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Der 12 von 12-Tag

Schon wieder fast Mitte des Monats. 12 Bilder von meinem 12-Tag im September. Gesammelt wird wieder bei Draußen nur Kännchen. Bilder vom Alltag, dabei ist heute ein ganz normaler Tag. Nichts Aufregendes wie am letzten Zwölften.

Ich habe _lange_ geschlafen. Bis kurz vor Acht. Jippieh. Da die Katzen das aber nicht ertragen musste ich dann aufstehen und mir erst einmal einen Kaffee machen. Und dann gab es erst den Napf voll. Ordnung muss sein. Ich lass mich doch nicht veräppeln…

Dabei habe ich gleich ein paar Reihen gestrickt. Das wird ein Schal. Ein ganz besonderer Schal. Bis ich mir um 9 Uhr den zweiten Kaffee gemacht habe. Dabei noch ein bisschen stricken und lesen. Ich brauche eben einen gechillten Morgen. Nachher steppt ohnehin wieder der Bär.

Inzwischen toben die Fellnasen durch die Hütte und erinnern mich daran, vielleicht mal ihr Katzenklo sauber zu machen. Ich erspare dir den Blick in die Sch… aber was gemacht werden muss…

Ach, ich bin ja noch im Schlafanzug. Es wird Zeit das ich mich fertig mache. Ich muss ja noch zur Arbeit. Und muss noch ein bisschen was vorbereiten. Also hopp, hopp unter die Dusche.

Vorbei mit gechillt herum lungern. Betten machen, ein bisschen aufräumen. Aber mein Fastenplaner hat mir heute gesagt ich soll mir meine Hektik in den Schrank stellen. Ich soll in Ruhe alles machen. Das ist für den Geist und Körper so viel gesünder…. Na mal üben…

Es ist Zeit etwas zu essen. 16 Stunden nichts essen, fällt mit gar nicht mehr schwer. Manchmal packe ich noch ein paar Stunden drauf. Geht auch. Vielleicht schaffe ich es irgendwann mal ein oder zwei Tage nichts zu essen…

Es wird Zeit, dass ich mir mein Abendbrot vorbereite. Heute gibt es CousCous, Hirtenkäse, Tomaten und Gurken. Ein paar Kräuter obendrauf. Lecker. Darauf kann ich mich schon freuen.

Jetzt habe ich so herum getrödelt, dass ich doch hektisch werden muss. Die Graue ist immer etwas irritiert, wenn ich so hoppla mache. Aber ich muss gleich los und wusel durch die Wohnung, mein Zeug einsammeln.

Ich hoffe das Wetter hält sich. Es sieht nach Regen aus. Ich nehme wohl besser die Regenhose und -Jacke mit. Und nun ab aufs Fahrrad.

Die Autofahrer haben heute wieder was gegen Radfahrer. Ich muss nur acht geben, dass sie mich nicht vom Drahtesel schubsen. Und mein Kopf möglichst auf der Schultern bleibt.

Ankunft Im Fahrrad-Stall. Mal wieder ist kein Parkplatz für mein Eselchen frei. Letztens erst haben die sogar aus dem Fahrradkäfig Fahrräder gestohlen. Ich hoffe heute sind die Diebe zu beschäftigt um auch nur einen Blick in den Stall zu werfen.

Unsere Umkleide ist wirklich gemütlich. Da mach ich immer schnell, dass ich nach oben komme. Und oben, warte schon eine Menge Arbeit auf mich.

Inzwischen ist es fast dunkel. Ich muss noch ein bisschen arbeiten. Aber der Blick entschädigt für vieles.

 

 

 

 

 

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