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Ein Wochenende im September {12von12}

Ein Wochenende im September

Es ist Wochenende und der Zwölfte im September. Ich mache wieder bei Draußen nur Kännchen mit, 12 Bilder von meinem Tag zu zeigen.

Meinen ersten Blick werfe ich zu früher Stunde auf meinen Kaffee. Natürlich Kaffee. Den brauche ich, bevor ich mich auf den Weg zur Arbeit mache.

12 von 12 September 20

Der Blick aus dem Garten vor unserem Haus, ist auch noch ziemlich dunkel. Der Herbst zeigt sich schon recht deutlich. Dunkel und kalt. 11°Grad.

Seit Corona sind die Straßen am Wochenende fast scherbenfrei. Aber manchmal muss ich mit dem Rad ausweichen, vor solchen Fallen.

Fast da. Ein Mensch hat sich am Landwehrkanal häuslich niedergelassen. Der September ist noch schön, aber wie soll das im Spätherbst werden? Wenn es richtig kalt wird?

Die Hälfte meiner 10.000 Schritte, habe ich schon verbraucht. Endlich finden wir Zeit etwas zu frühstücken.

Feierabend! Eine Patientin hat den Ballon vergessen. Er schwebt nu fast eine Woche unter der Decke, ohne nach zu lassen. Motivierend!

Feierabend und ein bisschen Wochenende

Es ist so schön draußen. Meine Kleidung ist auf die Kälte von heute Morgen zugeschnitten. Die Menschen am Kanal hatten die Möglichkeit, sich auf 28°Grad einzurichten. Morgen nehme ich mir für die Rückfahrt kurze Hosen mit….

Der Kerl hatte die famose Idee, Essen zu gehen. So habe ich keine Arbeit und wir mehr Zeit füreinander. Diesen vietnamesischen Eiskaffee habe ich mir gegönnt.

Das Essen kam ziemlich bald hinterher. Ich bin beschäftigt… sorry!

Lustig, braucht jemand kaum getragene Schuhe?

Guck mal! Es herbstelt ordentlich. Nur gut, dass hier, unter diesen Bäumen, keine Autos parken. Jede Kastanie eine tolle Delle in der Karosserie. Herrlich. Den Anblick, der leicht geöffneten Früchte, finde ich bezaubernd.

An unserem Strand genießen wir die Abendsonne. So lass ich es mir gefallen. Die Spree ist immer noch kaum von Ausflugsdampfern befahren. Und die Sonne glitzert auf dem Wasser. Vorhin habe ich mir noch rasch ein Kleid angezogen. Luftig….

Ich lasse jetzt den Abend ausklingen. Vielleicht lese ich noch ein paar Samstagsplauscher-post. Oder sitze noch ein bisschen mit dem Kerl, bei Kerzenschein, auf der Terrasse .

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Rund um Berlin {Samstagsplausch 33/20}

Rund um Berlin

Diese Woche war ich mit dem Monstermädchen rund um Berlin unterwegs. Ich habe Urlaub und hatte dir schon erzählt, dass wir nicht das machen können, was wir uns vorgestellt haben. So haben wir lange hin und her überlegt und am Ende kam heraus, dass wir es uns einfach machen. Wir fuhren am Montag nach Potsdam und starteten dort unsere Rundreise mit dem Fahrrad. Es sollten jeden Tag ca 80 Kilometer rund um Berlin werden. 66 Seen wollten wir abklappern. Wir haben uns einen passenden Reiseführer gekauft und nicht damit gerechnet, dass ein Reiseführer zum wandern, nicht passend für das Fahrrad ist. Was alles auf dieser Tour geschah, was wir erlebt haben, dass werde ich dir nächste Woche berichten. Das wird mein Monatsmotto im August: Summer Stories.

Schön war es, dass ich immer in meinem eigenen Bett schlafen konnte. Die Satteltaschen wurden immer schmaler, weil wir erst im Laufe unserer Tour tatsächlich verstanden, was man alles braucht. Das Wetter war eigentlich eine Katastrophe. Es war schlichtweg zu heiß! Da wir aber reichlich Wasser gesucht und auch gefunden haben, konnten wir auch die eine oder andere Abkühlung bekommen. Für gestern hatten sie uns dann auch noch Unwetter voraus gesagt. Der Himmel, rund um Berlin war zwar bedeckt, doch nicht ein Tropfen fiel vom Himmel. Alle Wälder sind knochentrocken. Die Wege so staubig, dass wir gestern noch in den Garten gefahren sind um unsere Räder wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen.

