Seite auswählen

Fragen im September, wollige Antworten

Fünf Fragen am Fünften

Nic hat wieder ihre Fragen online gestellt. Letztes Mal habe ich nicht mitgemacht. Ich hatte tatsächlich keine Antworten parat. Mein Kopf kreiste immer wieder um die Fragen, aber es kamen keine schönen Sätze dabei heraus. Aber diese Fragen bekommen Antworten…

Erste wollige Frage: Wofür bist du dir zu schade?

Wie du ja sicherlich schon mitbekommen hast, stricke ich sehr gerne. Ich sammel seit Jahren Strickzeitschriften und mache mit jeder neuen Zeitung Pläne. “Dieses Modell ist toll, dass will ich auch haben…“ nicht immer nadel ich das Projekt an. Aber wenn ich es beginne und feststellen muss, es sieht scheiße nicht so schön aus, dann ribbel ich es wieder auf. Dafür ist mir meine Zeit und die schöne Wolle zu schade. Bist du auch so konsequent?

Die zweite wollige Frage: Was isst du, wenn du frustriert bist?

Ok, diese Frage ist nicht so wollig, oder doch? Tatsächlich esse ich schon eine Weile nichts mehr aus Frust. Ich habe auf einem Seminar gelernt, wie man ein Stück Schokolade auf der Zunge zergehen lassen kann, um eine Geschmacksexplosion zu erleben. Seit dieser Fortbildung brauche ich nicht mehr viel von meinem Suchtmittel. Viel schlimmer und meist teurer ist, wenn ich aus Frust in einem Wollladen gehe. Je nach Leiden, ist der wollige Einkauf entsprechend groß. Manchmal kommt nur ein Tuch dabei heraus, manchmal ein paar Socken und wenn es übel war, ein Mantel.

Jetzt wird es unwollig! Wann bist du zum letzten Mal in einem Vergnügungspark gewesen?

Es gab Zeiten, da war ich gerne in so einem Vergnügungspark. Keine Achterbahn zu schnell. Noch ein Looping, kein Problem. Aber irgendwann wurden mir die Fahrgeschäfte zu absurd, noch schneller noch abgefahrener. Was ich gar nicht mag, ist das Herabstürzen! Mein Gleichgewicht macht dass nicht mehr mit.

Gelten Escape- Rooms eigentlich sich als Vergnügungspark? Da will ich nämlich noch hin.

Vierte Frage: Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Ich überlege gerade, wann ich dass letzte mal in einer Kneipe war. Berlin hatte ja früher sehr viele Kneipen. Aber seit Jahren werden es weniger.

Es kommt tatsächlich darauf an, wo wir hingehen, was ich bestelle. In meiner Lieblingsstrandbar trinke ich gerne ein alkoholfreies Weizen oder eine Berliner Weiße, grün, eher sauer. Wenn wir in in der Jazzbar sind, steht ein Glas Weißwein vor mir. Und während eines Stricktreffen… natürlich mein geliebter Kaffee! (Siehste, nun taucht die Wolle doch wieder auf!)

Letzte Frage: In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

Jetzt kommen wir doch wieder zur Wolle zurück. Ich mag es, mich in Wolliges zu wickeln. War ja klar! Ich mag es, wenn ich meine Sachen jederzeit tragen kann. Ich bin, glaube ich, eher der sportliche Typ. Meine Kleidung sollte alltagstauglich sein. Doch kommt es vor, dass ich mir auch mal was Besonderes stricke, oder kaufe. Zu einer Party, in einem Norwegerpulli gehen, ist dann doch etwas schräg.

Die Fünf Fragen sind beantwortet. Fiel mir dieses Mal nicht so schwer und hat wieder Spaß gemacht.

