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Herbst-Sonnentag [12von12]

Sonnentag

Allerdings hab ich, so früh wie die Katze gefüttert werden wollte, noch keine Sonne gesehen. Es war auch noch nicht wirklich Tag. Das war aber Frau Katze egal! Ich hab mich dann nochmal ins Bett verzogen. Eine Tasse Kaffee und mein Buch dabei. Warten auf den Sonnentag.

Und dann rief die Schwester an. Kommst du mit in den Wald? Ich hole auch den Hund ab und bringe ihn mit. Was ist besser als frische Luft im Wald? Weiß ich auch nicht. Also ab in den Wald. Den Sonnentag genießen.

Sonnentag

Nette Gesellen trifft man jedenfalls, im Wald. Erst bin ich über den dicken Kerl drüber weg gestapft. Bin dann aber wieder zurück gegangen und musste ihn einfach bewundern. Es war doch noch recht frisch und er schien mir noch etwas träge. Ob er dem Winter trotzen kann.

Die Schwester hat mich wieder zu Hause abgesetzt und war schnell wieder verschwunden. So habe ich mein Frühstück alleine gegessen. Spiegeleier, gebratener Kürbis und frisches, selbstgebackenes Roggenbrot. So lecker. Natürlich fehlte der Kaffee nicht!

Dann kann die Post. Prombt hatte ich schon wieder Hunger. Rezepte für auf die Hand, oder zum Buffett oder zum Picknick… Ob sich da werden wohl meine Schlemmerstrickmädels dafür hergeben, damit ich die leckeren Rezepte ausprobieren kann. Oder? Der Kerl hat bestimmt auch nichts dagegen.

Spontan fiel mir eine Freundin ein, die ich schon lange nicht gesehen hatte. Sie hatte auch Zeit, dann stand dem Spontantreffen nichte mehr im Weg. Das Wetter war immer noch herrlich. Da macht es auch nichts, wenn man an der Ampel warten muss.

Etwas Zeit, bis zum Treffen hatte ich noch. Im Supermarkt der Elektrogeräte besorgte ich ein Hochzeitsgeschenk. Demnächst sind wir wieder auf eine Hochzeit eingeladen. Im Markt standen genügend Kästen herum, die mich dringlich aufforderten alles mitzunehmen oder einzupacken. Ich konnte widerstehen.

Auf die Freundin musste ich nicht lange warten. Sie versprach kurz nach Drei. Sie war Fünf nach Drei da. So lange stand ich auf der Brücke und beobachtete die S-Bahnen.

Die Freundin hatte den ganzen Tag nichts gegessen. Eine vorgeschlagene Pizza, wurde mit Beifall angenommen. Am Kurfürsten Damm, kann man sich fast nach Italien denken, wenn man diese Pizza verspeist. So lecker… und dann auch noch die Sonne

Auf dem Nachhauseweg noch ein bisschen in die Sonne geblinzelt. So schön war der Sonnentag. Alles funkelt in der Sonne und fühlt sich gar nicht wie ein Herbsttag an.

Im Moment werde ich von der Katze belagert und zum Schmusen verdonnert. Katzen wissen schon, wie sie uns weichkochen. Sobald genug geschmust ist, darf ich dann wieder den Napf füllen. Wozu sind wir Zweibeiner denn sonst da?

Am Ende darf ich mir dann doc noch ein Glas Wein gönnen. Ich schnappe mir gleich mein Buch und verdufte wieder in Gedanken mit Tante Poldi nach Sizilien (das ist mein derzeitiges Buch) Nicht mehr viele Seiten, dann haben wir den Mord vielleicht aufgeklärt.

