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Samstagsplausch {30.18}

Katze mit heißem Kaffee

Kaffee, auch wenn es heiß ist

Heißer Samstagsplausch mit Katze

Und heiß ist es, in unserer Stadt, gerade wirklich. Die Katze mag die Wärme gar nicht und flüchtet nach drinnen. Zumindest, bis die Sonne untergegangen ist und es nicht mehr so heiß ist. Dann setzt sie sich zu uns auf die Terrasse und schaut nach den Fledermäusen, die es bestimmt auch nicht bevorzugen, dass es so heiß ist. Ich mag den Sommer heiß. Am liebsten, wenn ich nicht arbeiten muss. Zum Glück durfte ich die ersten drei Tage der Woche Freizeit genießen und habe meine Radtouren fortgesetzt. Beim schreiben meines Meerposts bekam ich wieder Meeressehnsucht. Der Kerl fragte sich allerdings, warum wir dann Jahrelang in die Berge gefahren sind. Einfach, weil ich genauso eine Sehnsucht nach den Giganten habe…

Montag, habe ich versucht den Mauerweg weiter zu fahren, habe dann aber die Beschilderung aus den Augen verloren und habe dann abgebrochen. Dafür sind Magda und ich am Mittwoch nach Beelitz gefahren. Hast du schon mal was vom Barfußpark gehört? Letztens, wurde im Radio über den Park gesprochen und ich wollte unbedingt einmal dort hin. Magda war von der Idee auch gleich sehr angetan und schlug den Dienstag vor. Mir hat es sehr gefallen,  und ich werde noch einmal dorthin fahren.
Den Dienstag habe ich Baby geknuddelt und mit Freundinnen Eis gegessen, nachdem wir über heiße Steppe gewandert sind. Magst du auch Babys knuddeln? Total schön, wenn man sie dann auch noch wieder zurück geben kann.

Den Rest der Woche verbrachte und verbringe ich,  im heißen siebenten Stock. Leider muss ich arbeiten. Ich könnte mir vorstellen, ohne Arbeit klar zu kommen. Mir fallen ständig Dinge ein, die ich noch machen könnte. Genäht habe ich allerdings gar nichts. Allein der Gedanke eine Schere in die Hand zu nehmen, lässt mir den Schweiß auf der Stirn stehen. Fast genauso geht es mir mit den Stricknadeln. Erst, wenn es am Abend abkühlt, gehen ein paar Maschen. Meine Bücher waren bislang auch eher bescheiden und haben mich nicht besonders gereizt. Aber am Ende der Woche bekam ich Post! “Vier.Zwei.Eins.” verspricht ein sehr spannendes Buch zu sein. Aber heute kann ich damit noch nicht richtig anfangen, wir werden mit Freunden grillen. Morgen am Sonntag, hoffe ich mich mit dem Buch zufrieden zurück ziehen zu können.

Übrigens, die Blogtour : Deutschlandreise geht im Rheingau weiter. In Hamburg wird Station gemacht. Es geht auch um Heimweh. Außerdem nimmt uns Nicole nach Köln Veedel mit. Heute Abend veröffentliche ich im Lesezimmer noch eine Rezension über ein Berlinbuch.

Meer…oder 4 Tage, die sich anfühlten, wie ein 2WochenUrlaub

Eigentlich war alles ganz anders geplant, an der Ostsee

Karminrot

Karminchen am Meer

Eine Reise ans Meer

Wir hatten es uns so schön ausgemalt, Die Schlemmerstrickerinnen packen ihre Taschen und fahren gemeinsam an die Ostsee, ans Meer. Lümmeln 3 Tage lang im Sand herum, um zu stricken und sich gegenseitig zu bekochen. Der Gedanke kam uns schon im Herbst letzen Jahres. Die Findung einer Unterkunft war ein wenig aufregend, aber dann hatten wir einen Treffer. Nach Zinnowitz auf Usedom sollte es uns ziehen. Wir hätten zwei Schlafzimmer und zwei Bäder gehabt. Eine gut ausgestattete Küche und eine Terrasse auf der wir im Sonnenschein frühstücken können. HÄTTEN….