4+

Mein Auto und ich

Ich hatte nie ein rotes Auto

Autofahren, das wollte ich nicht unbedingt. In den Achtzigern, als ich so weit war meine Pappe zu machen, war ich noch in der Ausbildung und ich hatte genügend Freunde, die mich auch mal mit dem Auto abholten und mit mir durch die Stadt juchtelten. Damals war unsere Stadt noch von einer hohen Mauer umschlossen und die Öffentlichen gaben sich redlich Mühe, in jeder Ecke unserer Stadt eine Haltestelle unterzubringen. Doch die Freunde hielten mir die Vorteile eines Autos unter die Nase und drängelten. Ich ließ mich erweichen und der Vater besorgte mir vor dem Führerschein, mein erstes Auto. Ich glaube, die meisten Jüngeren, wüssten nicht einmal, wie man diese Kiste starten kann. Denn das ließ sich nur durch den Chocke bewerkstelligen. Es war ein kleiner Ford Fiesta, in einer beigen Farbe, die man auch als Babykacke bezeichnen konnte.

Austin, von hinten über den Kofferraum in den Innenraum fotografiert

So sah der natürlich nicht aus!

Die Mutter wollte dann auch gleich, nachdem ich den Führerschein gemacht hatte, mit mir zur Familie nach Westdeutschland fahren. Dazu mussten wir die Grenzkontrollen und die Transitautobahn hinter uns bringen, um dieses kleine Auto mal richtig ausfahren zu können. Ich war und bin nie der Raser gewesen. Eine Reisegeschwindigkeit von 120 kmh reichen mir völlig aus. Der Kerl sieht das ein wenig anders, aber der erzählt ja auch nicht…

Die Mutter hat mir die Autobahnfahrerei wirklich gut erklärt, denn in unserem Berlin, gab es nur die Stadtautobahn und die Avus. Wer mal sein Auto ausfahren wollte, sah zu, dass es in den Westen fuhr. Es gab tatsächlich Freunde, die zum Kaffeetrinken nach Helmstedt fuhren, um danach gleich wieder zurück zu fahren.

Mintgrün mit Koffer auf dem Gepäckträger

Das kleine Auto begleitete mich eine ganze Weile und im Winter sprang er tatsächlich problemlos, imme, mit seinem Chocke, an. Aber irgendwann hatte ich ihn dann abgeben müssen. Mein Lieblingsauto war er ohnehin nicht. Es folge ein etwas größerer Kadett. Den habe ich wirklich gerne gefahren. Oft bin ich mit dem Opel nach Hamburg gefahren. In einem schönen Blau, sah der auch gar nicht so schlecht aus.

Dann tauschte ich ihn gegen einen kleinen BMW in Schwarz. Dem Kleinsten, aus dem Bayrischen Autostall. Den habe ich von meinen Autos am meisten geliebt. Obwohl er mir auch den größte Ärger gemacht hat. Ich habe damals in einem Bezirk gewohnt, der auf solche Prestigeobjekte nicht besonders gut zu sprechen war. Und wenn man auch nur mit der Reifenspitze auf dem Bürgersteig stand, (Parkplätze waren absolut knapp, so wie heute immer noch!), dann kam es vor, dass dieser Reifen ein Loch hatte. Auf diese Art habe ich gelernt, wie man Reifen wechselt. Ich glaube dem BMW habe ich mindestens 15x die Schuhe getauscht.

Schau mir in die Augen Kleines

Für die Kinder war der BMW aber nichts. Ich brauchte ein neues Auto. Oder noch besser gar keines. Denn der Kerl hatte eins und das reichte, um mal unterwegs zu sein. Ich stieg vollständig auf die Öffentlichen und mein Fahrrad um. Denn obwohl ich immer ein Auto hatte, bin ich fast noch lieber mit dem Rad gefahren. Um aber unabhängiger zu sein und fahren zu können, wenn es auch regnet, die Kinder vom Fußball zum Trampolin zu chauffieren, stand wieder ein Auto vor meiner Tür.

Dieses Mal war es ein blaugrauer Golf. Das Auto, was ich nach meinem bestandenen Führerschein haben wollte. Hätte der Vater nicht einfach diesen Fiesta gekauft. Der Golf war groß genug für die Monster, den Kinderwagen und noch so einiges mehr. Ich konnte mit den Monstern an den See fahren, mit aufgeblasenem Schlauchboot im Kofferraum. Doch er hatte keine Kopfstützen auf der Rückbank. So lange die Blagen noch im Kindersitz saßen, kein Problem, aber sie wuchsen und brauchten nur noch kleine Sitzkissen. Außerdem hatte der Golf selber beschlossen, nicht mehr Bestandteil unserer Familie sein zu wollen.

