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Meer…oder 4 Tage, die sich anfühlten, wie ein 2WochenUrlaub

Eigentlich war alles ganz anders geplant, an der Ostsee

Karminrot

Karminchen am Meer

Eine Reise ans Meer

Wir hatten es uns so schön ausgemalt, Die Schlemmerstrickerinnen packen ihre Taschen und fahren gemeinsam an die Ostsee, ans Meer. Lümmeln 3 Tage lang im Sand herum, um zu stricken und sich gegenseitig zu bekochen. Der Gedanke kam uns schon im Herbst letzen Jahres. Die Findung einer Unterkunft war ein wenig aufregend, aber dann hatten wir einen Treffer. Nach Zinnowitz auf Usedom sollte es uns ziehen. Wir hätten zwei Schlafzimmer und zwei Bäder gehabt. Eine gut ausgestattete Küche und eine Terrasse auf der wir im Sonnenschein frühstücken können. HÄTTEN….

Möwe

Denn alles kommt meistens anders, als man es sich vorstellen mag. Denn bis 14 Tage vor Abfahrt, als die Schlemmerstrickerinnen die Nachricht ereilte, Marion ist wie ein Käferchen auf dem Rücken geplumpst und konnte danach nicht mehr richtig laufen. Damit war unsere Reise erledigt, denn auch Betty zog sich aus dem Unternehmen zurück. Was sollte ich denn nun machen, der Vermieter würde so kurzfristig 80% der Miete haben wollen, für NICHTS! Ich brauchte eine Lösung. Der Kerl musste herhalten. Dafür musste er etwas delegieren. Er freute sich schon darauf, ein paar Tage mit mir aus der Stadt zu kommen.

Strand

Auf Usedom angekommen konnten wir auch noch etwas eher in die Wohnung und staunten nicht schlecht, was ich da angemietet hatte. So ordentlich und gepflegt hatte ich schon lange keine Ferienwohnung gesehen. Wir waren begeistert. Die Küche hatte eine super Ausstattung, da hätten wir Schlemmerstrickerinnen unseren Spaß gehabt. Der Kerl und ich haben die Küche allerdings nur für das Frühstückmachen genutzt. Wir sind lieber Essen gegangen, so hatte ich auch Freizeit. Die Lokale auf Usedom bieten sehr leckere Speisen an und wer keine Lust auf Fisch hat, der bekommt alles was das Herz begehrt, von Currywurst bis Kaviar.

Strandkorb

Wir verbrachten den lieben langen Tag einfach nur am Strand in einem Strandkorb. Ließen tatsächlich mal alle Fünfe gerade sein. Das tat dermaßen gut, dass wir völlig erholt zurückkamen. Am schönsten und unterhaltsamsten waren die Beobachtungen, die wir machen konnten. Kindererziehung scheint ein spannendes Thema zu sein. “Erwinchen macht dies nicht, zieh dir etwas an, setz den Hut auf, mach dies, mach das, laß das…. ” So hörte sich das aus dem einen Strandkorb an, während sich die Eltern in dem anderen Strandkorb völlig entspannt zurücklehnten und die Kleinen machen ließen. Das gegängelte Kind war unerträglich, die gelassenen Kinder völlig tiefenentspannt. Ach wie schön ist es doch, dieses Thema komplett abgehakt zu haben.

Meer, …oder lass uns doch einfach mal genießen

Für mich ist Meer immer die pure Erholung. Ich gehe gerne im Meer schwimmen und mag es auch, einfach mal im Strandkorb sitzen zu bleiben. Seitdem wir die Monster in ihr eigenes Leben entlassen haben, müssen wir uns auch keine “lustigen” Aktivitäten mehr ausdenken. So dürfen wir “einfach” sein. Und das, haben wir in den paar Tagen auch komplett genossen. Ein paar Schritte am Strand und dem Wasser entlang. Den Fotoapparat, das Strickzeug oder das Buch vor der Nase, einfach entspannen. Der Kerl machte mehrere Mittagsschläfchen hintereinander und war trotzdem am Abend noch müde genug, um schnell einzuschlafen. (Das kann ich immer nur bewundern!)

blau weiß gestreifte Strandkörbe am Deich

Was ich am Meer liebe

•Ich liebe die Luft am Meer. Endlich in vollen Zügen durchatmen können. Das habe ich in unserer Stadt ja eher weniger.
•Ich liebe es,  über den Strand zu spazieren. Da kann es dann auch gerne mal regnen oder windig sein. Da wird der Fotoapparat eben trocken verstaut. Schön ist es trotzdem.
•Ich mag den Sand unter meinen Füßen. Der massiert und schmeichelt. Meistens jedenfalls. Wenn ich dann wieder Schuhe anziehen muss,  (was ich höchst ungerne mache) dann kann er schon mal stören. Aber nach einigen Schritten, habe ich mich daran gewöhnt.

