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Der 12. Oktober… 12von12 Bilder von meinem Tag

12von12 im Oktober

12 Bilder von meinem Tag im Oktober. Wie fast immer sammel ich am 12. im Monat, meine 12 Bilder. gesammelt werden sie dann auf Caro’ Blog Draußen nur Kännchen Bist du auch dabei?

Nach meinem Kaffee, wurden die Katzen gefüttert. Kaum ist der Bauch voll, wird sich erstmal wieder schlafen gelegt.

Kaffee und Rezensionen veröffentlichen. Das neue Buch von Peter Prange hat mich begeistert.

Zwischendurch wird der Teig für die Samstagsbrötchen fertig geknetet.

Der zweite Kaffee dann, gemeinsam mit dem Kerl.

Die Brötchen waren zu spät am Frühstückstisch. Geschmeckt haben sie aber trotzdem.

Dann musste ich mein Abendbrot vorbereiten. Ich werde nachher noch arbeiten gehen. Es wird einen Salat aus Tomaten, Mango, Frühlingszwiebeln, Schafskäse und Rucola geben.

Einkaufen mussten wir auch noch. Ein Blick zum Theater. Welche Vorstellung demnächst besucht werden soll.

Der Parkplatz, beim Supermarkt. So zugeparkt, wie jeden Samstag. Immer wieder sehr spannend, dort ein Plätzchen zu finden.

Das Wetter ist viel zu schön, um arbeiten zu gehen. Doch mir bleibt da wohl nicht übrig. Watt mutt, datt mutt.

Was denn, musst du schon gehen? Toffie mag es nie, dass man geht.

Ich bin zu spät! Schnell versuche ich, durch den Berliner Verkehr zu radeln.

Geschafft. Bin nun doch noch pünktlich! Ich wünsche dir noch einen schönen Tag! Und einen angenehmen Abend. Bis ich wieder zu Hause bin, vergehen einige Stunden. Und schon ist der 12 Oktober wieder vorbei. Manche Tage verfliegen einfach nur.

Der Alltag im September, verlief ähnlich.

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Alltag im September der 12von12-Tag

Der 12 von 12-Tag

Schon wieder fast Mitte des Monats. 12 Bilder von meinem 12-Tag im September. Gesammelt wird wieder bei Draußen nur Kännchen. Bilder vom Alltag, dabei ist heute ein ganz normaler Tag. Nichts Aufregendes wie am letzten Zwölften.

Ich habe _lange_ geschlafen. Bis kurz vor Acht. Jippieh. Da die Katzen das aber nicht ertragen musste ich dann aufstehen und mir erst einmal einen Kaffee machen. Und dann gab es erst den Napf voll. Ordnung muss sein. Ich lass mich doch nicht veräppeln…

Dabei habe ich gleich ein paar Reihen gestrickt. Das wird ein Schal. Ein ganz besonderer Schal. Bis ich mir um 9 Uhr den zweiten Kaffee gemacht habe. Dabei noch ein bisschen stricken und lesen. Ich brauche eben einen gechillten Morgen. Nachher steppt ohnehin wieder der Bär.

Inzwischen toben die Fellnasen durch die Hütte und erinnern mich daran, vielleicht mal ihr Katzenklo sauber zu machen. Ich erspare dir den Blick in die Sch… aber was gemacht werden muss…

Ach, ich bin ja noch im Schlafanzug. Es wird Zeit das ich mich fertig mache. Ich muss ja noch zur Arbeit. Und muss noch ein bisschen was vorbereiten. Also hopp, hopp unter die Dusche.

Vorbei mit gechillt herum lungern. Betten machen, ein bisschen aufräumen. Aber mein Fastenplaner hat mir heute gesagt ich soll mir meine Hektik in den Schrank stellen. Ich soll in Ruhe alles machen. Das ist für den Geist und Körper so viel gesünder…. Na mal üben…

Es ist Zeit etwas zu essen. 16 Stunden nichts essen, fällt mit gar nicht mehr schwer. Manchmal packe ich noch ein paar Stunden drauf. Geht auch. Vielleicht schaffe ich es irgendwann mal ein oder zwei Tage nichts zu essen…

Es wird Zeit, dass ich mir mein Abendbrot vorbereite. Heute gibt es CousCous, Hirtenkäse, Tomaten und Gurken. Ein paar Kräuter obendrauf. Lecker. Darauf kann ich mich schon freuen.

