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Es geht nach Hause, 12von12 im August

Es geht nach Hause

Mein Handy hat mich erinnert! Es ist heute der 12. Da sammelt Draußen nur Kännchen 12 Bilder vom Tag. Wie passend dachte ich mir. Da hab ich ein bisschen was zu erzählen. Immerhin machen sich das Monstermädchen und ich heute auf den Weg nach Hause. Aus der sächsischen Schweiz nach Berlin, unserer geliebten Stadt, unser zu Hause.

Ich bin schon wieder viel zu früh wach! Habe auch gar nicht gut geschlafen. Die ganze Nacht scheine ich von Zecken und unserer Reise nach Hause geträumt zu haben. Völlig unruhig und durchgeschwitzt, werde ich wach.

Schnell sind die Koffer und Rucksäcke wieder zusammen gepackt und das Monstermädchen trinkt ihren Tee, während ich einen nicht so leckeren Instantkaffee genieße.

Eine kurze Verabschiedung von unserer Wirtin und schon sitzen wir in unserem kleinen Autochen.
Bevor wir nach Hause fahren, wollen wir aber noch etwas sehen. Denn wir waren nicht auf der Burg Königsstein. Alleine der Gedanke, dass wieder so viele Touristen da sein könnten, hat uns den Rückreisetag für die Burg reservieren lassen.

Wir hatten tatsächlich Glück, wir waren mit die Ersten. In die Burg sind wir nicht gegangen. 12 Euro Eintritt und wir haben keine Zeit, das passt nicht zusammen. Aber der Blick vom Fuß der Festung ist schon spektakulär. Das nächste Mal werden wir uns die Burg bestimmt anschauen..

Wir sind nach Pirna weiter gefahren. Das Wetter mag uns heute nicht besonders. Aber wir wollen ja auch heute nicht mehr wandern. Uns reicht ein schönes Frühstück und vielleicht ein Kaffee, der wirklich mal schmeckt.

Wir haben ein Café gefunden, das unsere Wünsche erfüllen kann. Das Frühstück, wir haben nur eine Portion bestellt. Das hätte für eine ganze Familie gereicht. Am Ende hat das Mädchen die Wurst so aufgegessen. Und der Kaffee war eine wahre Wohltat, nach 5 Tagen Spülwasserkaffee…

Nun aber ab nach Hause

Nach einem kurzen Rundgang durch die Pirnaer Gassen saßen wir wieder im Auto und fuhren nach Hause. Die Autobahn ist recht gut zu befahren. Der Verkehr hält sich in Grenzen. Das Mädchen hatte die Aufgabe dieses Bild im Tunnel unter Dresden für mich zu machen. Sie hat ein wenig mit dem Licht gespielt und wenn ich nicht so gewackelt hätte….

Das mit dem Verkehr ist so eine Sache. Nachdem ich mich noch so gefreut habe, gab es einen Stau an der Ausfahrt zum Spreewald. Wir haben die Ausfahrt genommen und sind über Land weiter gefahren. Kurz vor Berlin sind wir wieder auf die Autobahn gerutscht. Den Stau haben wir hinter uns gelassen. Siehst du den Berliner Bär auf dem Bild?

Unser geliebtes Berlin… Auf dem Weg haben wir die Großeltern in ihrem Garten besucht. Eine kurze Schnatterrunde und dann habe ich das Monstermädchen in ihrem eigenen zu Hause abgesetzt.

Ich brauche unbedingt mal was Frisches. Im Biomarkt habe ich noch etwas eingekauft. Milch, Quark, Salat… Und mich wieder über die Langsamkeit eines Biomarktmitarbeiters innerlich aufgeregt. Wird denen das eigentlich eingeimpft, alles mit purer Gelassenheit über den Scanner zu bewegen? Dabei sollte ich doch gerade jetzt die Ruhe selber sein, nach diesen schönen Tagen mit dem Monstermädchen.

Ahhh. Zu Hause! Die Katzen freuen sich und kommen sofort schmusern. Sie haben mich gar nicht vermisst. Der Kerl scheint sich besonders gut um sie gekümmert zu haben.