•Ich liebe den frischen Fisch aus dem Meer. Als wir vor Jahren in Asien waren, kamen die Fischer am Abend im Hafen an. Manchmal erkannten wir den Restaurantbesitzer, der sich Kisten zusammenstellen ließ. Diesen frischen Fisch auf dem Teller, konnte ich besonders genießen.
•Ich liebe das Geräusch der Wellen, wenn sie ans Ufer schlagen. Diese Urgewalt macht mich zufrieden. Ich kann die Augen schließen und entspannen. Das tut meiner Seele richtig gut. Geht dir das nicht auch so?

Zinnowitzer Strand

Zinnowitzer Strand

Wie viel Meer verträgst du?

Ich vertrage viel Meer. Einige große Meere haben wir schon gesehen. Ost- und Nordsee, (das schon in Kindertagen. Obwohl der Weg an die See, etwas beschwerlich war. Heute fällt es dem gemeinen Berliner so viel leichter, mal schnell ans Meer zu fahren) Ich war am Pazifik, am roten und am toten Meer, am Indischen Ozean und habe die Füße schon in den Atlantik gesteckt. Im schwarzen Meer haben die Monster gebadet und natürlich auch im Mittelmeer. Die Adria hat mir nicht so gefallen, dafür mochte ich das Ägäische Meer. Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich schon eine Menge Wasser mit Wellengang gesehen. Und doch kann ich mich nicht daran satt sehen. Geht es dir auch so?

Blick über den Strand, kurz vor dem Sonnenuntergang

Mehr Meer habe ich jetzt nicht mehr. Jetzt bleibt nur noch, bei Astrid zu verlinken und mal zu gucken, was die Anderen über das Meer zu berichten haben. Hoffentlich habe ich dich nicht zu sehr gelangweilt. Aber Meer kann man ja nicht genug bekommen, oder? Der Mensch liebt es ja am Wasser zu sein.

 

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Wollwanderwege in Berlin [Blogtour Deutschlandreise]

Wollläden in Berlin

Astrid und Silvia haben zu Blogtour gebeten. Klar mache ich da wieder mit. Die letzten nach Italien und nach New York, haben doch auch Spaß gemacht. Dieses mal nun, eine Blogtour durch Deutschland. So einige schöne Beiträge sind schon online und es folgen noch mehr!

Siegessäule Berlin

Natürlich schreibe ich über meine Stadt. Und über Wolle. (Weil ich jetzt eine Menge Läden erwähne, von denen ich nichts! für meine Stadttour bekomme, nenne ich das jetzt mal unbezahlte Werbung. Es bleibt dir überlassen, das du nun weiter liest!) Da ich schon so lange stricke und schon einige Wollläden gesehen habe, hatte ich die Idee, dich mal in alle Läden mitzunehmen. Blöd nur, dass es wirklich eine große Anzahl guter Wollläden, über die ganze Stadt verteilt gibt. Ich wüsste gar nicht, wohin ich dich zuerst schleifen sollte. In der Mitte der Stadt, liegen viele Läden fast nebeneinander. Da macht das Wandern direkt große Laune, weil man nebenbei auch noch ein wenig von den Sehenswürdigkeiten meiner Stadt sehen kann. Ich habe bei Koomot eine Wanderroute erstellt und werde sie selber demnächst einmal ablaufen.
Erst dachte ich mir, dass ich eine einzige Wanderroute durch die Stadt erstellen könnte. Da unser Berlin aber eine Gesamtfläche von 891,8 km² hat, und auch in den Außenbezirken einige sehr schöne Läden liegen, musste ich die Tour in drei Teile schlagen. Obendrein, habe ich bestimmt noch den einen oder anderen Laden schlichtweg übersehen, da ich ihn vielleicht noch nie besucht habe.

Wollwanderweg durch Berlin ca 29 km (vielleicht doch besser mit dem Rad)

Die Wollwanderung durch den Norden startet bei  SIMPLY STITCH . Die bieten nicht nur Wolle, sondern auch Stoffe, Nähzubehör, Knöpfe und eine riesige Auswahl an Strick- und Häkelnadeln. Jedesmal wenn ich dort vorbei schaue, fühle ich mich wie im Paradies und muss die Hände tief in die Taschen stecken, um mein Portmonnaie fest zu halten. Die Damen des Hauses sind einfach zu nett und hilfsbereit. Ich schau dort gerne vorbei. Aber weiter geht’s, die Tour ist lang…

Nicht weit entfernt liegt ein anderer Laden, der auch sehr schön ist. Am Amalienpark hat Herr U seinen zweiten Laden eröffnet und auch hier findet man eine tolle Auswahl an Wollen, die einen verzaubern. Er bietet interessante Wollunternehmungen an und einmal im Monat ein Strickplausch. Allerdings bin ich öfter in dem Laden in Mitte zu finden. Der ist kleiner, dafür für mich zentraler. Nicht trödeln es geht weiter, einige Kilometer zu Fuß durch die Stadt und vieleicht hast du ja schon einige Wollknäule in der Tasche.