Jetzt habe ich so herum getrödelt, dass ich doch hektisch werden muss. Die Graue ist immer etwas irritiert, wenn ich so hoppla mache. Aber ich muss gleich los und wusel durch die Wohnung, mein Zeug einsammeln.

Ich hoffe das Wetter hält sich. Es sieht nach Regen aus. Ich nehme wohl besser die Regenhose und -Jacke mit. Und nun ab aufs Fahrrad.

Die Autofahrer haben heute wieder was gegen Radfahrer. Ich muss nur acht geben, dass sie mich nicht vom Drahtesel schubsen. Und mein Kopf möglichst auf der Schultern bleibt.

Ankunft Im Fahrrad-Stall. Mal wieder ist kein Parkplatz für mein Eselchen frei. Letztens erst haben die sogar aus dem Fahrradkäfig Fahrräder gestohlen. Ich hoffe heute sind die Diebe zu beschäftigt um auch nur einen Blick in den Stall zu werfen.

Unsere Umkleide ist wirklich gemütlich. Da mach ich immer schnell, dass ich nach oben komme. Und oben, warte schon eine Menge Arbeit auf mich.

Inzwischen ist es fast dunkel. Ich muss noch ein bisschen arbeiten. Aber der Blick entschädigt für vieles.

 

 

 

 

 

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Es geht nach Hause, 12von12 im August

Es geht nach Hause

Mein Handy hat mich erinnert! Es ist heute der 12. Da sammelt Draußen nur Kännchen 12 Bilder vom Tag. Wie passend dachte ich mir. Da hab ich ein bisschen was zu erzählen. Immerhin machen sich das Monstermädchen und ich heute auf den Weg nach Hause. Aus der sächsischen Schweiz nach Berlin, unserer geliebten Stadt, unser zu Hause.

Ich bin schon wieder viel zu früh wach! Habe auch gar nicht gut geschlafen. Die ganze Nacht scheine ich von Zecken und unserer Reise nach Hause geträumt zu haben. Völlig unruhig und durchgeschwitzt, werde ich wach.

Schnell sind die Koffer und Rucksäcke wieder zusammen gepackt und das Monstermädchen trinkt ihren Tee, während ich einen nicht so leckeren Instantkaffee genieße.

Eine kurze Verabschiedung von unserer Wirtin und schon sitzen wir in unserem kleinen Autochen.
Bevor wir nach Hause fahren, wollen wir aber noch etwas sehen. Denn wir waren nicht auf der Burg Königsstein. Alleine der Gedanke, dass wieder so viele Touristen da sein könnten, hat uns den Rückreisetag für die Burg reservieren lassen.

Wir hatten tatsächlich Glück, wir waren mit die Ersten. In die Burg sind wir nicht gegangen. 12 Euro Eintritt und wir haben keine Zeit, das passt nicht zusammen. Aber der Blick vom Fuß der Festung ist schon spektakulär. Das nächste Mal werden wir uns die Burg bestimmt anschauen..

Wir sind nach Pirna weiter gefahren. Das Wetter mag uns heute nicht besonders. Aber wir wollen ja auch heute nicht mehr wandern. Uns reicht ein schönes Frühstück und vielleicht ein Kaffee, der wirklich mal schmeckt.

Wir haben ein Café gefunden, das unsere Wünsche erfüllen kann. Das Frühstück, wir haben nur eine Portion bestellt. Das hätte für eine ganze Familie gereicht. Am Ende hat das Mädchen die Wurst so aufgegessen. Und der Kaffee war eine wahre Wohltat, nach 5 Tagen Spülwasserkaffee…

Nun aber ab nach Hause

Nach einem kurzen Rundgang durch die Pirnaer Gassen saßen wir wieder im Auto und fuhren nach Hause. Die Autobahn ist recht gut zu befahren. Der Verkehr hält sich in Grenzen. Das Mädchen hatte die Aufgabe dieses Bild im Tunnel unter Dresden für mich zu machen. Sie hat ein wenig mit dem Licht gespielt und wenn ich nicht so gewackelt hätte….

Das mit dem Verkehr ist so eine Sache. Nachdem ich mich noch so gefreut habe, gab es einen Stau an der Ausfahrt zum Spreewald. Wir haben die Ausfahrt genommen und sind über Land weiter gefahren. Kurz vor Berlin sind wir wieder auf die Autobahn gerutscht. Den Stau haben wir hinter uns gelassen. Siehst du den Berliner Bär auf dem Bild?