Möwe

Denn alles kommt meistens anders, als man es sich vorstellen mag. Denn bis 14 Tage vor Abfahrt, als die Schlemmerstrickerinnen die Nachricht ereilte, Marion ist wie ein Käferchen auf dem Rücken geplumpst und konnte danach nicht mehr richtig laufen. Damit war unsere Reise erledigt, denn auch Betty zog sich aus dem Unternehmen zurück. Was sollte ich denn nun machen, der Vermieter würde so kurzfristig 80% der Miete haben wollen, für NICHTS! Ich brauchte eine Lösung. Der Kerl musste herhalten. Dafür musste er etwas delegieren. Er freute sich schon darauf, ein paar Tage mit mir aus der Stadt zu kommen.

Strand

Auf Usedom angekommen konnten wir auch noch etwas eher in die Wohnung und staunten nicht schlecht, was ich da angemietet hatte. So ordentlich und gepflegt hatte ich schon lange keine Ferienwohnung gesehen. Wir waren begeistert. Die Küche hatte eine super Ausstattung, da hätten wir Schlemmerstrickerinnen unseren Spaß gehabt. Der Kerl und ich haben die Küche allerdings nur für das Frühstückmachen genutzt. Wir sind lieber Essen gegangen, so hatte ich auch Freizeit. Die Lokale auf Usedom bieten sehr leckere Speisen an und wer keine Lust auf Fisch hat, der bekommt alles was das Herz begehrt, von Currywurst bis Kaviar.

Strandkorb

Wir verbrachten den lieben langen Tag einfach nur am Strand in einem Strandkorb. Ließen tatsächlich mal alle Fünfe gerade sein. Das tat dermaßen gut, dass wir völlig erholt zurückkamen. Am schönsten und unterhaltsamsten waren die Beobachtungen, die wir machen konnten. Kindererziehung scheint ein spannendes Thema zu sein. “Erwinchen macht dies nicht, zieh dir etwas an, setz den Hut auf, mach dies, mach das, laß das…. ” So hörte sich das aus dem einen Strandkorb an, während sich die Eltern in dem anderen Strandkorb völlig entspannt zurücklehnten und die Kleinen machen ließen. Das gegängelte Kind war unerträglich, die gelassenen Kinder völlig tiefenentspannt. Ach wie schön ist es doch, dieses Thema komplett abgehakt zu haben.

Meer, …oder lass uns doch einfach mal genießen

Für mich ist Meer immer die pure Erholung. Ich gehe gerne im Meer schwimmen und mag es auch, einfach mal im Strandkorb sitzen zu bleiben. Seitdem wir die Monster in ihr eigenes Leben entlassen haben, müssen wir uns auch keine “lustigen” Aktivitäten mehr ausdenken. So dürfen wir “einfach” sein. Und das, haben wir in den paar Tagen auch komplett genossen. Ein paar Schritte am Strand und dem Wasser entlang. Den Fotoapparat, das Strickzeug oder das Buch vor der Nase, einfach entspannen. Der Kerl machte mehrere Mittagsschläfchen hintereinander und war trotzdem am Abend noch müde genug, um schnell einzuschlafen. (Das kann ich immer nur bewundern!)

blau weiß gestreifte Strandkörbe am Deich

Was ich am Meer liebe

•Ich liebe die Luft am Meer. Endlich in vollen Zügen durchatmen können. Das habe ich in unserer Stadt ja eher weniger.
•Ich liebe es,  über den Strand zu spazieren. Da kann es dann auch gerne mal regnen oder windig sein. Da wird der Fotoapparat eben trocken verstaut. Schön ist es trotzdem.
•Ich mag den Sand unter meinen Füßen. Der massiert und schmeichelt. Meistens jedenfalls. Wenn ich dann wieder Schuhe anziehen muss,  (was ich höchst ungerne mache) dann kann er schon mal stören. Aber nach einigen Schritten, habe ich mich daran gewöhnt.