12 Bilder von meinem Sonnentag im Herbst, verlinke ich bei Caros 12von12

 

 

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12 von 12 September

September bei Karminrot

Vom September habe ich diese Nacht nichts gemerkt. Nachdem ich die Nacht mehr oder weniger über der Kloschüssel verbracht habe und nur wenig zum schlafen kam, habe ich mir meine erste Tasse Kaffee, lieber mit Hafermilch gegönnt. Das macht der Magen wohl besser mit. Mein September-Kaffee also mit Hafermilch. (Allerdings, schmeckt mir richtige Milch besser)

Gutenmorgenkaffee

Gestern hat mir Marion einen Beutel Wolle mitgebracht, über den ich mich riesig gefreut habe. Sie hat die Wolle selber geschenkt bekommen und grünes Garn, damit kann sie nicht unbedingt etwas anfangen. Ich habe sortiert, fotografiert und bei Ravelry meinen Stash aufgefüllt.

Wollhaufen

Als dann die Sonne sich durch die Wolken geschoben hat, habe ich noch mein Buch weiter gelesen und mein ChillipepperDing weiter genadelt. Die letzten warmen Sonnenstrahlen genießen und die zweite Tasse Hafermilchkaffee.

lesen und Stricken

Mittag

Am Mittag hatten sich meine Innereien wieder im Griff und ich konnte mich vor die Tür wagen. Mein Strandläufer ist soweit fertig, dass mir nur noch eine Schnalle zum verschließen fehlt. In dem Laden Knopf und Schnalle Habe ich leider nichts außergewöhnliches gefunden. Dafür aber eine sehr liebe Verkäuferin.

Knopf und Schnalle

So richtig glücklich, bin ich mit der Schnallenlösung noch nicht. Vielleicht kann ich das morgen noch ändern.

Schnalle

Und dann fiel mir auf, ich muss zwei Knäuel in dem Café gestern vergessen haben…Wo sind bloß die Curryknäuel geblieben. Einen Anruf später, wusste ich , wo ich noch einmal vorbei fahren muss. Denn ein ehrlicher Finder, hat die Knäuel im Café abgegeben. Puhhh

Wolle auf der Straße

Wie nah der Herbst ist, kann man schon auf den Straßen sehen. Überall sammeln sich schon Blätter. Der Wind pustet sie ordentlich durcheinander.

Herbstblätter im September auf der Straße

Kurzer Zwischenstopp bei den Eltern im Garten. Noch ein paar Septembersonnenstrahlen genießen. Der Vater hat sogar den Liegestuhl frei gemacht. Tatsächlich eine Halbe Stunde ein Nickerchen gemacht…

Gartenliege

Bevor ich nach Hause fahre, mopse ich mir noch ein paar Äpfel aus dem Garten der Nachbarin. Die sind besonders lecker dieses Jahr. Die Mutter behauptet zwar immer, die wären mehlig, das kann ich aber nicht bestätigen. Sie duften so wunderbar.

Apfelbaum

Auf dem Nachhauseweg, noch in der Apotheke vorbei. Sollte das Verdauungssystem wieder mucken machen. Vielleicht sollte ich mir noch mehr holen und einen leckeren Apfelstrudel backen.

Geldschale

Die Fische müssen noch gefüttert werden.

Teich auf der Terrasse

Zum Abendbrot mache ich mir eine Pho (eine Viatnamesische Nudelsuppe). Das bekommt meinen Innereien gut. Tofu, scharf eingelegt, brutzelt in der Pfanne. Die Suppe blubbert nebendran.

Tofu scharf

Wenn mein Süppchen aufgegessen ist, dann schaue ich bei Caro und ihren 12 von 12 im September vorbei. Mehr September 12 von 12 hier

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Ziemlich kalt, ziemlich früh

Kalt und früh…

Das war es heute morgen, als ich aufgestanden bin, um mich für die Arbeit fertig zu machen. Ich zog tatsächlich eine Jacke über, bin aber doch mit kurzen Hosen gefahren. Der Wetterbericht versprach doch 29 ° C. Weil ich noch unbedingt dies und das in meinen Fahrradkorb verschwinden ließ, die Jacke anzog und nach meinem Schlüssel kramte, vergaß ich meinen Helm. Ich merkte es erst, als es an meinem Kopf , während der Fahrt, kalt wurde.

schwarzer Fahrradhelm

Ich hätte es nicht gedacht, nachdem die Wochen vorher so eine Hitze herrschten, dass es wieder so kalt sein kann. Aber beim Strampeln, wurde mir warm.

