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Die individuelle Fahrradtasche

Eine individuelle Fahrradtasche

Ich brauche eine individuelle Fahrradtasche, habe ich mir überlegt. Eine kleine Tasche, die ich vorne, am Lenker mit dem Klickfixsystem befestigen kann. Die Taschen, die ich im Netzt gefunden habe, die ich in den einschlägigen Fahrradläden gesehen habe, gefielen mir alle nicht so richtig. Seitdem ich meine eigenen Taschen nähe, bin ich scheinbar etwas versnobt, was Taschen angeht. Da muss ich mir wohl meine eigene individuelle Fahrradtasche nähen, dachte ich mir.

Bei Farbenmix habe ich die Adventskalender-Tasche Marisa gefunden. Eigentlich nicht gefunden, sondern habe mich daran erinnert, dass ich die Anleitung 2019 gespeichert hatte. Die Tasche bietet sich prima dazu an, eine Lenkertasche zu werden. Unter der Klappe kann man die Klickfix-Platte verschwinden lassen. Nur wie soll das stabil genug sein, dass die Platte nicht abreißt, wenn man über Stock und Stein fährt.

Ich habe mir das Decovil Vlieseline bei Simply Stitch besorgt (Ich kaufe nicht gerne im Internet!) und mir eine alte Jeans geschnappt. Ein alter Baumwollstoff drängte sich mir auch noch auf. Die Reisverschlüsse lagen auch noch in den Schubladen. Na dann, dachte ich mir, ausprobieren, wie es klappt. Die Einzelteile waren ziemlich schnell aus den Stoffen heraus geschnitten. Aber dann lagen sie erst einmal ein paar Tage, bevor ich die Muse fand sie zusammen zu nähen.

Einen halben Tag habe ich daran genäht und getüftelt. Als sie dann fertig war, mochte ich sie gar nicht mehr als Probestück abstempeln, denn sie ist mir einfach super gelungen. Jetzt musste nur noch die Klickfix-Platte befestigt werden und das gute Stück den Alltagstest bestehen.

Und genau da fallen mir nun einige Schwierigkeiten auf. Die Tasche ist trotz Vlies zu instabil. Sie bräuchte an verschiedenen Stellen noch eine Verstärkung. Eine Querverstrebung, vorne und hinten. Die Außentasche ist schon verstärkt, aber sie schlabbert etwas nach, wenn das Gewicht der Tasche an ihr hängt. Deshalb habe ich sie mit kleinen Knöpfen an der Tasche befestigt. Im Ganzen macht die Tasche einen ziemlich schlappen EIndruck, wenn sie an dem Fahrradlenker hängt.

Und doch, ist es genau das was ich will. Denn wenn man sie dann von dem Lenker abmacht, dann sieht sie wie eine normale Handtasche aus. Sie trägt sich toll und der Innenraum ist auch perfekt. Denn wenn ich zum Beispiel zur Arbeit fahre, dann brauche ich im Grunde nur meine Schlüssel, Portmonnaie und mein Smartphone. Was schweres, kommt ohnehin in den Kofferraum (den Satteltaschen). Ich werde die Tasche nun noch den Herbst über prüfen und mir Gedanken zu Verbesserungen machen. Dann werde ich die eigentliche  individuelle Fahrradtasche nähen. Roter Canvas und ein schicker Innenstoff liegen hier nämlich schon bereit. 😉

Weil ich diese Tasche im Oktober fertig gemacht habe, gehört sie auf jeden Fall zu meinen persönlichen Oktoberlieblingen. Weshalb sie bei Andrea, der Zitronenfalterin verlinkt wird.

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Kann man davon je genug haben?

Nie Genug

Ich kann nie genug davon bekommen. Von meinen Strickbeuteln. Immer wieder sind sie ein wenig anders als die Vorherigen, verschiedene Materialien und Webbänder. Dadurch wird jeder Beutel individuell. Und natürlich sammel ich in all den Beuteln meine Strickprojekte. Inzwischen sind es aber genug Projekte, die ich angefangen habe. Ich will dieses ganze Ufo-Ding einfach nicht mehr haben. Ich möchte demnächst, erst ein Projekt  fertig machen und dann das Neue beginnen.

