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Zeitmanagement {Samstagsplausch 49.19}

Verdammtes Zeitmanagement!

Geht es dir in den Weihnachtswochen auch so? Du stehst morgens auf und hast einen Plan der sehr strukturiert ist und wenn du Abends ins Bett gehst, hast du nur einen kleinen Teil der geplanten Dinge erledigt! Ich hinke in Allem meiner Zeit hinterher. Ich nehme mir vor, mich mehr auf mich zu konzentrieren und dann werde ich gefragt “Kannst du vielleicht diese Aufgabe übernehmen”… und schon kann ich wieder nicht nein sagen. Herrjeh, so kann ich mein Zeitmanagement in die Tonne treten. Am Ende ärgere ich mich nur wieder über mich. Es ist ja nur einer schuld, und der bin ich. Wenn ich NEIN gesagt hätte, dann hätte ich mehr Zeit und würde nicht allem hinterher rennen. Aber das wird nächstes Weihnachten ganz bestimmt anders. Ich werde mir keine Extraaufgaben aufhalsen. Das habe ich schon meinen Freundinnen versprochen. Ich hoffe sehr, dass sie mich an mein Versprechen erinnern werden!

Du merkst schon, mein Zeitmanagement …

…ist das Problem meiner Woche. Ich komme ja nicht mal dazu einen anderen Post, als den Samstagsplausch zu schreiben. Der 12tel Blick steht noch aus! Die Bilder habe ich längst im Kasten. Und ein bisschen habe ich auch schon geschrieben. Nur fertig bin ich damit noch nicht. Die Dezember-Bücher sind zumindest im Lesezimmer online gegangen. Nur zum lesen komme ich fast gar nicht. Es sei denn, meine innere Uhr schmeißt mich schon um 4 Uhr aus den Federn (So geschehen, gestern am Freitag). Dabei habe ich einige sehr schöne Bücher auf dem Stapel liegen. Weit entfernt von dem Weihnachtsgedöns, das die Stadt gefangen hält.

Ach ja, Weihnachtsgedöns. Dieses Wochenende ist einer der schönsten Weihnachtsmärkte in der Stadt. Da will ich auf jeden Fall mit dem Monstermädchen hin. Vielleicht nehmen wir den Kerl auch mit. Apropos Kerl. Ich habe einen Adventskalender gewonnen. Meine Idee war, den Kalender noch schnell mit Kleinigkeiten, oder Süßigkeiten zu füllen. Aber du ahnst es schon, mein Zeitmanagement …

Nur eines war mir diese Woche sehr wichtig! Das Treffen mit meinen Schlemmerstrickerinnen. Ausnahmsweise fand dieses Treffen mal bei mir statt. Wieder war der Tisch gut gefüllt mit leckeren Sachen. Meine Weihnachtliche Käsetorte war so lecker. Auch das Abendbrot war köstlich. Da vergisst man dann auch, dass man seiner Zeit hinterher läuft. Die Zeit mit den Strickerinnen, verging wieder wie im Flug.

Wie machst du das mit deiner Zeit? Bist du ein NEIN-Sager? Oder lässt du dich auch immer wieder zu Aufgaben heranziehen, die dir deine eigene (und sehr wichtige) Zeit mopsen? Mir raucht im Moment der Kopf. Darauf jetzt erst einmal einen Kaffee.

Es geht nicht darum genug Zeit zu haben. Es geht darum, sich genug Zeit zu nehmen

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5+

Ich Schussel {Samstagsplausch 48.19}

Schussel, mein neuer Spitzname

Dies Woche war ich wirklich der Schussel! Jeden Tag ist mir was blödes passiert. Im Grunde passiert mir ja öfter irgendein Blödsinn, wem nicht. Aber diese Woche habe ich den Schussel für mich gebucht. Am Montag habe ich vergessen die Tante anzurufen. Immerhin ist sie schon Ü80 und da sollte man doch bitteschön an den Geburtstag denken. Außerdem haben die Kinder meiner Cousins sich darüber beschwert, dass wir viel zu wenig Kontakt hätten. Seltsam nur, dass nur wir Berliner uns melden müssen und die aus dem Rest der Republik dürfen darauf warten, dass wir uns melden. Ich glaube, da ist etwas nicht richtig 🤔

