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Schon wieder Mitte März { 12von12}

Schon ist wieder Mitte März

Jetzt, Mitte März, bin ich wieder dabei. Letzten Monat hab ich glaube ich mit den 12 Bildern vom 12. ausgesetzt. Es klappt eben nicht jeden Zwöften. Draußen nur Kännchen, alias Caro, sammelt unsere Alltagsbilder auf ihrem Blog. Viel Spaß mit meinem Tag…

Kurz das BuJo bei einer Tasse Kaffee am frühsten Morgen auf Vordermann gebracht. Bujo schreiben ist bei mir einerseits ein Tagebuch und andererseits ein Kalender. Nebenbei male ich viel darin herum und es gibt verschiedene Notizseiten. Kennst du dich mit BuJo’s aus?

Dieses Buch, Rosie, hat mich gefesselt und liest sich so herrlich locker vor sich hin. Nebenbei bekomme ich viele Bücher im Buch vorgestellt, die alle auf meine Notizseiten im BuJo wandern. Wann ich das jemals lesen werde, das weiß ich nicht…

März-Wetter

Der März führt sich wie ein April auf. Dicke Wasservorhänge fallen vom Himmel. Ich würde so gerne draußen sitzen, aber bei dem Wetter! So lange kann das nicht mehr dauern…

Um mich von dem Corona-Wahnsinn mal ein wenig abzulenken und weil es die besten Frauenportaits weit und breit sind, lese ich die heutige Ausgabe Great Woman bei Astrid. Wieder sehr toll recherchiert. Hut ab vor so viel Arbeit.

Die Katzen brauchen Futter und wir brauchen Zutaten für einen leckeren Kuchen, den ich morgen backen möchte. In dem dritten Laden, nachdem Katzenfutter ohne Probleme zu haben war, bekam ich auch Zucker, für meine Bedürfnisse.

Ich hatte eine falsche Uhrzeit in meinem Dickschädel und wäre fast zu spät zum Massagetermin gekommen.

Mittag hatte ich ja nun verpasst, dann gibt es jetzt fettige und leckere Börek beim Türkischen Imbiss ums Eck.

Einen guten Kaffee und einen angeregten Strickplausch mit der Freundin, das geht immer zwischendurch. Alle Themen im Café drehten sich um den munteren chinesischen Keim. Jibbt ditt noch andere Themen?

Noch ein kurzer Spaziergang zur Biomilch. Dabei konnte ich Sonne tanken. Man könnte glatt schon draußen sitzen. Das haben ja auch schon einige Menschen gemacht. Wenn es doch bloß nicht so stürmisch wäre!

Kaum bin ich zu Hause, taucht die Freundin mit ihren neusten Errungenschaften auf. Fast kein einziges Model würde es auf meine Nadeln schaffen.

Endlich habe ich die Muse, meine Tomatenpflanzen zu säen. Ich habe die Tütchen bei einem Online-Händler erstanden und hoffe sie halten, was sie versprechen. Wenn alles klappt habe ich hängende Tomatenstauden. Schon der Gedanke macht mich glücklich.

Jetzt gebe ich meine Wolle noch bei Ravelry ein. Danach surfe ich noch ein bisschen im Netz und schaue bei einigen Samstagsplauschern vorbei. (Ich schaffe doch nicht alle, wie jede Woche. Aber versuchen tue ich es oft) Vielleicht schaffe ich auch noch ein paar 12von12er bei Caro.

Ich hoffe dir hat mein Tag gefallen und vielleicht hast du ja auch mitgemacht.

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Was läuft? {Samstagsplausch 10.20}

Was läuft so?

