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Laufmaschen {Sammstagsplausch 21/21}

22.05.2021 | Samstagsplausch

Laufmaschen gehören zum Stricken dazu. Es muss dir ja nur eine Masche von der Nadel rutschen und sich nach unten davon machen… schwupps ist da eine Laufmasche. Im Grunde nicht schlimm, weil man sie ziemlich schnell wieder einfangen kann. Da kommt am besten ein Häkelhaken zum Einsatz. Masche für Masche kannst du sie retten.

Grüne Tasse Kaffee, Muffins und keine Laufmasche in Sicht

Laufmaschen waren bei mir auch schon immer ein Problem, wenn ich Perlonstrumpfhosen (heute heißen sie wohl Nylons?) angezogen habe. Immer wieder habe ich mir eine Laufmasche gezogen. Der Trick war, keine spitzen Nägel zu haben und ein Fläschchen Nagellack in der Handtasche zu haben. Ich vermeide die Strumpfhosen, soweit es geht. Einerseits, weil ich sie nicht gerne trage und anderer Seits, eben wegen den Laufmaschen.

Laufmaschen im Kopf

Die Laufmaschen, die mich aber am meisten quälen, sind die, die ich im Moment im Kopf habe. Wie die da hin gekommen sind, ist ganz einfach. Der Corona-Keim hat sich in meinem Kopf mit spitzen Nägeln an meinem Erinnerungsvermögen heran gemacht. Immer wieder vergesse ich Wörter oder ganze Sätze, die ich dir gerade erzählen wollte. Dann sitze ich vielleicht vor meinem Monitor und starre die Zeilen an, ohne zu wissen, was ich dir gerade schreiben wollte. In diesem Fall nicht schlimm. Ich kann ja den Laptop zu machen und nachher weiter schreiben. Schlimmer ist es, wenn ich dir gegenüber sitze und den Faden verliere. Sich meine Gedanken wie eine Laufmasche durch mein Hirn ziehen und ich Mühe habe sie aufzuhalten.

Manchmal kann ich das dann weglachen. Aber meistens gucke ich mein Gegenüber mit einem entschuldigenden Blick an, zucke mit den Schultern und sage: Corona! (Meine Schwester schaute mich diese Woche etwas irritiert an, konnte es nicht glauben. Aber ja, doch, so ist es… Der Satz war einfach in meinem Kopf verschwunden!)
Ich stehe tatsächlich nicht allein mit den Laufmaschen im Hirn da. Es gibt einige, die an dem Keim erkrankt waren, denen es genauso geht. Es ist nicht immer so. Inzwischen gewöhnt sich mein Hirn daran immer besser zu funktionieren. Ich denke das auch das Gedächtnis und die graue Masse trainiert werden kann.

Und sonst so?

Meine Woche verlief sehr gelassen. Weil mir mal wieder das Herz schwer und die Gedanken so wirr sind (schönen Dank auch an die Depressionen!), habe ich die Woche zu Hause verbracht. Möglichst nur Schönes machen, möglichst viel spazieren gehen und die Sonne (hahaha) genießen. Magda hat ein paar schöne Bilder von mir und meinem Spinel Love gemacht. Am Freitag habe ich mich mit den Freundinnen im Garten zum Stricken getroffen und bin in einem Aprilregen nach Hause geradelt. Ich habe jeden Tag ein leckeres Eis genossen und mit dem Kerl gemeinsam gekocht. Ich fühle mich tatsächlich besser und meine Laufmaschen konnte ich etwas retten. Ein Hörbuch habe ich rezensiert und einen Roman, den ich am liebsten nie beendet hätte. Was heute sein wird, das weiß ich noch nicht. Der Kerl wird es ausnutzen, das letzte Spiel der Hertha gemeinsam im Freien in seiner Lieblingskneipe gucken zu können. Die Hoffnung ist, dass es nicht regnen wird. Dann könnte ich wieder in den Wald gehen. Bäume-atmen!
Wie geht es dir, mit den Laufmaschen des Lebens? Ribbeln, Retten, Reparieren?