Unser geliebtes Berlin… Auf dem Weg haben wir die Großeltern in ihrem Garten besucht. Eine kurze Schnatterrunde und dann habe ich das Monstermädchen in ihrem eigenen zu Hause abgesetzt.

Ich brauche unbedingt mal was Frisches. Im Biomarkt habe ich noch etwas eingekauft. Milch, Quark, Salat… Und mich wieder über die Langsamkeit eines Biomarktmitarbeiters innerlich aufgeregt. Wird denen das eigentlich eingeimpft, alles mit purer Gelassenheit über den Scanner zu bewegen? Dabei sollte ich doch gerade jetzt die Ruhe selber sein, nach diesen schönen Tagen mit dem Monstermädchen.

Ahhh. Zu Hause! Die Katzen freuen sich und kommen sofort schmusern. Sie haben mich gar nicht vermisst. Der Kerl scheint sich besonders gut um sie gekümmert zu haben.

Meine Beute aus dem Biomarkt wurde zu einem leckeren Abendessen zusammen geworfen. Verfeinert mit den Kräutern und Tomaten von der Terrasse.

Bild Nummer 13! Ich wollte dem Kerl noch meine Bilder von der Reise zeigen und bin an der Technik gescheitert. Irgendwie stehe ich gerade auf dem Kriegsfuß mit der Technik.

Wie war dein 12er Tag im August. Hast du auch 12 Bilder gemacht? Ich finde es manchmal sehr schwer, und manchmal habe ich so viele Bilder, dass ich nicht weiß, welche ich zeigen soll.

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…Hoppla schon wieder der 12. {12 von 12 Juli}

Hoppla, schon wieder der 12.?

Hoppla, ich hab es fast nicht gemerkt, aber es ist schon wieder der 12. Heute zeige ich dir wieder 12 Bilder von meinen Tag.

Die Schnurrlis haben es wieder geschafft, ich habe nicht ausgeschlafen. Schnurrend wurde ich wieder geweckt. Da ich aber ohnehin nicht gut geschlafen habe, war es eher eine Erholung, aus der Traumwelt geschuppst zu werden. Erster Kaffee auf der Terrasse. Da kann ich schon mal Blogpost’s schreiben.

Hoppla, schon 8.50 Uhr? Wie die Zeit vergeht, wenn man Post’s vorbereitet. Ich warte aber noch auf einen Anruf. Die beste Freundin mag auch mit mir Kaffee trinken gehen. Wir haben uns bestimmt viel zu erzählen.

Ein Schnurrli hat es sich auf dem Miniteich bequem gemacht und beobachtet die geflügelten Freunde. Das werden die Fellnasen auch nimmer müde. Zur Zeit fliegen aber auch eine Menge Jungvögel herum. Endlich kam der Anruf. Ich pack dann mal meine Sachen und fahre los. Es ist Regen angesagt.

Hoppla, es regnet ja wirklich! Gut, dass ich meine Regenjacke dabei habe. Ein Stück muss ich noch fahren. Wenn es nicht kalt ist, dann macht mir der Regen auch nichts aus.

Ich hab das Cafè gefunden. Sieht ganz einladend aus. Die Freundin ist schon da. Mal sehen, was auf der Karte steht. Im Grunde, weiß ich schon was ich will. Und wieder einmal müssen die Freundin und ich lachen, wir Essen das gleiche. Fast immer ist das so, obwohl wir uns nicht absprechen.

Lecker war es nicht so richtig. Aber gut sehen die Rühreier mit Tomaten und Käse aus. Hübsch angerichtet. Gerade als das Essen kommt, läutet die Kirchenglocke am Platz. Wenn ich hier wohnen würde, würde ich jedes mal vom Sofa fallen. Die Gespräche waren kurz unterbrochen.

Wir haben uns dann zu einer kurzfristigen Radtour entschieden. Quer durch den Grunewald. Spontan ist doch immer gut. Wenn man durch den Tunnel geht, läuft man am Gleis 17 vorbei. Ich war immer noch nicht oben an der Gedenkstätte. Ich sollte es endlich mal machen.

