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Völlig Verpeilt {Samstagsplausch 38.19}

Die völlig verpeilte Woche

Völlig verpeilt, so ging meine Woche schon los. Auf meinem Dienstplan in meinem Telefon stand, dass ich frei habe. So habe ich mich mit meiner Freundin getroffen, wir sind zum Schweden gefahren und haben fast alles  ganz genau angeschaut. Wir hatten ja Zeit. Und weil wir natürlich unseren Strickbüddel dabei hatten, haben wir uns einen schönen Nachmittag bei der Wollnerin vorgenommen. Dort angekommen, ich war mit meinem Rad fast so schnell wie Magda mit dem Auto, setzten wir uns fröhlich schnatternd in die Sessel und strickten. Bis mein Telefon aufgeregt anfing zu zwitschern. Ja, mein Telefon zwitschert … Als ich auf das Display gucke, sehe ich, dass meine Chefin anruft. Och nöööö. Aber natürlich gehe ich ran. “Schatzi, wo bist du?” “Öhm im Wollladen!” “Du solltest aber doch eigentlich hier sein, du hast Spätdienst!” “Nee, habe ich nicht. In meinem Kalender steht, dass ich frei habe!” “Auf meinem Plan steht aber, dass du jetzt hier sein müsstest!” … Ich musste jetzt wohl zugeben, dass ich mich geirrt haben könnte. Ich schwang mich also auf mein Rad und fuhr nach Hause, um dann so schnell wie möglich zur Arbeit zu fahren.

Der nächste Tag

Ich habe noch einmal genau geschaut, ich habe tatsächlich Spätdienst. Frohen Mutes und guter Stimmung, lachend, ob meiner Verwirrtheit an dem vorherigen Tag, tauchte ich zum Spätdienst auf der Arbeit auf. Ich war gerade am auspacken, als mein spanischer Kollege auf mich zukam und mich fragte, was ich hier will. “Du bist heute nicht hier!” “Ich bin doch hier!” Aber nicht auf unserem Dienstplan! Herrjeh. Wieso war das nun schon wieder nicht richtig? Ich hatte am vorherigen Tag auf den Novemberplan geschaut und da habe ich genau diesen Dienst. Ich habe mir wieder ins Fäustchen gelacht und mich auf mein Fahrrad geschwungen, um wieder nach Hause zu fahren.

Zum Glück hielt dieses Durcheinander die nächsten Tage nicht an. Sonst wäre mein ‘Klimaschal nicht fertig geworden. Und ich hätte die Demo am Freitag in der Berliner City verpasst. Ich wäre nicht zu SimplyStitch gefahren und hätte dort einen erneuten Lachanfall gehabt. Wer Instagram hat, der hat meine Story vielleicht gesehen. Vielleicht hätte ich den Geburtstag der Lebensgefährtin meines Schwagers verpasst. Ich muss wohl trotzdem mal darüber nachdenken, wie ich meine Pläne besser im Griff habe.

Ist dir schon einmal so etwas passiert? Mach dir ein schönes Wochenende

Man muss systematisch Verwirrung stiften – das setzt Kreativität frei. Alles, was widersprüchlich ist, schafft Leben.

Salvador Dali

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3+

Klima – Schal {Samstagsplausch 37.19}

Klima im Wandel und daraus ein Schal?

Was hat denn bloß ein Schal mit dem Klima zu tun? Ich will es dir sagen. Ich stricke gerade an einem Schal, der den Klimawandel deutlich machen soll. Es gibt eine Tabelle, die die Jahresdurchschnittstemperaturen zeigt. Und entsprechend der Temperatur stricke ich einen Schal. Das ist nicht schwer und läuft so nebenher. Aber ich bin schon bass erstaunt, wie sehr sich die Temperatur in den Jahren verändert hat. Wenn du dazu mehr wissen willst, schau mal hier. Weil mir das aber noch nicht genug ist, bin ich heute Nachmittag hier zu finden. Zusammen wollen wir verdeutlichen, was wir mit unserem Planeten angestellt haben und noch immer anstellen, wenn wir nicht dazulernen wollen. Die Energiereferentin Dr. Eva Stegen wird einen Vortrag halten, während die Besucher gerne an einem weitergereichten Schal stricken dürfen. Hört sich doch gut an, oder?

Zu dem Thema Umwelt gibt es auch noch neue Beiträge #WenigerPlastikistmehr In der Seitenleiste findest du alle Teilnehmer und Beiträge.

Und sonst?