Zuerst verwirren sich die Worte, dann verwirren sich die Begriffe, und schließlich verwirren sich die Sachen

(chinesische Weisheit)

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29 Kommentare

  1. Margot / Judika

    Liebe Andrea,
    Corona ist so doof, eben weil niemand genau weiß, was es mit uns macht.
    Mein Hirn vernebelt, wenn ich histaminhaltige Speisen zu mir nehme, ich laufe dann wie besoffen herum, die Wirkung zeigt sich manchmal erst 2 Tage zeitverzögert, Stress ganz gleich welcher Art, verstärkt die Wirkung.
    Mein einzelnes Maiglöckchen stammt aus dem Gärtchen des Mietshauses in dem ich lebe, mehr als eines traute ich mich dort nicht zu pflücken.
    viele Grüße Margot

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  2. Karin Be

    Als ich deine Zeilen las gingen mir spontan die Arme auseinander, um dich aus der Ferne einmal in den Arm zu nehmen! Depressionen sind allein schon genug! Das Gefühl, wenn sich Gedanken im Entstehen in Luft auflösen ist unerfreulich und unangenehm, vor allem im Wissen, das war einmal anders. Ich wünsche dir, dass du die aufgedröselten Fäden und Maschen wieder einsammeln kannst, die Löcher gestopft bekommst.
    Viele liebe Grüße,
    Karin

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  3. nina aka.Wippsteerts

    Laufmaschen sind eine sehr schöne Umschreibung (zumal Du doch so gerne strickst)
    Ich hoffe, die Langzeitwirkungen können durch Training und Zeit zum Heilen eingedämmt werden und ich finde, Du hast jedes Recht darauf, dass so etwas bei Dir im Alltag vorkommt, Du musst das nicht verstecken, schon normal pandemiegeplagte Menschen sind doch was gaga (ich sprech da von mir)

    Habt trotz Wetters ein schönes Pfingstwochenende und ganz liebe Grüsse
    Nina

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  4. Regula

    Mein Kopf funktioniert eigentlich recht gut, was einiges erleichtert. Letztens hatte ich aber eine Masche zu viel in der zweiten Socke … kurzerhand ein Abnehmen gestrickt! Liebe Grüsse von mir. Regula

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  5. Astrid

    Hallo Andrea, ich bin hier stille Leserin. Meine Krise hat schon vor Corona begonnen, ich habe eine PTBS mit Depression bekommen. Manche Tage konnte ich nicht die Zeitung lesen oder einen Satz im Gespräch beenden. Das bekommt man zur Krankheit gratis dazu. Mir hat nur viel Geduld und Annahme geholfen, Perfekt war gestern. Ich schaue auf das, was noch geht und es geht mittlerweile aufwärts. Die Wortfindungsstörungen sind tagesformabhängig, ich nehme sie sportlich und umschreibe. Ich wünsch dir viel Geduld und Gelassenheit!

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    • Andrea Karminrot

      Danke für deine Antwort. Ich finde es immer wieder schön, wenn sich stille Leserinnen zu Wort melden.
      Das Umschreiben kenne ich sehr gut und habe inzwischen auch schon eine Art Sport daraus gemacht.
      Depressionen sind nicht schön. Leider kenne ich mich damit etwas aus. Ich wünsche auch dir noch viel Geduld!

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  6. Agnes

    Liebe Andrea,
    ich liebe deinen Schreibstil – Laufmaschen im Gehirn – auf den Vergleich muss man erst mal kommen – . Ich wünsche ich Dir gute Besserung. Manchmal hat man auch zuviel zu bedenken und vergisst deshalb was. Und wenn du überlegst, was du alles machst, dass ist schon eine ganze Menge, arbeiten, bloggen, Haushalt, stricken u.u. Aber allgemein hört man ja auch, dass Covid verschiedene Spuren hinterlässt. Hoffen wir das Beste. Ich hoffe auch, denn ich kann auch nach vier Monaten meinen Arm/Schulter noch nicht richtig bewegen. Alle sagen, man muss Geduld haben….wir müssen nach Vorne sehen.
    LG
    Agnes

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  7. Anni

    Liebe Andrea,

    eure Pläne für heute klingen gut. Und hier und da ein bisschen was lesen, ist auch ein guter Plan. Alles Gute für die Laufmaschen und auf dass es dir bald wieder besser geht. ♥

