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Mein Kolding, da ist er endlich!

Hach, was ist der kuschelig! Der Kolding. Er ist ja auch schon eine ganze Weile fertig. Doch ist es nicht immer so einfach, sich mit meiner Fotografin zu treffen. Ähhmm. Stimmt, du hast recht! Ich habe dir vor zwei Wochen erzählt, dass ich mich mit ihr getroffen hatte. Aber die Fotos haben mir dann doch nicht gefallen.

Diese hier gefallen mir schon viel besser. Auch wenn ich immer noch ziemlich mitgenommen aussehe. Na, die letzte Zeit ist eben nicht ohne Spuren an mir vorüber gegangen. Die Haare sind ganz schön grau geworden und einige Falten sind geblieben. Aber ich wollte nicht über mich, sondern über den Kolding reden. Ist der nicht schön?!

Schau doch nur mal, mit so einfachen Ideen hat ChrisBerlin richtig schöne Effekte geschaffen. Kleine Umschläge, linke Maschen, einfach rechts/links und eine Menge Reihen in Patent gestrickt. Dazu kommen noch ein paar effektvolle Löcher und schon hat man ein spezielles Tuch. Allerdings bin ich nicht die Einzige, die mit dem Kolding durch die Welt geht. Schon viele, viele stricktechnisch Begabte haben sich diesen Schal gestrickt.

Ich hoffe ja mal, dass mir einer über den Weg läuft und ich sagen kann: “Ahh, ist das nicht ein Kolding von ChrisBerlin?” Wenigstens 2 werde ich wohl irgendwann treffen. Den von Carina und von Magda. Da fällt mir gerade ein, einen habe ich tatsächlich schon gesehen. Den hat Betty gestrickt. Aus Mohair und einem Lacefaden. In Rosa! Rosa ist ja auch eine wunderschöne Farbe… Aus Mohair werde ich mir diesen Schal auf jeden Fall auch noch machen. Vielleicht nicht gleich, aber bestimmt demnächst…

Das Garn für meinen Kolding

Ich habe mir ein besonders kuscheliges Garn ausgesucht. Aber eines, das dann auch mal in der Waschmaschine seine Runden drehen kann.  Ich musste auch nicht lange suchen, denn ich bin von der Schachenmayr Krönchenwolle überzeugt. Ich liebe meinen KrönchenPullover. Der Kolding ist allerdings nicht aus dem Seiden Garn sondern aus der Premium Cashmere von Schachenmayr Regia. Die 10 % Kaschmir, machen das Garn wirklich sehr fluffig. In meinen Augen viel zu schade für die Füße. Aber auch dort bestimmt ein feines Tragegefühl.

4 1/2 Knäuel habe ich in dem Schal verstrickt. Mit ein paar Tricks hätte ich auch noch den Rest in dem Schal versenken können. Dann wäre er aber noch länger geworden oder breiter. Jetzt hat er eine Länge von 210 cm und an der breitesten Stelle ist er 65 cm. Er hat eine eigene Form, was dazu führt, dass man öfter mal kreativ sein muss, wie man sich den Schal um die Schultern legt. Im Frühsommer kann man ihn sich bestimmt wie eine Stola umlegen und vielleicht mache ich mir ein paar Knöpfe an die schmalen Seiten, dann könnte ich ihn als Ärmelschal tragen.

Noch einmal die Eckdaten

Gestrickt aus: Premium Cashmere von Schachenmayr Regia
Verbrauch: 4 1/2 Knäule
Nadelstärke: 3,5 mit Holznadeln von KnitPro
Anleitung: ChrisBerlin
Größe: 210×65 cm

 

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Pünktlichkeit {Samstagsplausch 12/21}