kalt auf dem Fahrrad

Meistens werde ich mit schönen Sonnenaufgängen verwöhnt. Die Sonne geht nun jeden Tag wieder etwas später auf.

kalt aber schön, Blick über die Straße

Auf der Arbeit, brauchte ich einen Tee. Der Kaffee dort, kommt aus einer Filtermaschine und entspricht nicht meinem Geschmack. Einen kleinen Schluck trinke ich allerdings doch manchmal, zum wachwerden. Die Wasserflasche steht auch schon bereit. Wasser aus der Leitung, Berliner Wasser, hat eine gute Qualität.

warmer Tee

Die ersten Runden gedreht, jetzt haben wir Frühstückspause. Ich gönne mir gerne mal einen Blick über die Stadt. Die Fenster stehen fast alle offen, noch ist es kalt und frisch. Aber nachher werden die Räume aufgeheizt sein.

Blick aus dem Fenster

Für ein Wochenende, wieder eine Menge Arbeit gehabt. Der Fahrrad-Esel stand so lange im Stall nun will er wieder nach Hause. Dann holen wir ihn halt wieder raus. Wieder 12 km nach Hause radeln. Der Kerl wartet schon auf mich. Der Monsterjunge spielte heute in Dresden und das Spiel wird im Internet übertragen.

Fahrrad im Fahrradstall

Es war jetzt so warm, das ich Jacke und zweites Hemd wieder in der Fahrradtasche verschwinden ließ. Noch sind die Ferien nicht vorbei und die Stadt wirkt Verhältnismäßig leer.

Der Weg nach Hause

Ich bin noch nicht ganz zu Hause, das sitzt sie schon auf meinem Schoss. die Katze. Schnurrend macht sie sich auf mir breit und gräbt ihre Krallen in meine Beine.

ZU Hause

Katze zu Hause

Der Kerl hat die Footballübertragung, in den Fernseher transferiert. So lässt es sich besser zuschauen. Und der Kerl und ich, mit der Katze und dem Strickzeug, sitzen auf der Terrasse und schauen unserem Nachwuchs zu. Leider hatte er nicht so viel Spielzeit. Und gewonnen haben die Rebellen leider auch nicht.

Football im Fernsehen

Zwischendurch gönne ich mir einen guten kalten Eiskaffee. Berlin hat sich auf 28°C, aufgeheizt. Ich liebe Eiskaffee und Magda hatte uns letztens einen Eiskaffee mitgebracht, der nur mit Eiswürfeln, statt Sahneeis gekühlt wurde. Eine klasse Idee…

kalter Kaffee

Wir sind noch verabredet. Wir treffen uns am anderen Ende der Stadt, bei unserm Lieblingsthailänder mit Freunden. So lange heben wir uns nicht gesehen, Es wird bestimmt sehr schön und lecker… Aber erst einmal müssen wir über die Autobahn, Seit Ferienbeginn, wird an der Stadtautobahn gebaut. Selbst am Wochenende, staut sich alles.

Autobahn

Und jetzt habe ich vergessen ein Foto von meinem Essen zu machen um dir zu beweisen, dass es wirklich lecker aussieht. Das 12, Bild von meinen 12 ist also verloren gegangen. Ich mache trotzdem bei Caro und ihren 12von12 mit…

 

 

 

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Schon wieder ist der 12te

Nicht ohne Kaffee, dafür aber ohne Kaffeebild

Als ich heute morgen aufgestanden bin, hatte ich glatt vergessen, dass schon wieder der Zwölfte ist. Den Kaffee muss ich dir also unterschlagen. Statt Kaffee, also mein Buch, das ich gerade lese. Ebooks, sind nicht unbedingt meine Favoriten. Aber manchmal geht es eben nicht anders

Und weil ich schon so früh wach war, konnte ich gleich richtig unterwegs sein. Eine Freundin möchte etwas von mir genäht haben. Dazu braucht man Stoff. Und wo bekommt man den wohl am besten? Natürlich in einem Stoffgeschäft. Um das Passende zu finden, hat mich Magda eingesammelt und einmal durch die Stadt kutschiert, damit wir in einem unserer Stoffparadiese untertauchen können.