Zurück zu dem Beutel. Diesen hier habe ich aber nicht für mich gemacht. Ich war eingeladen und wollte ein besonderes Mitbringsel machen. Ich habe inzwischen schon einige Beutel genäht und komme recht fix mit dem Schnitt und dem zusammennähen zurecht. Dieses mal habe ich einen Stoff aufgebraucht, den ich schon einmal für eine Freundin vernäht habe. Unten herum, hat der Beutel wieder eine alte Jeans bekommen. Jeans ist praktisch. Die kann man auch mal in den “Dreck” stellen.

Auch die Griffe oder Henkel, habe ich aus Jeans gemacht. Eine Zackenlitze, als Zierde drum herum genäht. Das war mir aber auch noch nicht genug. Ich hatte mir doch erst vor kurzem ein paar neue Labels machen lassen. Das musste auch noch drauf. Das Futter ist ein Stoff, den meine Schwiegermutter sich irgendwann einmal gekauft hatte. Ein edler Stoff!. Eine Tasche musste aber auch noch in den “Innenraum” des Beutels.

Ich nutze auch immer gerne die Gesäßtaschen der Jeans. Die werden von der Hose abgetrennt und mit neuen Nähten wieder auf die Projekt-Tasche aufgenäht. Da passen Kleinigkeiten hinein und außerdem sieht es immer ganz hübsch aus. Die Gesäßtasche findet man bei diesem Beutel innen, auf der Innentasche. Die ist so groß, dass man eine Strickanleitung darin unterbringen kann. Sie ist noch einmal unterteilt. Für Stricknadeln, Stifte, was auch immer. Und damit das ganze nicht immer nach innen klappt, habe ich einen Oldschool-Druckknopf angenäht.

Während ich versucht habe, ein paar Bilder von der Tasche zu machen, wurde der Beutel sehr skeptisch in Augenschein genommen. Kann man so ein Teil tatsächlich verschenken, weitergeben? Die Katze musste genau betrachten, was da zusammen geschustert wurde. Die Abnahme schien gut gelaufen zu sein. Inzwischen wird der Strickbeutel hoffentlich ausgiebig genutzt.

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Stoffverwertung, ein Geschenk für die Freundin

Stoffverwertung, Nachhaltigkeit …

Tatsächlich, bin ich ein Messi. Ein aufgeräumter Messi. (Gibt es sowas?) Mein Kerl behauptet jedenfalls immer, dass ich nichts wegschmeißen kann. Ja, damit hat er Recht. Alte Kleidung, mag ich zum Beispiel gar nicht entsorgen. Ich sammle sie und versuche schöne Dinge daraus zu machen. Eine Stoffverwertung! So habe ich aus einem Stoff, den ich mal geschenkt bekommen habe, einem Rest von einem schicken Kleid und einer Hose, die mein Kerl aussortiert hat, diesen Strickbeutel genäht.

Meine beste Freundin hatte Geburtstag. Aber was soll man denn immer den Menschen schenken, die schon alles haben. Sie staunt immer über meine Stricksachen und fragt mich ein Loch in den Bauch, wie man das strickt und wie man jenes stickt. Sie hatte mich nach einer Strickanleitung gefragt, die ich ihr gerne gab. Einen RvO will sie sich stricken. Und da dachte ich mir, sie hat keinen Strickbeutel, den sie auf große Fahrt mitnehmen kann. Sie sitzt jetzt wohl immer, als Beifahrerin und strickt.

Ich habe schon einige Strickbeutel genäht und es geht mir immer besser von der Hand. Diesem hier habe ich eine schönere Trageschlaufe verpasst. Mir gefallen die Strickbeutel von Kaepseles (Werbung!) und so arbeite ich mich da langsam heran. Die Tasche hat zwei kleine Taschen innen. Das kann man seine Anleitung, und Zubehör unterbringen. In der schmalen Tasche findet ein Kugelschreiber oder Stricknadeln Platz.