Herr U am Amalien Park

Wollberge

Ladeneinblick

Wir wandern jetzt einige Kilometer, bis nach Wittenau. ich würde ja fast das Fahrrad nehmen. Die nächste Station heißt 2 rechts 2 links . Ich war noch nie dort, aber wenn ich demnächst diese Tour mache, dann gucke ich auf jeden Fall rein. In der Schillingsstraße in Reinickendorf, versteckt sich der Laden von Frieda Fuchs. Solltest du die Tour planen, dann bitte am Freitag. Denn dann haben die Damen den Laden auch auf. Ansonsten verpasst du die traumhaftesten Garne.

Weiter geht es nach Tegel zum Wollwind und Verflickst und zugenäht. Den Wollwind kenne ich nur mit geschlossener Tür. Nein, die haben auch ganz normale Öffnungszeiten! Ich bin nur immer, zur falschen Zeit dort. Ich drücke mir die Nase an den Scheiben platt und schmachte die Wollen an. Verflickst und Zugenäht habe ich erst bei meinen Recherchen entdeckt.

Und jetzt kommt die längste Strecke… es geht bis nach Spandau, zur Falkenseer Chaussee zur Maschenschmiede. Es macht sicherlich Sinn, nicht die ganze Strecke zu laufen. Zumal die Taschen evtl so mit Wolle aufgefüllt sind. Ic denke, diese Tour war heftig. Aber sehr interessant. Wenn du sie nachlaufen möchtest, hier ist der Link zu Koomot, wo ich die Tour geplant habe.

Wollwanderweg Schöneberg, Wilmersdorf, Charlotenburg

Dieses mal startest du in der City-West. Auf der Kantstraße bei Lalaine. Für mich der Laden, den ich schon seit meiner Pubertät besuche. Hier habe ich immer alles gefunden, was mein Strickerinnenherz verlangte. Bis ich vor einigen Jahren in die Strickerszene geraten bin. Dieser Laden existiert wirklich schon lange und hat auch die Strickflaute überstanden. Die Knäuel sind hier nach Farben sortiert und eine Auswahl der vorhandenen Garne liegt noch einmal in der kompletten Farbauswahl, im Fenster.

Dann geht es weiter zum Wollschlößchen in der Goethestraße. Hier brauchst du wirklich Zeit. Die Besitzerin hält gerne einen Schwatz mit dir. Dabei möchtest du nur all die Schätzchen bewundern, die sie hier verkauft. Unglaubliche Garne, die es teilweise schon nicht mehr am Markt gibt findest du hier. Außerdem hat sie Garne, die mich schon in versuchung geführt haben.

Solltest du dich loseisen können, dann geht es weiter tiefer rein nach Charlottenburg zu Wollreich. Auch hier wieder einfach tolle Garne. Die Verkäuferin ist ein wenig Wortkarg, aber das kann man nach dem Wollschlößchen auch ganz gut vertragen. Aber lass uns den nächsten Laden besuchen gehen. Kannst du noch? Die Wolltasche wird schon schwerer. Hoffentlich hast du dir einen Rucksack mitgenommen. Wir sind jetzt auf dem Weg zur die Wollnerin. Einer meiner heimlichen Favoriten. Hier findest du mich auch manchmal, strickenderweise. Sie färbt selber Garne und das auch in deinen Wunschfarben. Hier habe ich das Garn für die Monsterjungenmütze färben lassen. Aber schau mal selber, wie schön es hier ist.

Selbstgefärbt und Biowolle

Spindeln und Wolle gibt es hier auch

Wunderschöne Qualitäten und Farben

Jetzt wandern wir wieder weiter, zu Wolltraum und NadelYoga. Dort findet man so allerlei, was man auch sonst zum nähen bräuchte. Das Wollsortiment ist etwas eingeschränkt. Dafür gibt es nette Verkäuferinnen, die einem auch gerne helfen, wenn man etwas Außergewöhnliches haben möchte. Allerdings hat man dieses Geschäft auch schnell wieder verlassen. Das nächste auf der Liste ist Holz und Wolle in Schmargendorf. Wenn du Wolle für deine neusten Sockenprojekte suchst, dann bist du hier genau richtig. Ich mag diesen kleinen Laden. Besonders die Besitzerin, mit der ich manches mal schon einen netten Plausch gehalten habe.

Und weil wir immer noch nicht genug hatten, geht es nach Steglitz zu Frau Wolle. Auch diesen Laden gibt es schon ewig. Ein paar Treppchen führen in den Laden nach unten und dann ist man wieder verzaubert. Besonderes? Bestimmt einiges. Aber ich habe für heute genug…

 

Auch diese Tour habe ich über Komoot geplant. Diese ist nur 20 km und ein bisschen lang.

