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Abgekühlt {Samstagsplausch 29/20}

Es ist ganz schön Abgekühlt

Ich meine, dass Wetter ist ganz schön abgekühlt. Haben wir uns noch vor einigen Wochen gefragt, ob dieser Sommer auch wieder so warm wird wie die letzten beiden Sommer, dann kann ich dir heute sagen, nicht in Berlin. Also im Moment nicht. Ich hätte es aber gerne etwas wärmer. An diesem Wochenende stehen nämlich ein paar Geburtstagsfeiern an. Und die sollen draußen stattfinden. Ich mag nicht im Regen unter einem Schirm mein gegrilltes Gemüse essen.

Am Anfang der Woche fand ich es nicht so schlimm, dass es mal ein bisschen mehr geregnet hat. Aber jetzt ist es so kalt geworden, dass ich nur noch mit einer Jacke vor die Tür gehe. Es hat aber auch etwas Gutes. Ich habe endlich mal alle Hemden weggebügelt. Habe mir 2 weitere Shirts genäht und meinen Näharbeitstisch aufgeräumt. Ich habe einige Blogpost’s geschrieben. Zum Beispiel den bei Annette (Augenstern), wo ich mich über meine Wollsucht, beziehungsweise über meine Ufo’s auslasse. Außerdem habe ich am 12ten meinen Tag gezeigt. Und einen Post für Andrea (die Zitronenfalterin) zum Thema Überbleibsel geschrieben.

Und sonst?

Hatten wir, wie gesagt, einige Geburtstage in dieser Woche. Und weitere stehen an. Ich habe wenig gestrickt, dafür ebenso wenig gelesen. Ich habe ziemlich viele Dienste gehabt. Und wenn du das hier liest, schlafe ich hoffentlich noch selig, weil ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen habe. (Blöder Schichtdienst!).
Vorgestern haben wir uns mit den weltbesten Freunden zum Essen getroffen und hatten einen besonders schönen Abend. ein neues Treffen haben wir auch gleich wieder ausgemacht. Außerdem habe ich mir den Wanderführer abgeholt, den das Mädchen und ich in unserem Urlaub brauchen werden. So abgekühlt wie es gerade ist, bin ich froh, dass wir uns für diese Variante unseres Urlaubes entschieden haben. Ich verfolge bei Instagram Gesine, eine Strickerin, die gerade die Fahrradtour macht, die wir uns auch angedacht hatten. Brrr, mich schüttelt es, wenn ich daran denke, dass sie durch den Regen fahren mussten. Da gefällt mir unsere Idee besser. Im August ist es dann soweit.

Gespannt bin ich auf die neue Wohnung meines Monsterjungen und seine Gefährtin. Sie sind fleißig dabei die Tapeten von den Wänden zu rupfen, damit die Maler schneller voran kommen. Ich muss mich nicht um irgendetwas kümmern, das ist sensationell neu für mich. In seiner ersten Wohnung hier in Berlin, habe ich die 3,80 m hohen Wände und Decken gemalert und hatte am Ende ganz schön Muskelkater.
Apropos Muskelkater. Ich habe wieder angefangen zu walken. Habe ich das schon erzählt? Muskelkater und Blasen an den Fersen inklusive. Trotzdem fühle ich mich damit gut. Das abgekühlte Wetter, kommt in diesem Fall ziemlich entgegen.

Frauen sind immer erstaunt, was Männer alles vergessen. Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern.

(Peter Bamm)

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Ab wann ist ein Ufo ein Ufo?