Wie gesagt, weiter durch den Grunewald, zum Wannsee. Genauer, auf die Wannseeterrassen. Da ließ man uns völlig unversorgt auf der Terrasse sitzen. Die Kellner sahen uns, kamen aber nicht um unsere Bestellung aufzunehmen. Sahen wir nicht ordentlich genug aus? Wie haben gewartet und die Aussicht genossen. Nach einer halben Stunde sind wir wieder auf die Räder und weiter gefahren. Sehr elitär der Laden! Muss ich nicht wieder haben!

In der Fischerhütte gab es zu trinken und auch Kleinigkeiten zu essen. Die haben sich gefreut, uns zu bedienen.

Unterwegs haben wir einen Wasserspender der Wasserwerke gesehen. Ich hatte etwas Schwierigkeiten, ohne gewisse Hintergedanken daraus Wasser zu trinken. Aber schön, dass es überhaupt neuerdings viele Wasserspender in der Stadt gibt.

Am Ende musste ich noch ein Eis mit der anderen besten Freundin und dem Nachwuchs essen. Unser Eis ist einfach das Beste. Und wenn man es gaaanz langsam genießt, dann wird es zur Eissuppe.

Jetzt sitze ich auf der Terrasse und genieße noch den milden Abend. Ich habe bei meinem Buchdealer dieses Buch entdeckt. Eigentlich sollte es ein Anderes sein, das ich bei der Blogparade von Silvia und Astrid vorstellen möchte. Allerdings werde ich wohl auf dieses Buch umschwenken. Spannend…

Ich mag die 12 Bilder. Wie war dein Tag?
Mehr Bilder vom 12. findest du bei Draußen nur Kännchen

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Nach dem Gewitter {12 von 12 Juni}

Der Tag nach dem Gewitter

So bin ich heute Morgen gestartet. Nachdem gestern Abend in Berlin Land unter war, Gewitter, Unwetter mit Starkregen. Sonnig wurde es erst im Laufe des Tages. Aber das Gewitter hat eine schwüle Luft in der Stadt hinterlassen.

Meinen ersten Kaffee, hatte ich schon sehr früh. Ich musste mal gucken, welchen Schaden meine Pflanzen, nach dem Gewitter genommen haben. Es hielt sich in Grenzen.

Noch sind alle Straßen recht leer. So kann ich schnell auf den Fahrbahnen radeln. Wenn erst die Autofahrer unterwegs sind, ernte ich nur wieder Missmut. Das Gewitter hat alle Straßen sauber gewaschen. Es riecht so gut. Frisch. Und doch merkt man, das war noch nicht alles gestern Nacht.

Viele Straßen sind noch überflutet. Da mit dem Rad durch zu fahren, wäre völlig verrückt. Ich habe lieber einen großen Bogen gemacht.

Erst um 10.30 Uhr konnte ich mich zum Frühstück hinsetzen. Heute gibt es Apfel, Nektarine, Erdbeeren, Joghurt. Das macht mich für ein paar Stunden satt.

Feierabend. Meine Freundinnen hatten geunkt, dass es zu meinem Feierabend wieder Gewittern würde. So wie schon letzte Woche. Aber heute war ich vorbereitet, damit ich nicht wieder so nass werde, habe ich mir ein Regencape eingepackt. Aber siehst du auch nur eine Regenwolke?

Quer durch die Stadt. Einmal durch den Tiergarten. Es ist furchtbar warm und die Luft ist sehr schwer. Irgendwie wie in Bangkok.

Ich fahre sehr langsam, damit der Wind mich kühlen kann. Die Sonne brennt gnadenlos. Aber Gewitter ist keines zu sehen.

Ich habe es geschafft. Ich bin im Bikini angekommen. Mein Fahrradkorb ist verbogen und im Bikini gibt es einen Laden, der vielleicht ein Ersatzteil hat. Die Verkäuferin war sehr freundlich, konnte mir aber nicht helfen. Ich muss das Teil wohl doch im Netz bestellen…. Eine Idee habe ich noch…

Vielleicht können die mir helfen. … Verlockende Angebote lenken mich ab. Der Verkäufer kann mir das Teil tatsächlich auch nur bestellen. Dann eben nicht. Wieder auf’s Rad. Ab nach Hause.

Vorher noch das Abendessen besorgen.

Inzwischen ist der Himmel zugezogen und der Wind hat zugenommen. Der Kerl und ich sitzen auf der Terrasse und warten auf das Schauspiel. Im Garten hat gerade ein Baum laut gekracht, der ist bestimmt gebrochen. Das Gewitter kommt …

Es ist dunkel und es schüttet. In den Nachrichten wird von Chaos berichtet.