Ab durch die Mitte Berlins...

Ab durch die Mitte…bitte ohne Schnappatmung

Wir fangen diese Tour im Friedrichshan an. Bei Wollen Berlin. Ich selber war da noch nie!!! Würde aber gerne mal vorbei schauen. Jetzt wo ich mir den Routenplaner gemacht habe, kann es ja noch etwas werden.
Im Liljedal Verkhus, in Treptow, findet man eine schöne Auswahl an Dropsgarnen. Weshalb ich es eher vorziehe, dort vorbei zu gehen und mir das gesuchte direkt zu kaufen. Ich bin ohnehin kein Besteller. Jetzt ist es auch nicht mehr weit bis zur Fadeninsel. Ebenfalls einer der ältesten mir bekannten Wollläden im westen Berlins. Als ich das letzte Mal dort war, hingen massenhaft lose Stränge von den Wänden und der Decke. Die Verkäuferinnen, muteten recht Öko an. Aber irgendwie passte das zu dem Laden mitten in Kreuzberg.

In Kreuzberg sind auch wieder zwei Läden fast nebeneinander. Die Wolllust und Needle and Pins. Die Wolllust verkauft fast nur Lacegarne und man findet dort die feinsten Tuchanleitungen. Und bei Needles and Pins, sind die Wollen viel robuster. Die Eigentümerin hat selber Spaß an ihren Wollen und bietet auch Kurse an. Der Laden liegt im Keller und hat etwas ganz gemütliches.

Nun Aber wieder zurück nach Mitte. Über die Spree zur Charité. Auf dem Vorplatz zum Krankenhaus, gibt es einen Laden, der ITO Garne vertreibt. Und die passenden Nadeln dazu. Wehe, wenn man in diesen Laden geht. Ich war hoffnungslos verloren. Garne aus den verschiedensten Materialien, wie Metall und Papier. Du kannst dir aber Zeit lassen, denn der Laden macht erst gegen 14 Uhr auf.

Wo wir nun schon mal in Mitte sind, geht es weiter in die Heckmann Höfe. Den kleinen Laden von Herrn U sollte man sich schon noch ansehen. Er selber steht oft in diesem hübschen Laden in den Heckmann Höfen und bedient ein Internationales Publikum. Kennst du ihn schon aus den Medien, den Herrn U? Jetzt war ich schon so oft bei Herrn U…

Im Nachbarhof, in den Kunsthof recht neben der Synagoge, findet man seit neustem Yarn over Berlin. Dort findest du, was du in den anderen Wollläden nicht gefunden hast. Die Besitzerinnen sind echte Wollprofis. Es ist ein Augenschmauß, in diesen Laden zu gehen. Ich war da, (zum Glück) erst einmal zur Eröffnung. Die besonderen Garne locken sehr.

Und wenn du noch nicht genug hast, dann noch schnell in die Gärtnerstraße, zu Knit Knit. Hier wird gerne den Nichtstrickerinnen das Stricken beigebracht. An verschiedenen Terminen, wird mit dicken Nadeln und dicker Wolle geübt.

Am Ende geht es noch ein bisschen weiter in den Prenzlauer Berg hinein. Das Loops in der Wörtherstraße muss auch noch besucht werden, Als ich das erste Mal dort war, war der Laden so dunkel und nicht besonders einladend. Sie haben aber erst vor kurzem Umgebaut und wie auch immer mehr Licht hineingebracht. Die Besitzerin ist auch eine sehr freundliche und interessierte Person.

Fenster von Loops

Schöne Stränge

Wollregal

Ich habe jetzt genug und lege jetzt die Füße hoch. Ich streichel noch ein wenig Wolle. Denn so eine Tour ohne Belohnung, das geht ja gar nicht.

 

Komoot hat mir bei dieser Tour geholfen. Die einzelnen Punkte sind auf der Karte verzeichnet.

Wollwanderweg No. 4

Auch diese Tour habe ich mit Komoot geplant. Schon schön, was man alles bei der Planung entdeckt. Die Stadt ist so vielfältig, dass es bestimmt nicht Langweilig wird. Bei dieser Tour wandert man im Grunde nur zwischen einem Laden hin und her. Das ist die Wolleria in Tempelhof und die Wolleria in Lichtenrade. Allerdings sieht man auch eine Menge und lernt die Stadt kennen. Dabei entdeckst du, dass wir hier viel, sehr viel grüne Flächen haben und das Berlin eine Menge Wasser und Brücken hat.