Wer mich näher kennt, der weiß, dass ich immer absolut pünktlich bin. Pünktlichkeit, ist mir sozusagen in die Wiege gelegt. Mir geht es körperlich immer richtig schlecht, wenn ich den Bus verpasse, im Stau stehe oder mir die Schnürsenkel aufgehen und ich nicht pünktlich ankomme. Ein Phänomen, das meine Mama früher schon zur Weißglut getrieben hat, denn sie ist das glatte Gegenteil. Sie kam immer zu spät! Wenn wir zwei verabredet waren, dann konnte ich getrost 1/2 Stunde später losgehen, was ich aber nie tat und lieber im Regen stand. Auch meine Schwester gehört zu denen, die tatsächlich nicht einmal etwas dafür können, dass sie nicht pünktlich sind. Immer kam eine höhere Macht dazwischen. Sei es, dass ein Zug ausfiel oder sie einen Platten hatte. Bekommt man Pünktlichkeit tatsächlich in die Wiege gelegt?

mit Pünktlichkeit zum Frühstück

Pünktlichkeit

Ich bin gerade in unserem Kiez unterwegs und gehe über die Ampel. Von hinten nähert sich eine Frau mit ihrer Tochter. Die Tochter ist völlig aufgelöst und die Mama redet ununterbrochen auf das Mädchen ein: ” Du bist nicht zu spät! Wir sind noch vollständig in der Zeit. Du musst nicht immer gleich so nervös werden. Wir fahren jetzt los und du bist in 10 Minuten da…. ” Ich konnte das Mädchen nicht verstehen, aber ich konnte mit ihr fühlen. Genau so geht es mir in solchen Fällen. Dabei ist noch ausreichend Zeit!

Alice im Wunderland und das Kaninchen

Ich denke das Kaninchen kennt du sicherlich. Mein absolutes Vorbild, wenn es darum geht herum zu hetzen und im Zeitlimit zu bleiben. Manchmal denke ich, ich bin das Kaninchen. Die letzten Wochen auf meiner Station kam es mir zumindest so vor. Und immer wenn du dachtest, du hast es geschafft, tat sich wieder ein Loch auf. Kollegen waren krank, die Patienten forderten unsere Anwesenheit für die kleinlichsten Sachen (Taschentuch vom Boden aufheben…), als wären wir Dienstpersonal. Da kann man schon mal schnaufen und Keine Zeit, keine Zeit vor sich her reden.
Aber jetzt habe ich Urlaub! Dachte ich zumindest am Anfang der Woche. BIs mir meine Oberschwester eine Nachricht schrieb, ob ich vielleicht lieber einen Frühdienst statt einem Spätdienst am Freitag machen möchte. “Ich habe aber doch frei!” Dem war aber nicht so, der Dienstplan sagte, ich müsse arbeiten. Da hat mein Innerstes wohl versucht mich zu schützen. Aber was solls. Einen Frühdienst sitze ich auf der halben Pobacke ab. Und lustig, war es auch mal wieder. Und mit Pünktlichkeit, habe ich auch geglänzt!

Was war sonst noch so los?

Ich habe am Donnerstag ein Strickbuch rezensiert. Katzenfreunde aufgepasst! Ich stricke gerade einen Teststrick und schaffe immer nur wenige Reihen, weil ich so schnell einschlafe. Dafür lese ich gerade sehr viel und habe auch schon wieder eine Menge neuer Bücher. Am Mittwoch war ich mit dem Hund der Eltern mal im Wald. 10 km sind wir zwei zügig gelaufen. Und ich habe mich mit der Strickfreundin via Skype verabredet und gestrickt. Wenigstens so kann man es aushalten. Auch wenn sie nichts von meinen selbstgebackenen Schokokeksen abbekommen hat.

Wie ist das bei dir? Bist du auch so ein penibler Lieber-zu-Früh-Typ  wie ich? Oder haben dir deine Gene zugeflüstert, Mach mal in aller Ruhe? Ich bin gespannt, ob sich das die Waage hält.