Außen habe ich eine Pobackentasche aufgenäht. Da kann man auch noch eine Kleinigkeit unterbringen. Verschlossen wird der Beutel mit einem Zugband. so kann sich keine Wolle verhakeln. Ich mag immer keine Reißverschlüsse an den Projektbeuteln.

Der Beutel ist groß genug, um einen Pullover darin unter zu bringen. Ich hoffe, er macht der Freundin Lust auf mehr. Und vielleicht, wird sie genauso süchtig nach mehr…
Da ich nun einen Menge “Reste” verarbeitet habe, verlinke ich diesen Post bei Marions Restefest

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Der recycling Strandläufer (mein Strandläufer)

Recycling mal anders

In meinem Schrank gibt es etliches, das nicht mehr angezogen wird. Zeug das auf ein neues Leben wartet, auf ein Recycling. So auch der Wollmantel von meinem Kerl. Seit einiger Zeit lagerte der nun schon dort und nahm eine Menge Platz weg. Wollmäntel sind einfach per se ziemlich dick. Und kuschlig. Ich hatte den Mantel schon in der Waschmaschine “gefilzt”. Der Plan war auf jeden Fall, eine Tasche aus ihm zu machen. Und dann kommt wieder Marion mit ihrem Strandläufer ins Spiel…

Aufgrund der Größe, war der Mantel allerdings nicht ausreichend. So musste noch eine Jeans von Kerl daran glauben. Jeans sind allerdings auch reichlich da, Ich liebe die Größe, des Strandläufers. So viel Platz und trotzdem sieht die Tasche nicht übermäßig groß aus. Die Kamera passt hinein und noch einiges mehr. Selbst ein kleines Strickprojekt findet darin noch Platz.

Das Innenfutter ist aus dem selben Stoff, den ich schon bei dem Strandläufer für meine Schwester verarbeitet habe. Ein Schlüsselband ist ebenfalls vorhanden. Das Webband aus dem die Verzierungen sind habe ich von Magda bekommen. Sie muss einen riesigen Fundus aus allerlei schönen Dingen haben. (Danke für all das Schöne!)

Als die Tasche fertig genäht war, fehlte mir der passende Verschluss. Weißt du eigentlich wie schwierig es ist, den richtigen Verschluss zu finden? Ich weiß nicht, wieviele Geschäfte ich in unserer Stadt abgefahren bin. Berlin hat reichlich Möglichkeiten um so ein Gedöns zu kaufen. Magda hatte mir Frau Patch-it vorgeschlagen und ist auch gleich mit mir dort hin gefahren. Warst du schon einmal in dem Laden von Christiane? Ich kann es dir nur empfehlen, dort einmal einen Blick zu riskieren.

Christiane hatte auch sofort eine Idee, wie ich meine Tasche perfekt verschließen kann. Und dann sah ich auch noch die ganzen Röhrchen mit all den hübschen Schnuddels, wie Marion die Kleinteile nennt. Am liebsten hätte ich ganz viele mitgenommen. Eine kleine Kamera, ein Fahrrad und ein Wollstrang, mussten aber reichen.

Vorne auf der Tasche habe ich übrigens noch eine kleine Tasche, aus der Hinterbackentasche der Jeans gezaubert. Die war etwas im Weg, als ich den Verschluss angebracht habe. Die Hinterbackentasche, gibt dem Verschluss aber zusätzlichen Halt und  ist ebenfalls mit dem Webband verziert. Kleine Zettel oder Kugelschreiber etc finden in dem Täschlein platz. Der Tragegurt besteht aus Wollmantel und Jeans. Dadurch ist der Gurt sehr schmeichelnd und trägt sich ganz wunderbar. Den Wollstoff habe ich in dem Fall außen.

