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Was schwirrt denn schon wieder der Karminrot durch den Kopf? Nö. Ich will keine Yogini werden. Denn die sind nicht immer als gut dargestellt, sollen sogar den Tod bringen. Aber bei Wikipedia steht das hier immerhin als Eingangssatz:

sind im mittelalterlichen Hinduismus, später dann auch im nepalesisch-tibetanischen tantrischen Buddhismus weibliche Yogis, die über quasi-göttliche oder halbgottartige Kräfte verfügen. Auch ihre menschlichen Anhängerinnen werden manchmal als Yoginis bezeichnet.

Für mich sind die Yogini die Lehrerinnen in meiner neuen Yoga-App. Weil ich es schaffe viele Schritte zu laufen, darf ich mir bis zu 6x im Jahr, jeweils einen Monat kostenlos freischalten. Öhmm. Ich habe vor einer Woche erst das erste mal wieder Yoga gemacht. Wenn ich mal ehrlich zu mir selber bin, dann habe ich seit mindestens 6 Jahren keine Yogini mehr zu Gesicht bekommen, geschweigen denn auch nur eine Yoga Übung gemacht.

Und genauso fühlt es sich jetzt auch an. Meine Muskeln, die eigentlich nun entspannter sein sollten, ziehen in seltsame Richtungen. Ja doch! ich weiß! Vorher habe ich dafür gesorgt, dass die in die falschen Richtungen gezogen wurden. Aber liege mal mit dem unter der Brust durchgefädelten Arm auf deiner Wange, während sich der Rest im Vierfüsslerstand (besser Zwei-) befindet. Dabei sollst du gleichmäßig in deinem Tempo atmen… Na, wie fühlt sich das an?
Ich finde es fühlt sich super an. Nur hinterher ist mir immer wieder ziemlich schwindelig und unwohl. Und ich kann mir nicht erklären, woran das liegt.

Jetzt mal weg vom Yoga und den Yoginis

Nur noch eins! Nicht jede Yogini passt zu einem. Und nicht jede Yoga-Form. Ich muss mich mal durch die verschiedenen Möglichkeiten arbeiten. Früher habe ich nur das schöne Kundalini gemacht. Aber inzwischen merke ich , dass es noch viele andere Arten gibt.

Letzen Sonntag habe ich meine Schlemmerstrickerinnen spontan mit kurzer Vorwarnung besucht. Ich wollte endlich meine Weihnachtsgeschenke loswerden. Die Mädels haben sich, so glaube ich, sehr gefreut. Mit vollen Armen und einem glücklichen Herz bin ich wieder nach Hause gefahren. Danke Mädels!
Montag war Feiertag in Berlin. Für meine Familie ist der 8. März ohnehin immer ein besonderer Tag. Schon seit vielen Jahren. Den Dienstag und Mittwoch würde ich gerne wegen der Arbeit aus dem Kalender streichen. Ich sage nur, ich war vollkommen fertig, dass ich gegen 20 Uhr schon mit den Schlafaugen kämpfen musste. Am Donnerstag hatten wir ein virtuelles Strick-Treffen. Ist zwar nicht das Gleiche wie in echt, aber trotzdem schön. Meinen Freitag gab es sogar in Bildern.

Apropos stricken! Ich bin wieder im Flow! Ja, ich habe die Nadeln wieder klappern lassen. Und zwar mit einem Teststrick. Ich wollte doch keine Test’s mehr machen. Ich weiß. Aber ich konnte dem schönen Tuch von Chris-Berlin nicht widerstehen. Außerdem sind die Socken für den Kerl fertig geworden. Aber bevor ich sie angemessen fotografieren konnte, waren sie an den Füßen des Herren wiederzufinden. Und dann wäre noch die schöne Idee 12 Dinge aus dem Masterclass-Buch zu stricken. Eine Idee, die ich zusammen mit Carina durchziehen möchte.

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten

Siddhartha Gautama Buddha
Begründer des Buddhismus, lebte um 500 v. Christus

Wie stehst du zu Yoga? Hast du dich schon mal daran versucht? Oder gehörst du zu denen, die lieber die Knoten lösen, in die sich der Partner gedreht hat?

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