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Cat Knits ein Strickbuch für Katzenliebhaber

Da hat der Stiebner Verlag doch glatt ein Buch für mich im Sortiment gehabt. Cat Knits, 16 schmusewollige Strickprojekte mit Katzenmotiven steht als Überschrift auf der Coverseite. Klar, dass ich dieses Buch haben musste. Katzenmotive stricke ich gerne. Zum Beispiel hier ein paar schöne Stulpen für die Schwiegermutter.

Cat Knits

Tatsächlich stehe ich aber nicht alleine da, mit meiner Liebe zu Katzen. Sehr viele Strickerinnen haben oder lieben Katzen. So sollte diese Buch eigentlich ein Renner werden. Schon auf dem Cover findet sich die erste Katze. Der Hintergrund in einem Bonbonrosa. Die Farbe schreckte mich ein wenig, aber die Aussicht schöne Muster präsentiert zu bekommen, ließ mich darüber hinweg sehen.

Cat Knits Rückseite

Die Anleitungen sind von Marna Gilligan. Sie scheint wirklich eine absolute Katzennärrin zu sein, denn auf fast jedem Strickstück finden sich Katzen wieder. Mal sind sie als Motiv in Fair isle, dann wieder als Strukturmuster durch linke und rechte Maschen zu entdecken oder als Jacquardtechnik verewigt. Marna Gilligan schreibt in ihrer Einleitung, dass man sich an die verschiedenen Grundlagen heranarbeiten kann. Sie erklärt was sie vorhat und gibt dem Katzenfreund vier verschiedene Modelle zur Auswahl. So kann man sich mit einem einfachen Loop, über ein Tuch, zu einem Pullover vorarbeiten.

Ihre Anleitungen sind einfach und verständlich geschrieben. Es bleibt die Möglichkeit entweder nach Strickschrift zu arbeiten oder nach Textanleitung. Ich bevorzuge meistens die Strickschrift. Die Garne und Nadeln, die die Autorin benutzt, sind auch ziemlich dick. So sind Erfolge ziemlich schnell zu sehen. Wer sich dann an etwas mehr wagen möchte, kann sich an die zierlichen Lace-Muster in Pfötchenabdrücke wagen. Mein persönlicher Favorit.

Katzen, Kätzchen und Cat Knits

Die Pullover in diesem Buch, werden in einem Stück gestrickt. Da entfällt schon mal das lästige zusammennähen. Aber nicht jedes Model ist gleich für eine Anfängerin geeignet. Aber man kann sich durchaus daran wagen. Mara Gilligan erklärt recht einfach und verständlich. In ihrem Kapitel Techniken erklärt sie:

Immer wenn ich auf eine neue Technik stoße, schnappe ich mir Stricknadeln und einen Garnrest und probiere sie aus. Wenn es beim ersten Mal noch nicht perfekt wird, kann ich einfach alles auftrennen und es noch einmal (oder zehnmal) versuchen, ohne Angst zu haben, mein fertiges Strickstück zu ruinieren.

Ab Seite 116 sind die Stricktechniken zu finden. Sehr logisch und verständlich kommen die Erklärungen rüber, so dass eine Strickanfängerin sich ganz prima Fortbilden kann. Auch eine Erklärung wie man Steeken kann ist dort zu finden. (Immer noch mein Angstgegner!)

Katze in Cat Knits

Alles in Allem, finde ich dieses Buch recht nett aufgemacht. Wenn da nicht dieses Bonbonrosa wäre. Für Strickerinnen, die schon einiges mehr können, ist es eher ein langweiliges Buch. Ich habe mir etwas andere, spannendere Muster erhofft. Vielleicht werde ich das eine oder andere Muster aufgreifen und etwas stricken, das mehr zu mir passt.