Die Bilder habe ich übrigens in dem Schloßpark in Köpenick gemacht. Dort ist es sehr schön und es stehen eine Menge hübscher Figuren dort herum. Wenn du dich nun fragst, was ich dort gemacht habe, dann musst du bis zum Samstag warten. Beim Samstagsplausch werde ich es erzählen.

verlinkt mit
Restefest

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Strandläufer, eine Tasche zum verlieben

Strandläufer überall

Ich will auch einen Strandläufer, habe ich gedacht, als ich den von Marion gesehen habe. Ihre Stoffwahl war nun nicht unbedingt mein Favorit, aber zu ihr passt der Strandläufer, genauso, wie sie ihn sich geschneidert hat. Meinen stelle ich mir ganz anders vor. Aber dieser hier, ist nicht für mich… Meine Schwester hatte letztens Geburtstag und ich wollte ihr etwas besonderes schenken.

Sie liebt allerdings meine selbstgestrickten Socken und freut sich immer riesig, welche von mir zu bekommen. Dieses Mal, wollte ich sie einfach mal so richtig überraschen. Es sollte eine Tasche aus Lederimitat werden. Und weil ich gerade in Friedrichshain unterwegs war, bin ich kurz bei Stoff und Stil hineingestolpert. Eine große Auswahl an Lederimitaten, hatten die nicht gerade da. Aber der Velourlederverschnitt, sprang mir gleich ins Auge. Und angenehm weich ist der auch noch.

Marion hatte mich schon darauf aufmerksam gemacht, dass es an der einen Kante zu Schwierigkeiten kommen könnte. Viel zu dick sind die einzelnen Schichten. Lederimitat, Vlies, Futterstoff, Vlies und dann auch noch das Stück Stoff an dem die Ringe für die Träger hängen. Sie hat mir empfohlen mir dem Handrad, sozusagen Stich für Stich zu nähen. Meine Maschine hat partout die Stiche ignoriert und nichts zusammen genäht. Aber mit Marions Tipp, ging es dann.

Es ist schon unglaublich wie unterschiedlich diese Tasche gestaltet werden kann. Da gibt es Taschen, die sind so bunt wie nur irgendwas. Dafür aber auch andere, die extra schlicht gehalten sind. Schlicht, ist der Strandläufer für meine Schwester auf jeden Fall. Eine einfache Tasche, mit Glitzerpaspel versehen, muss reichen.

Auch die Innentaschen bleiben schlicht. Der Futterstoff ist von Stoff und Stil und war ein Rest. Die Schließe, war ein Problem. Ich finde eine solche Tasche braucht eine besondere Schließmöglichkeit. So ein Kofferschnapper, wie beim Original, gefällt mir für den edlen Stoff einfach nicht. Fündig bin ich bei Idee, dem Bastelgeschäft, geworden. Der Verschluß, ist üblicherweise für Armbändchen gedacht.

Und dann mussten Schnuddels an den Strandläufer. (So nennt Marion immer die kleinen Teilchen, zum anhängen). Die habe ich auch bei Idee gefunden. Ein Schlüssel und eine kleine Sektflasche. Teilchen, die für meine Schwester eine Bedeutung haben.

Meine Schwester hatte am Tag, nach ihrem Geburtstag, noch einmal bei mir angerufen und sich bedankt. Ich werde sehen, ob sie nun öfter mit dem Strandläufer unterwegs ist. Für mich bietet der so viel Platz, dass man auch mal ein kleines Strickzeug einpacken kann und trotzdem noch Platz für ein Buch hat… Ein sogenanntes Raumwunder. Für mich selber, habe ich auch schon einen genäht. Einen Strandläufer. Meiner sieht allerdings ganz anders aus.

Die Anleitung und das Schnittmuster, waren übrigens richtig gut erklärt. Ich denke, ich werde mir noch einen machen. Vielleicht sogar einen kleinen, mini kleinen Strandläufer, den man auch zu einem Event mitnehmen kann. So einen, gerade mal so groß, dass Puderdose (benutzt man so etwas überhaupt noch?) und Lippenstift, neben einem Taschentuch und der Börse Platz finden. Ich werde berichten.