Dienstags-Schussel

Der Dienstag lief in etwa genauso. Der Geburtstag des Schwagers ging mir fast durch die Lappen. Prima, dass der gerade gar nicht in der Stadt war. So viel mein fast Vergessen nicht auf. Aber, nicht nur diese Lappalie schien auf mein Schussel-Haupt. ein Freund von uns arbeitet in einem sehr interessanten Haus in Berlin Mitte. Oft schon bin ich daran vorbei geradelt, doch hatte ich nie die Muse dort einfach mal hinein zu gehen. Nun war ich aber eingeladen, ihn dort zu besuchen.

Eine architektonische Augenweide. Das Archäologische Zentrum ist so herrlich, dass ich es bereut habe, keine Kamera dabei zu haben. Aber Bilder darf man dort ohnehin nur machen, wenn man eine Genehmigung hat. Nachdem ich meinen Besuch beendet hatte, fuhr ich mit dem Fahrrad quer durch die Stadt nach Hause. Auf halben Weg fiel mir auf, dass ich meine Warnweste nicht anhabe, bremste und blickte nach hinten, wo in meiner Satteltasche meine Weste untergebracht war. Aber die Satteltasche war verschwunden. Ich habe sie nicht richtig befestigt und sie irgendwo -wann verloren. Wie ärgerlich. Immerhin hat sie mich schon 26 Jahre begleitet und war noch sehr schön. Vor lauter Ärger habe ich die Nacht kaum geschlafen.

Den Mittwoch prägten einige Schusseleien, die jetzt nicht so aufregend waren. Ich handelte mir einen bösen Blick eines Besuchers ein, weil ich ihm eine falsche Information gab, die nicht sein Leben bedrohte. Und am Donnerstag besorgte ich mir eine neue Warnweste, die ich mir eine deutliche Nummer zu groß kaufte. Jetzt flattert die Weste eben etwas im Wind. Sieht cool aus.
Ich glaube trotzdem, dass es besser ist wenn ich die Wohnung noch nicht mit dem zerbrechlichen Weihnachts-Zeug schmücke, nicht dass noch etwas zerbricht. Wie weit bist du mit deinen Weihnachtsvorbereitungen?

Mein Mantel ist übrigens endlich fertig und ich muss nur noch Fäden vernähen und einen Fototermin mit Magda machen. Aber das wird wohl noch ein bisschen brauchen. Ich habe schon einen neuen Pulli angefangen, den ich halb nach Anleitung, halb nach meinen Ideen stricke. Schussel wie ich bin, habe ich den auch schon einmal zum Teil aufgeribbelt. Aber es fühlt sich schon mal toll an. Verschenkst du selbstgemachtes zu Weihnachten? Da fällt mir ein, es wird Zeit, dass ich Kekse backe.

Das Glück besteht oft nur aus dem Entschluss, glücklich zu sein. In diesem Sinne, einen schönen ersten Advent!

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4+

Meine Woche {Samstagsplausch 47.19}

Puhh, war das eine Woche. Allerdings, wenn ich sie jetzt Revue passieren lasse, war sie eigentlich gar nicht so schlimm, wie sie sich angefühlt hat. Mein Arbeitsplatz hat sich in die Lüfte erhoben, sprich wir sind ein paar Stockwerke nach oben gezogen. Sehr zur Missbilligung der vorher dort arbeitenden. Aber da müssen die nun leider durch. Und wir natürlich auch. Im Moment sind wir immer nur am suchen, wo wir unseren Kram verstaut haben. Das wird bestimmt bald besser. Eine liebe Kollegin hat sich gestern von uns verabschiedet. Sie wird ein Jahr durch die Welt reisen. Ich glaube, ich werde sie vermissen. Der Abend, gegenüber dem Görlitzer Park, der immer wieder in den Nachrichten auftaucht, war sehr schön. Eine riesige Pizza, hat den Abschied, etwas gemildert.

