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Eine Fotobella für Karminrot

Die Karminrot kann auch mit der Nähmaschine umgehen…

Ich habe meine Nähmaschine abgestaubt, bin mit Magda auf den Maybachufer Markt gefahren, habe dort Stoff für einen lang gehegten Wunsch gekauft. Habe mich daran gemacht alle Teile auszuschneiden, zusammen zu fügen und loszunähen.

Nicht das ich ein Profi wäre. Um ehrlich zu sein, habe ich bislang noch nicht viel genäht. Ich wollte aber eine Fototasche haben. Und eine Fototasche, wie ich sie gerne hätte, die muss erst einmal gebacken werden. Oder erfunden. Und so habe ich bei Pinterest und Konsorten gestöbert und bin doch prompt über die Fotobella gestolpert. 

Eine Tasche, die leicht genug ist, genügend Stauraum, auch für nicht Kamerasachen. Und sie sollte meine Farben haben und nicht so doof Grau oder langweilig daher kommen. Selber nähen ist da doch eine super Alternative. Das war bestimmt nicht die letzte Fotobella. Denn mit meiner Stoffwahl, (Baumwolle) bin ich nicht zufrieden. Ich hätte mir einen formstabileren Stoff aussuchen sollen. Einen wasserabweisenden. 

Aber stolz bin ich trotzdem. Das erste große Nähprojekt. Nadelkissen sind da wirklich Pipikram. 10 Stunden habe ich in meinem Nähzimmer verbracht. Abgesehen von dem Zuschneiden. Gestern Abend, habe ich sie Probegetragen. Sie passt! 

Verlinkt mit – Creadienstag #247
                    – Handmade on Tuesday
                    – DienstagsDinge
                    – TT-Taschen und Täschchen 

Nadelkissentausch…die Auflösung

Ich habe auf jeden Fall herausbekommen, wer meine Tauscherin ist.
Ich habe sie auch schon angeschrieben und sie hat es mir bestätigt!
Es war Beatrice von Wolle-Garn-und Fadenzauber.
Ich bin auf jeden Fall hin und weg von meinem neuen Nadelkissen 
und habe es schon voll im Einsatz!
Jetzt zu meinem weggeschickten Nadelkissen:
Ich war eigentlich gar nicht sicher, ob ich überhaupt mit machen möchte.
Mila hat mich letztendlich ganz sanft in die Ecke getrieben…
Silvia von Schön & Nützlich war mein “Opfer”
Nach ihrer Aussage:
Ob ich jetzt lieber ein Nadelkissen oder einen Nadelbrief haben möchte kann ich leider nicht sagen, Verwendung finde ich für beides. Meine Lieblingsfarben sind blau/tükis und lila/bzw. die sog. “Beerentöne” aber ich mag auch alle anderen Farben gern, egal ob kräftig oder dezent, das kommt immer ganz auf die Zusammenstellung und das Projekt an. Was also Art und Farben meiner zukünftigen Nadelaufbewahrung angeht, lasse ich mich sehr gerne überraschen.
Und da dachte ich mir, dann bekommst du eben Beides!
Ich hatte diese Art der Nadelkissen schon länger im Auge. Und wenn Mila diese Aktion nicht ins Leben gerufen hätte, hätte ich mir irgendwann, in den nächsten 150 Jahren, bestimmt ein solches Nadelkissen selber gemacht. Guten Leinenstoff hatte ich noch da. In dem altrosa Ton, dachte ich mir, könnte es noch in die Farbwahl meiner Tauschpartnerin hinein passen. 
Am Anfang fehlte es mir an Mustern für die Blume/Stern.
Im Internet gibt es so viel zu finden, aber nicht wenn man was sucht!
Betty hat mir dann geholfen. Danke noch einmal, für das Muster.

Der Stern wurde dann auf das ausgestopfte Nadelkissen gesteckt und dann habe ich das Kissen noch einmal umhäkelt. Dabei wurde der Stern festgehäkelt. 
Das Nadelbüchlein wurde im Prinzip auf die selbe Art gemacht.

Nur musste ich den Stern annähen.

Jetzt fehlte nur noch der Knopf und ab ging die Post.
Silvias Nadelkissenbericht nach, hat sich gefreut.
Ich werde bestimmt noch das ein oder andere Nadelkissen auf diese Art machen.
Eure

Nadelkissentausch…Meines ist jetzt auch da!

Seit Tagen schaue ich jedem Postboten, der die Briefe bei uns einwirft, hinterher.
Nicht das es der attraktivste Mann in unserer Straße ist.
Nein, ich warte auf einen Brief mit meinem Nadelkissen.
Und heute hält ein Paketbote vor unserer Tür…

Mein Monstermädchen war ganz aufgeregt,
“Mach es doch endlich auf!”
“Nee, ich will den Anblick noch etwas genießen.
Vielleicht Morgen!”
Das Monstermädchen zieht Kopfschütteln von dannen.
Ich kann mich allerdings doch nicht ganz zurückhalten.
Und packe es vorsichtig aus…
Bilder müssen natürlich auch gemacht werden…

Ich bin hin und weg!
So ein hübsches Nadelkissen hatte ich noch nie!
Aber schaut selbst…

Allein schon die Farbe hat mich jauchzen lassen…
Und es glitzerte auch noch durch das Glitzerpapier hindurch.
Fast wollte ich es gar nicht weiter öffnen.
Aber meine Neugierde siegte.
Vorher habe ich aber das Monstermädchen gerufen,
damit sie an der Zeremonie teilnehmen konnte.

