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Herbstwetter {Samstagsplausch 42.19}

Schon haben wir Herbstwetter

Der Oktober ist jetzt gerade mal zur Hälfte herum und schon haben wir richtiges Herbstwetter. Es hat am Mittwoch wie aus Kübeln gegossen. Dabei habe ich mir schönes Wetter gewünscht. Denn ich habe Urlaub und wäre so gerne noch ein paar Kilometer mit dem Rad unterwegs gewesen. Na, vielleicht wird sich am Wetter ja noch etwas machen lassen. Ich könnte ja mal den blonden Herren, mit der entzückenden Ponyfrisur fragen, der hat doch immer wieder so lustige Ideen, wie man die Welt verbessern kann.  Warte mal, was hat er diese Woche wieder tolles zum Besten gegeben? Seine Gegner als Clowns zu bezeichnen, ist nicht die feine Art. Noch viel schlimmer finde ich, was sich der der Türke und der Amerikaner liefern.
…Darunter leiden werden wieder nur die Menschen, die in diesen wirklich stark umkämpften Gebieten leben müssen. Gerade zu diesem Thema habe ich ein Buch zu Ende gelesen, dass mich sehr erschüttert hat. Ich werde nie wieder einen Menschen, der auf der Suche nach einem friedlichen Platz in der Welt ist, ohne den Gedanken an dieses Buch ansehen können.
Für ein anderes Buch habe ich schon am Samstag eine Rezension verfasst, und online gestellt. Auch dieses Buch hatte mich begeistert. Und auch dabei ging es um Menschen, die es aus ihrer Heimat gezogen hat, um überleben zu können.

Zurück zum Thema

Jetzt bin ich aber ganz schön von meinem Thema abgekommen. Dabei wollte ich doch über den Herbst bei uns und meinen Urlaub erzählen. Am Anfang der Woche, hatte ich mich bereit erklärt noch einen Tag mehr zu arbeiten. Wieder einmal ist eine Kollegin ausgefallen und nur weil die Chefin immer wieder kreativen Umgang mit dem Dienstplan übt, konnte der Montag gerettet werden. Was mich allerdings ärgerte, ich hätte so schön in der Sonne sitzen können. Dafür habe ich am Nachmittag den Vater im Garten besucht und mich sehr gefreut, weil der Vater seinen Lehmhaufen los werden soll. Der Monsterjunge, hat es in seine Hände genommen, dem Opa aus der Misere zu helfen. Das werden sie wohl heute und morgen bewerkstelligen.

Ich werde so lange das Herbstwetter genießen und vielleicht finde ich sogar einen Schnipsel Sonne, um mich wieder aufwärmen zu lassen. Dann kann ich das neue Buch von Jojo Moyes lesen und dem Monstermädchen weiter geben. Normalerweise, lese ich kaum noch solche Bücher. Aber der Klappentext hat mir gut gefallen. Vielleicht stricke ich auch noch ein bisschen an meiner Jacke weiter. Ach und ein paar Post’s müsste ich auch noch vorbereiten. Na mal sehen. Wie gestalltest du dein Herbstwetter? Wirst du raus gehen? Oder machst du es dir auf der Couch bequem?

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Der 12. Oktober… 12von12 Bilder von meinem Tag

12von12 im Oktober

12 Bilder von meinem Tag im Oktober. Wie fast immer sammel ich am 12. im Monat, meine 12 Bilder. gesammelt werden sie dann auf Caro’ Blog Draußen nur Kännchen Bist du auch dabei?

Nach meinem Kaffee, wurden die Katzen gefüttert. Kaum ist der Bauch voll, wird sich erstmal wieder schlafen gelegt.

Kaffee und Rezensionen veröffentlichen. Das neue Buch von Peter Prange hat mich begeistert.

Zwischendurch wird der Teig für die Samstagsbrötchen fertig geknetet.

Der zweite Kaffee dann, gemeinsam mit dem Kerl.

Die Brötchen waren zu spät am Frühstückstisch. Geschmeckt haben sie aber trotzdem.