Lesen in der Woche

Meine Lust, im Moment etwas zu lesen, hält sich auch in Grenzen. Nach den Suchspielen auf meiner Station hat mein Hirn um etwas Ruhe gebeten. Ich blättere mein Buch auf und starre die Buchstaben an, kann aber kaum einen Satz richtig verstehen. Weshalb meine Bücher etwas in Verzug geraten. Dabei sind es tolle Bücher. Das Aktuelle dreht sich um eine bekannte Fotografin. Auch die liebsten Blogs vernachlässige ich sträflich. Den neuen Asterix habe ich gelesen. Gut ist allerdings was anderes. Irgendwie fehlt dem Comic etwas. Die alten waren einfach besser…

Gestricktes der Woche

Auch mein Gestricksel in dieser Woche, geht nur sehr mühsam voran. Dabei habe ich schon ein neues Projekt vor Augen. Die Knäuel, die du in dem Bild siehst, die mit den beerigen Tönen, daraus will ich mir einen Pullover stricken. Ich habe ihn sozusagen im Kopf schon fertig. Dabei habe ich bisher nur einmal probiert, wie viele Maschen ich brauche.

Wochenende

In Berlin werden schon an allen Ecken Weihnachtsmärkte aufgebaut. Das Monstermädchen muss mal eine Liste erstellen, welche wir unbedingt besuchen müssen. Der am Charlottenburger Schloss ist auf jeden Fall dabei. Außerdem gibt es ein paar, die nur an einem Wochenende geöffnet sind. Gehst du auch so gerne auf Weihnachtsmärkte? Leider passt sich das Klima immer mehr meinem Kerl an. Der liebt es nämlich wärmer. Da schmeckt der Glühwein nicht so richtig gut.

Braucht die Woche noch jemand, oder kann die weg?

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3+

Kuschelige Zeiten {Samstagsplausch 46.19}

Kuschelige Zeiten …

…sind angebrochen. In Berlin ist es kalt geworden. Was kommt besser, als es sich zu Hause gemütlich zu machen. Eine große Kanne Tee (ja, Frau Karminrot trinkt auch mal Tee!) dampft auf meinem Tischchen vor sich hin. Das Strickzeug, eine große, gemütliche und kuschelige Jacke aus Auberginefarbener Wolle, liegt auf meinem Schoss. Es sind nur noch die Ärmel, die ich fertig stricken möchte. Genauer gesagt, nur noch ein Ärmel, den ich nadeln muss. Neben der Kanne Tee, stehen meine bunt zusammengewürfelten Kerzen, alle noch vom letzten Winter übrig. Sie spenden zusätzlich ein wenig Wärme. Ich habe es mir eben richtig kuschelig gemacht.

So stelle ich es mir vor, denn ich bin gerade arbeiten. Mit kuschelig, hat mein Tag heute nichts zu tun. Jedenfalls jetzt noch nichts. Mein Dienstplan hat es diese Woche in sich. Ich habe ganz früh gearbeitet, und dabei einige Fotos für das Monatsmotto von Andrea, der Zitronenfalterin gemacht. Danach habe ich mir zwei Nächte um die Ohren geschlagen. Dabei habe ich einen älteren Herren aus einem fernen Land betreut, der in seiner eigenen verwirrten Welt lebt. In seiner Heimatsprache erzählte er in einem fort. Verstanden habe ich natürlich nichts. Es war schwierig, ihn in ein ihm unbekanntes Bett zu bugsieren. Er fand es scheinbar nicht kuschelig genug, oder war es doch die ungewohnte Umgebung? Er forderte mich jedenfalls ganz schön heraus. Am Ende schlief er doch in seinem Bett, auch wenn die Einrichtung des halben Zimmers um seine Schlafstelle verteilt war. Egal, wie es aussah, er schlief.
Das Wochenende darf ich wieder Frühdienst machen. Ein krasser Sprung in die normale Zeit. Ich werde heute Abend sehr müde sein, und doch nicht  schlafen können. Mein Kopf braucht immer etwas länger, wieder im normalen Rhythmus zu leben.