Das Mädchen und ich haben uns einen richtigen Urlaub gegönnt. Wir sind jeden Abend essen gegangen. Pizza, Vietnamesisch, Sushi… Ich mochte nicht selber kochen. Ich bin Abends in mein Bett gefallen und war völlig fertig. Am nächsten Morgen taten mir alle Knochen weh, was ich dem Monstermädchen natürlich komplett verschwieg. Sie stöhnte allerdings auch ein bisschen.

Und sonst?

Tja, sonst ist nicht viel passiert. Abends saßen der Kerl und ich noch auf der Terrasse. Inzwischen hat der Nachbar ein Einsehen mit mir gehabt und lümmelt kaum noch in seiner Hängematte vor unserer Terrasse. Die Worte mit der Mutter haben scheinbar geholfen. Mein Strickzeug habe ich in dieser Woche nicht einmal in den Händen gehalten und mein Buch habe ich immer nur kurz vor dem Schlafen gelesen (diese Seiten werde ich wiederholen müssen, ich kann mich kaum erinnern…) Die Anleitung für den Teststrick ist endlich angekommen, vielleicht fange ich heute damit an. Du siehst , eigentlich eine “langweilige” Woche. Und bei dir so?

Das Leben ist zu aufregend, als dass man gemütlich darin herumsitzen dürfte.

(Peter Bamm)

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Es ist August und Sommer {12 von 12}

August und richtig Sommer

Der August präsentiert sich als ein richtiger Sommer. Über 30°C. Vielleicht nicht das richtige Wetter, um große Radtouren zu machen. Aber das Monstermädchen und ich lassen uns nicht abhalten. So packe ich heute zum dritten mal meine Satteltaschen, um im Umland möglichst 66 Seen abzuradeln.

Das Rad ist bepackt und ich warte, dass das Mädchen runter kommt Es ist schon ganz schön warm. Die Wetterfrösche haben uns wieder über 30 ° C voraus gesagt.

Und noch einmal warten. Wir sitzen am Ostkreuz, weil wir den Zug verpasst haben. Eine Stunde vertrödeln.

Jetzt waren wir tatsächlich endlich mit der Bahn unterwegs. Ankunft Biesental Es ist warm und die Strecke beginnt auf einer Landstraße. Nicht das, was uns vorschwebt. Egal, los geht’s.

Erster schöner Stopp an einem, mir unbekannten See. Am liebsten würden wir bleiben. Aber wir haben heute vor, einige Kilometer zu radeln.

Aber erst einmal machen wir unsere Brotdosen etwas leichter. Die Wasserflaschen ebenfalls. Karminchen macht so lange faxen.

Nächster Stopp. Wieder ein See. Wunderschön, aber zum Baden lädt der nicht unbedingt ein. Außerdem schwirren hier zu viele Mücken herum.

Unsere Tour heißt 66 Seen rund um Berlin. Hatte ich das schon erwähnt? Wieder machen wir an einem See halt. Kurz ein paar Bilder gemacht und ab wieder auf den Drahtesel.

Über Stock und Stein geht es. Die Route ist eigentlich ein Wanderweg. Dementsprechend sind auch einige Wege sehr sandig und holprig.

Belohnung wartet mit diesem Blick. Was soll ich dazu noch sagen?

In Strausberg angekommen, fallen wir fast in den Straussee. Fast an jedem Ufer wird gebadet Ich habe das Gefühl, die ganze Kleinstadt ist hier versammelt. Aber alle schön mit Abstand.

Nach einigem hin und her, einem Eis zwischendurch, sitzen wir endlich in der Bahn in Richtung Berlin. Morgen starten wir dann wieder hier in Strausberg.

Zum Schluss treffen wir noch den Monsterpapa, bzw. meinen Kerl. Ich habe mich schon den ganzen Tag auf die Pizza in unserer Lieblingspizzaria gefreut.