Ich hoffe, nicht deine Nase! Denn ich kann es nämlich nicht mehr hören, wenn einer, dessen Nase etwas läuft, sofort den bösen Corona Virus hat. Im Moment habe ich mich tatsächlich von vielen Freunden distanziert. Nicht, weil ich mich nicht anstecken möchte, das kann ich auch in meinem Dienst erledigen. Nein, es sind die tausend Fragen und Vermutungen, ob der eigenen Erkrankung und der Angst vor dem Verhungern während einer Isolierung. Damit habe ich jetzt auch alles zu diesem Thema gesagt, was ich noch dazu sagen werde. Nur noch eine Empfehlung möchte ich zum Corona aussprechen, nämlich diesen Blogpost von SCHWESTERFRAUDOKTOR. Sie spricht mir so aus dem Herzen!

Läuft so …

…könnte man auch bei meinen Strickprojekten sagen. Ich habe ein neues Strickbuch aus dem Stiebner Verlag, das mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Kaum hatte ich das Buch zu Hause, habe ich schon die ersten Maschen angeschlagen und musste unbedingt ausprobieren, wie die Anleitungen funktionieren. Läuft, würde ich sagen. Noch schlimmer als die tollen Muster, sind aber auch die Accessories. Da könnte ich wirklich schwach werden. Ich verlinke die jetzt besser nicht!

Laufen tut es auch bei meinen anderen Strickprojekten. Wenn auch nur langsam. Der Schal, den ich aus der Adventswolle stricke,die von vor 3 Jahren noch immer im Schrank lag, ist eher ein Mitnehmprojekt. Das Muster ist leicht einprägsam und Fehler sind schnell kaschiert. Dann habe ich ja den einen Pullover teilweise aufgeribbelt und zu spät gemerkt, dass ich mir die Ärmel hätte schenken können. Denn nun muss ich sie komplett wieder aufstricken. Zu blöd, die Zeit hätte ich lieber zum Lesen nutzen sollen. Naja, jetzt ist es eben zu spät. Der erste Ärmel ist schon wieder zum GroßenGanzen zusammengefügt.

Ach ja lesen! ich habe mir wieder einige schöne Bücher für den März zurecht gelegt und hoffe, die auch alle lesen zu können. Sie sind ja dieses mal nicht allzu dick. Aber auch wenige Seiten können einen fesseln und Zeit kosten. Zeit, die meistens nicht vergeudet ist!

Unterwegs war ich auch

Ich habe mich mit einer Freundin getroffen, um mal einen anderen Gedanken zu haben, als diesen Virus. Sie hat Verständnis dafür, dass ich nicht über das Ding reden möchte. So haben wir einen schönen Nachmittag in einem besonderen Laden verlebt, der am Ende recht teuer war (der Nachmittag). Jetzt willst du bestimmt wissen, was wir gemacht haben. Ich kann nur sagen, dass es dort für mich einen kostenlosen Kaffee gab und wir am Ende mit einem Glas Sekt angestoßen haben. Ich war noch nie in einem solchen Laden und war ganz überrascht, wie nett es dort ist. Vielleicht werde ich irgendwann davon berichten.

Wir dürfen uns nicht einander lästig werden; die Welt ist groß genug für uns alle.

(Immanuel Kant)

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Kreuzberger Wein { 12tel Blick Februar 2020}

Kreuzberger Wein und der Viktoria Park

Glaubst du nicht? Ist aber so. Es gab ein Wein vom Kreuzberg. Aber wie es dazu kam,  erzähle ich dir gleich. Erst einmal, knüpfe ich an den 12tel Blick vom Januar an.
Nun hatten die Berliner eine tolle Domspitze, ohne Kirchenschiff, mitten auf einem großen Berg. (Du erinnerst dich, ganze 66,11 m hoch). Aber das reichte noch nicht. Ein schicker Park sollte noch drumherum entstehen. Friedrich Schinkel hatte sich da so seine Gedanken gemacht. Aber erst 70 Jahre nach seinen Ideen entstand ein Park auf dem sandigen Hügel nach den Plänen von Hermann Mächtig. Ein Volkspark, wie der Tiergarten oder der Friedrichshain, sollte es werden. Zu Ehren der Königin wurde der Viktoria Park 1894 eröffnet. Der Park hat einen gebirgsähnlichen Charakter. Es gibt kleine, und einen großen Wasserfall (24 Meter). Es blubbern sogar einige kleine Quellen. Manche Wege sind hübsch verschlungen und es gibt große Wiesen und mächtige Bäume. Und an einem Nordhang des Kreuzberg wächst in einer Gärtnerei (heute wieder) Wein.