Dann musste ich mein Abendbrot vorbereiten. Ich werde nachher noch arbeiten gehen. Es wird einen Salat aus Tomaten, Mango, Frühlingszwiebeln, Schafskäse und Rucola geben.

Einkaufen mussten wir auch noch. Ein Blick zum Theater. Welche Vorstellung demnächst besucht werden soll.

Der Parkplatz, beim Supermarkt. So zugeparkt, wie jeden Samstag. Immer wieder sehr spannend, dort ein Plätzchen zu finden.

Das Wetter ist viel zu schön, um arbeiten zu gehen. Doch mir bleibt da wohl nicht übrig. Watt mutt, datt mutt.

Was denn, musst du schon gehen? Toffie mag es nie, dass man geht.

Ich bin zu spät! Schnell versuche ich, durch den Berliner Verkehr zu radeln.

Geschafft. Bin nun doch noch pünktlich! Ich wünsche dir noch einen schönen Tag! Und einen angenehmen Abend. Bis ich wieder zu Hause bin, vergehen einige Stunden. Und schon ist der 12 Oktober wieder vorbei. Manche Tage verfliegen einfach nur.

Der Alltag im September, verlief ähnlich.

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Endlich mal wieder eine Freitagsblume

Eine einzelne Freitagsblume

Eine einzelne Rose steht auf meinem Esstisch. Die letzte von meiner Terrasse. Mein Rosenstock hatte beschlossen noch einmal zu blühen, und als die Blüte dann kurz vor dem aufgehen war, kam die Kälte. Und so wurde sie zu meiner Freitagsblume.

Es ist, nebenbei gesagt, auch noch Herbst. Wie gesagt, war es auch ziemlich kalt. Allerdings ist es genau heute wieder recht angenehm, in unserer Stadt. Manchmal scheint sogar die Sonne. Aber weil es Herbst ist und es im Herbst immer Kürbisse gibt, liegen auch welche auf meinem Tisch herum. Speisekürbisse, die auf einen zündenden Gedanken warten, damit ich sie “schlachten” kann.

Aber so lange dürfen sie auf meinem Tisch liegen bleiben. Was gehört auch noch zum Herbst? Klar. Wir fangen an, es uns wieder kuschelig zu machen. Chrissi hatte mir letzten Winter so wunderschöne Schlappen oder auch Puschen geschenkt. Eine Anleitung, die recht simpel ist und man wunderbar Wollreste damit verarbeiten kann. Bei unserem letzten Schlemmerstricktreffen haben Marion und Betty angefangen diese Puschen nach zu stricken. Als ich dann in meinen Sockenwollen herum gesucht habe, vielen mir einige Wollreste in die Hand.

Da kribbelte es mich ebenfalls in den Fingern, diese Puschen zu stricken. Und was soll ich sagen, ich will noch ein paar stricken. Das macht tatsächlich Spaß. Die sind relativ zügig gestrickt und die Wollreste werden super reduziert.

Wenn man die anhat, dann läuft man wie auf Wolken und hat ganz sicher warme Füße. Und wenn wir mal ehrlich sind, Weihnachten rückt ja immerhin immer dichter. Ich werde mal in mich gehen, ob ich noch ein paar davon nadeln werde.

Aber eigentlich ging es um meine kleine Duftrose. Eine Freitagsblume mit dem Gedanken, vielleicht wieder regelmäßig bei Holunderblütchen mit zu machen. Welch super Ansatz, so im Herbst! Typisch Karminrot, treibt sie wieder alles gegen den Strom 😉. So kleine Sträuße und Blümchen bringen doch immer einen schönen Anblick ins Zimmer. Ich habe sie schon sehr vermisst.

