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Lille-Infiziert

Lille-Infiziert

Ich muss es zugeben, ich bin Lille-infiziert! Nein, das ist eigentlich keine ansteckende Krankheit, aber trotzdem kann man sich ziemlich schnell mit dem Lille Kolding infizieren. Lille Kolding - Infiziert Ich hatte eigentlich nicht vor, mich dieser Infektion hinzugeben. Aber da war die Freundin, die meinte, dass ich da bestimmt daran Freude haben werde. Sie hatte mir auch vor einiger Zeit einen Strang Remmidemmi von Frida Fuchs geschenkt und genau diesen habe ich nun auch angeschlagen u diesen Lille Kolding zu stricken. Und jetzt sitze ich mit den Nadeln vor der Nase und stricke wie besessen eine Reihe nach der anderen. Dafür habe ich aber mein großes Projekt, den Sylvan Sweater ein bisschen auf Eis gelegt. Es fehlt daran nur noch ein...

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Samstagsplausch {37.18}

Samstagsplausch {37.18}

Samstagsplauschen mit besonderen Leckereien Fast die ganze Woche, ging es um Leckereien. Am Montag war ich zur Fortbildung und habe natürlich keine Leckereien für den Magen bekommen. Dafür aber für die Seele. Wir haben soviel gelacht, dass ich am nächsten Tag...

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12 von 12 September

12 von 12 September

September bei Karminrot Vom September habe ich diese Nacht nichts gemerkt. Nachdem ich die Nacht mehr oder weniger über der Kloschüssel verbracht habe und nur wenig zum schlafen kam, habe ich mir meine erste Tasse Kaffee, lieber mit Hafermilch gegönnt. Das macht der...

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Samstagsplausch {36.18}

Samstagsplausch {36.18}

Nimm Platz, zum 36. Samstagsplausch 36 mal haben wir dieses Jahr schon geplauscht. Der Herbst scheint sich anzuschleichen. Die Sonne geht immer früher unter und die Abende sind nicht mehr so lauschig wie im Hochsommer. Aber weißt du, woran ich auch merke, dass es...

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Emilia, etwas leichtes, sollte es sein

Emilia, etwas leichtes, sollte es sein

Ein Überwurf, für alle Fälle Die Emilia ist ein kleiner Überwurf, den ich gerade für eine Freundin fertig gemacht habe. Sie hatte mich gefragt, ob ich ihr, für ein bestimmtes Kleid etwas stricken könnte, damit ihre Schultern etwas bedeckt sind.  Da bietet sich Emilia,...

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Samstagsplausch {35.18}

Juhu! Mein Monstermädchen ist jetzt offiziell eine Zahntechnikerin. Sie hat in den letzten zwei Monaten ihre Prüfung gemacht und gebangt, dass sie es nicht schaffen könnte. Natürlich (Juhu) hat sie es geschafft! Und Juhu, sie darf auch weiter in ihrem derzeitigen...

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Samstagsplausch {37.18}

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12 von 12 September

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Samstagsplausch {36.18}

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Emilia, etwas leichtes, sollte es sein

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Das bin ich

Das bin ich

Vollblutberlinerin, immer gerne mit dem Fahrrad unterwegs. Meine Stricknadeln klappern ununterbrochen, manchmal, auch wenn ich lese. Ich versuche mich auch an der Nähmaschine. Immer irgendwas am „Machen“ und dann ist da noch meine Kamera. Eine Nikon D5500, natürlich in Rot.

Eine waschechte Berlinerin, geboren mitten im Berliner Westen, genauer in Kreuzberg.
“Wennse will, kannse sojar noch balinern.”
Groß geworden in einer Zeit, als man noch auf dem Mittelstreifen der Gneisenaustraße spielen konnte, ohne über den Haufen gefahren zu werden. Als die Häuser fast alle noch grau waren und man die Einschusslöcher in den Fassaden zählen konnte. Aber das sind olle Kamellen. Inzwischen hat sich die Stadt sehr verändert und ich lebe schon lange nicht mehr in dem heutigen Szenebezirk, fahre aber immer noch gerne dort hin.
Die Zeit hat mir einen Kerl und 2 Monster beschert. Die Monster haben das Nest schon längst verlassen und ich kann mich endlich meinen Hobbys widmen. Manchmal sogar von dem Kerl unterstützt. Die Stricknadeln sind nicht so sein Ding, aber wenn ich auf der Suche nach den richtigen Fotomotiven bin, dann steht er mir gerne zur Seite und stupst meine Nase in die richtige Richtung.
Stricken und nähen, macht mir immer wieder den Kopf frei. Ich kann es nicht leiden, alles anzufangen, weshalb ich versuche alles fertig zu machen. Unfertiges liegt mir nur im Weg herum. Am liebsten entstehen bei mir Jacken, Pullover, Tücher und Strümpfe. Genäht werden bisher nur Taschen, aber ich will mich demnächst auch an Kleidung versuchen.
Zum Bloggen kam ich 2013 über eine Berlinerin, die selber einen Blog führte. Als ich ihren Blog las, dachte ich mir, das kannste auch. Und vielleicht auch ein wenig besser. Als Sahnehäubchen kam dazu, dass man tatsächlich „Beifall“ von einem Publikum bekommt. Und das tut ungemein gut. Und die Kirsche auf dem Sahnehäubchen: Man lernt Menschen in der echten Welt kennen, die man so nie getroffen hätte. Ein Strickkreis, hat sich so schon gebildet und ich habe eine Frau kennengelernt, die mir so nah ist, als wären wir schon immer die besten Freundinnen. Bei verschiedenen Blog-Events habe ich schon teilgenommen und freue mich schon auf Neues.