schön eingedeckt und ein passender Wein besorgt. Denn auch wenn es Überraschungsessen sind, stimmen wir uns vorher ab, in welche Richtung es gehen soll. 

Wird es asiatisch oder doch mediterran. Bleiben wir bei deutscher Hausmannskost oder gehen wir in die haute Cousine. Egal, wo wir landen, der Abend ist dann auf jeden Fall ein Erlebnis. Eine von uns meldet noch einen Überraschungsgast an, der dann mit großen Augen an unserem Tisch Platz nimmt und unseren schnellen Gesprächen lauscht. Und immer wird viel gelacht, denn wir kennen uns schon seit über dreißig Jahren. (Da staunen wir selber immer wieder!) 
Das Menü vom letzten Treffen, sah so aus. Ein Amuse Gueule von Tina mitgebracht. Als wir sie gefragt haben, was das sei, gab sie zur Antwort eine Art Gemüsebrei, mit verschiedenen Gewürzen, die eine Geschmacksexplosion verursacht haben. 

Danach kam eine Fischsuppe auf den Tisch. Mit ausreichend Muscheln. Schon lange habe ich keine Miesmuscheln mehr gegessen. Die waren einfach nur köstlich. Als wir Tina nach dem Rezept gefragt haben, erklärte sie uns, such´ einfach bei Chefkoch nach Fischsuppe… 

Dann war Ilonas Hauptgericht an der Reihe. Ilona hat es sich einfach gemacht. Sie hat mit ihrem Mann zusammen die Küche in Beschlag genommen. Die Zwei haben uns mit einem caribischen Beitrag verwöhnt. Jamaikanisches Jerk-Chicken mit Kokosreis und Mango-Koriander-Salsa 

Und weil es immer einen gibt, der eine Extraportion verlangt, in dem Fall ich selber, wurden auch noch Garnelen kredenzt. Ich esse schon lange nur noch im außerordentlichen Notfall (Weihnachten) Fleisch und die Mädels nehmen wirklich Rücksicht auf mich. Danke übrigens dafür. 
Jochen, hat das Hühnchen perfekt gebraten, das haben die Freundinnen jedenfalls bestätigt. Denn ich habe nur, diese köstlichen Garnelen gegessen. Aber auch den Kokosreis.

Und von der Mangosalsa hätten wir gut vier Schüsseln verdrücken können. Man war das lecker. So simpel vorzubereiten und solch ein Geschmackserlebnis. 

Das Rezept stammt aus dem Repertoire vom Kochhaus Ich würde es dir ja gerne geben, aber ich denke, das Kochhaus wäre nicht erfreut, wenn ich ein gekauftes Rezept hier freistelle. (Das ist übrigens keine Werbung!) 

Damit alles noch ein Tüpfelchen auf dem I bekommt, hat Patty uns mit dem Nachtisch verzaubert. Sie brachte uns Crema di Limone mit. Ich habe versucht im Internet das Rezept zu finden, aber alles was ich fand war auf Italienisch. Ronnie, ihr Mann hat uns das mitgeschickt. Nicht, das Patty nicht kochen könnte, aber er hat sie aus der Küche gedrängt. 

Falls jemand noch wissen will, was ich mitgebracht habe, den Wein. Nicht leicht einen passenden Wein zu all den Delikatessen zu finden. Ich geh aber gerne in Weinläden und lass mich beraten und bringe die Verkäufer ins schwitzen. (Einem Probeschlückchen nicht abgeneigt)  Meine Empfehlung zu diesem Essen war Château Ventenac Cabadės einen Rosė aus Frankreich. Fruchtig, würzig und süffig. Am besten richtig kalt zu trinken. Er passte perfekt zu jedem Gang. 

Gemüseküchlein zum Stricktreffen

Wenn wir uns treffen, dann bringt jeder etwas Leckeres mit. Ich backe wahnsinnig gerne, weiß aber, dass das für die Figur nicht unbedingt zuträglich ist. Da kann es dann vorkommen, dass ich etwas herzhaftes zauber, das möglichst wenig weißes Mehl beinhaltet. Das Schöne ist, die Mädels eignen sich hervorragend als Versuchskaninchen. Diesmal habe ich wohl ins volle getroffen und sie haben gleich nach dem Rezept gefragt.

Gemüseküchlein

1 mittelgroße Zwiebeln  

2 Knoblauchzehen
4 Spitzpaprika
1 kleine gelbe Zucchini

Alles klein würfeln und in der Reihenfolge mit etwas Olivenöl in einer Pfanne anbraten. Mit mediterranen Kräutern, Salz, Pfeffer und Paprika kräftig würzen und abkühlen lassen. 
8 mittelgroße Champignons klein würfeln und auf Muffinförmchen verteilen (reicht für 12 Förmchen) Das abgekühlte Gemüse ebenfalls auf die Förmchen verteilen.

2 mittelgroße Eier
1 Becher saure Sahne
60 gr Mehl
Salz, Pfeffer, Paprika
gut verquirlen und auf die Gemüsemischung bzw. die Förmchen gießen. Drei kleine Tomaten in Scheiben schneiden, auf die Mitte der Muffinförmchen legen und das ganze im Ofen bei 150°C Umluft ca 30 Minuten backen.

Die Küchlein schmecken warm und kalt. Zu Salat oder einfach nur für sich. Die Mädels waren jedenfalls angetan. Was es noch Leckeres gab: Frisch gebackenes Brot von Chrissi, Lauchsalat und Hüttenkäsecreme von Marion. Von Betty gab es noch eine Frischkäsecreme… Ach war das wieder lecker! Und eine lustige Runde…

Eine Einladung und unser Thaimenü

Bei Instagram habe ich heute früh schon mal ein Bild gezeigt, für Fraukes SchwarzWeißBlick…

Ich weiß, ich habe keinen Blog über Essen. Das würde ich mir auch gar nicht anmaßen. Aber ich koche nun mal gerne und lade mir auch gerne Gäste ein. Diesmal habe ich mir Freunde eingeladen und ein Thailändisches Durcheinander gekocht. Willst du mal schauen? Schon den Tisch eindecken, macht Spaß.

Wir waren nur zu viert, da hatten wir eine menge Platz an unserem großen Tisch. Die Servietten habe ich zu Blumen gefaltet. Ich liebe Stoffservietten, auch wenn man sie immer bügeln muss.
Zum Einstieg gab es einen Mangosalat mit Lachs, der kurz in Teriyakisauce gebraten wurde. Im besten Fall, ist der Lachs dann noch halb roh. Ich liebe diesen Lachs.
Danach gab es handgemachte Frühlingsrollen und Süßsaure- Sauce, die es im Asiatischen- Supermarkt zu kaufen gibt.
Damit meine Gäste auch wirklich satt werden und hinterher nicht behaupten können, sie würden bei mir verhungern, gab es dann eine Suppe Tom Ka mit Satee– und Garnelenspießen. Ich hatte einen solchen Appetit auf die Suppe, dass ich ganz vergessen habe ein Foto zu machen. Jetzt ärgere ich mich darüber. Aber vielleicht kann ich es mit dem nächsten Gang wieder gut machen. Red Snapper in Kokosmilch im Ofen gebacken. Dazu Gemüse und Jasminreis. 
Und weil es nicht genug ist, habe ich noch einen Nachtisch drauf gesetzt. Kokospanacotta nach Lafer auf Mangopüree. So satt war ich schon lange nicht mehr. Da ich mir keines der Rezepte selber ausgedacht habe, zeige ich dir die originalen Rezepte. Versuch es selber mal. Es ist nicht schwer und sehr lecker.