Meine Beute aus dem Biomarkt wurde zu einem leckeren Abendessen zusammen geworfen. Verfeinert mit den Kräutern und Tomaten von der Terrasse.

Bild Nummer 13! Ich wollte dem Kerl noch meine Bilder von der Reise zeigen und bin an der Technik gescheitert. Irgendwie stehe ich gerade auf dem Kriegsfuß mit der Technik.

Wie war dein 12er Tag im August. Hast du auch 12 Bilder gemacht? Ich finde es manchmal sehr schwer, und manchmal habe ich so viele Bilder, dass ich nicht weiß, welche ich zeigen soll.

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…Hoppla schon wieder der 12. {12 von 12 Juli}

Hoppla, schon wieder der 12.?

Hoppla, ich hab es fast nicht gemerkt, aber es ist schon wieder der 12. Heute zeige ich dir wieder 12 Bilder von meinen Tag.

Die Schnurrlis haben es wieder geschafft, ich habe nicht ausgeschlafen. Schnurrend wurde ich wieder geweckt. Da ich aber ohnehin nicht gut geschlafen habe, war es eher eine Erholung, aus der Traumwelt geschuppst zu werden. Erster Kaffee auf der Terrasse. Da kann ich schon mal Blogpost’s schreiben.

Hoppla, schon 8.50 Uhr? Wie die Zeit vergeht, wenn man Post’s vorbereitet. Ich warte aber noch auf einen Anruf. Die beste Freundin mag auch mit mir Kaffee trinken gehen. Wir haben uns bestimmt viel zu erzählen.

Ein Schnurrli hat es sich auf dem Miniteich bequem gemacht und beobachtet die geflügelten Freunde. Das werden die Fellnasen auch nimmer müde. Zur Zeit fliegen aber auch eine Menge Jungvögel herum. Endlich kam der Anruf. Ich pack dann mal meine Sachen und fahre los. Es ist Regen angesagt.

Hoppla, es regnet ja wirklich! Gut, dass ich meine Regenjacke dabei habe. Ein Stück muss ich noch fahren. Wenn es nicht kalt ist, dann macht mir der Regen auch nichts aus.

Ich hab das Cafè gefunden. Sieht ganz einladend aus. Die Freundin ist schon da. Mal sehen, was auf der Karte steht. Im Grunde, weiß ich schon was ich will. Und wieder einmal müssen die Freundin und ich lachen, wir Essen das gleiche. Fast immer ist das so, obwohl wir uns nicht absprechen.

Lecker war es nicht so richtig. Aber gut sehen die Rühreier mit Tomaten und Käse aus. Hübsch angerichtet. Gerade als das Essen kommt, läutet die Kirchenglocke am Platz. Wenn ich hier wohnen würde, würde ich jedes mal vom Sofa fallen. Die Gespräche waren kurz unterbrochen.

Wir haben uns dann zu einer kurzfristigen Radtour entschieden. Quer durch den Grunewald. Spontan ist doch immer gut. Wenn man durch den Tunnel geht, läuft man am Gleis 17 vorbei. Ich war immer noch nicht oben an der Gedenkstätte. Ich sollte es endlich mal machen.

Wie gesagt, weiter durch den Grunewald, zum Wannsee. Genauer, auf die Wannseeterrassen. Da ließ man uns völlig unversorgt auf der Terrasse sitzen. Die Kellner sahen uns, kamen aber nicht um unsere Bestellung aufzunehmen. Sahen wir nicht ordentlich genug aus? Wie haben gewartet und die Aussicht genossen. Nach einer halben Stunde sind wir wieder auf die Räder und weiter gefahren. Sehr elitär der Laden! Muss ich nicht wieder haben!

In der Fischerhütte gab es zu trinken und auch Kleinigkeiten zu essen. Die haben sich gefreut, uns zu bedienen.