Verlinkt mit Creadienstag #352 und DienstagsDinge #41/18

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Grün, grün, grün, sind alle meine Taschen

Eine grüne Tasche

Wieder einmal war es eine Freundin, die gerne etwas von mir genäht haben wollte. Etwas Grünes. Weil ich nicht weiß, was sie für einen grünen Stoff haben möchte, habe ich sie in ein Stoffgeschäft ihrer Wahl geschickt. Dort hat die zwei tolle grüne Stoffe erstanden. Witziger Weise, hatte ich einen sehr ähnlichen grünen, beschichteten Stoff zu Hause. Daraus mache ich den Boden, habe ich gedacht, als ich die Stoffe mit nach Hause genommen habe.

Jetzt war nur noch die Frage, welche Tasche willst du? Eine wo alles hinein geht, der Schlüssel zu finden ist und eine Trinkflasche platz findet. Es schwirrten mir einige Ideen im Kopf herum. Am Ende entschied ich mich für die Tasche, die mein Monstermädchen vor einiger Zeit genäht hatte. Die Anleitung, zusammen mit dem Stoff, hatten wir auf der Kreativmesse gekauft. Die Tasche ist etwas größer als DIN A4.

Bei der originalen Tasche, gibt es keine Reißverschlusstasche auf der Rückseite. Die habe ich dazu gedichtet. Der Boden ist aus beschichten grünen Stoff gemacht, den ich noch in meinem Fundus hatte.  Als kleinen Eycatcher, habe ich aus grüner Wolle eine Bommel gemacht und mit zwei Holzkugeln an dem Taschengurt befestigt. Auch das Innenleben kann sich sehen lassen. Der Sternchenstoff, findet sich als Futter wieder.

Eine Handytasche musste natürlich auch sein. Außerdem findet die Freundin, ein Band mit Karabiner,  an der Innenseite, damit sie den Schlüssel einfach aus der Tasche ziehen kann. Leider habe ich keinen grünen Karabiner gefunden. Das wäre schöner gewesen. So geht es aber auch.

Der Gurt besteht aus den Stoffen die mir die Freundin gegeben hat. Ich finde die Gurtbänder die man kaufen kann schon sehr praktisch, aber gefallen, tun sie mir nicht immer. Zu dieser Tasche hätte ich mich wahrscheinlich dusselig gesucht. Im Internet kaufe ich nicht gerne. Vielleicht hätte ich bei PatchIt Glück gehabt. Als ich diese Tasche genäht habe, war ich allerdings noch nie in dem schönen Laden von Christiane.

Innentasche

Innentasche

Wichtig war uns auch diese Innentasche. Die kann man nämlich herausnehmen und evtl auch mal in eine andere Tasche umpacken. Damit muss man nicht immer das ganze Kleinzeug (Feuerzeug, Glimmdinger, Portmonnaie…) umschichten. Es ist alles beisammen. Seitdem die Freundin die Tasche ihr Eigentum nennt, habe ich sie nicht mehr ohne die grüne Tasche gesehen. Sie trägt sie mit Stolz. Mir selber wäre das Grün zu aufregend gewesen, aber zu ihrem Outfit passt es hervorragend.

Innen und Außen

Ein Lacher war für die Freundin, der Boden der Tasche. Sie fragte mich, wie ich das gemacht habe, dass der Stoff beschichtet ist. Was ich da wohl darauf gebügelt hätte? Als die Freundin mir den Stoff übergab, hatte  ich sofort den Wachstuchstoff im Kopf, der in meinen Kästen liegt. Zu Hause habe ich den  heraus gekramt und musst wirklich grinsen, wie gut der passt.  Ich mag es, wenn man eine Tasche überall hinstellen kann, ohne das der Boden aufweicht oder der Stoff hässliche Flecken bekommt.

Wachstuchboden

Ich weiß, diese Tasche wird geliebt! Und das ist mir eine besondere Belohnung.

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