Abgetaucht, zwischen Stoffballen und Mustern. Tatschen und streicheln. Überlegen, wie das Projekt aussehen soll. Stoffe hin und her schieben, weiter philosophieren, welcher Stoff wohl passen könnte.

Gestaunt habe ich über den Ausruhplatz! Ob die dort irgendwelche Aktionen, Nähnachmittage oder Modenschauen machen, das konnte ich nicht herausfinden. Aber einladend sieht der Bereich schon aus, oder?


Berlin zeigte sich heute in einem grauen Kleidchen. Die Sonne kam nur ab und an heraus. Auch die Kunst auf der Straße konnte uns nicht erheitern. Ich weiß manchmal wirklich nicht, was sie bedeuten soll. Vielleicht hast du eine Idee. Je länger ich mir das Bild anschaue, umso mehr entdecke ich, tatsächlich einen Sinn…

Spontan wie wir sind, fuhren wir eine Freundin besuchen. gemeinsam nähen, stricken, quatschen, da vergehen die Minuten und Stunden in einem Affenzahn. Bei Tienechan wird es aber auch nicht langweilig, so viel gibt es bei ihr zu entdecken und zu hören.

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Magda hat begonnen einen Beutel aus lauter Hexagons zu nähen. Dazu muss man sich lauter Stoffschnipsel zusammen schneiden. Alles um eine Pappe genäht und dann zusammennähen… Meine Herren, was für eine Arbeit. Ich bin mal gespannt, wann sie alles in die Ecke schleudert… Wir haben ihr, bevor wir bei unserer Freundin eingetrudelt sind, noch eine passende Nadel gekauft. Ich kann die Nadel ohne Brille fast nicht sehen, geschweige denn, einen Faden einfädeln. Aber Magda kann das.

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Auf dem Rückweg in die Stadt, fuhren wir noch an einem Stoffladen vorbei, den ich schon länger auf dem Schirm hatte. Pech, die Tür war verschlossen. Hier wurde Mittag gemacht. Auch das gibt es in unserer Stadt und in manchen Kiezen, dass die Verkäufer einfach die Tür zusperren und sich die Beine vertreten gehen. Dann eben ein anderes mal.

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Der Nachwuchskünstler von Magda, wurde auf einem Spielplatz, von den Kindergärtnern, zum Abholen bereit gehalten. Mit einer Brezel in der Hand und ein bisschen Sonne im Gesicht warteten wir, dass der junge Herr zu Ende gespielt hatte. Ein versprochenes Eis hat ihn gelockt, etwas schneller zu spielen.

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Das Eis war schnell aufgeschleckt. Bis ich an die 12 Bilder heute dachte, sah mein Eis nicht mehr fotogen aus. Somit fällt das eben aus.
Zu Fuß, schlappte ich nach Hause und hatte schon wieder tausend Gedanken, was ich noch alles heute Abend machen möchte. Aber wie immer, ist der Tag einfach zu kurz, wenn ich frei habe. Da lag aber noch eine angefangene Arbeit auf meinem Werktisch. Dann mache ich eben damit weiter.

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Gestern Vormittag, hatte ich den größten Teil schon fertig. So blieben nur noch wenige Handgriffe. Schwupps, war der Beutel fertig. Die Kordeln noch zusammengedreht, und ich hätte Magda ihren neuen Strickbeutel noch vorbei bringen können. Ich glaube, sie kann noch ein bisschen zappeln.

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Jetzt sitze ich noch ein bisschen mit dem Kerl auf dem Balkon und schreibe meine 12 von 12. Dazu ein richtig leckeres Bier, das ohne Umdrehungen auskommt. Lange werden wir wohl nicht draußen aushalten. Zumindest nicht mit den kurzen Hosen, die ich anhabe.

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Wie war dein Tag heute? Hast du auch bei 12von12 bei Caro mitgemacht?

