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Meine Türme,
kommen natürlich, wie sollte es anders sein,
aus meiner Stadt:

Das ist der Turm der Berliner Gedächtniskirche.
Nach dem Krieg hat man sie, zur Mahnung, als hohlen Zahn stehen lassen.
Als ich sie fotografiert habe, wurde sie nach ihrer Restaurierung gerade entblättert.
Der untere Teil des Turms war noch in einer Verkleidung…
Vor dem Krieg hatte die Kirche 5 Glocken, die nur von denen des Kölner Doms übertroffen wurde.
Die waren so laut, das die Wölfe im benachbarten Zoologischen Garten zu Heulen anfingen.

„Lang hallendes Geheul, das Kläffen der Köter und das heisere Bellen der Wölfe mischte sich in den Friedengruß der Glocken und akkompagnierte den Jubel des Publikums. Das aber stand nicht auf dem Programm. Ein Polizeioffizier zu Pferde jagte wie rasend nach dem Zoologischen Garten; ein paar Wachtmeister stürmten hinein, um den heulenden Bestien kraft ihres Amtes und ihrer Autorität das Singen zu verbieten – aber die rebellischen Tiere hatten wenig Respekt vor den blauen Uniformen: sie heulten, kläfften und bellten unentwegt weiter.“

– Fedor von Zobeltitz, Chronik der Gesellschaft unter dem letzten Kaiserreich, 1922, Bd. I., S. 77–78

Das ist der Bierpinsel in Berlin Steglitz,
er war ein ehemaliges Restaurant in der Schildhornstraße.
Eigentlich hieß dieser Turm einmal Turmrestaurant Steglitz. Aber die Berliner haben die Angewohnheit verschiedenen Bauwerken eigene Namen zu geben. So passte zu einem Restaurant 
am besten Bierpinsel, da seine Form auch sehr an einen Pinsel erinnert.

Das ist ein Teil vom Schloss Sanssouci.
Ich habe es bis heute nicht fertig gebracht, das Schloss von innen anzuschauen. Aber wenn ich mir die Bilder der Webseite anschaue, wird es wirklich mal Zeit!

Hier seht ihr den 46 m hohen, bewohnbaren, Flatow Turm im Park Babelsberg.
An seiner Stelle stand einmal eine Windmühle, die 1848 abbrannte.
Der Turm ist dem Eschenheimer Torturms in Frankfurt am Main nachempfunden.

Das ist eines meiner Lieblingsbilder.
Hier werft ihr einen Blick auf den Turm des Waldorf Astoria.
Entstanden ist dieses Bild, als ich durch eine Passage am Kudamm Richtung Zoo gelaufen bin
In den Fassaden der umliegenden Hochhäusern spiegelt sich der Turm und die Vogelvoliere im Vordergrund liefert einen super Kontrast…

Schlussendlich…der Fernsehturm am Alexanderplatz.
Aus vielen verschiedenen Perspektiven schon oft fotografiert.
Mit seine 368 Metern, sieht man ihn fast aus jedem Bezirk.
Und weiß dann genau, wo Berlins Mitte ist.
Das ist mein Beitrag zu:
zu dem Lotta sich für den nächsten Monat wieder tolle Themen ausgedacht hat.
Ich freue mich schon drauf…
Eure

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