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Marathon in Berlin {12tel Blick September 19}

Marathon und der SCC

Ende September ist Berlin immer auf den Marathon geeicht. So viele Straßen sind dann gesperrt und der gemeine Berliner kennt seine Schleichwege. Alle anderen, sollten mit dem Auto besser zu Hause bleiben!
Seit 1974 laufen die Jogger durch Berlins Straßen. Anfangs noch in dem geteilten West-Berlin und seit 1990 auch durch die wiedervereinigte Berliner Mitte. 1974 nannte man den Lauf noch Volkslauf, inzwischen hat der Lauf so viele Sponsoren. Der Größte darf seinen Namen vornean stellen, weshalb der Lauf offiziell BMW Berlin Marathon  heißt. Aber schon immer hat ein Verein seine Finger beim Marathon oder Volkslauf im Spiel, der SCC. Der Charlottenburger Sport Club. (Jetzt habe ich die Kurve…😄)

Der Charlottenburger Sportclub

Der SCC, damals noch ChSC 02, wurde 1902 in Charlottenburg, in einer Kneipe ( wie soll es anders sein!) Namens Eckmann’s Tanzinstitut, gegründet. Ein gewisser Paul Martin und seine 15 Freunde hatten sich in den Kopf gesetzt, einen Sportclub zu gründen. Sie hatten kurz vorher ein Barlaufspiel in der Radrennbahn Halensee (die ist längst nicht mehr gibt) gesehen. Angetan von dem Sport beschlossen sie, selber einen Verein zu gründen.
1909 leierten die Mitglieder dem Bürgermeister ein Grundstück in Witzleben (da steht das ICC heute drauf) aus den Rippen und bauten in Eigenleistung die erste Aschenbahn mit Überhöhung in Deutschland. Das Besondere, war eine Duschanlage, ein auf einem 3 m hohen Gerüst verankerter Tank, aus dem nach Betätigung einer Reißleine, eiskaltes Wasser lief. 1910 wurde der Sportplatz (schon) mit einem riesigen Sportfest eingeweiht. Bis 1908 war das Barlaufspiel und die Athletik noch die Hauptabteilungen, dann kam der Fußball dazu und das Barlaufspiel verschwand.

1911 verband sich der Sport-Club Westen 05 mit dem SCC. Sie erstellten ein gemeinsames Vereinswappen, das heute fast noch genauso aussieht. Nach der Verbindung waren die Sportler sehr erfolgreich. Aber dann kam der erste Weltkrieg. Die Mitglieder wurden eingezogen. Der Verein hielt aber mit den Soldaten durch eine Feldpoststelle Kontakt.

Nach dem Krieg, kam die Inflation und trotzdem stiegen die Mitgliederzahlen. Die Sportler  brauchten mehr Platz. Aber Sportplätze waren kaum vorhanden. Durch etliche Behördengänge und Verhandlungen, leierte der Verein der Stadt ein Grundstück an der Avus aus den Rippen.
Auf diesem Gelände bauten die Mitglieder, wiederum in Eigenleistung, ein Stadion. Am 26. Juni 1926 wurde das neue SCC-Stadion an der Avus feierlich eingeweiht. Der Club verfügte nun über eine 400 m Bahn mit Spielfeld, drei Fußball bzw. Handballplätze, 8 Tennisplätze und einen Hockeyplatz. Das Tribünengebäude hatte über 1.600 Sitzplätze und enthielt Umkleide-, Büro- und Clubräume. Ein paar Wochen nach der Stadioneröffnung wurde der Lange Lulatsch (Berliner Funkturm) unmittelbar neben dem Stadion eingeweiht.

Schon wieder neu

Nicht lange, währte die Freude über das neue Stadion, denn die Messe nebenan wollte das Grundstück wieder haben, um dort Messehallen zu bauen. Erneut bauten die Mitglieder ein Stadion. Das heutige Mommsenstadion. 1929 hing das schwarze C über dem Eingang und der Sportbetrieb konnte weitergehen. Bis heute werden die Sportanlagen intensiv genutzt.

Nach 1945 waren sämtliche Sportvereine in der Stadt verboten. Der SCC hatte allerdings etwas Glück, da in dem Vereinsnamen der Bezirk enthalten war. Dadurch konnte der eingeschränkte Sportbetrieb als Sportgruppe Charlottenburg wieder aufnehmen. Erst nach der politischen Teilung Berlins, gab es offiziell wieder den Sportclub Charlottenburg. Die Sportveranstaltungen nahmen wieder Fahrt auf. Wenn auch in abgespeckter Form, da ja nun der Osten nicht mehr zur Verfügung stand.