Nun hieß der Stadtteil von Großberlin aber immer noch nicht Kreuzberg. Erst 1921 erhielt die Luisenstadt den Namen Kreuzberg, nach dem Denkmal auf der Erhebung.

 

Um den Kreuzberg drumherum

Auch davon hatte ich in meinem letzten Post schon erzählt. Die vielen Einwanderer brachten viel handwerkliche Fähigkeiten mit. Vor allem im Bereich des Textil- und Bekleidungsgewerbe siedelten sich einige spätere Fabrikanten an dem Ufer der Spree an. Mit ihrem weichen Wasser, war die Spree optimal. Aber auch Töpfereien entstanden. Unter anderem ein Betrieb der sich auf Ofenbau (Zimmeröfen) spezialisierte. Gleichzeitig produzierte die Firma von Tobias Christoph Feilner glasierte Ziegel, die Farbe in die unverputzten Backsteinbauten brachten.

Carl Friedrich Schinkel wünschte sich, dass viel mehr Bauten damit verziert werden sollen. So entstanden einige Schulen, Kasernen, Hospitäler und Bahnhöfe mit diesen hübschen farbigen Verblendsteinen, die man immer noch in der Stadt finden kann. Kreuzberg ist ein Bezirk der Arbeiter und Fabriken. Auch wenn man es den herrschaftlichen Häuser von außen kaum ansehen kann, auf den Hinterhöfen (manchmal bis zu 6 an der Zahl), herrschte starke Betriebsamkeit, brodelte das Leben, florierten die Fabriken.

Damit die Handwerker auch genügend Material bekommen konnten, und Berlin den Anschluss an die Welt nicht verlor wurden einige Bahnhöfe und vor allem Bahnlinien gebaut. Ein besonders imposanter Bau war der Anhalter Bahnhof. So wurde das rohstoffarme Berlin zu einem Knotenpunkt Mitteleuropas. Dabei spielte auch das Gleisdreieck eine große Rolle.

Technische Entwicklung

1816 wurde ein Mann in der Nähe von Hannover geboren, der ebenfalls eine große Rolle bei der Entwicklung Berlins spielte. Werner Siemens wurde durch den Militärdienst nach Preußen verschlagen, wobei er mit der Entwicklung des Telegrafenapparates betraut war. Scheinbar gefiel es ihm in dem quirligen Berlin. Er gründete  1847 mit dem Mechaniker Johan Georg Halske die Telegrafenbauanstalt Siemens & Halske in der Nähe vom Anhalter Bahnhof. Zwei Jahre später war der Betrieb schon mit 25 Arbeitern die größte mechanische Werkstatt Berlins und 1851 waren die Räume zu klein geworden, um für Feuerwehr, Polizei, Bahn und wer weiß für wen noch alles, Telegrafensysteme zu bauen. Nebenbei erfand Siemens auch noch die Dynamomaschine. Strom war für Berlin eine Bereicherung. Siemens und Halske entwickelten später eine elektrische Lok und sorgten dafür, dass in Berlin eine Untergrundbahn (U-Bahn) gebaut wurde.
Aber nicht nur die Technik machte Siemens bekannt. Er engagierte sich auch im Sozialen. Er richtete Pensionskassen für seiner Arbeiter ein, damit sie sich immer mit ihrer Firma identifizieren können.
1903 erhielt Siemens den Auftrag, die Beleuchtungsanlage für den künstlichen Wasserfall am Kreuzbergdenkmal wieder herzurichten.