Ufo? Un-Finished-Object…

Ab wann ist denn nun ein Projekt gleich ein Ufo? Darüber grübel ich nun schon eine ganze Weile. Annette von Augensterns Welt hat mich eingeladen, etwas über meine Ufo’s zu schreiben. Den passenden Post, findest du heute auf Ihrem Blog. Ein Gastbeitrag von mir bei ihr

Zurück zu meiner Grübelei. Ich habe einige angefangene Projekte hier herum liegen. Jedes einzelne Teil bekommt immer mal wieder meine Aufmerksamkeit. Im Moment werkel ich an einem Teststrick von Himawari (Claudia Eisenkolb). Ein hübsches Sommerteilchen. Es nennt sich Greyish. Noch gibt es die Anleitung nicht. Sie wird ja noch getestet! Das Original wird auch mit einem wesentlich dünneren Garn gestrickt. Mein Garn liegt, glaube ich, seit den 1980er Jahren in meiner Wollkiste. Demnächst mehr dazu.

Ufo 2

Es gab da mal einen Tahitikal (kal: Knit-A-Long, gemeinsam ein Muster stricken. Meistens online in sozialen Netzwerken) Ein Muster von Julia Hegenbart. Ganz kostenlos bei Ravelry herunter zu laden. Mir gefielen die Muster super gut. Allerdings jedes Einzelne für sich. Und dann kam Magda mit der passenden Wolle von Schachenmayr um die Ecke. “Lass den Schal mal als Mini-kal stricken. Welches Muster bevorzugen wir? ” Auch Magda mag den Mustermix nicht. Wir haben uns für die Blätter entschieden. Rate mal wer einen längeren Schal auf den Nadeln hat! Wer Magda kennt, der weiß, dass ihre Ufo-Liste ewig lang ist …

Kommen wir zu den großen Sachen

Vor Jahren habe ich einen Pullover gestrickt. Aus Zitronwolle, Färbung Dreiklang. Den muss eine Familie Motte als Leckerbissen angesehen haben. Den Pulli habe ich zum Teil aufgeribbelt und wieder angenadelt. Nun liegt das gute Stück und wartet auf Vollendung.

Nachdem ich den Auberginenfarben Mantel fertig gestrickt hatte, die Bilder im Kasten waren und der Post veröffentlicht, habe ich alles wieder aufgeribbelt. Ja. Zwei dicke Knäuel blau-aubergine lagen wieder im Körbchen. Als ich von Kerstin Bovensiepen das Kiezding sah, sah ich die Schachenmayr-Merino-Wolle. Ich habe Kerstin gefragt, ob ich ihren Teststrick mitmachen darf und erhielt den Zuschlag. Aber dann hat es mir doch nicht so gefallen und ich strickte meine eigene Idee weiter. Das Kiezding, finde ich bei Kerstin trotzdem cool.

Ist es auch schon ein Ufo, wenn ich nur einen Gedanken und die passende Wolle dafür schon habe? Ich habe erst vor kurzem ein tolles Strickbuch vorgestellt. Für den Pullover auf der Titelseite habe ich schon die Wolle gekauft. Ich habe auch schon die ersten Reihen gestrickt, aber dann ist mir scheinbar etwas dazwischen geraten. Sie (die Wolle) grinst mich ständig an, scheint mich zu verhöhnen “Ich werde nie fertig!”, flüstert sie  ganz leise.

Ganz Kleines und geduldige Ideen

In meinem kleinsten Beutel schlummert seit über einem Jahr ein fast fertiger Socken, nach einem Muster von Ducathi. Nicht ganz identisch mit der Anleitung. Ich mochte das Muster und fügte es entsprechend meiner Sockenstandartanleitung ein. Hilft aber auch nicht, den zweiten Socken zu beginnen. Den kleinen Beutel schleppe ich fast überall mit hin. Ein Projekt, dass man immer mal aufnehmen kann. Eine Strickerin sagte mal, Socken gehen immer.

Am Ende habe ich so viele Ideen und beim Aufschreiben hier, fallen mir gleich noch mehr ein. Zum Glück, benutze ich ein Bullet Journal, in dem ich mir meine Gedanken notieren kann. Ich hätte da gerne noch einen schwarzen Schal, nach dem Ducathimuster (s.die Socken oben) Eine Idee zu einem besonderen Pulli habe ich auch noch. Ich will wieder mehr Einfaches stricken, damit ich endlich auch meinen Bücherstapel reduzieren kann. (Ich lese doch so gerne beim Stricken!) Ach, ach, ach….