Wolliges, kuschlige Momente

hatte ich diese Woche aber auch. Mitte der Woche, habe ich mich mit zwei wunderbaren Frauen getroffen. Wir haben Pläne gemacht und köstlich gelacht. Eine, hatte ein besonders schönes Lachen! Wir haben gefachsimpelt und die Nadeln klappern lassen. Und gestern, war ich mit meiner Schlemmerstrickergruppe zusammen. Gefühlt haben wir uns seit Monaten nicht gesehen. Und doch war es wieder sehr schön. Ich habe einen Schichtsalat nach Jamie Oliver gemacht. (Portable Moroccan Jam Jar Salad). Ich fand den echt lecker. Meine (Nacht-)Kollegin hatte mir den Tipp gegeben.
Am Nachmittag werde ich es mir so kuschelig machen, wie ich es oben beschrieben habe. Und was wirst du heute machen?

Hoffnung ist wie der Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles

(chinesisches Sprichwort)

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4+

Samstag mit Kaffee {Samstagsplausch 45.19}

Kaffee

Es ist mal wieder Samstag, ich sitze auf meinem Lieblingsplatz und lasse die Woche Revue passieren. Mein Kaffee dampft vor sich hin. Ich könnte jetzt auch noch ein paar Seiten in meinem Buch lesen. Eine tollen Biografie von Nellie Bly. Erst im August hatte Astrid einen Great Woman Post über sie geschrieben. Als ich das Buch gesehen habe, musste ich es einfach lesen und wurde nicht enttäuscht. Noch ist die Rezension nicht fertig. Du wirst sie aber demnächst im Lesezimmer finden. Dort stehen auch zwei neue Rezensionen im Regal. Außerdem würde ich mich freuen, wenn du beim Buch des Monats mit machst. Meinen 12tel Blick habe ich etwas verspätet veröffentlicht.

Ach, du merkst schon, ich bin nicht so schwungvoll wie sonst. Irgendwie scheint mich das Wetter ein wenig runter zu drücken. Wie gut, dass man immer alles auf das Wetter schieben kann. Und zum Glück, haben die Amerikaner einen Präsidenten, der sich große Mühe gibt, dass es immer verrückter wird, das Wetter. Nicht, dass unsere Politiker bessere Ideen haben, als der großartige Präsident, auf der anderen Seite der Erdkugel. Wir sollen immer mehr E-Autos kaufen, dabei haben die Regierenden keine Ahnung, woher sie den ganzen Strom nehmen sollen. Vielleicht sollten sie mal über ganz andere Alternativen nachdenken. Was ist das mit dem Wasserstoff-Auto? Oder freie Fahrt in den Innenstädten, mit den Öffentlichen? Es gibt bestimmt eine Menge Dinge, die spontan umgesetzt werden. Statt GEZ zahlen wir die Gebühren doch lieber an die Öffi’s…

Gebrummel

Ups, ich nehme mal lieber mein Strickzeug in die Hände. Da komme ich immer so schön wieder runter. Im Moment jagen mich die Gedanken schnell in kleine Wuttriaden. Zum Glück, kennt mein Kerl mich gut genug und lässt mich eine Weile vor mich hingrummeln. Ich hatte die Woche ein Stricktreffen in einer alten Villa. Dort ist ein kleines Café und ein paar nette Instagram-Strickerinnen haben es organisiert. Sie haben mit vielleicht 10 bis 15 Leuten gerechnet. Das es am Ende über 30 Strickerinnen waren, die sich in den recht engen Räumen getroffen haben, hat überrascht. Die eine oder andere Nadel-Dompteurin kannte ich vom sehen. Ich glaube, die Strickcommunitie lechzt nach Räumen, in denen man sich öfter treffen kann. Am liebsten, völlig ohne Verpflichtung. Aber solche Plätze sind eher selten. Persönlich, hoffe ich auf eine neue Einladung.