Die 12 Bilder gehen wieder zu Draußen nur Kännchen. Diesen 12. ist es mir nicht schwer gefallen Bilder zu sammeln. Letztes Jahr, als ich mit dem Monstermädchen in der sächsischen Schweiz war, fiel es mir etwas schwerer.

5+

Gute Nacht Kreuzberg {12tel Blick Juli}

Gute Nacht Kreuzberg

Heute möchte ich dir aus dem Nachtleben in Kreuzberg erzählen.
In Kreuzberg gab es immer schon Gartenlokale und Unterhaltungsparks. Davon hatte ich dir schon in meinem 12tel Blick erzählt. Die Menschen suchten nach Zerstreuung und was bot sich da mehr an, als sich in einem Gartenlokal oder einem Vergnügungspark, sich ein süffiges Berliner Bier zu gönnen oder das Tanzbein zu schwingen. Während man unter den Linden und am Kurfürstendamm eher schick unterwegs war und immer noch ist, konnte und kann man sich in Kreuzberg völlig gehen lassen. An jeder Ecke findet man eine Kneipe, in der die Arbeiter ein oder mehrere Feierabendbiere trinken. Die Eckkneipen waren einerseits Wartesaal, andererseits Wohnzimmer. Es gab am Bergmannkiez eine Brauerei, in der Tanzveranstaltungen und Boxkämpfe stattfanden. Ein interessantes Buch dazu ist Deutscher Meister von Stephanie Bart. Heute findet man in Kreuzberg unglaublich viele Cafés, Restaurants, Cocktailbars und natürlich Clubs (früher Disco 😉). In jedem Stadtführer über Berlin wird behauptet, hier kann man feiern, bis der Arzt kommt…

Kreuzberg im Juli

Heinrich Zille malte gerne aus dem (Milljöh) Milieu. In den engen dunklen Straßen Kreuzbergs, fanden sich die Prostituierten ein. Mädchen die eigentlich nach Berlin kamen um dort als Kammerzofe oder Hausmädchen zu arbeiten. Junge Frauen, die das arme und langweilige Land verlassen hatten, dann aber entweder keine Anstellung fanden oder wieder auf die Straße gesetzt wurden. Bilder die Zille gerne festhielt, einerseits mit der Kamera und auch mit Bleistift auf dem Papier. Ebenfalls gestrandete Männer zogen in Banden um die Häuser, in sogenannten Ringvereinen, sorgten sie für Nachschub an Frauen zur Prostitution und dafür, dass der eine oder andere Besucher seine Brieftasche oder noch mehr verlor. Dazu vielleicht ein Interessantes Buch?

In den 1960er Jahren zogen eine Menge Westdeutscher junge Menschen nach Berlin. Die Versprechung, nicht zum Militär zu müssen und weil man so günstig leben konnte, und auch die Künstlerszene, zog das junge Volk an. 1978 haben die Gebrüder Blattschuss, die Nächte in Berlin besungen. Es galt ja in dem Berliner Westen keine Sperrstunde, weshalb man die ganze Nacht um die Häuser ziehen konnte. In dem Buch von Sven Regner “Herr Lehmann”, kann man sich sein eigenes Bild von dem Kreuzberger Partyzustand der 1980er Jahre machen. Legendär war das SO36, in dem man Punkbands zusehen konnte, wie sie die Bühne auseinander nehmen. Das So 36 ist nach der alten Postleitzahl des Bezirks Kreuzberg benannt.

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Tanzen bis der Arzt kommt

Nach dem Mauerfall breiteten sich die Tanz- und Clubszene in Kreuzberg immer mehr aus. Alte Fabriketagen, Keller oder was sich sonst noch bot, wurde zu Clubs umfunktioniert. Meistens zog man erst gegen Mitternacht los, um dann die Nacht zum Tag zu machen oder umgekehrt. Konnte man bis Anfang des Jahres noch in den verschiedenen Clubs die ganze Woche mit tanzen verbringen, so sind im Moment wegen der Pandemie sämtliche Clubs geschlossen. Dieser Umstand treibt die jugendlichen Tanzwütigen dazu, sich illegal in Parks zu treffen und eigene Partys zu veranstalten. Erst vor einiger Zeit hat die Polizei eine Party mit 3000 Teilnehmern in der Hasenheide auflösen müssen.