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Ein Tag in 12 Bilder

Am 12. werden 12 Bilder gesammelt

Da heute der 12. ist, werden von Caro wieder 12 Bilder gesammelt. 12 Bilder vom Tag. Und so sah nun mein Samstag aus. Noch bevor der Kerl aus den Federn stieg, kuschelten Katze und ich noch ein bisschen auf der Terrasse. Manchmal schaute sogar schon die Sonne hervor. Und damit das nicht zu eintönig ist, habe ich mir einen Kaffee gemacht. Inzwischen trinke ich ihn morgens schwarz. Das lässt die Lebensgeister flattern.

Kuscheln

Kaffee

Damit wir ein gutes Frühstück haben, knete ich meine Brötchen inzwischen wieder selber. Da hatte mich vor einiger Zeit Rebecca darauf gebracht. Auf ihrem Blog findest du so manche Leckerei… So forme ich nun meine Brötchen rund. Musste noch ein bisschen warten, die Teile in den Ofen schieben und wieder warten. Aber so lange darf der Kerl noch schlafen.

Vorbereitung für das Frühstück

Voila! So frische Brötchen wecken sogar den Herrn des Hauses. Noch ein gekochtes Ei dazu und schwupps, war auch das Frühstück fertig. Ich mache meine Brötchen aus Dinkelmehl und Dinkelvollkornmehl. Die sind dann etwas üppiger und machen lange satt. Irgendwann bekomme ich es auch hin, dass die Kruste knackiger wird. Wer einen Tipp hat, dann her damit!

Fertig

 

Nach dem Frühstück, ging es ans Einkaufen. Viel brauchen wir ja nicht. Sind ja nur zwei Mäuler zu stopfen. Aber in den Baumarkt wollten wir noch, der Fische wegen und ihrem neuen Zuhause. Soll doch der Miniteich einen schönen Mantel aus Holz bekommen.

Teichumrandung!?

Der Kerl hatte sich dann zu seiner liebsten Hertha verzogen. Da geh ich eben auf einen Spielplatz, setze mich in die Sonne und schnatterte mit einer Freundin über die Helikoptereltern, die rund um uns herum flattern. Die armen Kleinen dürfen nicht mal selber einen Konflikt austragen, da könnten ja Tränen fließen. Außerdem durfte ich einem kleinen angehenden Footballstar zeigen, wie man einen richtigen Football wirft. Wenn der so weiter wirft, melde ich ihn höchstpersönlich bei den Berlin Rebbels an.

Draußenzeit

Aber was ist draußen, ohne einen guten Kaffee. Gut das wir da Möglichkeiten haben.

Kaffee zwischendurch

Gestrickt habe ich auch in den Stunden auf dem Spielplatz. Zum Glück muss ich nicht mehr auf meine Monster achten. Die würden ja auch alleine vom Klettergerüst kommen und ihre Dispute, haben die auch immer selber ausgestanden. Ich verstricke hier Bouretteseide von Ito. Und das Ganze wird ein zarter Pulli zum mal so drüberwerfen, wenn es etwas frisch wird. Ganz schlicht ohne irgendwelche Schnuckedönschen.

Bouretteseide von ITO

Auf dem Spieli wurde mir erklärt, dass das junge Gemüse einen Rolle bräuchte. Da fielen mir die Scooter meiner Monster ein, die schon ein tristes Leben auf unserem Dachboden fristeten. Die Monster fahren damit schon ewig nicht mehr. Soll doch das junge Gemüse damit seine Runden drehen. Es muss nur noch etwas Luft auf die Reifen. So erklärte mir der Katzeninspekteur! Ich hatte nur keine Pumpe für die Autoventile. Aber eine Tankstelle in der Nähe, wird doch Luft für das Kerlchen haben. Auf jeden Fall haben die Augen sehr geleuchtet, als Mutter und Sohn sich den Scooter abgeholt haben. Ist ja auch ein cooles Teil!

Katzentest

Einen kleinen Mann extra glücklich gemacht

Ich habe mir dann noch ein Stück Fisch mit Kartoffelsalat gegönnt. Das muss reichen bis morgen Früh. Vielleicht gönne ich mir gleich noch ein Glas Wein.