Unterwegs haben wir einen Wasserspender der Wasserwerke gesehen. Ich hatte etwas Schwierigkeiten, ohne gewisse Hintergedanken daraus Wasser zu trinken. Aber schön, dass es überhaupt neuerdings viele Wasserspender in der Stadt gibt.

Am Ende musste ich noch ein Eis mit der anderen besten Freundin und dem Nachwuchs essen. Unser Eis ist einfach das Beste. Und wenn man es gaaanz langsam genießt, dann wird es zur Eissuppe.

Jetzt sitze ich auf der Terrasse und genieße noch den milden Abend. Ich habe bei meinem Buchdealer dieses Buch entdeckt. Eigentlich sollte es ein Anderes sein, das ich bei der Blogparade von Silvia und Astrid vorstellen möchte. Allerdings werde ich wohl auf dieses Buch umschwenken. Spannend…

Ich mag die 12 Bilder. Wie war dein Tag?
Mehr Bilder vom 12. findest du bei Draußen nur Kännchen

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Nach dem Gewitter {12 von 12 Juni}

Der Tag nach dem Gewitter

So bin ich heute Morgen gestartet. Nachdem gestern Abend in Berlin Land unter war, Gewitter, Unwetter mit Starkregen. Sonnig wurde es erst im Laufe des Tages. Aber das Gewitter hat eine schwüle Luft in der Stadt hinterlassen.

Meinen ersten Kaffee, hatte ich schon sehr früh. Ich musste mal gucken, welchen Schaden meine Pflanzen, nach dem Gewitter genommen haben. Es hielt sich in Grenzen.

Noch sind alle Straßen recht leer. So kann ich schnell auf den Fahrbahnen radeln. Wenn erst die Autofahrer unterwegs sind, ernte ich nur wieder Missmut. Das Gewitter hat alle Straßen sauber gewaschen. Es riecht so gut. Frisch. Und doch merkt man, das war noch nicht alles gestern Nacht.

Viele Straßen sind noch überflutet. Da mit dem Rad durch zu fahren, wäre völlig verrückt. Ich habe lieber einen großen Bogen gemacht.

Erst um 10.30 Uhr konnte ich mich zum Frühstück hinsetzen. Heute gibt es Apfel, Nektarine, Erdbeeren, Joghurt. Das macht mich für ein paar Stunden satt.

Feierabend. Meine Freundinnen hatten geunkt, dass es zu meinem Feierabend wieder Gewittern würde. So wie schon letzte Woche. Aber heute war ich vorbereitet, damit ich nicht wieder so nass werde, habe ich mir ein Regencape eingepackt. Aber siehst du auch nur eine Regenwolke?

Quer durch die Stadt. Einmal durch den Tiergarten. Es ist furchtbar warm und die Luft ist sehr schwer. Irgendwie wie in Bangkok.

Ich fahre sehr langsam, damit der Wind mich kühlen kann. Die Sonne brennt gnadenlos. Aber Gewitter ist keines zu sehen.

Ich habe es geschafft. Ich bin im Bikini angekommen. Mein Fahrradkorb ist verbogen und im Bikini gibt es einen Laden, der vielleicht ein Ersatzteil hat. Die Verkäuferin war sehr freundlich, konnte mir aber nicht helfen. Ich muss das Teil wohl doch im Netz bestellen…. Eine Idee habe ich noch…

Vielleicht können die mir helfen. … Verlockende Angebote lenken mich ab. Der Verkäufer kann mir das Teil tatsächlich auch nur bestellen. Dann eben nicht. Wieder auf’s Rad. Ab nach Hause.

Vorher noch das Abendessen besorgen.

Inzwischen ist der Himmel zugezogen und der Wind hat zugenommen. Der Kerl und ich sitzen auf der Terrasse und warten auf das Schauspiel. Im Garten hat gerade ein Baum laut gekracht, der ist bestimmt gebrochen. Das Gewitter kommt …

Es ist dunkel und es schüttet. In den Nachrichten wird von Chaos berichtet.