Und warum nun Gute Nacht Kreuzberg? Weil die Kneipen- und Clubszene an der Corona-Pandemie richtig zu knabbern hat. Die großen, meist angemieteten Hallen oder Keller sind zu teuer, um sie ununterbrochen weiter bezahlen zu können, ohne dass Gelder hineinfließen. Selbst wenn sie öffnen könnten, würden sie viel weniger Einnahmen haben, da die Besucher aus aller Welt fehlen. Die Kneipen sind auch längst nicht so voll wie sie müssten. Man versucht durch Spenden die Szene zu retten. Aber ob das einen Erfolg hat, möchte ich bezweifeln. Nach der Pandemie, wird alles anders sein …

Meinen 12tel Blick teile ich gerne wieder bei Eva auf dem Blog Verfuchst und zugenäht.

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Überbleibsel, oder wie eine Maus entsteht

Überbleibsel, das Monatsmotto

Andrea, die Zitronenfalterin, hat diesen Monat Überbleibsel als Monatsmotto gewählt. Ein schöneres Wort als “Reste”. Im Grunde aber ist es das Selbe. Immer etwas ärgerlich, wenn etwas von meiner Wolle übrig bleibt.  Dann hat man immer etwas, damit man Löcher stopfen oder Knöpfe annähen kann. Und manchmal verwerte ich diese Überbleibsel. Heute zeige ich dir, wie ich eine winzige Menge Wolle, in eine winzige Maus verwandel.

Meine Überbleibsel aus verschiedenen Strickprojekten sammel ich in verschließbaren Beuteln. Ich habe schon einmal das Vergnügen gehabt, dass Teppichkäfer meine Wollen angeknabbert haben. Da hilft tatsächlich nur, alles in Plastikbeutel stopfen und tägliches Staubsaugen. Eine blöde Sache. Aber ich habe daraus gelernt.

Marisol

So nun zu meiner Maus. Bei Ravelry gibt es die Anleitung zu dem Mäuschen Marisol. Man braucht tatsächlich nicht viel Wolle. Es reichen geringe Reste. Was hier vor mir liegt, ist aber dann doch noch etwas zu wenig. Außerdem brauchst du Füllwatte, eine Wollnähnadel und ein Nadelspiel (in meinem Fall habe ich ein 2,25 dünnes Spiel genommen). Da reichen auch 4 Nadeln.

Es dauert nicht lange, da liegt dann schon der kleine Kopf vor dir. Mit schwarzem und und rosafarbenen Garn werden die Augen und das Näschen aufgestickt. Schon schaut sie dich vorwurfsvoll an, weil sie noch nichts hören kann. Das ändern wir aber erst am Ende, denn sonst hört sie, wie ich fluche, weil die Maschen doch ziemlich klein sind. Sicherlich kann man das Mäuschen auch mit dickerer Wolle stricken, dann ist es nicht ganz so fummelig.

Ach guck mal, der Bauch ist fertig! Ich glaube, den stricke ich fast am liebsten. Es geht dabei fast nur in 18 Runden nach oben, bevor man wieder alles zusammenstrickt und ausstopft. Es fehlen nun noch die Arme und Beine. Winzige Röhrchen die auch ausgestopft werden. Bei diesem Mäuschen habe ich mich dazu entschieden die Vorderbeine nicht auszustopfen. Damit sind die etwas beweglicher und die Maus kann besser drapiert werden.

Winzig, oder? Ich hätte mal ein Centstück daneben legen sollen, damit du eine Vorstellung hast, wie klein das Teil ist. Na, vielleicht geht es ja auch so. Ich nähe die Teile gerne sofort aneinander. Irgendwie liebe ich es, dem Mäuschen “leben” zu geben, zuzusehen, wie es wächst.

Na, dann mache ich mich mal an die Ohren. Und am Ende braucht das Mäuschen auch noch einen Pullover. Bei den derzeitigen Temperaturen, könnte sie sich leicht erkälten. Mal sehen, welche Wolle noch im Beutel ist…

Ich habe einen kleinen Rest Sockenwolle gefunden. Die Ohren sind inzwischen auch angenäht. Also Vorsicht, was du sagst. Karminchen guckt auch schon, welche Cousine  hier gerade auftaucht. Meine kleine Begleiterin, hat schon einige Familienmitglieder zu Besuch gehabt. Ob die Beiden sich verstehen werden?