Ich hoffe, bei dir hat das Gewitter nicht so viel Schaden angerichtet.
Meine 12 Bilder schicke ich wieder zu “Draußen nur Kännchen”. Einmal im Monat werden am 12. zwölf Bilder vom Tag gemacht. Wenn es klappt, dann mache ich auch gerne mit.

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Ein Tag, 12 Bilder, 12 von 12 im März

Ein Tag, 12 Bilder

Unglaublich, der März ist schon wieder fast zur Hälfte rum. Und weil heute der 12. ist, gibt es wieder 12 Bilder. Caro sammelt wie immer unsere Beiträge. Auf gehts. Mein Tag startete mit…

…drei leergefutterten Katzennäpfen. Nicht, dass die Damen kein Futter bekommen hätten, aber solange ich mir meinen Kaffee mache, und das geht recht fix, sind die Näpfe auch schon wieder leer. Die Damen stehen unschuldig in der Küche und erwarten eine Zusatzfüllung.

Aber jetzt, bin ich erst einmal dran. Das ist schon mein zweiter Kaffee. Mit Zusätzen. Ich bin nämlich furchtbar Erkältet. Inzwischen geht es mir ja auch schon viel besser. Ich bekomme Luft und muss nicht dauernd husten. Aber Taschentücher brauche ich reichlich.

Ich habe meinen E-Bookreader hervor geholt. Ein spannender Krimi liegt darauf bereit. Welcher, das werde ich dir demnächst in meinem Lesezimmer verraten. Nur soviel, der soll richtig gut sein…

Und weil ich unbedingt noch mit meiner Alpaka-Jacke fertig werden will, stricke ich noch ein bisschen nebenher. Ich fürchte, ich richte mich schon wieder auf ein Zuhausetag ein.

Die Zeit vergeht und die Katzen haben beschlossen, neben mir auf den Beobachtungsposten zu wechseln. Von hier aus haben sie einen guten Blick über die Straße. Es passiert allerdings nicht viel. Finde ich. Die Katzen keckern aber ganz aufgeregt, wenn wieder ein Vogel im Gebüsch sitzt.

Eben hat der Paketdienst geklingelt. Ich erwarte eigentlich nichts. Ach, doch das Monstermädchen lässt sich Ihre Pakete zu uns schicken. Hier nehmen die Nachbarn wenigsten die Post an. Aber dieses Päckchen ist tatsächlich für mich. Ich habe einen Hasen gewonnen. Bei den Bärbels und habe es nicht mal mitbekommen! Aber gefreut habe ich mich heute besonders darüber.

Der Nachmittag

Ich halte es nicht aus! Den ganzen Tag in der Wohnung…Neeneenee. Ich habe den Vater angerufen, ob ich den Hund haben kann. Bin schnell mal dorthin geradelt und habe mir den Familienhund ausgeliehen. Der Grunewald ist nicht weit. Lass uns eine Runde drehen, Hund…

Ich habe aber auch eine Pause gemacht. Direkt am See. Der Hund hat sich ein bisschen am Wasser vergnügt. Drin war er nicht. Mit meiner Erkältung mache ich meine Runde auch eher langsamer. Ins schwitzen, wie sonst, bin ich nicht gekommen.

Hund zurückgebracht und ein kurzfristiges Stricktreffen mit Magda anberaumt. Das geht immer. Ich musste auch gar nicht lange auf sie warten. Ich wollte mich schon mal auf Sommer einstellen und hatte einen Eiskaffee bestellt.

Guckst du, wie ich stricken kann. Magda war so freundlich meine strickenden Hände abzulichten. Die rote Jacke hatte ich vor Jahren gestrickt. Das ist die Diary

Am Abend

Ich brauche noch Milch. Meine kommt ganz sicher aus dem Umland. Von angeblich richtig glücklichen Kühen. Ich schmecke zwar kein Glück heraus, denke aber alles richtig zu machen. Ich bin übrigens Laktosefrei-intolerant. 🤦‍♀️

Zu Hause angekommen, fällt mir ein, ich habe heute meine Übungen von meiner 6 Tage Rückenfit-Challenge von Tine fast vergessen. Dabei ist die richtig gut. Also rauf auf die Matte.

Und jetzt mache ich mir Käsespätzle. Aber davon zeige ich dir kein Bild. Es waren schon 12.

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