Im Laufe der Jahre veränderten sich die Wettkämpfe, wurde mehr zur Belustigung der Zuschauer und die Mitglieder arbeiten nicht mehr auf der freiwilligen Basis. Der Verein brauchte dadurch mehr Geld, das heute die Sponsoren liefern. So steht eben, neben dem Berlin-Marathon, der Name eines Autobauers.

Jetzt bleibt mir nur noch meinen 12tel Blick bei Eva zu verlinken, Leider ist die Baustelle auf der Brücke immer noch nicht abgeschlossen. Vielleicht schaffen sie es zum Oktober. Aber meine Serie ist leider futsch. Zumal sie mir auch noch einen Bauzaun vor die Nase das Objektiv gestellt haben.

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Alltag im September der 12von12-Tag

Der 12 von 12-Tag

Schon wieder fast Mitte des Monats. 12 Bilder von meinem 12-Tag im September. Gesammelt wird wieder bei Draußen nur Kännchen. Bilder vom Alltag, dabei ist heute ein ganz normaler Tag. Nichts Aufregendes wie am letzten Zwölften.

Ich habe _lange_ geschlafen. Bis kurz vor Acht. Jippieh. Da die Katzen das aber nicht ertragen musste ich dann aufstehen und mir erst einmal einen Kaffee machen. Und dann gab es erst den Napf voll. Ordnung muss sein. Ich lass mich doch nicht veräppeln…

Dabei habe ich gleich ein paar Reihen gestrickt. Das wird ein Schal. Ein ganz besonderer Schal. Bis ich mir um 9 Uhr den zweiten Kaffee gemacht habe. Dabei noch ein bisschen stricken und lesen. Ich brauche eben einen gechillten Morgen. Nachher steppt ohnehin wieder der Bär.

Inzwischen toben die Fellnasen durch die Hütte und erinnern mich daran, vielleicht mal ihr Katzenklo sauber zu machen. Ich erspare dir den Blick in die Sch… aber was gemacht werden muss…

Ach, ich bin ja noch im Schlafanzug. Es wird Zeit das ich mich fertig mache. Ich muss ja noch zur Arbeit. Und muss noch ein bisschen was vorbereiten. Also hopp, hopp unter die Dusche.

Vorbei mit gechillt herum lungern. Betten machen, ein bisschen aufräumen. Aber mein Fastenplaner hat mir heute gesagt ich soll mir meine Hektik in den Schrank stellen. Ich soll in Ruhe alles machen. Das ist für den Geist und Körper so viel gesünder…. Na mal üben…

Es ist Zeit etwas zu essen. 16 Stunden nichts essen, fällt mit gar nicht mehr schwer. Manchmal packe ich noch ein paar Stunden drauf. Geht auch. Vielleicht schaffe ich es irgendwann mal ein oder zwei Tage nichts zu essen…

Es wird Zeit, dass ich mir mein Abendbrot vorbereite. Heute gibt es CousCous, Hirtenkäse, Tomaten und Gurken. Ein paar Kräuter obendrauf. Lecker. Darauf kann ich mich schon freuen.

Jetzt habe ich so herum getrödelt, dass ich doch hektisch werden muss. Die Graue ist immer etwas irritiert, wenn ich so hoppla mache. Aber ich muss gleich los und wusel durch die Wohnung, mein Zeug einsammeln.

Ich hoffe das Wetter hält sich. Es sieht nach Regen aus. Ich nehme wohl besser die Regenhose und -Jacke mit. Und nun ab aufs Fahrrad.

Die Autofahrer haben heute wieder was gegen Radfahrer. Ich muss nur acht geben, dass sie mich nicht vom Drahtesel schubsen. Und mein Kopf möglichst auf der Schultern bleibt.

Ankunft Im Fahrrad-Stall. Mal wieder ist kein Parkplatz für mein Eselchen frei. Letztens erst haben die sogar aus dem Fahrradkäfig Fahrräder gestohlen. Ich hoffe heute sind die Diebe zu beschäftigt um auch nur einen Blick in den Stall zu werfen.

