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Leere im Kopf {Samstagsplausch 16/21}

Leere im Kopf {Samstagsplausch 16/21}

Jetzt sitze ich hier und versuche meinen Plausch zu schreiben. Und was soll ich dir sagen, in meinem Kopf herrscht Leere. Mir fällt nichts ein. Normalerweise finde ich im Laufe der Woche ein Thema, doch diese Woche ... nichts. Leere! Dabei hatte ich eine anstrengende Woche. Am Montag war ich noch im Nachtdienst. Dienstag habe ich versucht auszuschlafen und am Mittwoch war ich schon wieder im Frühdienst für den Rest der Woche. Und nun eben die Leere in meinem Kopf. Dabei war die Woche auch gar nicht langweilig. Immer war irgend etwas los. Die Mutter beschwerte sich, dass ich keine Zeit für sie hatte. Da hatte sie wohl recht. Ich habe mich schon lange nicht mehr sehen lassen. Aber kurzfristig musste das Telefongespräch erst einmal reichen....

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Berlin entdecken

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Berlin entdecken, Samstags machen wir einen Ausflug In Berlin lässt sich immer wieder etwas neues entdecken. Ich habe  bei luziapimpinella, einen wunderbaren Bericht über unsere schöne Stadt gelesen. . Sie war in der Arminius Zunftmarkthalle in Berlin Moabit und hat...

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Erdbeertiramisu

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Lecker  Für Himmelfahrt hatte ich mir vorgenommen mal wieder zu backen. Dabei rausgekommen ist nur ein Erdbeertiramisu. Naja, ich habe nicht gebacken! Ein Tiramisu setzt man ja wohl mehr zusammen. Ich mag auch nicht die fette Mascarpone, weshalb ich uns eine...

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Zehensocken

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Für kühle Tage  Meine  Große liebt Zehensocken. Da kann man auch bei schlechtem Wetter Flipflops anziehen und hat warme Füße 😀 Auf dem Leipziger Wollfest gab es einen  Stand der diese  Piratenwolle verkauft hat. Ich konnte mich kaum...

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Babyalarm

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Warten auf den Juni, Der Juni ist doch ein schöner Monat um Babys auf die Welt zu bringen 🙂 Für mich selber nicht mehr, aber für eine liebe Freundin habe ich meine 6 fädige Sockenwolle zu einer Babydecke verstrickt. Grundfarbe ist ein Himbeerton, rundherum die...

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1. Mai

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Fahrradtour am Rande Berlins "Die Freunde, die man um vier Uhr morgens anrufen kann, die zählen." (Marlene Dietrich) Unsere haben aber erst um 11 Uhr angerufen. Ob wir Lust hätten eine Radtour zu machen. Loretta am Wannsee wäre doch ein schönes Ziel. Eine kleine...

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die Diary in Rot

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Stell dir deine Welt, ohne die Farbe Rot vor!

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Als der Sommer eine Farbe verlor Von Maria Regina Heinitz Hamburg 1976 Es war ein wunderschöner Sommertag und die Kinder hatten viel Spaß mit ihrer Großmutter im Garten. Als das Mädchen nach seiner Mutter schauen wollte. Aimée die Künstlerin, hatte versucht sich das...

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Nachts, wenn der Tiger kommt

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Nachtrag zum Winter

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Das Schneemädchen  von Eowyn Ivey Alaska zur Zeit, als noch Öllampen die Lichtquelle waren und Öfen mit Holz und Kohle geheizt wurden. Dort ist es im Winter sehr kalt, aber das hat Mabel und Jack  nicht davon abgehalten in die Berge auszuwandern. Einsam ist...

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Wer ich bin

Wer ich bin

Vollblutberlinerin, immer gerne mit dem Fahrrad unterwegs. Meine Stricknadeln klappern ununterbrochen, manchmal auch wenn ich lese. Ich versuche mich auch an der Nähmaschine. Immer irgendwas am „Machen“ Und dann ist da noch meine Kamera. Eine Nikon D5500, natürlich in Rot.

Eine waschechte Berlinerin, geboren mitten im Berliner Westen, genauer in Kreuzberg.
“Wennse will, kannse sojar noch balinern.”
Groß geworden in einer Zeit, als man noch auf dem Mittelstreifen der Gneisenaustraße spielen konnte, ohne über den Haufen gefahren zu werden. Als die Häuser fast alle noch grau waren und man die Einschusslöcher in den Fassaden zählen konnte. Aber das sind olle Kamellen. Inzwischen hat sich die Stadt sehr verändert und ich lebe schon lange nicht mehr in dem heutigen Szenebezirk, fahre aber immer noch gerne dort hin.
Die Zeit hat mir einen Kerl und 2 Monster beschert. Die Monster haben das Nest schon längst verlassen und ich kann mich endlich meinen Hobbys widmen. Manchmal sogar von dem Kerl unterstützt. Die Stricknadeln sind nicht so sein Ding, aber wenn ich auf der Suche nach den richtigen Fotomotiven bin, dann steht er mir gerne zur Seite und stuppst meine Nase in die richtige Richtung. 
Stricken und nähen, macht mir immer wieder den Kopf frei. Ich kann es nicht leiden, alles anzufangen, weshalb ich versuche alles fertig zu machen. Unfertiges liegt mir nur im Weg herum. Am liebsten entstehen bei mir Jacken, Pullover, Tücher und Strümpfe. Genäht werden bisher nur Taschen, aber ich will mich demnächst auch an Kleidung versuchen.
Zum Bloggen kam ich 2013 über eine Berlinerin, die selber einen Blog führte. Als ich ihren Blog las, dachte ich mir, das kannste auch. Und vielleicht auch ein wenig besser. Als Sahnehäubchen kam dazu, dass man tatsächlich “Beifall” von einem Publikum bekommt. Und das tut ungemein gut. Und die Kirsche auf dem Sahnehäubchen: Man lernt Menschen in der echten Welt kennen, die man so nie getroffen hätte. Ein Strickkreis, hat sich so schon gebildet und ich habe eine Frau kennengelernt, die mir so nah ist, als wären wir schon immer die besten Freundinnen. Bei verschiedenen Blog- Events habe ich schon teilgenommen und freue mich schon auf Neues.