Den hätte ich gerne gehabt

Ich machte mich auf die Suche nach einem Neuen. Wieder ein Fahrzeug aus dem Wolfsburger Werk. Ein  schwarzer Lupo, mit Faltdach. Weißt du, wie fein es ist mit offenem Verdeck zu fahren? Ich liebe es. Und die Monster saßen hinten und haben gejubelt, wenn ich das Dach aufgemacht habe. Nur, dass ich im Sommer immer noch mehr mit dem Rad unterwegs war, der Winter sich nicht zum offenfahren eignet und wenn es regnet, sich auch nicht gut anfühlt. Außerdem war das Dach irgendwann nicht mehr dicht. Es regnete massiv rein. Ein neues Faltdach hätte richtig Geld gekostet und dann bekam er auch noch irgendwelche Motorprobleme. Ich hatte in den Kleinen ziemlich lange und schon einiges in ihn hineingesteckt, aber jetzt musste er eben ausgetauscht werden.

Ich brauche heute ein Auto, um bei schlechten Wetter zur Arbeit zu fahren. Wenn ich zu meinen Schlemmerstrickerinnen reise und wenn es mich an die äußeren Enden unserer Stadt treibt. Ein kleines robustes Auto. Und somit zog ein schwarzer Fiat 500 bei uns ein und die Kinder aus.

Cinquecento in Gelb

Nein, das ist nicht meiner!

Der Monsterjunge passt da nicht mehr auf die Rückbank. Es sei denn er sitzt quer. Dafür finde ich viele Parkplätze und er verbraucht nicht allzu viel Benzin. Er ist regenfest und steht ohnehin viel rum und wartet…

Auto bedeutet für mich, beweglich zu sein, auch wenn das Wetter es nicht zulässt Rad zu fahren.. Auto ist eine gewisse Freiheit, die ich nutzen kann. Ich kann fahren, wann und wohin ich will.
Die Bilder stammen übrigens von einem Post über Oldtimer auf dem Kudamm, den ich vor zwei Jahren geschrieben habe. Kurz vor Toresschluss verlinke ich diesen Post noch bei Astrid

0

Farben

Wissenswertes über Karminrot’s Farben

Ha, das hört sich jetzt danach an, dass es bei mir nur Rotes gibt. Das ist nicht richtig! Ich mag viele Farben. Meistens sind es die warmen Töne, die mich anziehen. Was bestimmt nicht verwunderlich ist, da ich ein Herbsttyp bin. Ich habe mich nie zu einer Farbberatung aufgeschwungen. Allerdings gab es da mal eine Freundin, die sich damit auseinandergesetzt hat und uns in der Schulzeit schon analysiert hat. Wie schön, dass da wohl mein Karminrot hineinzählt.

Als Kind war mir meine Kleidung eher egal. Meine Mutter wunderte sich immer darüber, dass sie mir alles anziehen konnte, während sich meine jüngere Schwester grundsätzlich gegen alles wehrte, dass nicht auffällig genug war.

Was wohl dazu führte, dass ich knallige Farben nicht mochte. Ich wollte nicht auffallen! In der Pubertät war meine bevorzugte Kleidung Schwarz/Weiß. Da war mein Musikgeschmack oder die Zeit daran schuld. Wir trugen fast alles in Schwarz und die Haare hoch toupiert oder gesteckt. Was ich wohl für Musik gehört habe?

Buntstifte.jpg

Aquarellstifte

Nachdem ich meine Newromantikzeit überwunden hatte, wurde meine Kleidung eher “Natürlich”. Beige Töne bevorzugt.

Auch als ich meine erste Wohnung eingerichtet habe, sah man eher die Töne der Natur. Wenn ich mich in unserer Wohnung um mich selber drehe, sind es die warmen Töne, die ich sehe. Eine rote Wand im Wohnzimmer, mit natürlichen Farben für die Möbel. Holz spielt eine große Rolle und ich käme nie auf die Idee meine Möbel anzumalen. Klares Weiß, finde ich bei anderen immer sehr schön und bewundere diese Wohnungen auch immer, aber wohl fühle ich mich in meinem “Erdbau”.