Jetzt habe ich wieder die Kurve zu meinem Blick bekommen. Ich habe dir eine Menge aus der Stadt und insbesondere von Kreuzberg erzählt. Es hat dir hoffentlich wieder Spaß gemacht, etwas über meine Stadt zu erfahren.  Den Blick verlinke ich wieder zu Evas 12tel Blick. Ach ja, der Wein! Den gibt es noch heute. Ich selber habe ihn noch nie probiert, er soll nicht besonders süß sein. Aber es ist eine Rarität und man kann ihn nicht kaufen, man bekommt ihn nur geschenkt.

3+

Das gibt es nicht {Samstasgplausch 9/20}

Das gibt es nicht

Gestern im Supermarkt! Da stand ich nun und wollte doch nur einen Beutel Mehl. Einfaches Dinkelmehl für meine Brötchen, die ich immer an meinen freien Wochenenden backe. Aber das gibt es nicht! Ok dachte ich mir, dann nehme ich eben ein Vollkorntoast mit. Aber, es gibt es nicht. Etwas irritiert schob ich meinen leeren Wagen weiter durch die Regale und staunte nur. Es sah in dem Supermarkt aus, wie in einem schlechte Armageddon-Film. Müslikartons waren aufgerissen und auf den Regalen verteilt. Die Tiefkühltheke war fast komplett leer gekauft. Kekse und Co sah man nur noch spärlich. Nudeln und Reis… na was soll ich sagen!  Alle!

Die Menschen sind so nervös gemacht worden. Sie haben alle Angst, dass es demnächst zu einer Isolierung der Stadt kommen könnte. Es wird sich bevorratet, was geht. Sogar im DrogerieMarkt war so viel los, wie lange nicht mehr. Ich konnte von Glück sagen, dass das Katzenstreu nicht essbar ist. Ein Mann wollte sogar der Kassiererin ihr Desinfektionszeug an der Kasse abkaufen, weil es sonst keines mehr gibt! Das gibt es nicht mehr in den Regalen. Die Panik zeichnete sich auch in den Gesichtern der beiden Damen, die sehr rüstig und äußerst vital wirkten ab, als sie hörten, dass es kein Desinfektionsmittel mehr gäbe! Einfach Hände waschen und nicht alles angrabbeln, reicht wohl nicht mehr.

Sollte es dennoch den Verdacht geben, dass einer von euch erkrankt sein könnte, dann geht bitte nicht in die Kliniken! Ruft bitte das zuständige Gesundheitsamt an! Oder euren Hausarzt. Der wird, wenn es nötig ist, einen Abstrich machen.

Und sonst noch?

Meine Woche war eher mäßig. Ich war jeden Tag arbeiten und hatte am Ende des Tages eigentlich keine Lust mehr irgendetwas zu unternehmen. Wir haben ein griechisches Lokal ausprobiert. Es hat richtig gut geschmeckt. Der Kerl ist ja kein Fan der griechischen Küche, aber da könnten wir wohl doch noch mal hin gehen.
Am Mittwoch habe ich die Bilder für meinen 12tel Blick gemacht. Dabei bin ich direkt über ein neues Thema zum KreuzbergBlick gestolpert. Ich bin selber immer wieder erstaunt, was ich alles Neues über meine Stadt erfahre.

Wenn es um Strickzeug geht, kann ich nur berichten, dass ich einen alten Pullover aufgeribbelt habe, den ich nun wieder in einer modifizierten Weise neu stricke. Der Alte war auch nicht schlecht, aber ein Teppichkäfer, scheint sich daran gütlich gehalten zu haben. Inzwischen dürfte ich allerdings dieser kleinen Nervensägen (den Teppichkäfern) Herrin geworden zu sein. Ich freue mich schon auf den neuen alten Pulli, denn der wird jetzt noch viel schöner.
Eine schöne Aktion hat eine Freundin ausgegraben. Das ist vielleicht was für die Strickerinnen von uns, die was Gutes tun wollen.

Jetzt überlasse ich dir das Feld und wünsche dir eine bezauberndes und gesundes Wochenende.