Ich war schon öfter in der Wolleria in Tempelhof. Ich mag den Laden, der im Keller liegt. In Berlin gab es viele Läden, die in den Keller führten. Vermutlich hatte man solche Geschäfte, besonders in Gegenden mit knappen Wohnraum, gebaut. Drei, vier Treppchen runter und ein kleiner Vorplatz. Sozusagen ein tiefer gelegter Balkon und schon steht man im nächsten Paradies. Auch hier werden Workshops abgehalten und man trifft sich zu geselligen Strickrunden. Die Wollen, die hier angeboten werden, sind auch wieder eine Augenweide.

Wanderst du auch so gerne wie ich? Normalerweise laufe ich lieber durch die Natur. Aber meine Stadt bietet einfach so viel Abwechslung, dass diese Ausflüge bestimmt Spaß machen könnten. Der Routenplaner von Komoot, nimmt meistens die angenehmsten Strecken. Zu den verschiedenen Standorten, werde ich demnächst auch noch Bilder einstellen. Allerdings brauche ich dann erst ein etwas gefülltes Portmonnaie und ein paar Tage frei. Übrigens lassen sich die Touren auch neu gestalten… Ich bin gespannt, ob ich dich auf meinen Wegen entdecken werde.
Sicherlich, habe ich einige Läden übersehen. Berlin hat so viele Ecken, die ich noch gar nicht kenne. Viele Wollgeschäfte habe ich nur über das Internet gefunden.

Ich hoffe du hast nun vielleicht Lust bekommen meine Stadt zu besuchen und vielleicht diese Touren abzulaufen. Vielleicht gefallen dir auch die anderen Berichte aus der Deutschlandblogtour. 

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Mein Auto und ich

Ich hatte nie ein rotes Auto

Autofahren, das wollte ich nicht unbedingt. In den Achtzigern, als ich so weit war meine Pappe zu machen, war ich noch in der Ausbildung und ich hatte genügend Freunde, die mich auch mal mit dem Auto abholten und mit mir durch die Stadt juchtelten. Damals war unsere Stadt noch von einer hohen Mauer umschlossen und die Öffentlichen gaben sich redlich Mühe, in jeder Ecke unserer Stadt eine Haltestelle unterzubringen. Doch die Freunde hielten mir die Vorteile eines Autos unter die Nase und drängelten. Ich ließ mich erweichen und der Vater besorgte mir vor dem Führerschein, mein erstes Auto. Ich glaube, die meisten Jüngeren, wüssten nicht einmal, wie man diese Kiste starten kann. Denn das ließ sich nur durch den Chocke bewerkstelligen. Es war ein kleiner Ford Fiesta, in einer beigen Farbe, die man auch als Babykacke bezeichnen konnte.

Austin, von hinten über den Kofferraum in den Innenraum fotografiert

So sah der natürlich nicht aus!

Die Mutter wollte dann auch gleich, nachdem ich den Führerschein gemacht hatte, mit mir zur Familie nach Westdeutschland fahren. Dazu mussten wir die Grenzkontrollen und die Transitautobahn hinter uns bringen, um dieses kleine Auto mal richtig ausfahren zu können. Ich war und bin nie der Raser gewesen. Eine Reisegeschwindigkeit von 120 kmh reichen mir völlig aus. Der Kerl sieht das ein wenig anders, aber der erzählt ja auch nicht…

Die Mutter hat mir die Autobahnfahrerei wirklich gut erklärt, denn in unserem Berlin, gab es nur die Stadtautobahn und die Avus. Wer mal sein Auto ausfahren wollte, sah zu, dass es in den Westen fuhr. Es gab tatsächlich Freunde, die zum Kaffeetrinken nach Helmstedt fuhren, um danach gleich wieder zurück zu fahren.

Mintgrün mit Koffer auf dem Gepäckträger

Das kleine Auto begleitete mich eine ganze Weile und im Winter sprang er tatsächlich problemlos, imme, mit seinem Chocke, an. Aber irgendwann hatte ich ihn dann abgeben müssen. Mein Lieblingsauto war er ohnehin nicht. Es folge ein etwas größerer Kadett. Den habe ich wirklich gerne gefahren. Oft bin ich mit dem Opel nach Hamburg gefahren. In einem schönen Blau, sah der auch gar nicht so schlecht aus.

Dann tauschte ich ihn gegen einen kleinen BMW in Schwarz. Dem Kleinsten, aus dem Bayrischen Autostall. Den habe ich von meinen Autos am meisten geliebt. Obwohl er mir auch den größte Ärger gemacht hat. Ich habe damals in einem Bezirk gewohnt, der auf solche Prestigeobjekte nicht besonders gut zu sprechen war. Und wenn man auch nur mit der Reifenspitze auf dem Bürgersteig stand, (Parkplätze waren absolut knapp, so wie heute immer noch!), dann kam es vor, dass dieser Reifen ein Loch hatte. Auf diese Art habe ich gelernt, wie man Reifen wechselt. Ich glaube dem BMW habe ich mindestens 15x die Schuhe getauscht.

