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Aisling, ein Traum

Aisling, ein Traum

Aisling ist ein Frauenname und kommt aus dem gälischen, es heißt soviel wie Traum oder Vision. Die Designerin Justyna Lorkowska, die sich auch Lete's Knits nennt, hat sich bei der Namensgebung für ihr Tuch wohl was gedacht. Mir gefällt der Name und das neue Tuch auch. Aisling ein Traum in Blau und Weiß Es war nicht so einfach, dieses Tuch zu fotografieren. Es war verdammt windig an diesem Tag und ich wollte gerne Wasser im Hintergrund haben. Denn irgendwie passt das zum Tuch. Doch als wir endlich zum Bildermachen loskamen, stand die Sonne schon ziemlich tief. Gegen das Licht zu fotografieren, ist doof. Nein, stimmt nicht, das gibt tolle Effekte, aber dann sieht man das Tuch doch gar nicht mehr richtig. Wir haben dann einen Platz am...

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Eine Radtour mit dem Monstermädchen

Eine Radtour mit dem Monstermädchen

Von Frohnau nach Buch Letzte Woche hatte mein Monstermädchen das Bedürfnis, mit mir in das Berliner Umland zu radeln. Da konnte ich doch tatsächlich nicht nein sagen. An einem nicht ganz so warmen Tag haben wir uns in die S-Bahn gesetzt und sind nach Frohnau gefahren....

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Bunt ist die Welt…Urlaub

Bunt ist die Welt…Urlaub

Ich war auf unserem Hauptbahnhof. Auf unserem ehemaligen Lehrter Bahnhof. Umgebaut/Neugebaut, als einer der Modernsten. Da unsere Reisepläne aus Selbstständigkeitsgründen dieses Jahr gänzlich ins Wasser fallen, habe ich mir zu Lotta's Fotothema unseren Hauptbahnhof...

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Samstagsplausch {13.15} – Kaffee #58

Samstagsplausch {13.15} – Kaffee #58

Diese Woche habe ich nicht viel angestellt. Ein Buch habe ich durchgelesen und war enttäuscht. Die Rezension von "How to be Parisian" wird bestimmt bald folgen. Ich stolpere derzeit des Öfteren, über das Management der Blogs. So einige Tipps habe ich mir schon notiert...

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Samstagsplausch {12.15} – Kaffee #57

Samstagsplausch {12.15} – Kaffee #57

Ich sitze heute im Garten. Bei uns im Garten ist Apfelzeit. Die Bäume schmeißen schon die ganze Zeit unglaublich viele Äpfel runter. Meine Mutter ist schon ganz verzweifelt, was sie aus den süßen und sauren Teilen machen soll. Mein Liebstes, ist der Apfelstrudel. Ich...

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Karminrote Dahlien… Freitagsblumen No.56

Karminrote Dahlien… Freitagsblumen No.56

Ich habe endlich Dahlien! Und dann auch noch so schöne Karminrote! Ich war mal auf einem Wochenmarkt. Nicht unbedingt mein bevorzugtes Einkaufsverhalten. Aber ich arbeite da an mir. Seitdem der Monsterjunge sich in einer Kaserne verköstigen lässt, verändert sich unser...

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Typisch für …ein Frühstück bei mir

Typisch für …ein Frühstück bei mir

Kebo fragt nach unseren Frühstücksgewohnheiten... So sieht das bei mir aus: Ich mit meiner Kaffeetasse alleine auf meiner Terrasse. Ich bin eine Lerche, das heißt, ich stehe sehr früh auf. Irgendwie ist es egal, wann ich ins Bett komme. Auch wenn es erst um...

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Eine Radtour mit dem Monstermädchen

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Samstagsplausch {13.15} – Kaffee #58

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Das bin ich

Das bin ich

Vollblutberlinerin, immer gerne mit dem Fahrrad unterwegs. Meine Stricknadeln klappern ununterbrochen, manchmal, auch wenn ich lese. Ich versuche mich auch an der Nähmaschine. Immer irgendwas am „Machen“ und dann ist da noch meine Kamera. Eine Nikon D5500, natürlich in Rot.

Eine waschechte Berlinerin, geboren mitten im Berliner Westen, genauer in Kreuzberg.
“Wennse will, kannse sojar noch balinern.”
Groß geworden in einer Zeit, als man noch auf dem Mittelstreifen der Gneisenaustraße spielen konnte, ohne über den Haufen gefahren zu werden. Als die Häuser fast alle noch grau waren und man die Einschusslöcher in den Fassaden zählen konnte. Aber das sind olle Kamellen. Inzwischen hat sich die Stadt sehr verändert und ich lebe schon lange nicht mehr in dem heutigen Szenebezirk, fahre aber immer noch gerne dort hin.
Die Zeit hat mir einen Kerl und 2 Monster beschert. Die Monster haben das Nest schon längst verlassen und ich kann mich endlich meinen Hobbys widmen. Manchmal sogar von dem Kerl unterstützt. Die Stricknadeln sind nicht so sein Ding, aber wenn ich auf der Suche nach den richtigen Fotomotiven bin, dann steht er mir gerne zur Seite und stupst meine Nase in die richtige Richtung.
Stricken und nähen, macht mir immer wieder den Kopf frei. Ich kann es nicht leiden, alles anzufangen, weshalb ich versuche alles fertig zu machen. Unfertiges liegt mir nur im Weg herum. Am liebsten entstehen bei mir Jacken, Pullover, Tücher und Strümpfe. Genäht werden bisher nur Taschen, aber ich will mich demnächst auch an Kleidung versuchen.
Zum Bloggen kam ich 2013 über eine Berlinerin, die selber einen Blog führte. Als ich ihren Blog las, dachte ich mir, das kannste auch. Und vielleicht auch ein wenig besser. Als Sahnehäubchen kam dazu, dass man tatsächlich „Beifall“ von einem Publikum bekommt. Und das tut ungemein gut. Und die Kirsche auf dem Sahnehäubchen: Man lernt Menschen in der echten Welt kennen, die man so nie getroffen hätte. Ein Strickkreis, hat sich so schon gebildet und ich habe eine Frau kennengelernt, die mir so nah ist, als wären wir schon immer die besten Freundinnen. Bei verschiedenen Blog-Events habe ich schon teilgenommen und freue mich schon auf Neues.