Unsere Umkleide ist wirklich gemütlich. Da mach ich immer schnell, dass ich nach oben komme. Und oben, warte schon eine Menge Arbeit auf mich.

Inzwischen ist es fast dunkel. Ich muss noch ein bisschen arbeiten. Aber der Blick entschädigt für vieles.

 

 

 

 

 

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Fragen im September, wollige Antworten

Fünf Fragen am Fünften

Nic hat wieder ihre Fragen online gestellt. Letztes Mal habe ich nicht mitgemacht. Ich hatte tatsächlich keine Antworten parat. Mein Kopf kreiste immer wieder um die Fragen, aber es kamen keine schönen Sätze dabei heraus. Aber diese Fragen bekommen Antworten…

Erste wollige Frage: Wofür bist du dir zu schade?

Wie du ja sicherlich schon mitbekommen hast, stricke ich sehr gerne. Ich sammel seit Jahren Strickzeitschriften und mache mit jeder neuen Zeitung Pläne. “Dieses Modell ist toll, dass will ich auch haben…“ nicht immer nadel ich das Projekt an. Aber wenn ich es beginne und feststellen muss, es sieht scheiße nicht so schön aus, dann ribbel ich es wieder auf. Dafür ist mir meine Zeit und die schöne Wolle zu schade. Bist du auch so konsequent?

Die zweite wollige Frage: Was isst du, wenn du frustriert bist?

Ok, diese Frage ist nicht so wollig, oder doch? Tatsächlich esse ich schon eine Weile nichts mehr aus Frust. Ich habe auf einem Seminar gelernt, wie man ein Stück Schokolade auf der Zunge zergehen lassen kann, um eine Geschmacksexplosion zu erleben. Seit dieser Fortbildung brauche ich nicht mehr viel von meinem Suchtmittel. Viel schlimmer und meist teurer ist, wenn ich aus Frust in einem Wollladen gehe. Je nach Leiden, ist der wollige Einkauf entsprechend groß. Manchmal kommt nur ein Tuch dabei heraus, manchmal ein paar Socken und wenn es übel war, ein Mantel.

Jetzt wird es unwollig! Wann bist du zum letzten Mal in einem Vergnügungspark gewesen?

Es gab Zeiten, da war ich gerne in so einem Vergnügungspark. Keine Achterbahn zu schnell. Noch ein Looping, kein Problem. Aber irgendwann wurden mir die Fahrgeschäfte zu absurd, noch schneller noch abgefahrener. Was ich gar nicht mag, ist das Herabstürzen! Mein Gleichgewicht macht dass nicht mehr mit.

Gelten Escape- Rooms eigentlich sich als Vergnügungspark? Da will ich nämlich noch hin.

Vierte Frage: Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Ich überlege gerade, wann ich dass letzte mal in einer Kneipe war. Berlin hatte ja früher sehr viele Kneipen. Aber seit Jahren werden es weniger.

Es kommt tatsächlich darauf an, wo wir hingehen, was ich bestelle. In meiner Lieblingsstrandbar trinke ich gerne ein alkoholfreies Weizen oder eine Berliner Weiße, grün, eher sauer. Wenn wir in in der Jazzbar sind, steht ein Glas Weißwein vor mir. Und während eines Stricktreffen… natürlich mein geliebter Kaffee! (Siehste, nun taucht die Wolle doch wieder auf!)

Letzte Frage: In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

Jetzt kommen wir doch wieder zur Wolle zurück. Ich mag es, mich in Wolliges zu wickeln. War ja klar! Ich mag es, wenn ich meine Sachen jederzeit tragen kann. Ich bin, glaube ich, eher der sportliche Typ. Meine Kleidung sollte alltagstauglich sein. Doch kommt es vor, dass ich mir auch mal was Besonderes stricke, oder kaufe. Zu einer Party, in einem Norwegerpulli gehen, ist dann doch etwas schräg.

Die Fünf Fragen sind beantwortet. Fiel mir dieses Mal nicht so schwer und hat wieder Spaß gemacht.

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