Schau mir in die Augen Kleines

Für die Kinder war der BMW aber nichts. Ich brauchte ein neues Auto. Oder noch besser gar keines. Denn der Kerl hatte eins und das reichte, um mal unterwegs zu sein. Ich stieg vollständig auf die Öffentlichen und mein Fahrrad um. Denn obwohl ich immer ein Auto hatte, bin ich fast noch lieber mit dem Rad gefahren. Um aber unabhängiger zu sein und fahren zu können, wenn es auch regnet, die Kinder vom Fußball zum Trampolin zu chauffieren, stand wieder ein Auto vor meiner Tür.

Dieses Mal war es ein blaugrauer Golf. Das Auto, was ich nach meinem bestandenen Führerschein haben wollte. Hätte der Vater nicht einfach diesen Fiesta gekauft. Der Golf war groß genug für die Monster, den Kinderwagen und noch so einiges mehr. Ich konnte mit den Monstern an den See fahren, mit aufgeblasenem Schlauchboot im Kofferraum. Doch er hatte keine Kopfstützen auf der Rückbank. So lange die Blagen noch im Kindersitz saßen, kein Problem, aber sie wuchsen und brauchten nur noch kleine Sitzkissen. Außerdem hatte der Golf selber beschlossen, nicht mehr Bestandteil unserer Familie sein zu wollen.

Den hätte ich gerne gehabt

Ich machte mich auf die Suche nach einem Neuen. Wieder ein Fahrzeug aus dem Wolfsburger Werk. Ein  schwarzer Lupo, mit Faltdach. Weißt du, wie fein es ist mit offenem Verdeck zu fahren? Ich liebe es. Und die Monster saßen hinten und haben gejubelt, wenn ich das Dach aufgemacht habe. Nur, dass ich im Sommer immer noch mehr mit dem Rad unterwegs war, der Winter sich nicht zum offenfahren eignet und wenn es regnet, sich auch nicht gut anfühlt. Außerdem war das Dach irgendwann nicht mehr dicht. Es regnete massiv rein. Ein neues Faltdach hätte richtig Geld gekostet und dann bekam er auch noch irgendwelche Motorprobleme. Ich hatte in den Kleinen ziemlich lange und schon einiges in ihn hineingesteckt, aber jetzt musste er eben ausgetauscht werden.

Ich brauche heute ein Auto, um bei schlechten Wetter zur Arbeit zu fahren. Wenn ich zu meinen Schlemmerstrickerinnen reise und wenn es mich an die äußeren Enden unserer Stadt treibt. Ein kleines robustes Auto. Und somit zog ein schwarzer Fiat 500 bei uns ein und die Kinder aus.

Cinquecento in Gelb

Nein, das ist nicht meiner!

Der Monsterjunge passt da nicht mehr auf die Rückbank. Es sei denn er sitzt quer. Dafür finde ich viele Parkplätze und er verbraucht nicht allzu viel Benzin. Er ist regenfest und steht ohnehin viel rum und wartet…

Auto bedeutet für mich, beweglich zu sein, auch wenn das Wetter es nicht zulässt Rad zu fahren.. Auto ist eine gewisse Freiheit, die ich nutzen kann. Ich kann fahren, wann und wohin ich will.
Die Bilder stammen übrigens von einem Post über Oldtimer auf dem Kudamm, den ich vor zwei Jahren geschrieben habe. Kurz vor Toresschluss verlinke ich diesen Post noch bei Astrid

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Farben

Wissenswertes über Karminrot’s Farben

Ha, das hört sich jetzt danach an, dass es bei mir nur Rotes gibt. Das ist nicht richtig! Ich mag viele Farben. Meistens sind es die warmen Töne, die mich anziehen. Was bestimmt nicht verwunderlich ist, da ich ein Herbsttyp bin. Ich habe mich nie zu einer Farbberatung aufgeschwungen. Allerdings gab es da mal eine Freundin, die sich damit auseinandergesetzt hat und uns in der Schulzeit schon analysiert hat. Wie schön, dass da wohl mein Karminrot hineinzählt.

Als Kind war mir meine Kleidung eher egal. Meine Mutter wunderte sich immer darüber, dass sie mir alles anziehen konnte, während sich meine jüngere Schwester grundsätzlich gegen alles wehrte, dass nicht auffällig genug war.

Was wohl dazu führte, dass ich knallige Farben nicht mochte. Ich wollte nicht auffallen! In der Pubertät war meine bevorzugte Kleidung Schwarz/Weiß. Da war mein Musikgeschmack oder die Zeit daran schuld. Wir trugen fast alles in Schwarz und die Haare hoch toupiert oder gesteckt. Was ich wohl für Musik gehört habe?

Buntstifte.jpg

Aquarellstifte

Nachdem ich meine Newromantikzeit überwunden hatte, wurde meine Kleidung eher “Natürlich”. Beige Töne bevorzugt.