Meine Woche war an sich nicht besonders aufregend. Ich habe meine Arbeit gemacht. Wie solch ein Tag aussehen kann, habe ich Hier gezeigt. Außerdem habe ich wieder ein Buch ins Regal zurückgestellt, das mich sehr begeistert hat. Ich könnte mir vorstellen, dass es dem einen oder anderen Leser auch gut gefallen könnte. Meine Bücherliste ist aber nicht kleiner geworden. Ich lese gerade ein Kinderbuch, das mir ganz gut gefällt und einen Roman über David Livingston. Erzählt wird es von einer seiner “geretteten” Sklavinnen, die dabei war, als er starb und wie sie ihn zurück nach Schottland brachten. Gestricktes habe ich auch gezeigt. Nämlich mein Indigo-Girl-Schal von Ducathi. Ich mag dieses Muster so sehr, dass ich glatt noch eins angenadelt habe. Auf meinen Nadeln liegt allerdings immer noch mein Gardengate-Pullover. Das Muster habe ich längst fertig. Wenn mir nur die Geschichte mit dem Klima-Schal nicht dazwischen gekommen wäre, hätte das Teil auch schon Ärmel.

Beim letzten Samstagsplausch habe ich dir ganz furchtbar in den Ohren gelegen und dir etwas vorgeheult. So viele Kommentierende, die mir Mut zugesprochen haben, habe ich gar nicht erwartet. Das war sehr lieb von dir/euch. Auf jeden Fall hat es mir sehr gut getan. Danke!
Nun übergebe ich wieder den Staffelstab Kaffee-Tee-Pot an dich weiter und freue mich wieder über die vielen tollen Berichte. Wenn ich es schaffe, dann sehe ich bei dir vorbei.

Alle wollen die Welt verändern, aber keiner sich selbst 

(Leo Tolstoi, Schriftsteller)

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6+

Dinge die glücklich machen {Samstagsplausch 36.19}

Dinge, die glücklich machen

Na Super, was ist denn schon wieder bei Karminrot los. Dinge, die glücklich machen? Ist sie denn nicht glücklich? Hat sie nicht alles was sie braucht? Zwei tolle Monster-Kinder. Einen Kerl, der ihr fast jeden Wunsch von der Nasenspitze ablesen kann. Zwei Fellnasen, die sie oft zum Lachen bringen. Dann sind da noch die tollen Strickfreundinnen, die meist spontan sind und schnell ein Strickevent entstehen lassen.

Warum ist dann nun Karminrot trotzdem traurig? Weil in ihrem Kopf manchmal die Sicherungen durchbrennen. Dann sitzt sie bloß doof rum, guckt Löcher in den blauen Himmel und ist so dicht am Wasser gebaut, dass man stets ein Gummiboot braucht, um nicht zu ertrinken.

Und was macht sie dann wieder glücklich? Ein leerer Kopf! Den bekommt sie, wenn sie sich zum Beispiel auf ihr Fahrrad setzt und kilometerweit, einfach nur vor sich hinstrampelt. Die Gedanken fliegen aus den Windungen ihres Denkapparates, Stille macht sich breit und die Einflüsse der Natur finden satten Boden und lassen nur noch Schönes zu.

Eine andere Möglichkeit ist, sich einfach in den Wald zu stellen und zuerst ein wenig zu atmen und dann sich auf das Grün der Bäume einzulassen. Jetzt im Herbst geht das noch ganz gut. Im Winter, wird es etwas schwieriger werden. Und wenn das nichts hilft… Dann kann sie auch laut schreien. Meistens ist es erst ganz leise, laut geschrieen. Aber wenn sie merkt, dass es im Kopf und Herz leichter wird, sich alles hinaus zu schreien, dann wird es etwas lauter. Naja, dann kann es schon mal sein, dass ein Wanderer Frau Karminrot etwas nervös anstarrt. Weshalb sie sich für solche Aktionen lieber einen Waldabschnitt sucht, der nicht zu sehr frequentiert ist. Womit wir wieder beim Fahrrad sind, denn damit erreicht sie Stellen, wo sie keinen Menschen sieht.

Warum ich das nun alles geschrieben habe? In der letzten Woche ging es mir nicht gut! Man sieht mir meistens meinen Kummer nicht an. Erst wenn ich in meiner Burg, meinem Zuhause bin,  suche ich das Gummiboot, um nicht zu ertrinken. Was machst du, wenn es dir nicht gut geht? Verschanzt du dich in deinen vier Wänden? Hast du ein Geheimrezept?

Es floss aber nicht nur Wasser aus meinen Augen, sondern Wolle glitt durch meine Finger. Ich habe noch nie so viele Herzen bei Instagram bekommen, wie für meinen Gardengatesweater. Am Fünften, habe ich wieder Fragen beantwortet. Und im Lesezimmer sind schon ein paar wirklich gute Bücher aufgetaucht.

