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Nach dem Gewitter {12 von 12 Juni}

Der Tag nach dem Gewitter

So bin ich heute Morgen gestartet. Nachdem gestern Abend in Berlin Land unter war, Gewitter, Unwetter mit Starkregen. Sonnig wurde es erst im Laufe des Tages. Aber das Gewitter hat eine schwüle Luft in der Stadt hinterlassen.

Meinen ersten Kaffee, hatte ich schon sehr früh. Ich musste mal gucken, welchen Schaden meine Pflanzen, nach dem Gewitter genommen haben. Es hielt sich in Grenzen.

Noch sind alle Straßen recht leer. So kann ich schnell auf den Fahrbahnen radeln. Wenn erst die Autofahrer unterwegs sind, ernte ich nur wieder Missmut. Das Gewitter hat alle Straßen sauber gewaschen. Es riecht so gut. Frisch. Und doch merkt man, das war noch nicht alles gestern Nacht.

Viele Straßen sind noch überflutet. Da mit dem Rad durch zu fahren, wäre völlig verrückt. Ich habe lieber einen großen Bogen gemacht.

Erst um 10.30 Uhr konnte ich mich zum Frühstück hinsetzen. Heute gibt es Apfel, Nektarine, Erdbeeren, Joghurt. Das macht mich für ein paar Stunden satt.

Feierabend. Meine Freundinnen hatten geunkt, dass es zu meinem Feierabend wieder Gewittern würde. So wie schon letzte Woche. Aber heute war ich vorbereitet, damit ich nicht wieder so nass werde, habe ich mir ein Regencape eingepackt. Aber siehst du auch nur eine Regenwolke?

Quer durch die Stadt. Einmal durch den Tiergarten. Es ist furchtbar warm und die Luft ist sehr schwer. Irgendwie wie in Bangkok.

Ich fahre sehr langsam, damit der Wind mich kühlen kann. Die Sonne brennt gnadenlos. Aber Gewitter ist keines zu sehen.

Ich habe es geschafft. Ich bin im Bikini angekommen. Mein Fahrradkorb ist verbogen und im Bikini gibt es einen Laden, der vielleicht ein Ersatzteil hat. Die Verkäuferin war sehr freundlich, konnte mir aber nicht helfen. Ich muss das Teil wohl doch im Netz bestellen…. Eine Idee habe ich noch…

Vielleicht können die mir helfen. … Verlockende Angebote lenken mich ab. Der Verkäufer kann mir das Teil tatsächlich auch nur bestellen. Dann eben nicht. Wieder auf’s Rad. Ab nach Hause.

Vorher noch das Abendessen besorgen.

Inzwischen ist der Himmel zugezogen und der Wind hat zugenommen. Der Kerl und ich sitzen auf der Terrasse und warten auf das Schauspiel. Im Garten hat gerade ein Baum laut gekracht, der ist bestimmt gebrochen. Das Gewitter kommt …

Es ist dunkel und es schüttet. In den Nachrichten wird von Chaos berichtet.

Ich hoffe, bei dir hat das Gewitter nicht so viel Schaden angerichtet.
Meine 12 Bilder schicke ich wieder zu “Draußen nur Kännchen”. Einmal im Monat werden am 12. zwölf Bilder vom Tag gemacht. Wenn es klappt, dann mache ich auch gerne mit.

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Ein Tag, 12 Bilder, 12 von 12 im März

Ein Tag, 12 Bilder

Unglaublich, der März ist schon wieder fast zur Hälfte rum. Und weil heute der 12. ist, gibt es wieder 12 Bilder. Caro sammelt wie immer unsere Beiträge. Auf gehts. Mein Tag startete mit…

…drei leergefutterten Katzennäpfen. Nicht, dass die Damen kein Futter bekommen hätten, aber solange ich mir meinen Kaffee mache, und das geht recht fix, sind die Näpfe auch schon wieder leer. Die Damen stehen unschuldig in der Küche und erwarten eine Zusatzfüllung.

Aber jetzt, bin ich erst einmal dran. Das ist schon mein zweiter Kaffee. Mit Zusätzen. Ich bin nämlich furchtbar Erkältet. Inzwischen geht es mir ja auch schon viel besser. Ich bekomme Luft und muss nicht dauernd husten. Aber Taschentücher brauche ich reichlich.