•Ich liebe den frischen Fisch aus dem Meer. Als wir vor Jahren in Asien waren, kamen die Fischer am Abend im Hafen an. Manchmal erkannten wir den Restaurantbesitzer, der sich Kisten zusammenstellen ließ. Diesen frischen Fisch auf dem Teller, konnte ich besonders genießen.
•Ich liebe das Geräusch der Wellen, wenn sie ans Ufer schlagen. Diese Urgewalt macht mich zufrieden. Ich kann die Augen schließen und entspannen. Das tut meiner Seele richtig gut. Geht dir das nicht auch so?

Zinnowitzer Strand

Zinnowitzer Strand

Wie viel Meer verträgst du?

Ich vertrage viel Meer. Einige große Meere haben wir schon gesehen. Ost- und Nordsee, (das schon in Kindertagen. Obwohl der Weg an die See, etwas beschwerlich war. Heute fällt es dem gemeinen Berliner so viel leichter, mal schnell ans Meer zu fahren) Ich war am Pazifik, am roten und am toten Meer, am Indischen Ozean und habe die Füße schon in den Atlantik gesteckt. Im schwarzen Meer haben die Monster gebadet und natürlich auch im Mittelmeer. Die Adria hat mir nicht so gefallen, dafür mochte ich das Ägäische Meer. Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich schon eine Menge Wasser mit Wellengang gesehen. Und doch kann ich mich nicht daran satt sehen. Geht es dir auch so?

Blick über den Strand, kurz vor dem Sonnenuntergang

Mehr Meer habe ich jetzt nicht mehr. Jetzt bleibt nur noch, bei Astrid zu verlinken und mal zu gucken, was die Anderen über das Meer zu berichten haben. Hoffentlich habe ich dich nicht zu sehr gelangweilt. Aber Meer kann man ja nicht genug bekommen, oder? Der Mensch liebt es ja am Wasser zu sein.

 

Samstagsplausch {29.18} mit Müsli

Samstagskaffee mit Müsli

Skyr, Pfirsich, Kirschmarmelade und Haferflocken

Samstagsplausch mit Müsli

Heute gibt es Müsli zum Frühstück. Allerdings, sitze ich nicht an diesem Müsli. Ich bin arbeiten und da sieht mein Müsli meistens anders aus: Frischkornbrei aus sechs verschiedenen Körnern und etwas Obst mit Skyr.
Mein Tag heute ist extra voll gepackt. Heute Morgen bin ich arbeiten, der Kerl darf endlich ausschlafen (meistens wacht er dann doch dann auf, wenn sein Wecker üblicherweise klingeln würde). Der Vater und der Monsterjunge hatten Geburtstag, da wird es nach der Arbeit ein Treffen geben. Die Familie möchte gerne grillen. Und am Ende des Tages, treffe ich mich noch mit Marion, Magda und Tienechan. Magda hat uns eingeladen, zur Botanischen Nacht. Ich muss unbedingt an mein Stativ denken… Marion hatte ich diese Woche schon zweimal gesehen. In einem kleinen Café in Charlottenburg haben wir uns mit Betty zum Macarons  naschen getroffen. Ich hatte allerdings nur zu meinem Kaffee ein halbes Teilchen. Die sind mir zu süß. Und gestern haben wir wieder unser Schlemmertreffen gehabt. Strickend und schlemmend, das Wochenende eingeleitet. Ich liebe diese kleine unkomplizierte Runde.

Die Woche…

…war im Ganzen, recht vollgepackt. Ich darf zum Physiotherapeut, damit meine Schulter- Nackenschmerzen endlich besser werden. Zwei Termine habe ich diese Woche schon gehabt und bin richtig begeistert. Meine Therapeutin drückt genau die richtigen Stellen und es tut weh. Aber es ist ein Wehwohl! So nannte eine andere Patientin, diesen wohligen Schmerz.
Mein Fahrrad war in der Werkstatt. Die Federgabel quietschte, dass einem die Ohren klingelten. Auch rutschte die Kette beim Treten manchmal etwas weiter. Diese Probleme sind wieder beseitigt und noch Einige mehr. Ich war allerdings einen halben Tag ohne mein Radel. Schade, dass ich nicht gleich heute losfahren kann. Was hast du dieses Wochenende vor? Es wird in Berlin wieder knackig warm. 32°C !!!