Jetzt habe ich genug über meine Sucht gesprochen. Vielleicht willst du bei Annette noch den Rest lesen. Und vielleicht hast du auch noch Ufo’s, die fertig gemacht werden wollen. Annette hat da eine Linkparty. Wenn du ein Ufo fertig gestellt hast, verlinke dich bei ihr…

Gastautoren Ufo Bild

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Die Zeit verfliegt,12 Bilder am 12. Juli

Wie die Zeit verfliegt, …

… sie verfliegt so schnell, die Zeit. Und bevor dieser Tag auch einfach im Nichts verschwindet, halte ich ihn in 12 Bildern fest. So wie viele andere bei Caro auf ihrem Blog Draußen nur Kännchen mitmachen.

Kaffee am Morgen

Ich stehe einfach immer wieder zu früh auf.

Teststrick Greyish

Einfach ein bisschen stricken

Ich wollte längst mit dem Teststrick fertig sein. Es zieht sich doch länger hin.

Bunte Bettwäsche

Weckzeit

Es wird Zeit den Kerl zu wecken. Das Frühstück ist gleich fertig. Aber das ist nicht immer leicht, den Kerl zu motivieren.

T-Shirt-Zuschnit

Ich habe noch 10 Minuten!

Meistens steht mein Kerl nicht gleich auf. Die 10 Minuten verfliegen beim Zuschneiden eines neuen Shirts.

Frühstückstisch draußen

Der Tisch ist draußen gedeckt

Die Sonne scheint. Es ist nicht zu warm. Da ist es besonders schön, draußen zu frühstücken. Für mich üppiger. Der Kerl braucht nur gekochte Eier.

Katze auf dem Schoß

Katzenkraulen

Nach dem Frühstück wird Kraulzeit eingefordert. Lange bleibt der Quirl ohnehin nicht auf meinem Schoß sitzen. Durch die kleinen Flugobjekte (Fliegen und Co) wird sie schnell abgelenkt. Und schon ist sie verflogen, die Kraulzeit.

Unterwegs

Blick in das Holländer Viertel

Sonntagsausflug

Der Kerl schlug einen Ausflug vor. Wir waren lange nicht mehr im Holländer Viertel in Potsdam. Sonst brummt hier das Leben. Touristen treten sich sonst auf die Füße. Platz, für 1,5 Meter Abstand, ist dabei nicht immer gegeben. Hält uns aber nicht davon ab, die kleine Stadt bei Berlin zu genießen. Erst letztens, hatte ich einen Reiseführer gepostet, der das Viertel als Ersatz für einen Trip nach Amsterdam gelobt hatte.

Eis in Potsdam

Eis muss sein. Immer wieder teste ich Eisdielen

Ich liebe Eis! In Potsdam gibt es reichlich Eisdielen. Was bleibt mir da übrig, als mich durchzuprobieren… Dieses mal Erdnuss/Karamell und Sesamkrokant. Echt lecker!

Beobachtende Krähe

Ich werde sehr genau beobachtet, ob nicht doch ein Krümel herunter fällt

Auf dem Platz parken sonst ohne Ende Reisebusse. Heute stand ein einziger Bus dort.

Blick über die Spree

Sonne genießen, so lange sie da ist

Um noch etwas Sonne in der sonst recht kühlen Woche zu genießen, sind wir noch zu unserer Strandbar gefahren. Aber kaum saßen wir, zogen graue Wolken auf.