Ich habe meinen E-Bookreader hervor geholt. Ein spannender Krimi liegt darauf bereit. Welcher, das werde ich dir demnächst in meinem Lesezimmer verraten. Nur soviel, der soll richtig gut sein…

Und weil ich unbedingt noch mit meiner Alpaka-Jacke fertig werden will, stricke ich noch ein bisschen nebenher. Ich fürchte, ich richte mich schon wieder auf ein Zuhausetag ein.

Die Zeit vergeht und die Katzen haben beschlossen, neben mir auf den Beobachtungsposten zu wechseln. Von hier aus haben sie einen guten Blick über die Straße. Es passiert allerdings nicht viel. Finde ich. Die Katzen keckern aber ganz aufgeregt, wenn wieder ein Vogel im Gebüsch sitzt.

Eben hat der Paketdienst geklingelt. Ich erwarte eigentlich nichts. Ach, doch das Monstermädchen lässt sich Ihre Pakete zu uns schicken. Hier nehmen die Nachbarn wenigsten die Post an. Aber dieses Päckchen ist tatsächlich für mich. Ich habe einen Hasen gewonnen. Bei den Bärbels und habe es nicht mal mitbekommen! Aber gefreut habe ich mich heute besonders darüber.

Der Nachmittag

Ich halte es nicht aus! Den ganzen Tag in der Wohnung…Neeneenee. Ich habe den Vater angerufen, ob ich den Hund haben kann. Bin schnell mal dorthin geradelt und habe mir den Familienhund ausgeliehen. Der Grunewald ist nicht weit. Lass uns eine Runde drehen, Hund…

Ich habe aber auch eine Pause gemacht. Direkt am See. Der Hund hat sich ein bisschen am Wasser vergnügt. Drin war er nicht. Mit meiner Erkältung mache ich meine Runde auch eher langsamer. Ins schwitzen, wie sonst, bin ich nicht gekommen.

Hund zurückgebracht und ein kurzfristiges Stricktreffen mit Magda anberaumt. Das geht immer. Ich musste auch gar nicht lange auf sie warten. Ich wollte mich schon mal auf Sommer einstellen und hatte einen Eiskaffee bestellt.

Guckst du, wie ich stricken kann. Magda war so freundlich meine strickenden Hände abzulichten. Die rote Jacke hatte ich vor Jahren gestrickt. Das ist die Diary

Am Abend

Ich brauche noch Milch. Meine kommt ganz sicher aus dem Umland. Von angeblich richtig glücklichen Kühen. Ich schmecke zwar kein Glück heraus, denke aber alles richtig zu machen. Ich bin übrigens Laktosefrei-intolerant. 🤦‍♀️

Zu Hause angekommen, fällt mir ein, ich habe heute meine Übungen von meiner 6 Tage Rückenfit-Challenge von Tine fast vergessen. Dabei ist die richtig gut. Also rauf auf die Matte.

Und jetzt mache ich mir Käsespätzle. Aber davon zeige ich dir kein Bild. Es waren schon 12.

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12 Bilder im Februar {12von12}

12 Bilder am 12 Februar

Heute geht es wieder darum, 12 Bilder vom 12. des Monats zu zeigen. Ich mache heute mit, bei Caros 12 von 12 Linkparty. Jedesmal, stelle ich fest, dass es gar nicht so einfach ist, 12 Bilder zusammen zu bekommen. Heute Morgen, war es jedenfalls noch ganz früh, als mir einfiel, heute ist der 12.!

Ziemlich früh, oder? Mein erster Kaffee. (Soviel zum Thema, wieviel Kaffee verträgt man) Die Katzen sind schon gefüttert und den Blick ins Katzenklo wollte ich dir ersparen. Das habe ich schon sauber gemacht. Ich bin auf dem Sprung, die Arbeit wartet. Aber den einen Kaffee möchte ich mir nicht nehmen lassen. Es wird der letzte gemütliche Kaffee heute bleiben. Ich muss los…

Es ist noch dunkel. Ich mag aber den Blick zum Wasser. Kannst du etwas, außer Lichter sehen? Ich muss mich beeilen, die Kollegen warten auf mich.

Mein zweiter Kaffee heute. Zu Hause gibt es Milchkaffee, auf der Arbeit trinke ich ihn nur schwarz. Schon wieder ganz schön spät, jetzt geht es erst richtig los.

Zeit zum Frühstücken. Obstsalat ohne Süßmittel und drei Löffel Quark, mit etwas Joghurt verrührt. Das reicht. Der Kaffee, ist noch der Selbe, wie um 7.25 Uhr. Keine Zeit, einen weiteren Schluck zu nehmen. Vielleicht trinke ich deshalb schwarz, weil er dann noch ein wenig schmeckt. Den letzten Schluck habe ich gerade hinuntergestürzt. Ich steige trotzdem jetzt auf Pfefferminztee um. Viel Zeit zum Essen hatten wir nicht.