Ich hoffe, bei dir hat das Gewitter nicht so viel Schaden angerichtet.
Meine 12 Bilder schicke ich wieder zu “Draußen nur Kännchen”. Einmal im Monat werden am 12. zwölf Bilder vom Tag gemacht. Wenn es klappt, dann mache ich auch gerne mit.

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Ein Tag, 12 Bilder, 12 von 12 im März

Ein Tag, 12 Bilder

Unglaublich, der März ist schon wieder fast zur Hälfte rum. Und weil heute der 12. ist, gibt es wieder 12 Bilder. Caro sammelt wie immer unsere Beiträge. Auf gehts. Mein Tag startete mit…

…drei leergefutterten Katzennäpfen. Nicht, dass die Damen kein Futter bekommen hätten, aber solange ich mir meinen Kaffee mache, und das geht recht fix, sind die Näpfe auch schon wieder leer. Die Damen stehen unschuldig in der Küche und erwarten eine Zusatzfüllung.

Aber jetzt, bin ich erst einmal dran. Das ist schon mein zweiter Kaffee. Mit Zusätzen. Ich bin nämlich furchtbar Erkältet. Inzwischen geht es mir ja auch schon viel besser. Ich bekomme Luft und muss nicht dauernd husten. Aber Taschentücher brauche ich reichlich.

Ich habe meinen E-Bookreader hervor geholt. Ein spannender Krimi liegt darauf bereit. Welcher, das werde ich dir demnächst in meinem Lesezimmer verraten. Nur soviel, der soll richtig gut sein…

Und weil ich unbedingt noch mit meiner Alpaka-Jacke fertig werden will, stricke ich noch ein bisschen nebenher. Ich fürchte, ich richte mich schon wieder auf ein Zuhausetag ein.

Die Zeit vergeht und die Katzen haben beschlossen, neben mir auf den Beobachtungsposten zu wechseln. Von hier aus haben sie einen guten Blick über die Straße. Es passiert allerdings nicht viel. Finde ich. Die Katzen keckern aber ganz aufgeregt, wenn wieder ein Vogel im Gebüsch sitzt.

Eben hat der Paketdienst geklingelt. Ich erwarte eigentlich nichts. Ach, doch das Monstermädchen lässt sich Ihre Pakete zu uns schicken. Hier nehmen die Nachbarn wenigsten die Post an. Aber dieses Päckchen ist tatsächlich für mich. Ich habe einen Hasen gewonnen. Bei den Bärbels und habe es nicht mal mitbekommen! Aber gefreut habe ich mich heute besonders darüber.

Der Nachmittag

Ich halte es nicht aus! Den ganzen Tag in der Wohnung…Neeneenee. Ich habe den Vater angerufen, ob ich den Hund haben kann. Bin schnell mal dorthin geradelt und habe mir den Familienhund ausgeliehen. Der Grunewald ist nicht weit. Lass uns eine Runde drehen, Hund…

Ich habe aber auch eine Pause gemacht. Direkt am See. Der Hund hat sich ein bisschen am Wasser vergnügt. Drin war er nicht. Mit meiner Erkältung mache ich meine Runde auch eher langsamer. Ins schwitzen, wie sonst, bin ich nicht gekommen.

Hund zurückgebracht und ein kurzfristiges Stricktreffen mit Magda anberaumt. Das geht immer. Ich musste auch gar nicht lange auf sie warten. Ich wollte mich schon mal auf Sommer einstellen und hatte einen Eiskaffee bestellt.

Guckst du, wie ich stricken kann. Magda war so freundlich meine strickenden Hände abzulichten. Die rote Jacke hatte ich vor Jahren gestrickt. Das ist die Diary

Am Abend

Ich brauche noch Milch. Meine kommt ganz sicher aus dem Umland. Von angeblich richtig glücklichen Kühen. Ich schmecke zwar kein Glück heraus, denke aber alles richtig zu machen. Ich bin übrigens Laktosefrei-intolerant. 🤦‍♀️

Zu Hause angekommen, fällt mir ein, ich habe heute meine Übungen von meiner 6 Tage Rückenfit-Challenge von Tine fast vergessen. Dabei ist die richtig gut. Also rauf auf die Matte.

