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Ich dachte mir, ich will heute mal über das Suchen und Finden plappern. Ich habe nämlich etwas Neues für mich entdeckt. Meine Oberschwester erzählt mir ja schon seit einiger Zeit davon, wie viel Spaß es macht zu Suchen und zu Finden. Dabei kann man sich allerdings wirklich etwas doof anstellen, wie es mir in dieser Woche zweimal ging.

Tasse mit Katze : Nicht heute steht darauf und gehört heute zum Blogpost Suchen und Finden

Wovon erzählt die jetzt bloß wieder, wirst du denken! Ja ich war auf der Suche, um etwas zu finden, wovon ich noch nicht mal eine Ahnung hatte, was es sein könnte. Ich spreche vom Geocaching. Bitte was? Na, das ist eine weltweite Schnitzeljagd, wenn man es so sagen will. Einer versteckt etwas, irgendwo auf der Welt und die Anderen müssen suchen. Und wer es findet, hält schön den Nuschel, damit er den Anderen nicht den Spaß verdirbt. Aber, woher soll man wissen, wo da was versteck worden ist. Ganz einfach, der Verstecker gibt die Koordinaten in einem Internetportal ein und die Sucher versuchen mit den Koordinaten das Ding zu finden.

Ich bin eigentlich ein guter Sachenfinder, wenn man mal von meiner Brille absieht, die immer noch verschwunden ist. Doch hierbei, habe ich mich echt dusselig angestellt. Ich hatte das Ziel längst erreicht, aber jedesmal, wenn ich irgendeine Wurzel oder einen Stein umgedreht hatte, war ich an der falschen Stelle. Ja, das GPS funktioniert nicht unbedingt 100% Da gibt es schon einige Abweichungen. Am Ende gab ich auf. Nicht gefunden! Auch der zweite Versuch ging daneben. Obendrein muss man darauf acht geben, dass nicht Eingeweihte keinen blassen Schimmer davon haben, was du da machst.

Erfolgreiche Sucher

Am Abend sind dann der Kerl und ich gemeinsam auf die Jagd gegangen… Und zwar erfolgreich. Gefunden! Aber nun habe ich in etwa eine Ahnung, was ich suchen muss. Und das wird nicht leicht! Es gibt Weltweit inzwischen 2 Millionen Versteckte Caches! Sogar für Taucher sind welche dabei. Wir werden erst in unserer Gegend alles abgrasen, bevor ich mich zum Nordpol aufmache.

Jedes mal, wenn ich nun unterwegs bin, schaue ich nach, ob es in der Gegend Verstecke geben könnte. Das wird noch lustig, wenn wir endlich wieder verreisen können und ich STOPP brülle und alle warten müssen, dass ich finde, was ich suche.

Gefunden habe ich auch ein paar schöne Bücher für den April. Ich lese zur Zeit sehr viel. Abtauchen in eine andere Welt, das gefällt mir besser als mich vom Fernseher berieseln zu lassen. Anfang der Pandemie haben wir ganz viele Kochsendungen geschaut. Aber das macht auf Dauer auch keinen Spaß mehr. Es wiederholt sich dauernd. Im Moment ist noch nicht viel beim Nadelgeplapper los, aber vielleicht ändert sich das ja bald…
Jetzt überlasse ich dir wieder das Feld. Kennst du Geocaching? Und bist du ein guter Sachenfinder oder ein besserer Verstecker ?

Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen

(Henry Ford)

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