Es ist noch nicht Mittag. Aber der Schreibtisch ist voller wichtiger Mitteilungen. Alles muss sofort oder spätestens gleich erledigt werden. Das Telefon klingelt in einer Tour. Bin ich froh, dass wir einen lieben Menschen haben, der sich genau um dieses nervige Ding kümmert. Besucher haben Fragen, wichtige Menschen wollen auch noch etwas, der besonders Wichtige, räumt sogar den Raum der Untergebenen auf. Ich bin echt erstaunt! Ein drunter und drüber, aber am Ende hat sich wieder alles in Wohlgefallen aufgelöst.

Feierabend…oder besser -nachmittag. Was für ein schönes Wetter. Eigentlich müsste ich eine Runde durch den Wald laufen. Schön wäre auch, wenn ich heute Morgen mit dem Rad gefahren wäre. Bin ich aber nicht. So fahre ich nun mit dem Auto, durch die viel zu volle Stadt. Morgen werde ich wieder Rad fahren. Da muss ich auch nicht nach einem Parkplatz suchen.

Kaum zu Hause angekommen, muss ich unsere kranke Katze kraulen. Mache ich doch gerne. Der Kerl hat schon mal vorgekrault. Die Beiden saßen bei meinem Eintreffen, schnurrend auf dem Sofa. Ich habe den Kerl abgelöst.

Die nächste taucht auf. Sie will auch einige Streicheleinheiten haben. Sie ist unglaublich mutig, denn sie wohnt erst seit Samstag bei uns. Dafür traut sie sich schon eine Menge zu. Natürlich bekommt sie auch noch einige Krauler ab. Es sind genug da.

Kaum wird die eine bekrault, taucht die Nächste auf. Und natürlich wird auch sie gestreichelt. Maine Coons sind einfach richtig dolle Schmuser und müssen immer da sein, wo ihre Menschen auch gerade sind. Obendrein sind sie ununterbrochen am erzählen. Mädels, ich muss euch jetzt aber mal alleine lassen. Ich brauche was zu Essen.

Bevor ich mir etwas kochen kann, muss ich den Abwasch machen. Unsere Küche ist nicht so groß. Ich brauche Platz.

Ein paar Tomaten, Knoblauch in einer Pfanne mit etwas Sahne aufkochen. Mit Salz, Pfeffer, Majoran und Chilli würzen. Gekochte Nudeln und etwas vom Nudelwasser dazu. Zack, hat man ein sehr leckeres Abendbrot. Was gab es heute bei dir?

Ich habe heute wieder zu wenig getrunken. Definitiv! Eine Kanne Tee werde ich noch schaffen. Dazu das Buch von Martin Schörle. Die Vierbeiner rücken schon wieder zum schmusen an. Ich muss schon sagen, mir geht es gut.

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12 von 12 im November, ein fast schöner Tag

Ein fast schöner Tag

!2 Bilder am 12. November. Gesammelt von Caro, auf ihrem Blog, Draußen nur Kännchen. Das ist ein Sammlung von 12 Bildern von einem schönen Tag.

Um 5.30 Uhr schnell mein Frühstück für die Arbeit fertig gemacht. Viel Obst und etwas Joghurt. Ab in die Tasche …

5.40 Uhr noch eine Tasse Kaffee. Denn auf Arbeit schmeckt der nicht.

5.42 Uhr, die Katze verlangt noch ein bisschen Ohrenkraulen. Dann muss ich aber los…

6.20 Uhr immer noch dunkel. Da geht man doch gerne arbeiten 🤷‍♀️

8.20 Uhr, ein kurzer Blick über die Stadt. Wie immer verzaubert der Anblick. Ich weiß nicht wie viele Bilder ich von hier oben schon habe. Wahrscheinlich könnte ich ganze Alben füllen.