Und jetzt mache ich mir Käsespätzle. Aber davon zeige ich dir kein Bild. Es waren schon 12.

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12 Bilder im Februar {12von12}

12 Bilder am 12 Februar

Heute geht es wieder darum, 12 Bilder vom 12. des Monats zu zeigen. Ich mache heute mit, bei Caros 12 von 12 Linkparty. Jedesmal, stelle ich fest, dass es gar nicht so einfach ist, 12 Bilder zusammen zu bekommen. Heute Morgen, war es jedenfalls noch ganz früh, als mir einfiel, heute ist der 12.!

Ziemlich früh, oder? Mein erster Kaffee. (Soviel zum Thema, wieviel Kaffee verträgt man) Die Katzen sind schon gefüttert und den Blick ins Katzenklo wollte ich dir ersparen. Das habe ich schon sauber gemacht. Ich bin auf dem Sprung, die Arbeit wartet. Aber den einen Kaffee möchte ich mir nicht nehmen lassen. Es wird der letzte gemütliche Kaffee heute bleiben. Ich muss los…

Es ist noch dunkel. Ich mag aber den Blick zum Wasser. Kannst du etwas, außer Lichter sehen? Ich muss mich beeilen, die Kollegen warten auf mich.

Mein zweiter Kaffee heute. Zu Hause gibt es Milchkaffee, auf der Arbeit trinke ich ihn nur schwarz. Schon wieder ganz schön spät, jetzt geht es erst richtig los.

Zeit zum Frühstücken. Obstsalat ohne Süßmittel und drei Löffel Quark, mit etwas Joghurt verrührt. Das reicht. Der Kaffee, ist noch der Selbe, wie um 7.25 Uhr. Keine Zeit, einen weiteren Schluck zu nehmen. Vielleicht trinke ich deshalb schwarz, weil er dann noch ein wenig schmeckt. Den letzten Schluck habe ich gerade hinuntergestürzt. Ich steige trotzdem jetzt auf Pfefferminztee um. Viel Zeit zum Essen hatten wir nicht.

Es ist noch nicht Mittag. Aber der Schreibtisch ist voller wichtiger Mitteilungen. Alles muss sofort oder spätestens gleich erledigt werden. Das Telefon klingelt in einer Tour. Bin ich froh, dass wir einen lieben Menschen haben, der sich genau um dieses nervige Ding kümmert. Besucher haben Fragen, wichtige Menschen wollen auch noch etwas, der besonders Wichtige, räumt sogar den Raum der Untergebenen auf. Ich bin echt erstaunt! Ein drunter und drüber, aber am Ende hat sich wieder alles in Wohlgefallen aufgelöst.

Feierabend…oder besser -nachmittag. Was für ein schönes Wetter. Eigentlich müsste ich eine Runde durch den Wald laufen. Schön wäre auch, wenn ich heute Morgen mit dem Rad gefahren wäre. Bin ich aber nicht. So fahre ich nun mit dem Auto, durch die viel zu volle Stadt. Morgen werde ich wieder Rad fahren. Da muss ich auch nicht nach einem Parkplatz suchen.

Kaum zu Hause angekommen, muss ich unsere kranke Katze kraulen. Mache ich doch gerne. Der Kerl hat schon mal vorgekrault. Die Beiden saßen bei meinem Eintreffen, schnurrend auf dem Sofa. Ich habe den Kerl abgelöst.

Die nächste taucht auf. Sie will auch einige Streicheleinheiten haben. Sie ist unglaublich mutig, denn sie wohnt erst seit Samstag bei uns. Dafür traut sie sich schon eine Menge zu. Natürlich bekommt sie auch noch einige Krauler ab. Es sind genug da.