Aquarellfedern

Malen und Zeichnen war für mich immer schon ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Meine Mutter sorgte für viele Filz-, Wachs- und Wasserfarben. In der Schule war ich immer in den Kunstklassen und wenn ich mehr auf die Familie gehört hätte, dann hätte ich heute einen anderen Beruf. (Warum ist man in der Jugend nur so bockbeinig!). Ich habe viel mit Schwarz experimentiert. War ein Bleistiftkünstler, und mochte es nicht, wenn man meine Bilder ausmalen wollte. Tintenkunst, fand ich super. In der Oberschule haben wir mit Tinte und Federn wundervolle Bilder gefertigt.

Meinen Malkasten musste ich ständig nachfüllen lassen. Aber irgendwann verlor sich die Lust, zu malen. Die Monster wurden zu Fingerfarben und Wachsmalkreiden animiert. Farben jeglicher Art waren Programm.

Erst vor einiger Zeit fand ich die Pinsel und die Staffelei wieder. Die Idee, für den langweiligen Flur auf meiner Arbeit eigene Bilder zu produzieren, brachte mich wieder zu den Farben.

Willst du einen Blick in meine Wollkiste werfen? Die ist schön bunt. In einem Wollgeschäft, kann ich mich an den Farben nicht satt sehen. Oder auch, wenn ich in einem Künstlerbedarfsgeschäft, vor dem Farbenregal stehe, weiß ich nicht wirklich, welche Farbe noch in meinen Einkaufskorb muss möchte.

 

Pastelliges, gibt es auch

Und warum erzähle ich dir das alles? Astrid hat etwas über Farben erzählt und eine Linkparty daraus gemacht. Das Pastellige geht heute zu Lottas “Bunt ist die Welt”

Wie sieht deine Welt aus? Ist die auch bunt?

0

Darf ich mich mal vorstellen? ohne Farbe…

Ohne Farbe

Ohne Farbe geht es auch. Nicht immer muss es für mich mit Karminrot einhergehen. Ich mag auch das Schlichte. Ich mag Schwarzweiß Bilder. Ohne Farbe eben. Diese Bilder haben für mich eine klare Aussage. Das Auge wird nicht abgelenkt. Bei diesen Fotos, muss ich allerdings sagen, die habe ich nicht gemacht! Es war meine Kamera, aber nicht meine Augen. Denn die, musste ich mal auf ein anderes Ziel lenken.
Ich bin fast immer zielgerichtet und lasse mich nicht gerne  aus der Bahn werfen. Damit will ich nicht sagen, dass ich mich nicht ablenken lasse. Ich kehre aber meistens zu meinem Vorhaben zurück und ignoriere den neuen Vorschlag. Meine Schwester kann ein Lied davon singen.

 

Meine Schwester, hat immer neue und sehr witzige, impulsive Ideen. Sie ist so viel spontaner als ich. Obwohl ich zu meiner Verteidigung sagen muss, dass ich dabei bin, mich aus dieser sicheren Bahn hinauszulenken. Über seinen Schatten springen, sich zu etwas spontan zu entscheiden und loszumachen, kann jemanden wie mich, der immer alles genauestens unter die Lupe nehmen will, verwirren. Aber genau diese Verwirrung ist auch spannend

 

Also werfe ich meine Augen nun auf neue Ziele und werde in Zukunft öfter spontan bei Frauke’s SchwarzWeissBlick mitmachen.
0

Typisch für mein Sternzeichen…

Kebo hat mich daran erinnert, das sie heute wieder nach dem Typisch für fragt. Und heute sind Sternzeichen dran. Ich bin Schützin…Um das mal vorneweg zu nehmen. Ein Tierkreiszeichen was scheinbar einen üblen Ruf in der Liebeswelt hat. Sie ist nämlich nicht treu! Hmm, da pass ich wohl doch nicht so! Dafür habe ich viele Eigenschaften, die eine Schützin üblicherweise hat. Ich will unterhalten werden, aber auch unterhalten. Ich brauche Zuschauer und natürlich den Beifall. (Schreibe ich deshalb den Blog?) Stets brauche ich Anregung und Abwechslung, liebe meine Freiheit, mache was ich will und trage mein Herz auf der Zunge (was mir schon manches Mal Schwierigkeiten gemacht hat, weil ich meine Klappe nicht halten konnte)
Eben habe ich etwas über mich gelesen, das mich sofort zum lachen brachte: 