10.08 Uhr…die Kollegen haben immer noch keine Zeit für ein gemeinsames Frühstück. Mein Magen hängt jetzt in den Seilen.

Nachmittag

15.17 Uhr! Endlich Feierabend…noch fließt der Verkehr durch die Stadt. Auf dem Weg liegt ein Laden, in dem ich mir noch einen leckeren Kaffee holen werde. So ist mein Plan…

15.40 Uhr. An dem Laden, mit dem guten Kaffee, stolpere ich über diese Ringelblume. Die hat wohl noch nicht mitbekommen, dass es eigentlich nicht mehr ihre Zeit ist. Im Moment haben wir 16° C. Soll man da an einen Novembertag denken? Ich kann sie verstehen

15.50 Uhr! KAFFEE! Toll, jetzt gibt es hier einen Recyclebecher. Aus Bambus. Und der Kaffee schmeckt tatsächlich auch noch aus dem Becher. Ich kann ihn immer wieder benutzen oder ihn zurückgeben. Eine gute Idee.

16.15 Uhr bin ich bei der Wollnerin angekommen. Prompt stolpere ich hier über eine neue unglaublich schöne Färbung. Mich kribbelt es gleich in den Stricknadeln.

17.45 Uhr. Mein Strickstück wächst schnell. Ich freue mich schon, wenn der Pulli fertig ist. Und Magda hat dann auch wieder die Aufgabe, mich zu fotografieren. (Manchmal habe ich den Verdacht, ich werde süchtig danach, abgelichtet zu werden)

17.50 Uhr. Wir werden mit verführerischen Leckereien verwöhnt. Ich kann nicht widerstehen. Wie auch. Die sehen nicht nur lecker aus, sondern schmecken auch.

Das war ein schöner Tag. Jetzt werde ich mich noch auf mein Sofa fläzen und mit dem Kerl gemütlich lesen und ein Glas Wein genießen. Morgen dreht sich wieder das Lebens-Karussell. Hast du auch schon mal 12 Bilder von deinem Tag gesammelt?

1+

Herbst-Sonnentag [12von12]

Sonnentag

Allerdings hab ich, so früh wie die Katze gefüttert werden wollte, noch keine Sonne gesehen. Es war auch noch nicht wirklich Tag. Das war aber Frau Katze egal! Ich hab mich dann nochmal ins Bett verzogen. Eine Tasse Kaffee und mein Buch dabei. Warten auf den Sonnentag.

Und dann rief die Schwester an. Kommst du mit in den Wald? Ich hole auch den Hund ab und bringe ihn mit. Was ist besser als frische Luft im Wald? Weiß ich auch nicht. Also ab in den Wald. Den Sonnentag genießen.

Sonnentag

Nette Gesellen trifft man jedenfalls, im Wald. Erst bin ich über den dicken Kerl drüber weg gestapft. Bin dann aber wieder zurück gegangen und musste ihn einfach bewundern. Es war doch noch recht frisch und er schien mir noch etwas träge. Ob er dem Winter trotzen kann.

Die Schwester hat mich wieder zu Hause abgesetzt und war schnell wieder verschwunden. So habe ich mein Frühstück alleine gegessen. Spiegeleier, gebratener Kürbis und frisches, selbstgebackenes Roggenbrot. So lecker. Natürlich fehlte der Kaffee nicht!

Dann kann die Post. Prombt hatte ich schon wieder Hunger. Rezepte für auf die Hand, oder zum Buffett oder zum Picknick… Ob sich da werden wohl meine Schlemmerstrickmädels dafür hergeben, damit ich die leckeren Rezepte ausprobieren kann. Oder? Der Kerl hat bestimmt auch nichts dagegen.

Spontan fiel mir eine Freundin ein, die ich schon lange nicht gesehen hatte. Sie hatte auch Zeit, dann stand dem Spontantreffen nichte mehr im Weg. Das Wetter war immer noch herrlich. Da macht es auch nichts, wenn man an der Ampel warten muss.

Etwas Zeit, bis zum Treffen hatte ich noch. Im Supermarkt der Elektrogeräte besorgte ich ein Hochzeitsgeschenk. Demnächst sind wir wieder auf eine Hochzeit eingeladen. Im Markt standen genügend Kästen herum, die mich dringlich aufforderten alles mitzunehmen oder einzupacken. Ich konnte widerstehen.

Auf die Freundin musste ich nicht lange warten. Sie versprach kurz nach Drei. Sie war Fünf nach Drei da. So lange stand ich auf der Brücke und beobachtete die S-Bahnen.

Die Freundin hatte den ganzen Tag nichts gegessen. Eine vorgeschlagene Pizza, wurde mit Beifall angenommen. Am Kurfürsten Damm, kann man sich fast nach Italien denken, wenn man diese Pizza verspeist. So lecker… und dann auch noch die Sonne

Auf dem Nachhauseweg noch ein bisschen in die Sonne geblinzelt. So schön war der Sonnentag. Alles funkelt in der Sonne und fühlt sich gar nicht wie ein Herbsttag an.