 

Rose im Café & Berliner Schnauze

Nicht meine Blumen… Rose im Café

Meine Blumen, sind heute gar nicht meine. Ich hab sie gestern auf einem Bistrotisch in einem Cafè fotografiert. Die Rose sah so hübsch aus und meine Blumen zu Hause sind immer noch nicht aufgeblüht. Was sollte ich denn machen? Eine Stadtgeschichte ohne Blumen? Och nö… Und da blinzelte mich die Rose im Café so an. Sie stand in einem kleinen Glasväschen. Komisch, wieder eine Vase aus Glas. Fast wie zu Hause.

zart gelbe Rose in einer Glasvase im Café

Auf jedem Tischchen stand ein solches Väschen. Mal war eine Rose darin, und manchmal auch Drei. Wenn ich sie mir in einem Blumenladen aussuchen können, dann bestimmt diese. So mag ich die Rosen halt. Und schnörkellos in eine Vase gestellt, eben genau meins. Ich hatte schon oft Rosen am Freitag.
Die Blumen zu Hause, die sind noch fest verschlossen. Von ihnen werde ich dir nächsten Freitag erzählen. Zum nächsten Freitagsblumentag bei Holunderblütchen.

Rose im Café

Stadtgeschichten

“Ey, haste Kartoffeln uff de Ojen?” schreit so ein Typ aus seinem dicken, sternbesetzten Automobil. Ich liebe die Berliner Schnauze. Immer Weltoffen und zugänglich, freundlich und unterhaltsam. Ich bin tatsächlich falsch herum in eine Einbahnstraße gefahren. Nur, dass ich das tatsächlich darf, mit meinem Fahrrad. Einige Straßen sind gekennzeichnet, dass man als Radler falsch herum hinein fahren darf. Nur sehen das die Autofahrer oft ganz anders. “Ick dürf ditt!” konter ich zurück. “Wer sacht’n ditt. Wennde keene Vakehrsrejeln kennst, sollteste och nich hier herumjurken” Wie soll ich das dem Typen nur klar machen. Ich habe ja kein Problem damit, ihm das zu erklären, aber er steht mit seinem dicken Auto tatsächlich so, dass ich nicht vorbei komme. Normalerweise, würde ich ihn einfach stehen lassen, ihm einige Luftküsschen zukommen lassen und mich davon machen.

Rose neben einer Tasse Espresso

Plötzlich steht noch einer hinter dem Sternträger. Noch so ein dickes Auto. “Haste endlich mal ehne erwischt? So jeht ditt aber nich! Du blöde Kuh, kannst doch nich machen watt de willst.” Neben mir taucht ein weiterer Radfahrer auf. “Seid ihr alle blöde? Könnter nich kieken, ditt iss für Radfahrer erlaubt. Macht ma endlich Platz, ihr Luftvapessta!” Ich fühle mich jetzt nicht mehr so alleine. Ich kenne den jungen Mann zwar nicht, aber manchmal halten Radfahrer zueinander. Die Autofahrer brummeln noch etwas in ihre Lenkräder. Ich beuge mich zu dem Fahrer mit dem Stern “Wennde aus der Einbahnstraße raus fährst, kiekste noch ma in den Rückspijel und uff ditt Schild. Wirst sehen, ick dürf ditt!” Schicke ihm noch ein Luftküsschen, grinse den anderen Radfahrer an und fahre, wie der junge Mann, über den Bürgersteig an den Blockierern vorbei.

Rose in einer Glasvase

Die Berliner Autofahrer können sich an manche Regeln nicht so einfach gewöhnen. So haben wir inzwischen einige Fahrradstraßen. In Freiburg, habe ich solche Straßen schon vor Jahren bewundern können. Hier sind sie eher etwas seltener. Das dort die Radfahrer absolut Vorrang haben, das können die Motorisierten überhaupt nicht ab. In der Nähe von meiner Arbeit gibt es eine solche Straße. Wenn man dort nebeneinander fährt, wird man zusammengehupt. Es ist doch dort erlaubt. Autofahrer dürfen in diese Straßen auch nur dann hineinfahren, wenn sie Anwohner sind. Beschimpfungen sind inklusive. Aber das kennt man ja. Der gemeine Berliner hat eben einen rauen Ton an sich.