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7+

Welchen Tag? {Samstagsplausch 35.19}

Weiß einer, welchen Tag wir heute haben?

In der letzten Woche bin ich morgens aufgestanden und habe mich ernsthaft gefragt, welchen Tag wir heute haben? Die Dienste und Tage verbanden sich zu einer undurchsichtigen Woche, die einfach kein Schema hatte. Dazu kam auch noch, dass es so warm war und ich jeden Tag völlig durchgeschwitzt und dehydriert nach Hause fuhr. Jeder Tag war anders und ich musste wirklich täglich prüfen, welchen Dienst ich habe, damit ich auch pünktlich zur Ablösung da war.

Einen Tag dazwischen hatte ich frei und bin zu meinem 12tel Blick geradelt. Morgen zeige ich dir, was dabei heraus gekommen ist. Aber nicht nur bis zum Charlottenburger Schloss ging meine “Radtour”, sondern noch weiter bis nach Pankow, zu Simply Stitch. Dort traf ich mich mit Freundinnen und wir hatten einen inspirierenden Nachmittag. Bei so viel Wolle, kann man sich schon mal in der Zeit verirren. Und so fragte ich dieses Mal nicht, welchen Tag wir heute haben, sondern wie spät es ist. Denn ich hatte am Abend noch ein Treffen, mit einer sehr lustigen Truppe. Das sind einige Kilometer, für unseren Wettkampf zusammen gekommen. Trotzdem bin ich immer noch ziemlich weit unten, in der Rangfolge bei Wer radelt am meistenIch arbeite daran, dass ich besser werde.

Nur heute werde ich kein Rad fahren, vielleicht nur ein bisschen. Vielleicht auch ein bisschen mehr. Mal sehen. Der Plan ist, vollkommen artig einfach auf der Terrasse sitzen zu bleiben und meinen Pullover weiter zu nadeln. Das Muster macht nämlich süchtig. Und die Wolle, olala. Einfach schön. Noch hänge ich an der Passe und stricke das Muster in schnellen Runden. Ich muss fertig werden, denn ich habe im neuen Designer Knitter ein super schönes Muster für eine Jacke entdeckt. In Ankes Laden habe ich die passende Wolle entdeckt. Doch ich möchte nicht mehr so viele Projekte gleichzeitig auf den Nadeln haben. Somit erst eines fertig machen, dann …

Außerdem habe ich eine Menge Bücher am Start, die ich alle lesen will. Es wäre auch sehr schön, wenn viel mehr bei den Büchern des Monats teilnehmen würden. Im September werde ich viele Bücher vorstellen. Vielleicht wird auch gar nicht mehr so viel gelesen. Übrigens die #wenigerPlastikistmehr läuft immer noch!
Jetzt übergebe ich dir den Staffelstab. Wusstest du, jeden Tag was für einen Tag wir haben? Oder ging es dir wie mir?

Das Leben ist ein Spiegel. Wenn du hinein lächelst, lächelt es zurück 

(George Bernhard Shaw)

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3+

Nonverbale Kommunikation {Samstagsplausch 34.19}

Nonverbale Kommunikation

Kennst du das auch? Du bist im Straßenverkehr unterwegs und ein anderes Auto möchte deinen Weg kreuzen, aber der Verkehr ist so eng, dass ein Wechsel der Spur nur möglich ist, wenn einer Platz macht. Der Eine bist du, ohne zu reden, nur durch blinzeln und nett grinsen löst sich das Problem.

Als ich dieser Woche am Nachmittag, mit dem Rad zur Arbeit fuhr, kam ich an zwei kleinen Mädchen vorbei. Spontan streckte die Eine von den Beiden die Hand aus. Ich musste grinsen und streckte ebenfalls die Hand aus und klatschte sie ab. Die Mädchen grinsten ebenfalls wie Honigkuchenpferde. Ein gutes Bauchgefühl macht sich bei einer solchen Aktion breit und mein Tag blieb richtig schön.

An einem anderen Tag, auf meiner Arbeit, musste ich einer alten Frau, die aus Bosnien stammt, etwas vermitteln. Es ist nicht leicht, wenn man die Sprache des Anderen nicht spricht. Ich arbeite nun schon seit gefühlt 100 Jahren in einem Bezirk Berlins, wo ich nicht damit rechne, dass mich die Menschen dort immer verstehen. Ich kann mit Händen und Füßen reden. Und witziger Weise werde ich verstanden und verstehe. Was nun die Frau betraf, der konnte ich ohne Worte vermitteln, was ich von ihr wollte…

Nonverbal geht es auch, wenn ich mich mit meinen Freundinnen “unterhalte“. Ohne Wortem wissen wir schon, was die Andere trinken möchte oder wo wir uns hinsetzen wollen. Auch bei Strickmustern oder kniffligen Anleitungen, reicht ein Blick und schon rückt die Freundin an die Seite und leistet Hilfestellung. Auch bei Radtouren muss nicht gesprochen werden. Da weiß die Andere schon, welche Abzweigung wir nehmen werden.