Im Moment werde ich von der Katze belagert und zum Schmusen verdonnert. Katzen wissen schon, wie sie uns weichkochen. Sobald genug geschmust ist, darf ich dann wieder den Napf füllen. Wozu sind wir Zweibeiner denn sonst da?

Am Ende darf ich mir dann doc noch ein Glas Wein gönnen. Ich schnappe mir gleich mein Buch und verdufte wieder in Gedanken mit Tante Poldi nach Sizilien (das ist mein derzeitiges Buch) Nicht mehr viele Seiten, dann haben wir den Mord vielleicht aufgeklärt.

12 Bilder von meinem Sonnentag im Herbst, verlinke ich bei Caros 12von12

 

 

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12 von 12 September

September bei Karminrot

Vom September habe ich diese Nacht nichts gemerkt. Nachdem ich die Nacht mehr oder weniger über der Kloschüssel verbracht habe und nur wenig zum schlafen kam, habe ich mir meine erste Tasse Kaffee, lieber mit Hafermilch gegönnt. Das macht der Magen wohl besser mit. Mein September-Kaffee also mit Hafermilch. (Allerdings, schmeckt mir richtige Milch besser)

Gutenmorgenkaffee

Gestern hat mir Marion einen Beutel Wolle mitgebracht, über den ich mich riesig gefreut habe. Sie hat die Wolle selber geschenkt bekommen und grünes Garn, damit kann sie nicht unbedingt etwas anfangen. Ich habe sortiert, fotografiert und bei Ravelry meinen Stash aufgefüllt.

Wollhaufen

Als dann die Sonne sich durch die Wolken geschoben hat, habe ich noch mein Buch weiter gelesen und mein ChillipepperDing weiter genadelt. Die letzten warmen Sonnenstrahlen genießen und die zweite Tasse Hafermilchkaffee.

lesen und Stricken

Mittag

Am Mittag hatten sich meine Innereien wieder im Griff und ich konnte mich vor die Tür wagen. Mein Strandläufer ist soweit fertig, dass mir nur noch eine Schnalle zum verschließen fehlt. In dem Laden Knopf und Schnalle Habe ich leider nichts außergewöhnliches gefunden. Dafür aber eine sehr liebe Verkäuferin.

Knopf und Schnalle

So richtig glücklich, bin ich mit der Schnallenlösung noch nicht. Vielleicht kann ich das morgen noch ändern.

Schnalle

Und dann fiel mir auf, ich muss zwei Knäuel in dem Café gestern vergessen haben…Wo sind bloß die Curryknäuel geblieben. Einen Anruf später, wusste ich , wo ich noch einmal vorbei fahren muss. Denn ein ehrlicher Finder, hat die Knäuel im Café abgegeben. Puhhh

Wolle auf der Straße

Wie nah der Herbst ist, kann man schon auf den Straßen sehen. Überall sammeln sich schon Blätter. Der Wind pustet sie ordentlich durcheinander.

Herbstblätter im September auf der Straße

Kurzer Zwischenstopp bei den Eltern im Garten. Noch ein paar Septembersonnenstrahlen genießen. Der Vater hat sogar den Liegestuhl frei gemacht. Tatsächlich eine Halbe Stunde ein Nickerchen gemacht…

Gartenliege

Bevor ich nach Hause fahre, mopse ich mir noch ein paar Äpfel aus dem Garten der Nachbarin. Die sind besonders lecker dieses Jahr. Die Mutter behauptet zwar immer, die wären mehlig, das kann ich aber nicht bestätigen. Sie duften so wunderbar.

Apfelbaum

Auf dem Nachhauseweg, noch in der Apotheke vorbei. Sollte das Verdauungssystem wieder mucken machen. Vielleicht sollte ich mir noch mehr holen und einen leckeren Apfelstrudel backen.

Geldschale

Die Fische müssen noch gefüttert werden.

Teich auf der Terrasse

Zum Abendbrot mache ich mir eine Pho (eine Viatnamesische Nudelsuppe). Das bekommt meinen Innereien gut. Tofu, scharf eingelegt, brutzelt in der Pfanne. Die Suppe blubbert nebendran.

Tofu scharf

Wenn mein Süppchen aufgegessen ist, dann schaue ich bei Caro und ihren 12 von 12 im September vorbei. Mehr September 12 von 12 hier

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