Flammender Grill

Abendbrot ist angerichtet

Jetzt wird Abendessen gemacht. Wiedereinmal versuchen wir es mit Ökoanzündern. Die qualmen meistens nur und es dauert ewig, bis die Kohlen durchgezogen sind. Demnächst zieht hier ein Anzünderkamin ein…

Lecker… Fetakäse mit Knoblauch und getrockneten Tomaten gebacken

Noch mehr 12 von12 Bilder findest Du bei Draußen nur Kännchen. Oder auch hier

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Überlegungen {Samstagsplausch 28/20}

Überlegungen: wohin im Urlaub

Überlegungen zum Urlaub: Das Monstermädchen und ich, wollten eigentlich in diesem Jahr wieder wandern gehen. Doch damit sind wir wohl auch nicht ganz allein. Unsere Überlegung war in den Harz zu fahren und dort einige Strecken abzulaufen. Aber um ehrlich zu sein, für mich gehört zum Wandern wenigstens einmal über die Baumwipfel zu schauen und die Höhe zu genießen. Das heißt nicht, dass ich nicht gerne im Flachland wandere. Das kann ich tatsächlich auch rund um Berlin haben.

So standen das Mädchen und ich letztens bei Globetrotter, einem Ausrüster für Abenteuer-Urlaube. Die verkaufen auch viele Bücher und Karten, von begehrten und weniger geliebten Gebieten, wo man herrliche Wanderungen machen kann. Die Karten und Bücher über den nahen Harz haben uns nicht überzeugt. Und noch schlimmer fand ich, dass scheinbar noch mehr die Überlegungen haben, in Deutschland und Österreich Wanderurlaub zu machen. Dem Monstermädchen ging es genauso. Am Ende haben wir unsere Pläne über den Haufen geworfen. Was wir nun machen werden, dass wirst du schon bald erfahren.

Noch mehr gegrübelt

Ich habe lange überlegt, bevor ich mich bei einem besonderen Teststricken angemeldet habe. Aber die Konditionen gefallen mir sehr gut. Zwei schöne Modelle habe ich mir ausgesucht. Jetzt muss ich nur abwarten, ob ich den Zuschlag bekomme. Stricken geht halt immer. Auch gestern habe ich wieder in besonderer Umgebung gestrickt. Die Schlemmerstrickerinnen trafen sich nach einem halben Jahr wieder. Ach, das tat gut und war wieder sooo lecker und unterhaltsam. Marion strickt gerade an einem Mantel, den ich wirklich sehr sehr schön finde. Ob ich den wohl auch mal annadeln werde?

Da wäre noch die Sache mit der Diät!? Keine Chance. Verzicht ist einfach nicht meins. Ich habe überlegt, ob ich vielleicht nur viel öfter mal die Nordic Walking Stöcke benutzen werde. Schon am Montag, habe ich die erste Runde gedreht. Der Muskelkater war erstaunlich, aber verdient. Habe ich doch schon so lange keinen Spurt mehr durch den Wald gewagt.

Apropos schon lange Überlegt! Ich habe es endlich geschafft meine Nähmaschine dazu zu überreden, Kleider für mich zu nähen. Jetzt bin ich süchtig, T-Shirts für mich zu nähen. Es ist ein völlig einfacher Schnitt. Aber effektiv. Ich brauche im Moment noch etwas mehr als 2 Stunden. Ausschneiden, zusammen stecken, nähen, bügeln, zusammenstecken, nähen… Fertig! Und dafür habe ich das Projekt nun schon seit mindestens 2 Jahren vor mir hergeschoben. Schiebst du auch immer?

Wer überlegt, sucht auch Beweggründe, nicht zu dürfen

(Gotthold Ephraim Lessing)

 

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Etwas länger {27/20 Samstagsplausch}

Manches braucht etwas länger

Ich habe mich schon längst daran gewöhnt. Der Kerl macht sich gerne lange Gedanken über die eingeforderten Verbesserungen in unserem Haushalt. Dann braucht manches eben ein bisschen länger.
Als wir in unsere Wohnung zogen (lange ist es her), stellten wir fest, dass die Wände, um einen Schrank aufzustellen, viel zu kurz oder zu schräg sind. So grübelte der Kerl über eine Lösung, die er auch relativ zügig zum Teil umsetzte. Nur die Türen für den Schrank blieb er mir schuldig. Und das circa fünfzehn Jahre. Aber dann hatte er sich genug Gedanken gemacht. Schwupps waren die geplanten Türen gebaut und eingesetzt.