“Sie ist eine unverbesserliche, spielerische Schäkerin. Und sie blufft gern. Sie tut so, als wüßte sie alles, aber gewöhnlich weiß sie über die Dinge nicht einmal genug, um auch nur den Anschein dieses Alleswissens aufrecht zu erhalten.”

Quelle: http://natune.net/sternzeichen/schuetze/frau
Ich erfahre gerade eine ganze Menge über mich und komme gerade gar nicht mehr aus dem Grinsen heraus. Vielleicht sollte ich diese Umschreibungen täglich genießen, hat ja auch etwas von Beifall ☺Ich lasse mich in kein Schema pressen, lese ich gerade, brauche stete Abwechslung, Beschneidung meiner geistigen Freiheit lähmt mich…
Nur wenn ein Schütze sich langweilt, kommt er auf dumme Gedanken…

Die Schützin soll eine gute Mutter sein, aber sobald die Brut erwachsen ist, sie hinausbitten.

Mein Element ist das Feuer, ich mache wahnsinnig gerne Sport und will viele Städte sehen und reisen. Der Jupiter ist mein Planet. Und Purpur meine Farbe. (Na kommt ja Karminrot schon recht nahe) Also, werde ich mich weiter nicht in irgendwelche Schemen pressen lassen und lustig mein Leben, unter und mit eurem Beifall genießen. Stets mit dem Rad in die Pampa fahren und euch davon berichten. Ich freue mich schon auf eure Kommentare.
Ich merke gerade, ich bin wohl doch ein Typischer Schütze….
Und Ihr?
Schaut mal bei Kebo vorbei,
Typisch für…
0

Sommerwichteln

Danke 

Ich bin hin und weg!
hat mich bewichtelt!
Und voll ins Schwarze getroffen…
Ich bin echt froh, das der Paketbote, ein zweites Mal geklingelt hat.
Sonst geben die Boten die Pakete auch gerne mal beim Nachbarn ab.
Nur dieses Mal nicht…
Auch geht die Post nicht immer liebevoll mit Paketen um.
Aber der Inhalt war unverletzt.
Als das Papier runter war,
kam diese hübsche Kiste zum Vorschein.
eine Kiste, die wie für mich gemacht ist!

Ein Fiets!!!
Ist das nicht hübsch.
Schon die Kiste hätte mir gereicht,
aber Kerstin hat noch mehr eingepackt.

Alles so hübsch verpackt,
und eine sommerliche Karte, besser Brief lag dabei.

Leckerei aus Marzipan.
Den mag ich nicht essen, der ist viel zu niedlich!
Saß auf einer Schokolade, die ich vor meinem Monsterjungen, 
mit meinem Leben verteidigen musste.

Der Wuff meiner Eltern, hat auch neues Bestechungsmaterial bekommen.
Na, dafür muss sie einige mal mit mir um den Grunewaldsee laufen ☺

Ein Buch war dabei…Ich muss unbedingt meine Leseblockade knacken!

Und ein ganz bezaubernder Einkaufsbeutel.
Jetzt kann ich super stylisch auf den Märkten einkaufen gehen.
Und keiner hat so einen tollen Beutel!

Ein hübsches Windlicht, mit Kerzchen…

Und dazu noch diese hübsche Eichkatze.
Ich war völlig von den Socken.
Hab mich wie Bolle gefreut!
Danke liebe Kerstin ♥
Mein Wichtel ist Bettina von Katzenfarm.
Da hatte ich die Freude, sie auch noch persönlich kennen zu lernen.
Und ich freue mich sehr darüber, dass ihr meine Sachen gefallen.
Und was haben die Anderen so bekommen?
Schaut bei Niwibo alias Nicole vorbei, 
dann könnt ihr mal staunen, was so für hübsche Wichtelpäckchen unterwegs waren!
0