Abendessen

Aber bevor ich es mir Gemütlich mache, sind noch Oleander und Co dran. Obwohl es gestern geregnet hat, war das nicht genug. Wenn meine Blumentöpfe zu üppig sind, dann kommt kaum Wasser von oben an die Erde. Da muss ich noch einmal nachhelfen. Seit neuestem, habe ich einen Schlauch der sich von 7 auf 15 meter verlängert, sobald sich Wasserdruck aufbaut. Ich könnte mich jedesmal wieder darüber amüsieren. So macht Blumengießen Spaß.

Wasser marsch

Aber jetzt setze ich mich wirklich und lese mal ein paar Seiten, in diesem tollen Buch. Ich tauch dann mal wieder ab und gucke morgen früh, bei Caro auf ihrem Blog: Draußen nur Kännchen vorbei

Kleine Feuer Überall

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12 von 12

Upps,

jetzt ist es passiert. Ich habe mich heute mit Magda zusammengesetzt und einiges verändert. Aber ich fange wohl erst einmal von vorne an…

Morgens den ersten Kaffee genossen

In letzter Zeit trinke ich morgens nur noch schwarzen Kaffee. Soll ja schön machen. Naja, ich denke nicht, dass es wichtig ist schön zu sein. Nur sich gut zu fühlen. Damit ich mich gut fühle, mache ich seit einiger Zeit “Intervallfasten”. Ob es hilft? Ich weiß es noch nicht.

Dann habe ich mich auf die Räder gemacht. Meine Verabredung, Magda, ist bestimmt schon da. Das Wetter passt, so macht das Radfahren so viel Spaß, das ich schneller da war als erwartet.  Und weil ich noch warten musste, habe ich mir ein Draußenfrühstück gegönnt.

Und dann ging es los. Magda hatte mich nämlich dazu überredet, meinen Blog auf WordPress umzuziehen. So richtig mit eigener Blogadresse und den ganzen Zauber. Sie hilft mir, hatte sie versprochen und so wird alles gerade etwas umgebaut. Ich sage dir, das ist vielleicht eine Arbeit. Aber irgendwie fühle ich mich damit auch ganz gut. Ich würde mich freuen, wenn du meinen Blog weiter verfolgen würdest. Dazu musst du nur meine neue Adresse in deine Leseliste eintragen.

Wir haben einen Kaffee getrunken. Aber 4 Stunden gesessen. Meine Herren, wie die Zeit bei so etwas vergeht. Dafür war der Kaffee sehr gut.

Dann habe ich meine Laptoptasche zugeklappt… So viel Zeit, die verfliegt, wenn man sich mit dem Computer beschäftigt. Lass uns noch ein bisschen in die Sonne setzen und ein wenig stricken. Das haben wir dann auch gemacht, Den Kurzen, von Magda auf dem Spielplatz aufgesammelt.

Davor haben wir uns aber nicht nehmen lassen, in dem Wollladen ums Eck vorbei zu schauen. Das Wollschlößchen hat sich neue Garne zugelegt. Ganz fein, aus Yak und Seide…

Auf dem Nachhauseweg, bin ich noch im Tiermarkt vorbei gefahren. Für meinen kleinen Teich einen neuen Schlauch kaufen. So, jetzt plätschert es wieder.

Dann habe ich uns noch ein paar Küchlein gebacken. Schokolade und wenig Zucker.

In unserer Stadt ist der Frühling eingezogen. Überall stehen Frühblüher und leuchten um die Wette.

 

Am Nachmittag noch kurz bei der Wollnerin vorbeigefahren und etwas geschnattert und gestrickt. Lange Zeit hatte ich nicht. Der Kerl wartete schon, denn unsere Walkingrunde stand an.

Jetzt haben wir unser Runden gedreht. 5 km sind es wieder geworden und der Kerl fühlt sich gut.

 

Nun verlinke ich noch bei Draußen nur Kännchen, für die 12 von 12 Sammlung. Was wohl die Anderen heute veranstaltet haben? Ich setze mich jetzt auf die Terrasse und genieße den lauen Abend und hoffe, dass du meinen Blog nicht aus den Augen verlierst.

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