Gibt es in deiner Umgebung auch Fahrradstraßen? Oder Schilder, die die Autofahrer gerne mal übersehen oder gar nicht kennen? Radfahrer übersehen natürlich auch gerne mal ein oder zwei Schilder, oder auch eine rote Ampel. (Niemals würde ich meine Hand für die Radler hergeben…)

Samstagsplausch {28.18}

Kaffee auf der Terrasse nach dem Regen

Endlich Regen, Kaffee auf der Terrasse

Endlich hat es geregnet. Der Regen hat  wirklich auf sich warten lassen. Die Stadt war komplett ausgetrocknet und als er dann kam, der Regen, da waren sämtliche Gullys und Rasenflächen völlig überfordert. Das Wasser stand sozusagen knietief auf den Fahrwegen. Es regnete fast einen ganzen Tag. Inzwischen ist der Regen aber auch schon wieder auf und davon. Die Wolken ziehen vom Wind getrieben über einen blauen Himmel. Die Pflanzen dieser Stadt werden nun wieder vom Regen träumen. Bestimmt wird er wieder auf sich warten lassen, der Regen.

Meine Woche war eher langweilig. Nachdem mein Urlaub vollgepfropft mit schönen Unternehmungen war, startete ich die Arbeitswoche mit späten und noch späterem Dienst. Erfreut, war ich allerdings, mit lieben Kolleginnen arbeiten zu dürfen.

Ich kam kaum zum Stricken. Das Teilchen für die Freundin ist am wachsen. Und gelesen habe ich erst gestern das erste mal wieder. Ich bin gespannt, was das neue Buch mir näher bringt. Es geht dabei um Frauen über 50… Sich selber ernst, und nicht alles andere ernst zu nehmen.

Endlich habe ich meinen Tellerrock fertig genäht, weil mir Heike einen guten Tipp gab, den ich verzweifelt versuchte umzusetzen und der dann am Ende auch funktionierte. Danke Heike! Den Rock zeige ich demnächst, wenn ich Magda mal wieder zu einem Fototermin überreden kann. Den Schnitt für das Kleid habe ich inzwischen kopiert und ausgeschnitten. Dann kann ich vielleicht dieses Wochenende den Stoff ausschneiden. Das ist die halbe Miete, wie man so schön sagt. Apropros Heike. Sie macht auch bei der Blogtour Deutschlandreise mit. Inzwischen sind schon tolle Beiträge online gegangen. Der Leseratz schrieb über Deutsche Schreibschrift und Petrina fand Deutsches in New York, (interessant zu lesen). Weitere spannende Themen stehen noch an.

Gestern hörte ich, das Christine Nöstlinger gestorben sei. Eine Kinderbuchautorin, die mich als Kind, und auch meine Kinder,  begleitet hat. Ich liebte ihre Bücher und die Monster schleppten immer wieder Eines an, das ich vorlesen sollte.

Ich schlafe jetzt noch ein bisschen aus und dann muss der Kerl mit mir frühstücken. Eingekauft werden muss auch noch. Der Kühlschrank ist bedenklich leer. Das musste auch der Monsterjunge diese Woche feststellen, als er bei uns seine Wäsche wusch. Was wir dieses Wochenende noch anstellen, dass kann ich noch nicht sagen. Manchmal bin ich so spontan, das ich einfach zum Stricken fahre. So wie letzten Samstag, zu Herrn U. Der leider keine Sozialen Netzwerke mehr betreibt. (Die DSGVO hat leider sehr viele ins Aus getrieben. Schade!)

Was wirst du dieses Wochenende machen? Ist die Grillsaison bei dir schon abgehakt? Oder hast du deinen Drahtesel gesattelt?