    Herzensgrüße
    Anni

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  8. Ivonne

    Hallo Andrea,
    gerade vor einigen Tagen habe ich im Hessen-Fernsehen ein Interview einer jungen Ärztin gesehen, die auch an diesen Long Covid Symptomen leidet. Genau wie du berichtete sie über diesen plötzlichen Gedächtnisverlust.
    Ich stelle mir das sehr beängstigend vor. Ich drück dich fest und schicke dir viele gute Wünsche. Tu dir Gutes, versuche so oft es geht schöne Dinge zu tun und zu entspannen. Dann wird sich das sicher wieder geben.
    Liebe Grüße
    Ivonne

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  9. Mira

    Liebe Andrea,
    wie ich jetzt beim Überfliegen der Kommentare feststelle, geht es vielen anderen ebenso wie dir und auch mir, und das, obwohl sie keine C-Infektion zu überstehen hatten. Und das wollte ich dir eben auch sagen, ich denke nicht, dass diese Laufmaschen im Kopf unmittelbar eine Folge der überstandenen Infektion sind. Allerdings vermute ich trotzdem einen Zusammenhang. Ich habe nämlich besonders im letzten Lockdown, als ich vier Monate am Stück nicht arbeiten durfte, bei mir Gedächtmnislücken und zunehmend Wortfindungsstörungen festgestellt. Ich glaube, dass es daran liegt, dass das Gehirn einfach nicht mehr gefordert wurde, denn wie du schon sagst, die Denk- und Erinnerungsleistung kann (und muss) man trainieren, damit sie nicht verkümmern. Als Training sehe ich gehaltvolle Gespräche, Kultur, auch Arbeit, bei der man sich Gedanken machen, auf Menschen eingehen und nicht nur Routinen abarbeiten muss. Diese überwiegende Isolation der letzten Monate, des letzten Jahres halte ich für den Hauptgrund für die zunehmende Vergesslichkeit und das Gefühl, dass man geistig nachlässt.
    Wir werden also nun wieder trainieren, damit unser Gedankengut wieder aufgefrischt wird.
    Raus gehen und Bäume atmen scheint mir ein gutes Trainingsprogramm.
    Genieße dein Wochenende. Das wird alles wieder gut.
    Herzlichst, die Mira

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  10. Chrissi

    Mir geht es ähnlich wie dir, leider!
    Vorher war ich ja auch schon vergesslich, aber jetzt ist es doch mehr und dazu kommt noch die schnelle Ermüdung.
    Naja, jammern hilft nicht. Machen wir das Beste draus.

    Hoffe, wir sehen uns bald!

    LG Chrissi

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  11. Ingrid Mörke

    Liebe Andrea,
    davon kann ich auch ein Lied singen…obwohl ich auch keine Coronainfektion hatte…ich habe sogar kürzlich vergessen, dass ich ein Buch vorbestellt hatte und war über den Anruf der Bibliotheksangestellte sehr überrascht…dann wusste ich nicht, welches Buch ich vorbestellt hatte…noch eine Überraschung. Aber eine positive…denn das Wetter zu pfingsten wird schlecht und da bin ich mit dem Buch gut ausgerüstet!
    Die Wäsche in der Waschmaschine vergesse ich auch recht gerne …tja müssen wir uns ernsthaft Sorgen machen? Ich glaube nicht…
    Dir ein schönes Pfingstwochenende mit vielen gemütlichen Anteilen!
    wünscht Augusta

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    • Andrea Karminrot

      Nein, wir machen uns keine Sorgen! Wir trainieren und es wird wieder besser

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  12. Astridka

    Laufmaschen aufnehmen in Nylons – damit haben sich meine Oma und meine Ma nach dem Krieg im fremden Dorf ihren Lebensunterhalt u.a. verdient…..
    Aber ich weiß schon, worum es dir geht, und ich bin ein wenig bestürzt. Ich kenne es ja auch als Alterserscheinung: Mein phänomenales Namensgedächtnis, großes Plus meiner Lehrerinnenzeit, verlässt mich ab und an und dann bin ich schon etwas verzweifelt darüber. Bei ner Grippe kommt das jedenfalls nicht als Folge hinterher… Du hast ja allerhand Ängste und Sorgen gehabt und gemeistert. Meine Erfahrung: Die Seele meldet sich hinterher. Und dann kann frau sich das nicht mehr wirklich erklären. Gesteh es dir zu und tu dir Gutes!
    Herzlich
    Astrid