Auch als ich meine erste Wohnung eingerichtet habe, sah man eher die Töne der Natur. Wenn ich mich in unserer Wohnung um mich selber drehe, sind es die warmen Töne, die ich sehe. Eine rote Wand im Wohnzimmer, mit natürlichen Farben für die Möbel. Holz spielt eine große Rolle und ich käme nie auf die Idee meine Möbel anzumalen. Klares Weiß, finde ich bei anderen immer sehr schön und bewundere diese Wohnungen auch immer, aber wohl fühle ich mich in meinem “Erdbau”.

Aquarellfedern

Malen und Zeichnen war für mich immer schon ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Meine Mutter sorgte für viele Filz-, Wachs- und Wasserfarben. In der Schule war ich immer in den Kunstklassen und wenn ich mehr auf die Familie gehört hätte, dann hätte ich heute einen anderen Beruf. (Warum ist man in der Jugend nur so bockbeinig!). Ich habe viel mit Schwarz experimentiert. War ein Bleistiftkünstler, und mochte es nicht, wenn man meine Bilder ausmalen wollte. Tintenkunst, fand ich super. In der Oberschule haben wir mit Tinte und Federn wundervolle Bilder gefertigt.

Meinen Malkasten musste ich ständig nachfüllen lassen. Aber irgendwann verlor sich die Lust, zu malen. Die Monster wurden zu Fingerfarben und Wachsmalkreiden animiert. Farben jeglicher Art waren Programm.

Erst vor einiger Zeit fand ich die Pinsel und die Staffelei wieder. Die Idee, für den langweiligen Flur auf meiner Arbeit eigene Bilder zu produzieren, brachte mich wieder zu den Farben.

Willst du einen Blick in meine Wollkiste werfen? Die ist schön bunt. In einem Wollgeschäft, kann ich mich an den Farben nicht satt sehen. Oder auch, wenn ich in einem Künstlerbedarfsgeschäft, vor dem Farbenregal stehe, weiß ich nicht wirklich, welche Farbe noch in meinen Einkaufskorb muss möchte.

 

Pastelliges, gibt es auch

Und warum erzähle ich dir das alles? Astrid hat etwas über Farben erzählt und eine Linkparty daraus gemacht. Das Pastellige geht heute zu Lottas “Bunt ist die Welt”

Wie sieht deine Welt aus? Ist die auch bunt?

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Das waren die Kreativ Tage in Berlin

Ein Messebesuch

Jetzt ist es schon wieder eine Weile her, dass ich auf den Kreativ- Tagen- Berlin war. Den Eintritt konnte ich mir sparen, denn die Karten habe ich bei Herrn U gewonnen. Sascha hatte dort auch einen Stand mit einigen wunderschönen Wollen. Meine beste Freundin war auch dort und konnte kaum die Finger von der YakSeide lassen. So hatte sie es mir jedenfalls erzählt.

Es gab reichlich zu gucken, nur hat es mir nicht ganz so gefallen. Irgendwie war zu wenig los. Was die Besucher anging, waren schon Einige da. Aber das Angebot war etwas dürftig. Es gab Stempel und Material, um reichlich zu basteln. Für Kartenmacher und Bilderbastler reichlich  Nachschub. Aber das Monstermädchen, mit der ich den Samstag eine zweite Runde über die Ausstellung drehte, war enttäuscht. Sie hatte mehr zu Malerei erwartet.

Einige Konditoren zeigten, mit welchen tollen Mitteln sie Torten zaubern, die keine Wünsche offen lassen. Sie haben auch Workshopsangeboten, allerdings nicht auf der Messe. Es gab einen Tortenwettbewerb.  Drei verschiedene Kategorien waren angeboten. Unter anderem auch eine für Kinder. Welche Torte am Ende gewonnen hat, kann ich nicht sagen.
Einige Stände  waren dort um Werbung zu machen, für ihre Workshops und ähnliches. Angesprungen hat mich keiner. Was mich fast geärgert hat war, die Stände an denen man irgendwelche Küchengeräte kaufen kann. Haben die etwas auf einer Kreativmesse zu suchen?

Was mich allerdings wieder einmal völlig fasziniert hat, waren die Patchworkarbeiten, die dort ausgestellt wurden. Noch immer traue ich mich nicht an solche Arbeiten. Dabei sehen die wirklich klasse aus.

Stoffe gab es auch wieder. Ich konnte nicht widerstehen. Einige Stöffchen sind dann doch in meinen “Macken-Beutel” gewandert. Außerdem habe ich mein Monstermädchen zu einem Taschennähmuster, inclusive Stoffe überredet. Zusammen mit dem Versprechen, mit ihr zusammen zu nähen.