“Der Unwissende hat Mut, der Wissende hat Angst”

(Alberto Moravia)

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Weiblichkeit zum Samstagsplausch 8/20

Weiblichkeit… was bedeutet das?

Erst gestern hatte ich ein Streitgespräch mit einer Freundin über Weiblichkeit. Eine andere Freundin war beim Friseur und hat sich die Haare recht kurz schneiden lassen. Ich mag Frauen, die sich die Haare stutzen lassen und vielen steht eine solche Frisur auch perfekt. Ich selber hatte auch schon das Gefühl, ich muss mal was anders machen und habe mir meine Haare auf 6 cm Länge kürzen lassen. Meine Schwiegermutter fand das nie schön und trauerte den langen Haaren hinterher. Sie fand, ich war nicht mehr weiblich genug. Das war dann auch das Thema unseres Streitgesprächs. Hat man weniger Weiblichkeit, nur weil man sich die Haare auf 2 cm runterschneiden lässt?

Und was ist mit dem Busen?

Auch das war ein Thema. “Lange Haare ist ein Attribut wie Busen!” Herrje, das war doch wohl nicht ihr ernst! Was ist mit all den Müttern, die ihre Möpse nach dem Stillen eingebüst haben? Die Frauen, die durch diesen fiesen Krebs ihre verloren haben? Die Frauen, denen Mutter Natur vergessen hat die mega Dinger zu verpassen? Sind die deshalb alle gleich viel Un-Weiblicher?
Aber was macht denn nun Weiblichkeit aus? Ist es wie die Damen sich kleiden? Wie sie gehen? Was sie sagen? Kann ich nicht auch einen weiblichen Gang haben, wenn ich Turnschuhe, und ein Basecap mit Glatze trage? Bin ich weniger weiblich, wenn ich einen Männerberuf ausübe, wenn ich Autoschrauber oder Soldat bin? Ach und dann noch die Frauen, die in den Wechseljahren sind! Nur weil sie ihre Blutung nicht mehr haben, was ist mit deren Weiblichkeit?

Und dann kommt noch eine andere Frage hinterher: Was ist dann Männlich? Breitbeinig gehen? Pöbelnd, motzend, mit rauer Stimme sprechen? Waschbrettbauch und dicke Arme? Ich glaube wirklich, jeder muss sich einfach nur selber gefallen! Und jeder so leben, wie er es für richtig hält. Meine Freundin hat sich dann aus der Diskussion heraus genommen. Ich weiß nicht, ob ihr keine Argumente mehr eingefallen sind, oder sie anfing darüber nach zu denken..

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Meine Woche

Am Samstag war ich noch beim Valentinssträkeln im Meerbaumhaus. Marion hatte davon berichtet. Ich habe leider nicht so viele Frauen gesprochen, aber ich hoffe auf eine Wiederholung. Die Aussicht darauf ist sogar gegeben.
Ich habe mir ein neues Kissen gekauft. Mein altes hat meinen Muskeln nicht gut getan. Mit dem Neuen, schlafe ich wie ein Baby, sagt mein Kerl. Ich merke davon nichts, so richtig ausgeruht fühle ich mich nicht. Da hilft dann vielleicht eine große Runde mit dem Familienhund im Grunewald zu drehen.
Das Thema oben hat mich tatsächlich selber ebenfalls getroffen. Ich war nämlich auch beim Friseur. Aber meine Haare sind “weiblich” geblieben. Ein leichter Schwung und Seitenscheitel. Meine grauen/weißen Haare wurden von der Schneidekünstlerin als besonders Blond bezeichnet. Ich musste lachen…

Meine Wirbeldecke ist endlich fertig. Wobei fertig wird die wohl nie. Jetzt stellt sich die Frage, was soll ich nun stricken. Es gibt einige weitere Ufo’s, die endlich abgenadelt werden sollten. Zum Glück bin ich keine Ufosammlerin. Die Socken auf meinem Bild liegen erst seit einem dreiviertel Jahr in der kleinen Projekttasche. Was hast du gerade auf den Nadeln?

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