Autorin Marna Gilligan
128 Seiten
Softcover
ISBN: 978-3-8307-2095-9
Stiebner Verlag

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Yoga und Yogini {Samstagsplausch 11/21}

Was schwirrt denn schon wieder der Karminrot durch den Kopf? Nö. Ich will keine Yogini werden. Denn die sind nicht immer als gut dargestellt, sollen sogar den Tod bringen. Aber bei Wikipedia steht das hier immerhin als Eingangssatz:

sind im mittelalterlichen Hinduismus, später dann auch im nepalesisch-tibetanischen tantrischen Buddhismus weibliche Yogis, die über quasi-göttliche oder halbgottartige Kräfte verfügen. Auch ihre menschlichen Anhängerinnen werden manchmal als Yoginis bezeichnet.

Für mich sind die Yogini die Lehrerinnen in meiner neuen Yoga-App. Weil ich es schaffe viele Schritte zu laufen, darf ich mir bis zu 6x im Jahr, jeweils einen Monat kostenlos freischalten. Öhmm. Ich habe vor einer Woche erst das erste mal wieder Yoga gemacht. Wenn ich mal ehrlich zu mir selber bin, dann habe ich seit mindestens 6 Jahren keine Yogini mehr zu Gesicht bekommen, geschweigen denn auch nur eine Yoga Übung gemacht.

Und genauso fühlt es sich jetzt auch an. Meine Muskeln, die eigentlich nun entspannter sein sollten, ziehen in seltsame Richtungen. Ja doch! ich weiß! Vorher habe ich dafür gesorgt, dass die in die falschen Richtungen gezogen wurden. Aber liege mal mit dem unter der Brust durchgefädelten Arm auf deiner Wange, während sich der Rest im Vierfüsslerstand (besser Zwei-) befindet. Dabei sollst du gleichmäßig in deinem Tempo atmen… Na, wie fühlt sich das an?
Ich finde es fühlt sich super an. Nur hinterher ist mir immer wieder ziemlich schwindelig und unwohl. Und ich kann mir nicht erklären, woran das liegt.

Jetzt mal weg vom Yoga und den Yoginis

Nur noch eins! Nicht jede Yogini passt zu einem. Und nicht jede Yoga-Form. Ich muss mich mal durch die verschiedenen Möglichkeiten arbeiten. Früher habe ich nur das schöne Kundalini gemacht. Aber inzwischen merke ich , dass es noch viele andere Arten gibt.

Letzen Sonntag habe ich meine Schlemmerstrickerinnen spontan mit kurzer Vorwarnung besucht. Ich wollte endlich meine Weihnachtsgeschenke loswerden. Die Mädels haben sich, so glaube ich, sehr gefreut. Mit vollen Armen und einem glücklichen Herz bin ich wieder nach Hause gefahren. Danke Mädels!
Montag war Feiertag in Berlin. Für meine Familie ist der 8. März ohnehin immer ein besonderer Tag. Schon seit vielen Jahren. Den Dienstag und Mittwoch würde ich gerne wegen der Arbeit aus dem Kalender streichen. Ich sage nur, ich war vollkommen fertig, dass ich gegen 20 Uhr schon mit den Schlafaugen kämpfen musste. Am Donnerstag hatten wir ein virtuelles Strick-Treffen. Ist zwar nicht das Gleiche wie in echt, aber trotzdem schön. Meinen Freitag gab es sogar in Bildern.

Apropos stricken! Ich bin wieder im Flow! Ja, ich habe die Nadeln wieder klappern lassen. Und zwar mit einem Teststrick. Ich wollte doch keine Test’s mehr machen. Ich weiß. Aber ich konnte dem schönen Tuch von Chris-Berlin nicht widerstehen. Außerdem sind die Socken für den Kerl fertig geworden. Aber bevor ich sie angemessen fotografieren konnte, waren sie an den Füßen des Herren wiederzufinden. Und dann wäre noch die schöne Idee 12 Dinge aus dem Masterclass-Buch zu stricken. Eine Idee, die ich zusammen mit Carina durchziehen möchte.

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten

Siddhartha Gautama Buddha
Begründer des Buddhismus, lebte um 500 v. Christus

Wie stehst du zu Yoga? Hast du dich schon mal daran versucht? Oder gehörst du zu denen, die lieber die Knoten lösen, in die sich der Partner gedreht hat?