Wie sieht es eigentlich bei dir mit Weihnachtsvorbereitungen aus? Bist du schon am werkeln? Ideen habe ich schon genug. Aber umgesetzt? NIX. Wir wissen aber, dass die Zeit gnadenlos ist. Sie rennt, wenn wir es nicht wollen, und schleicht, wenn wir hoffen, sie vergeht schneller. Wer hat sich das mit der Zeit eigentlich ausgedacht?
Ich trinke jetzt meinen Kaffee aus, inzwischen ist er auch schon kalt. Dann werde ich den Kerl wecken. er muss noch Einiges heute mit mir erledigen! Danke, muss ich noch sagen. Deine Genesungswünsche waren erfolgreich. Mir geht es wieder besser. Aber jetzt zu deiner Woche!

Kaffee hilft gegen alles. Auch gegen dumme Menschen. Man muss nur die Tasse schwungvoll werfen.

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3+

Im Moment, reduziert… {Samstagsplausch 44.19}

Im Moment, reduziert…

So komme ich mir im Moment tatsächlich vor. Reduziert auf ein wenig stricken und die meiste Zeit lesen oder noch besser, sich vorlesen lassen. Tatsächlich habe ich mir mal wieder ein Hörbuch angehört. Es war gar nicht so schlecht, nicht selber zu lesen. Aber warum nur fühle ich mich im Moment reduziert? Ganz einfach, ich habe mir eine ordentliche Erkältung aus Kroatien mitgebracht. Kopf- und Gliederschmerzen. Rotznase (oder auch Rüsselpest genannt) und Husten. Elendig kam ich mir die letzte Woche vor. So habe ich nichts Aufregendes erlebt, geschweige denn gewerkelt. Die meiste Zeit, saß ich auf meinem Stuhl und tat eigentlich,…. nichts!

Auf den Moment reduziert

Ich weiß ja selber, dass man schön langsam machen soll, wenn man sich Viren eingefangen hat. Aber ich sitze nicht gerne still. Mein Fahrrad schreit schon die ganze Zeit nach Ausflug. Ich habe es nicht einmal geschafft den 12tel Blick zu fotografieren. Aber das werde ich heute, mit Hilfe meines Kerls, auf jeden Fall erledigen. Gestern habe ich die Novemberbücher veröffentlicht. (Vielleicht hast du ja Zeit und Lust daran teilzunehmen.) Und das neue Monatsmotto von der Zitronenfalterin reizt mich auch wieder dazu, ein wenig nach draußen zu gehen. Mein Fotoapparat braucht frische Luft.
Ich habe mich richtig gefreut, dass meine beste Freundin mir einen Krankenbesuch abgestattet hat. Wir saßen bei einer schönen Tasse Tee und plauderten, von Hustenattacken unterbrochen, den ganzen Nachmittag über so Vieles. Einen anderen Tag brachte mir meine Freundin und Fotografin Magda eine besondere Stricknadel vorbei. So eine hatte ich noch nie! Der Porsche unter den Nadeln. Es gibt da noch eine Firma, die den Bentley herstellt. Aber die sind mir wirklich zu teuer! Die mitgebrachte Nadel brauche ich, um mir ein paar Handschuhe zu stricken. Einer ist fertig.

Auf die richtigen Momente warten

Auf den richtigen Moment, die Weihnachtsgeschenke anzufangen, warte ich auch noch. Es ist ja gar nicht mehr so lange hin. Tatsächlich ist es hier in Berlin morgens schon ganz schön kalt. Ich habe ein paar Ideen, die ich umsetzen möchte. In der Hoffnung, dass die Geschenke auch ankommen. Wenn man bei Pinterest stöbert, da sieht man so schicke Dinge. Bist du denn schon fleißig dabei, die Geschenke vorzubereiten? Vielleicht sollte ich eine Wunschliste aushängen 😄

Sammle kostbare Momente, nicht Dinge

(Das sollte ich mir wohl hinter die Ohren schreiben)

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