 Die kleine Schere, eine winzige Uhr und viele zauberhafte Nadeln…

 Oder die kleine Garnrolle obenauf,
und drumherum die Perlchen!
Wow, so schön!

Und wisst ihr was ich dann gemacht habe?
Ich bin sämtliche Teilnehmerinnen durchgegangen,
um meine Tauscherin zu finden!
Ich weiß, wer sie ist!
Ich sag’s aber nicht.
Verraten hat sie sich jedenfalls nicht!
Vielleicht findet ihr es auch heraus.
Ich sage auf jeden Fall, Tausend Dank! liebe
——–
Du hast genau meine Farbe getroffen,
und meinen Geschmack.

Inzwischen sind so viele wunderbare Nadelkissentauschexemplare bei ihren neuen Besitzerinnen eingetroffen. Die müsst ihr euch einfach anschauen.
>Hier<

Nadelkissentauschen…

Nadelkissen tauschen

Habt ihr bei so etwas schon mal mitgemacht? Da können wir uns ein Nadelkissen für eine bestimmte Person ausdenken. Dieses Nadelkissen herstellen und es zu eben dieser Person schicken. In der Hoffnung, deren Geschmack voll getroffen zu haben. Ich bin mit der Nähnadel nun nicht unbedingt die Kreative. Obwohl ich schon öfter daran gedacht habe, mit dem Quilten anzufangen. Da gibt es Projekte… Im Moment nutze ich meine Nadeln eher zum Knopf annähen, zum zusammennähen meiner Strickteile oder manchmal neben meiner Nähmaschine, wenn ich mich mal wieder an einer Tasche versuche. Einige Utensilos sind schon entstanden. Und das Monstermädchen hat sich ein richtig hübsches Täschchen genäht. Aber an so richtig großartige Dinge, habe ich mich noch nicht heran gewagt. Im Moment bewahre ich meiner Stecknadeln, in ihrem original Döschen auf. Die Nähnadeln stecken, wie von meiner Oma gezeigt, in den Ohren eines Nadelkissens, das ich einst von meinen Großeltern geschenkt bekommen habe. Die Farbe passt nicht zu mir, es ist sicherlich eine Erinnerung, aber nun nicht unbedingt eine Schönheit. Ihr wisst doch, ich liebe nun einmal Karminrot!
Ich nutze meine Nadeln, manchmal wenn ich unterwegs bin. Dann sind es aber nur die Nadeln, die ich zum vernähen von losen Fäden brauche, um meine Strickereien fertig zu bekommen. dann stecken die wichtigsten Nadeln, in einem Plastikdöschen einer bekannten Ohrenstöpselfirma. Nicht, dass das Döschen schlecht wäre, denn darin sind auch noch ein paar Maschenmakierer zu finden und die Feststellschlüssel für meine Stricknadeln. Wusstet ihr, dass richtige Wollnadeln eher stumpf sind? Die Nadel, die ich benutze ist aber eine Sticknadel. Ich stand erst vor kurzem vor einem Regal mit Nähnadeln und war erstaunt, wie viele verschiedene Modelle verkauft werden.
Stecknadeln benutze ich nur zu Hause. An der Nähmaschine oder zum spannen meiner fertigen Tücher. Ich bin nicht so der verspielte Typ. Wobei ich auch Röschen und derlei mag. Katzen mag ich übrigens nur, wenn sie auf vier Füßen durch die Wohnung streichen und schnurren können. Ich habe keine Dekomiezen! Ich arbeite gerne mit Naturmaterialien und meine Einrichtung ist auch eher in hellen Naturtönen und ohne Schnörkel. 
Ich mag Hexen, aber nur die Guten. Ich glaube schon seit Kindertagen. Hattet ihr als Kinder eigentlich ein Lieblingsbuch? Meines war “Die kleine Hexe”. Seitdem behaupte ich, selber eine zu sein ☺ Inzwischen lese ich aber keine Hexenbücher mehr. Wer wissen will, was ich gerne lese der schaut einfach  mal in meinem Lesezimmer vorbei. 
Um es kurz zu machen, ich wünsche mir ein neues Nadelkissen und bin gespannt, wer mir eines macht! Denn Mila hat zu einem Nadelkissentausch aufgerufen. Sie hat 30 Teilnehmer und die Mails schon verschickt, wer für wen ein neues Kissen näht, strickt, filzt… Ich weiß auch schon, wen ich beschenken darf und freue mich schon darauf. Mir schwirren so einige Ideen im Kopf herum. Ihr dürft gespannt sein.
Jetzt habe ich euch genug vollgetextet und werde direkt an meine Nadeln zurückkehren. Ich habe ja schließlich nicht so viel Zeit.
Eure