Mit Worten ist es aber doch schöner

Doch manchmal klappt es dann doch nicht ohne Worte. Nämlich dann, wenn man mitteilen möchte, wie wunderschön ein Nachmittag mit den besten Frauen gewesen ist. Nonverbal, übersetzt wäre es dann wohl so etwas wie die Freundin fest in dem Arm nehmen und lange nicht los lassen… So hätte es wohl diese Woche einmal bei mir ausgesehen. Angeklebt an die Freundinnen.

Worte sind einfach schön, nämlich dann wenn es um den Schnattertrupp geht. Ich war in dieser Woche einmal nicht online. Hatte keine Muse, auf mein Handy zu gucken und der Trupp schnatterte lustig über hundert Nachrichten hin und her. Nicht umsonst, heißt diese Gruppe wohl so. Ich mag es aber auch, anderen Menschen viel mitzuteilen (Blogge ich deshalb?) Oft genug ertappe ich mich dabei, dass ich mich in Gespräche von Fremden einmische. Hinterher frage ich mich, ob die mir jetzt böse sind und lache mir dabei ins Fäustchen. Sprechen zu können und sich mitzuteilen, ist schon etwas Besonderes.

Besonderes diese Woche

Ich habe über #wenigerPlastikistmehr geschrieben. Einmal hier und einmal hier. Ansonsten war ich hauptsächlich viel arbeiten und versuchte, den Kopf in der knappen freien Zeit frei zu bekommen. Was war bei dir so los? Warst du mehr nonverbal oder wortreich unterwegs?

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7+

Wenn einer eine Reise tut {Samstagsplausch 33.16]

Wenn einer eine Reise tut,…

…dann kann er was erleben. Mein Monstermädchen und ich, hatten ein paar wirklich tolle Tage. Und wenn man eine Reise tut, dann sieht man auch eine Menge. Wir haben beide so endlos viele Fotos gemacht, auf unseren Wanderungen. Wir waren ja nur 5 Tage auf Reisen, trotzdem hatte ich das Gefühl, 3 Wochen unterwegs gewesen zu sein. Jeden Tag waren das Mädchen und ich in den Felsen unterwegs. Eine Reise, die sich für uns wirklich gelohnt hat, Völlig erholt habe ich mich in meinen Berufsalltag gestürzt. Aber wenn einer eine Reise tut, dann macht ihm der Stress, am Ende gar nichts aus.

Auf unserer Reise habe ich öfter über das Plastikthema bei Astrid und Silvia nachgedacht. Denn überall begegnet einem der Müll, der übrig bleibt. Auch dort, auf den Wegen, in den Bergen. Ich finde es erstaunlich, wie viele Menschen sich förmlich einen Dreck darum scheren, dass ihre Umwelt mit ihrem Abfall belastet wird. Ein Papiertaschentuch braucht bis zu 5 Jahre!. Gerade an der Bastei, wo die Busse hochfahren, da ist es besonders schlimm. Aber auch sonst habe ich mir meine Gedanken gemacht. Braucht es wirklich so viel Plastik? Naja, ich bin am 21. August mit meinem Beitrag dabei. Da kann ich ja noch etwas vor mich hindenken.

Gerade grüble ich über meine restliche Woche nach. Es ist nicht viel passiert. Ich habe ganz kurz die Eltern gesehen. Habe ein Geburtstagsgeschenk nachgereicht. Bin einige Kilometer mit dem Fahrrad für meinen Arbeitgeber geradelt. Und natürlich auch für mich. Einen kurzen Besuch habe ich bei meiner Lieblingswollfrau abgestattet. Außerdem juckt es mich in den Fingern, ein neues Strickbuch anzuschaffen. Da sind so schöne Anleitungen drin. Gut gegessen haben wir, zusammen mit sehr guten Freunden, diese Woche auch wieder. Und von meinem Pfirsichbäumchen, auf meinem Balkon, wurde ich mit 30 kleinen Pfirsichen beschenkt. So lecker und süß.

Wie sieht es bei dir aus? Hast du eine Reise in einem Buch unternommen? Oder dich auf eine magische Strickreise begeben? Auch Reisen in Gedanken zählt. Denn auch dabei kann man sich ganz wunderbar erholen.

Wenn du denkst, Abenteuer sind gefährlich, dann versuch’s mal mit Routine. Die ist tödlich.

(Paulo Coelho)

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