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  13. Birgit

    Liebe Andrea,
    dann wünsche ich Dir Gelassenheit und vor allem, dass sich die „Löcher“ stopfen lassen und das Hirnträning die Machen aufhebt!
    Ich mag keine Strumpfhosen und vermeide das Tragen, nicht nur wegen der Laufmaschen:)
    Ich wünsche Dir ein fröhliches Pfingstfest und neue Begeisterung… Aber eigentlich lese ich so viel ansteckende Begeisterung bei Dir bezüglich Handarbeiten und faszinierender Bücher, danke dafür und eine gute Zeit! Birgit

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  14. Trillian

    Schöne Pfingsten. Ich hoffe, das Gehirn trainiert sich wieder und die Sätze fließen dann wieder ohne dass du sie vergisst. Etwas schönes zu machen ist auf jeden Fall sehr gut und entspannt. Vielleicht wird der Rest dann auch wieder.

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  15. nic

    Liebe Andrea, meine Freundin hat diese 3-Sekunden Blackouts wobei sie mit offenen Augen „schláft“. Sie hat das von einer Quecksilbervergiftung mit 16 (flússiges Dentin und Amalgamfúllungen, lange Geschichte) und mit 21 dann Chronic Fatigue. Das Hirn lásst sich trainieren, sie ist der beste Beweis dafúr, inzwischen arbeitet sie als Musiklehrerin nachdem sie damals vor dem zweiten Staatsexamen ihr Studium abbrechen musste. Sie musste lernen sich zu gedulden und demHeilen Zeit zu lassen. Frustrierend, ich weiss, ich hab’s miterlebt, aber mit Verstándnis der Umwelt konnte sie sich die Zeit lassen und herausfinden, was ihr hilft. (Anbgeblich trainieren Wortsuchen das Gehirn 😀 sagen sie uns in der Alzheimer-Právention)
    GLG nic

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    • Andrea Karminrot

      Tatsächlich soll auch stricken, bzw das Anleitungen umsetzen, das Hirn trainieren. Somit, wenn ich mich in Geduld üben kann, bin ich auf einem guten Weg 😊

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  16. illy

    Hallo Andrea,
    herrje.. was macht man mit so Laufmaschen… manchmal weiss ich es auch nicht. Ribbeln, retten, reparieren… kommt immer auf die Umstände an. Und wie weit die Masche schon gelaufen ist… Schätze man muss das täglich neu entscheiden, immer wieder von vorn…

    Pass gut auf Dich auf.
    Liebe Grüße
    illy

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  17. Andrea/ die Zitronenfalterin

    Liebe Andrea, da muss ich auch erst einmal schlucken und nach Worten suchen, ganz ohne Virus. Ich denke, da werden viele Leidensgenoss*innen von dir Ähnliches erleben und Hilfe und Verständnis brauchen. Dass einen da gelegentlich ein graues schweres Tuch über einen legt, kann ich nur zu gut verstehen. Fühle dich ganz feste gedrückt!
    Bei manchen Strick- und Häkelmustern werden doch gerade solche Luftmaschen kunstvoll eingearbeitet. Da ist das Lochmuster eine Kunst. Es wäre doch nun der Moment (nach all der Rücksichtslosigkeit gewisser verquerer und dumpfbackiger Mitmenschen) sich füreinander Zeit und Verständnis zu nehmen. Ich schicke dir ein paar Sonnenstrahlen vom Bodensee, solange sie sich heute noch zeigen!
    Liebe Grüße
    Andrea

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  18. Eva

    Guten Morgen Andrea,
    ich kenne Laufmaschen an den Strümpfen und ich trage sehr gerne Strümpfe, vor allem jetzt im Sommer die Haltelosen, die ein schönes Bein machen. Jaa, da bin ich eitel und auch mein Freund mag das.
    Gestrickte Socken mag er nicht, ich auch nicht, tut mir leid. Aber das muß Jeder für sich selbst wissen.