Es scheint aber ganz gut zu klappen zwischen den Mäusen. Ich werde einen Kaffee kochen und einen Keks besorgen. Die Mühe der Resteverwertung hat sich jedenfalls wieder einmal gelohnt. Dem Mäuschen fehlt nur noch ein Name. Aber das wird wohl ihre neue Betreuerin herausfinden müssen, wie sie heißt.

Die Restemäuse oder Überbleibsel, erfreuen mir ein ums andere Mal das Herz. Sie sind etwas Besonderes. Deshalb verlinke ich sie jetzt auch bei Andrea an den Bodensee.

3+

Die Zeit verfliegt,12 Bilder am 12. Juli

Wie die Zeit verfliegt, …

… sie verfliegt so schnell, die Zeit. Und bevor dieser Tag auch einfach im Nichts verschwindet, halte ich ihn in 12 Bildern fest. So wie viele andere bei Caro auf ihrem Blog Draußen nur Kännchen mitmachen.

Kaffee am Morgen

Ich stehe einfach immer wieder zu früh auf.

Teststrick Greyish

Einfach ein bisschen stricken

Ich wollte längst mit dem Teststrick fertig sein. Es zieht sich doch länger hin.

Bunte Bettwäsche

Weckzeit

Es wird Zeit den Kerl zu wecken. Das Frühstück ist gleich fertig. Aber das ist nicht immer leicht, den Kerl zu motivieren.

T-Shirt-Zuschnit

Ich habe noch 10 Minuten!

Meistens steht mein Kerl nicht gleich auf. Die 10 Minuten verfliegen beim Zuschneiden eines neuen Shirts.

Frühstückstisch draußen

Der Tisch ist draußen gedeckt

Die Sonne scheint. Es ist nicht zu warm. Da ist es besonders schön, draußen zu frühstücken. Für mich üppiger. Der Kerl braucht nur gekochte Eier.

Katze auf dem Schoß

Katzenkraulen

Nach dem Frühstück wird Kraulzeit eingefordert. Lange bleibt der Quirl ohnehin nicht auf meinem Schoß sitzen. Durch die kleinen Flugobjekte (Fliegen und Co) wird sie schnell abgelenkt. Und schon ist sie verflogen, die Kraulzeit.

Unterwegs

Blick in das Holländer Viertel

Sonntagsausflug

Der Kerl schlug einen Ausflug vor. Wir waren lange nicht mehr im Holländer Viertel in Potsdam. Sonst brummt hier das Leben. Touristen treten sich sonst auf die Füße. Platz, für 1,5 Meter Abstand, ist dabei nicht immer gegeben. Hält uns aber nicht davon ab, die kleine Stadt bei Berlin zu genießen. Erst letztens, hatte ich einen Reiseführer gepostet, der das Viertel als Ersatz für einen Trip nach Amsterdam gelobt hatte.

Eis in Potsdam

Eis muss sein. Immer wieder teste ich Eisdielen

Ich liebe Eis! In Potsdam gibt es reichlich Eisdielen. Was bleibt mir da übrig, als mich durchzuprobieren… Dieses mal Erdnuss/Karamell und Sesamkrokant. Echt lecker!

Beobachtende Krähe

Ich werde sehr genau beobachtet, ob nicht doch ein Krümel herunter fällt

Auf dem Platz parken sonst ohne Ende Reisebusse. Heute stand ein einziger Bus dort.

Blick über die Spree

Sonne genießen, so lange sie da ist

Um noch etwas Sonne in der sonst recht kühlen Woche zu genießen, sind wir noch zu unserer Strandbar gefahren. Aber kaum saßen wir, zogen graue Wolken auf.

Flammender Grill

Abendbrot ist angerichtet

Jetzt wird Abendessen gemacht. Wiedereinmal versuchen wir es mit Ökoanzündern. Die qualmen meistens nur und es dauert ewig, bis die Kohlen durchgezogen sind. Demnächst zieht hier ein Anzünderkamin ein…

Lecker… Fetakäse mit Knoblauch und getrockneten Tomaten gebacken

Noch mehr 12 von12 Bilder findest Du bei Draußen nur Kännchen. Oder auch hier

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