Kaum wird die eine bekrault, taucht die Nächste auf. Und natürlich wird auch sie gestreichelt. Maine Coons sind einfach richtig dolle Schmuser und müssen immer da sein, wo ihre Menschen auch gerade sind. Obendrein sind sie ununterbrochen am erzählen. Mädels, ich muss euch jetzt aber mal alleine lassen. Ich brauche was zu Essen.

Bevor ich mir etwas kochen kann, muss ich den Abwasch machen. Unsere Küche ist nicht so groß. Ich brauche Platz.

Ein paar Tomaten, Knoblauch in einer Pfanne mit etwas Sahne aufkochen. Mit Salz, Pfeffer, Majoran und Chilli würzen. Gekochte Nudeln und etwas vom Nudelwasser dazu. Zack, hat man ein sehr leckeres Abendbrot. Was gab es heute bei dir?

Ich habe heute wieder zu wenig getrunken. Definitiv! Eine Kanne Tee werde ich noch schaffen. Dazu das Buch von Martin Schörle. Die Vierbeiner rücken schon wieder zum schmusen an. Ich muss schon sagen, mir geht es gut.

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12 von 12 im November, ein fast schöner Tag

Ein fast schöner Tag

!2 Bilder am 12. November. Gesammelt von Caro, auf ihrem Blog, Draußen nur Kännchen. Das ist ein Sammlung von 12 Bildern von einem schönen Tag.

Um 5.30 Uhr schnell mein Frühstück für die Arbeit fertig gemacht. Viel Obst und etwas Joghurt. Ab in die Tasche …

5.40 Uhr noch eine Tasse Kaffee. Denn auf Arbeit schmeckt der nicht.

5.42 Uhr, die Katze verlangt noch ein bisschen Ohrenkraulen. Dann muss ich aber los…

6.20 Uhr immer noch dunkel. Da geht man doch gerne arbeiten 🤷‍♀️

8.20 Uhr, ein kurzer Blick über die Stadt. Wie immer verzaubert der Anblick. Ich weiß nicht wie viele Bilder ich von hier oben schon habe. Wahrscheinlich könnte ich ganze Alben füllen.

10.08 Uhr…die Kollegen haben immer noch keine Zeit für ein gemeinsames Frühstück. Mein Magen hängt jetzt in den Seilen.

Nachmittag

15.17 Uhr! Endlich Feierabend…noch fließt der Verkehr durch die Stadt. Auf dem Weg liegt ein Laden, in dem ich mir noch einen leckeren Kaffee holen werde. So ist mein Plan…

15.40 Uhr. An dem Laden, mit dem guten Kaffee, stolpere ich über diese Ringelblume. Die hat wohl noch nicht mitbekommen, dass es eigentlich nicht mehr ihre Zeit ist. Im Moment haben wir 16° C. Soll man da an einen Novembertag denken? Ich kann sie verstehen

15.50 Uhr! KAFFEE! Toll, jetzt gibt es hier einen Recyclebecher. Aus Bambus. Und der Kaffee schmeckt tatsächlich auch noch aus dem Becher. Ich kann ihn immer wieder benutzen oder ihn zurückgeben. Eine gute Idee.

16.15 Uhr bin ich bei der Wollnerin angekommen. Prompt stolpere ich hier über eine neue unglaublich schöne Färbung. Mich kribbelt es gleich in den Stricknadeln.

17.45 Uhr. Mein Strickstück wächst schnell. Ich freue mich schon, wenn der Pulli fertig ist. Und Magda hat dann auch wieder die Aufgabe, mich zu fotografieren. (Manchmal habe ich den Verdacht, ich werde süchtig danach, abgelichtet zu werden)

17.50 Uhr. Wir werden mit verführerischen Leckereien verwöhnt. Ich kann nicht widerstehen. Wie auch. Die sehen nicht nur lecker aus, sondern schmecken auch.

Das war ein schöner Tag. Jetzt werde ich mich noch auf mein Sofa fläzen und mit dem Kerl gemütlich lesen und ein Glas Wein genießen. Morgen dreht sich wieder das Lebens-Karussell. Hast du auch schon mal 12 Bilder von deinem Tag gesammelt?

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