    Ich habe keine Ahnung ob die Laufmaschen im Gehirrn von Corona kommen, auch ich vergesse vieles und mein Doc hat mal zu mir gesagt, das geht auch jüngeren so, dass sie mal was vergessen.

    Auch meine Schlüsselsucherei ist ganz schlimm, jetzt habe ich mir von Apple solche Teile gekauft, die man an den Schlüssel machen kann und dann kann man mit dem Handy den Schlüssel suchen. Ich finde es eine gute Einrichtung, nachdem ich neulich meinen Schlüssel nicht mehr gefunden habe und nur anhand dieses Teil ihn wiedergefunden habe. Ob man das braucht, ich schon.
    Dann wünsche ich dir und deiner Familie ein schönes Pfingstfest und erhole dich gut. Mir hat man gesagt, dass Sudoku hier hilft, Lücken aufzufüllen. Das nützt bei mir nix, ich mag kein Sudoku, aber Kreuzworträtsel.

    ich freue mich auf Pfingsten auf die Familie und auf das Radeln.
    Ganz liebe Grüße Eva, die sich für die Aktion bedankt. r

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  19. Kunzfraui

    Mmmh Laufmaschen im Hirn habe ich wohl nicht. Dafür sorgt schon mein Dienstherr. Der sorgt gerade für derart viel Aufruhr durch eine weitere Umstrukturierung, so dass uns die Köpfe rauchen. Bei mir macht sich eher etwas Unwohlsein vor dem was da kommen könnte breit. Das könnte sehr unschön werden.

    Gruß Marion,
    die das schietige Wetter heute für das Nähen neuer Shirts nutzen wird. Da hat doch tatsächlich
    jemand die alten enger genäht! Wenn ich den oder die erwische 😉

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    • Andrea Karminrot

      Oh, die kenne ich auch, die einfach die Shirts enger machen. Aber erwischt habe ich die auch noch nicht 😉

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      • Nora

        Liebe Andrea, zwar hatte ich kein Corona, aber in letzten Monaten haben sich Löcher in meinem Hirn gebildet! Ich vergesse innerhalb von Sekunden, was ich wollte, stehe mehrmals täglich da, weil ich nicht weiß, was jetzt passieren soll(te). Das erstemal in meinem Leben (!!!) ist ein wichtiges Termin aus meinem Kopf verschwunden, den ich Tag vorher ausgemacht habe! Ohne jegliche Erinnerung dran! In den letzten Wochen beginne ich mir Sorgen zu machen, habe aktuell keinen Stress, Sorgen… deswegen plane ich einen Arzt aufzusuchen… bin gespannt… einzige „Klärung“ wären die Folgen der Trauerbewältigung, die im Laufe ist, wg./nach dem Tod meiner Mutter.
        Wünsche Dir echt, daß bald alles vorbeigeht! bussi

        Antworten
        • Andrea Karminrot

          Ja, solche Trauerbewältigungen können tatsächlich auch Probleme machen. Der Sinn des Lebens ist kn Frage gestellt… du schaffst das!

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        • Heidrun 🌷

          Ob das unmittelbar mit der Virusinfektion zusammenhängen mag? Zumindest ist es bei mir nach meiner Überarbeitung in der Selbstständigkeit stressbedingt gerade in der Ruhephase hervorgetreten.

          Alles Gute für Dich und schöne Pfingstfeiertage.

          Liebe Grüßle aus Augsburg von Heidrun

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  20. Nicole von Hexen und Prinzessinnen

    Hallo Andrea, davon habe ich ja noch gar nicht gehört. Das ist ja echt blöd, wenn das an dem doofen Virus liegt. Ich wusste, dass er einige Langzweitwirkungen hat, aber das kannte ich nicht. Einer Bekannten sind wochenlang die Haare ausgefallen, sie war schon ganz verzweifelt und auf einmal war es vorbei. Sie hat sich erkundigt und auch das war der Virus.
    Ich wünsche dir trotzdem schöne Pfingsten und eine erholsame Zeit.
    LG Nicole

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