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Schon März? {12 von 12 März 2021}

Schon März? Ich glaub es ja nicht. Wie die Zeit vergeht. Dabei habe ich doch erst letztens meine 12 Bilder vom Tag auf Caros Blog Draußen nur Kännchen verlinkt. Die Zeit rennt halt vor sich hin. Dann will ich dir mal von meinem Tag erzählen:

Ich habe ein bisschen länger geschlafen. Aber nur ein bisschen! Im März geht die Sonne ja schon ein wenig früher auf, weshalb die Katzen auch ein Hauch früher wecken kommen. Aber dann bleibt mir auch mehr Zeit zum lesen.

Mein Plan für den März: Mehr Yoga machen. Öhmm… mehr ist gut. Ich habe jetzt ein Jahr (eher 3 Jahre!) kein Yoga mehr gemacht. Ich habe eine App von der Krankenkasse herunter geladen, die echt gut ist. Aber jetzt Ruhe bitte… Ich muss entspannen!

Schon fast eine Stunde später kann ich etwas essen. Mein Frühstück heute: Rührei und getoastetes Brötchen vom letzten Sonntag. Ich liebe solche Frühstücke. Noch lieber hätte ich auf der Terrasse gegessen. Aber mal ehrlich, bei 7°C ?

Ja, ich kann auch Tee! Ich liebe Tee sogar. Nicht alle Sorten, aber der ist wirklich lecker. Grüner Tee mit etwas Zitrone. Dabei kann ich dann gleich mal anfangen, die Rezension zu meinem aktuellen Buch zu schreiben. Ich habe mir ja im März so einiges vorgenommen. Aber ich fürchte, meine Zeit wird im März nicht reichen.

Hat sich was mit Rezension schreiben. Unsere Katze hat anders entschieden. Kraul mich! ist die Devise…

Schon März? Aber der Schwede hat auf!

Ich habe mir gestern einen Einlass bei dem Möbelschweden ergattert. Wir/Ich wünsche mir schon seit langem einen neuen Lattenrost und vielleicht noch einen Topper. Ja, ich gebe zu, ich bin neidisch auf all die Boxspringbetten.
Ich weiß genau, wo mein Kram liegt. Also werde ich nicht lange im Markt bleiben. Der Kerl wird draußen warten, geht er doch selber nicht gerne Einkaufen, wenn es sich nicht um Essen handelt.

Lass die Puzzlespiele beginnen. Es waren nur zwei Kartons, je 10 Kilo und eine große Rolle, ebenfalls 10 Kilo.

Hat dann doch erstaunlich gut geklappt, mit dem Aufbau. Nachdem nun auch noch die zweite Matratze obenauf liegt, hat unser Bett ca 20-25 cm an Höhe gewonnen. Ein Anblick, an den ich mich erst einmal gewöhnen werden muss. Naja, im März ist halt vieles neu.

Ich wollte nur mal Testliegen und bin doch tatsächlich fast eingeschlafen. Es hat sich gelohnt. Ich fühle mich wie die Prinzessin auf der Erbse, nur ohne Erbse.

März und Sonne

Jetzt konnte ich doch noch ein Brot auf der Terrasse essen. Es ist zwar nicht sooo warm, doch für eine kleine Pause, im Sonnenlicht reicht es.

Der Kerl bot an, gleich den ganzen Müll zu entsorgen. Wie gut, dass die BSR nicht allzu weit weg ist und der Kerl ein großes Auto hat. Dann noch schnell ein paar Lebensmittel geholt und ab auf mein Sofa.

Ich stricke jetzt noch ein bisschen und dann teste ich das “Neue” Bett. Ich falle bestimmt wieder ganz früh in die Federn.

Bei Caro gibt es noch ganz viele, die ihren Tag fotografiert haben.

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