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Aisling, ein Traum

Aisling, ein Traum

Aisling ist ein Frauenname und kommt aus dem gälischen, es heißt soviel wie Traum oder Vision. Die Designerin Justyna Lorkowska, die sich auch Lete's Knits nennt, hat sich bei der Namensgebung für ihr Tuch wohl was gedacht. Mir gefällt der Name und das neue Tuch auch. Aisling ein Traum in Blau und Weiß Es war nicht so einfach, dieses Tuch zu fotografieren. Es war verdammt windig an diesem Tag und ich wollte gerne Wasser im Hintergrund haben. Denn irgendwie passt das zum Tuch. Doch als wir endlich zum Bildermachen loskamen, stand die Sonne schon ziemlich tief. Gegen das Licht zu fotografieren, ist doof. Nein, stimmt nicht, das gibt tolle Effekte, aber dann sieht man das Tuch doch gar nicht mehr richtig. Wir haben dann einen Platz am...

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Samstagsplausch {29.18} mit Müsli

Samstagsplausch {29.18} mit Müsli

Skyr, Pfirsich, Kirschmarmelade und Haferflocken Samstagsplausch mit Müsli Heute gibt es Müsli zum Frühstück. Allerdings, sitze ich nicht an diesem Müsli. Ich bin arbeiten und da sieht mein Müsli meistens anders aus: Frischkornbrei aus sechs verschiedenen Körnern und...

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Rose im Café & Berliner Schnauze

Rose im Café & Berliner Schnauze

Nicht meine Blumen... Rose im Café Meine Blumen, sind heute gar nicht meine. Ich hab sie gestern auf einem Bistrotisch in einem Cafè fotografiert. Die Rose sah so hübsch aus und meine Blumen zu Hause sind immer noch nicht aufgeblüht. Was sollte ich denn machen? Eine...

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Samstagsplausch {28.18}

Samstagsplausch {28.18}

Endlich Regen, Kaffee auf der Terrasse Endlich hat es geregnet. Der Regen hat  wirklich auf sich warten lassen. Die Stadt war komplett ausgetrocknet und als er dann kam, der Regen, da waren sämtliche Gullys und Rasenflächen völlig überfordert. Das Wasser stand...

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Samstagsplausch {27.18}

Samstagsplausch {27.18}

Ach, was ist Urlaub schön! Oder Tage, die im Flug vergehen ? Es waren ja nur 14 Tage, doch kam es mir so vor, als wären es vier Wochen gewesen. Jeden Tag hatte ich etwas vor. Immer unterwegs. Um ein Urlaubsgefühl zu bekommen, da braucht es nicht viel. Einfach nur...

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Freitags-Garten-Blumen-Stadtgeschichten

Freitags-Garten-Blumen-Stadtgeschichten

Freitags-Garten-Blumen und Stadtgeschichten Meine Blumen stammen heute aus dem Garten. Gestern habe ich mir, ein paar Blüten im Garten der Eltern, zusammen gesucht und einen Strauß gebunden. Sonnig Gelbe und Rosarote. Ich mag solche Gartenblumen. Allerdings haben die...

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Mein Auto und ich

Mein Auto und ich

Ich hatte nie ein rotes Auto Autofahren, das wollte ich nicht unbedingt. In den Achtzigern, als ich so weit war meine Pappe zu machen, war ich noch in der Ausbildung und ich hatte genügend Freunde, die mich auch mal mit dem Auto abholten und mit mir durch die Stadt...

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Samstagsplausch {29.18} mit Müsli

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Skyr, Pfirsich, Kirschmarmelade und Haferflocken Samstagsplausch mit Müsli Heute gibt es Müsli zum Frühstück. Allerdings, sitze ich nicht an diesem Müsli. Ich bin arbeiten und da sieht mein Müsli meistens anders aus: Frischkornbrei aus sechs verschiedenen Körnern und...

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Rose im Café & Berliner Schnauze

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Samstagsplausch {28.18}

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Samstagsplausch {27.18}

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Freitags-Garten-Blumen-Stadtgeschichten

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Das bin ich

Das bin ich

Vollblutberlinerin, immer gerne mit dem Fahrrad unterwegs. Meine Stricknadeln klappern ununterbrochen, manchmal, auch wenn ich lese. Ich versuche mich auch an der Nähmaschine. Immer irgendwas am „Machen“ und dann ist da noch meine Kamera. Eine Nikon D5500, natürlich in Rot.

Eine waschechte Berlinerin, geboren mitten im Berliner Westen, genauer in Kreuzberg.
“Wennse will, kannse sojar noch balinern.”
Groß geworden in einer Zeit, als man noch auf dem Mittelstreifen der Gneisenaustraße spielen konnte, ohne über den Haufen gefahren zu werden. Als die Häuser fast alle noch grau waren und man die Einschusslöcher in den Fassaden zählen konnte. Aber das sind olle Kamellen. Inzwischen hat sich die Stadt sehr verändert und ich lebe schon lange nicht mehr in dem heutigen Szenebezirk, fahre aber immer noch gerne dort hin.
Die Zeit hat mir einen Kerl und 2 Monster beschert. Die Monster haben das Nest schon längst verlassen und ich kann mich endlich meinen Hobbys widmen. Manchmal sogar von dem Kerl unterstützt. Die Stricknadeln sind nicht so sein Ding, aber wenn ich auf der Suche nach den richtigen Fotomotiven bin, dann steht er mir gerne zur Seite und stupst meine Nase in die richtige Richtung.
Stricken und nähen, macht mir immer wieder den Kopf frei. Ich kann es nicht leiden, alles anzufangen, weshalb ich versuche alles fertig zu machen. Unfertiges liegt mir nur im Weg herum. Am liebsten entstehen bei mir Jacken, Pullover, Tücher und Strümpfe. Genäht werden bisher nur Taschen, aber ich will mich demnächst auch an Kleidung versuchen.
Zum Bloggen kam ich 2013 über eine Berlinerin, die selber einen Blog führte. Als ich ihren Blog las, dachte ich mir, das kannste auch. Und vielleicht auch ein wenig besser. Als Sahnehäubchen kam dazu, dass man tatsächlich „Beifall“ von einem Publikum bekommt. Und das tut ungemein gut. Und die Kirsche auf dem Sahnehäubchen: Man lernt Menschen in der echten Welt kennen, die man so nie getroffen hätte. Ein Strickkreis, hat sich so schon gebildet und ich habe eine Frau kennengelernt, die mir so nah ist, als wären wir schon immer die besten Freundinnen. Bei verschiedenen Blog-Events habe ich schon teilgenommen und freue mich schon auf Neues.