Aber, um ehrlich zu sein, ich wüsste nicht, ob ich nächstes Jahr wieder hingehen würde. Ich würde mir mehr Input wünschen, Inspiration und schönere Stände. Bis auf Wenige, haben mich die Vorhandenen nicht überzeugt.
An manchen Tischen konnte man auch basteln und bekam auch Unterstützung. Ich glaube für einen kleinen Obolus, hatte man dann ein hübsches Mitbringsel gefertigt.

Die Tische waren auch gut besetzt. Und die Betreuer schienen mir auch motiviert. Vielleicht hätte ich mich doch auf ein wenig Gebastel einlassen sollen. Stattdessen habe ich mir die Modenschau angesehen, und mich etwas später daran erfreut wie eine Moderatorin Wundertüten an das Publikum verschenkte, wenn die eine Frage beantworten konnten. Diese Frau war ein echtes Highlight. 
Leider etwas unbefriedigt, habe ich die Halle verlassen. Vielleicht schaue ich mich in 3 Jahren noch einmal bei den Kreativ- Tagen- Berlin um.
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Nadel und Faden in Osnabrück

Samstag, Messetag mit Betty und Marion


Ganz früh waren wir schon unterwegs. 5.10 Uhr klingelte mein Wecker. Pech für ihn, denn ich war schon wach. Ich war so aufgeregt, dass ich mit Zweien unserer Schlemmerstricktruppe nach Osnabrück fahren würde, dass ich unruhig geschlafen habe. Der Kerl drehte sich noch einmal um und wünschte mir einen schönen Tag.

Ich war tatsächlich pünktlich am Bahnhof in Spandau. Die Mädels waren auch ziemlich bald da. Der Zug war pünktlich, ein Platz für uns Drei schnell gefunden und schon ploppten unsere Taschen auf und das Strickzeug heraus. 3 Stunden quatschen und stricken. Wir hatten uns als Bloggerinnen sogar freien Eintritt erfragt. Mit den Freikarten brauchten wir uns auch nicht anzustellen. So konnten wir uns sofort ins Getümmel schmeißen. Ich war überwältigt, von den vielen schönen Dingen, die dort angeboten wurden. Stickerein, Stoffe, Kästchen zum bekleben, Wolliges, Kleidung und noch so vieles mehr.


Satt sehen, konnte ich mich nicht, an den Stickbildern. Ein Stand hatte es mir richtig angetan. Liebevolle Kreutzstichentwürfe. Was für schöne Bilder. Ich war so bezaubert, dass ich ständig hin und her überlegt habe, ob ich jetzt auch noch anfange zu sticken. Zum Glück, kann ich mir noch etwas Gedanken machen. Vielleicht fahren wir ja noch einmal zu einer Weihnachtsausstellung…


Auch beim Fadenkreuz, gab es unglaublich schöne Stickanleitungen. Satt sehen konnte ich mich auch hier nicht.


Betty und Marion haben mich dann auch gleich am Anfang unseres Rundganges dazu überredet Stoff für eine Nelly zu kaufen. Der Stand Traumstoffe war dafür mehr als geeignet. Ach was hatten die für eine hübsche Auswahl.


Wolle gab es auch bei verschiedenen Ständen. Aber da warte ich doch lieber auf die BerlinKnits Ende September. Und Herr U und die Wollnerin haben ohnehin ganz tolle Wolle. Da sind wir in Berlin schon wirklich verwöhnt.

Was es aber reichlich gab, waren Stände mit Stoff. Schönen und Bezaubernden. Zum Quilten und Kleider nähen. Zubehör gab es auch reichlich. Manche Stände fand ich zu überladen und zu unordentlich. Einmal hatten wir auch das Gefühl, von einer Verkäuferin tatsächlich angebellt zu werden, dass man schon gar keine Lust hatte ihre Waren anzuschauen. Eigentlich dachte ich, die möchten sich präsentieren, damit man in Zukunft nur noch bei ihnen kaufen möchte. Zum Glück, war das nur ein Einzelfall. Alle anderen kamen mir sehr freundlich vor.


An manchen Ständen wollte man auch nicht fotografiert werden. Das kann ich verstehen. Nicht jeder möchte sich im Internet wiederfinden. Als Bloggerin, steht man dem ja etwas offener gegenüber.
Wir haben trotzdem eine Menge Bilder gemacht. So viele, dass ich sie hier gar nicht alle zeigen kann. Am Nachmittag waren wir auch noch in ein paar Ausstellungen, die der Messe angeschlossen waren. Spannende Kunstwerke, rund um Stoff. 

So gesehen, hatten wir einen ganz tollen Ausflug und haben uns gaaanz viel mitgenommen. Nicht unbedingt in unseren Taschen. (Meine war jedenfalls nicht übermäßig gefüllt) Aber die Ideen sprießen schon wieder reichlich.

Und immer wieder muss ich sagen: 
Tolle Frauen, mit denen ich unterwegs war! 
Danke Betty und Marion
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