Jetzt hatte ich in einer RTL Sendung über Hausbauen oder Wohnungseinrichten ein Kleiderständer für Kinder gesehen. Völlig simpel zu bauen. Das Ding wollte ich haben, um die Hemden für den Kerl zum Trocknen aufzuhängen. Hier hatten wir das Material ruckzuck im Baumarkt vor vierzehn Tagen besorgt. Dann lag das Holz hier herum. Die Katzen stolperten immer wieder lustig darüber und fragten sich, was das wohl für ein Spielgerät sein mag. Nachdem ich es im Grunde schon aufgegeben hatte und über einen Ort zum Verstauen nachgedacht habe, schickte der Kerl mir eine Nachricht, ob ich einen passenden Schraubendreher hätte…. Manches braucht einfach etwas länger.

Und sonst

Meine Woche ist wie im Flug vergangen. Nix mit etwas länger. Manche Wochen ziehen sich wie Kaugummi, aber gestern habe ich mich gefragt, wo die Zeit geblieben ist. Obwohl ich dir fast nicht mehr sagen kann, was ich am Anfang der Woche angestellt habe. Aber auch nur fast, denn die Monster waren da. Und wir haben einen schönen Grillnachmittag gehabt. Auch wenn wir immer wieder vor dem Regen flüchten mussten.

Ich bekam eine Email von Annette (Augensterns Welt) worin sie mich darauf aufmerksam machte, dass ich mich bei ihr als Gastautorin einzufinden habe 😉. Freiwillig übrigens! Ich soll etwas über meine Ufo’s erzählen. Meine Herren, unvollendete Objekte… Wieviele habe ich eigentlich? Was ich zu erzählen habe, das wirst du dann am 17. Juli bei ihr lesen können. Der Text könnte etwas länger werden! Also nehme dir Zeit.

Annettes Mail war aber nicht die einzige. Ines, eine Blogleserin schrieb mir ebenfalls eine wirklich liebe Nachricht. Sie würde sich gerne an ein Fair isle Projekte wagen, hat aber noch nicht so viel Erfahrung. Ob ich ihr das zutrauen würde? Klar traue ich es ihr zu! Aber sie sollte erst an einem Kleinstrickprojekt üben. Ich habe vor Jahren so angefangen, dass ich den Faden jedesmal fallen ließ, um mit der anderen Farbe weiter zu stricken. Inzwischen halte ich beide Fäden auf dem Finger und es läuft so locker, wie ein einfarbiges Strickstück, welches ich stricken würde. Du schaffst das Ines!

Und dann ist da noch mein 12tel Blick. Den habe ich ein wenig an den von Astrid angelehnt. Ich habe nämlich festgestellt, wie viele tolle Menschen in Kreuzberg gewohnt haben. Allerdings ist es wirklich mühselig, all die Informationen zusammen zu tragen. Hut ab Astrid, was du Woche für Woche auf den Plan rufst. Sie hat diese Woche übrigens auch eine Berlinerin am Wickel.
Und gegrübelt habe ich auch schon über das Monatsmotto von Die Zitronenfalterin. Da muss doch was zu machen sein. Im letzten Monat bin ich ja nicht über meinen Schatten gesprungen und habe etwas neues ausprobiert. Ich habe wieder etwas länger zum nachdenken gebraucht und dann war der Monat schon herum. Aber “Überbleibsel”, die habe ich eigentlich immer…

Und nun gebe ich den Staffelstab wieder an dich weiter. Wie war denn deine Woche? Hast du auch etwas länger für etwas gebraucht? So wie mein Kerl?

Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück. Es kommt nicht darauf an, wie lang es ist, sondern wie bunt.

(Lucius Annaeus Seneca)

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