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Probeschuß mit dem neuen Objektiv

Schön, dass du wieder dabei bist. Der Kaffeetisch ist gedeckt und ich erwarte meine virtuellen Gäste. Ich habe mich sehr gefreut, dass es im letzten Jahr immer etwas mehr Samstagsplauscher geworden sind. Interessant, wie jeder so seine Woche verbringt, welche spannenden Ausflüge unternommen wurden und welche Katastrophen passiert sind. Welche wunderbaren Handarbeiten entstanden und DIY Anleitungen ausgetauscht wurden. Ich habe es genossen,  mit euch zu plauschen! Und freue mich nun auf ein weiteres Jahr mit dir!
Mein Jahr begann damit, dass ich meinen Schwager und seine Freundin enttäuscht habe, weil ich auf dem Sofa eingeschlafen bin. Normaler Weise, bin ich ein Stehaufmännchen, aber an diesem Abend wollten meine Augen partout nicht offen bleiben. So hat mein Kerl unsere Verabredung still und heimlich einfach gecancelt und wir blieben einfach zu Hause. War auch ganz spannend zu beobachten, wie sich unser Katze bei dem Krach verhielt. Denn das war auch ihr erstes Silvester bei uns. Zu unserer Freude ging ihr all das echt am Ar… vorbei. Genauso, wie sie unseren Weihnachtsbaum nur als Versteck genutzt und die Decke unter dem Baum als Kuscheldecke missbrauchte. Am Mittwoch, habe ich mir mein neues Objektiv, ein Tamron 16-300 F/3.5-6.3 gekauft. Das spart mir das Wechseln der Objektive und hat sogar noch einen größeren Winkel als meine beiden Alten. Demnächst, zeige ich dir was ich meine. Natürlich musste ich das auch gleich ausprobieren und so habe ich Magda am nächsten Tag genötigt, mit mir um den Grunewaldsee zu stapfen, den Hund meiner Eltern im Schlepptau, bzw als Modell ausgeliehen. Ich werde mich noch ein wenig damit auseinandersetzen müssen und wieder ein wenig üben, aber ich bin jetzt schon richtig erfreut.
Zum Lesen komme ich auch gerade wieder. Ich habe “Die Geheimnisse der Küche des mittleren Westens” endlich online gestellt und “Geister” habe ich gestern beendet. Die Rezi folgt. Der “Schneekimono” ist gestern angelesen und ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Heute, nach der Arbeit, werde ich bei Herrn U. in den Heckmann Höfen die Nadeln schwingen. Da freue ich mich schon drauf.
Na, jetzt habe ich dir aber ein Ohr abgeknabbert. Ich lass dich jetzt auch mal zu Wort kommen, erzähl mal, wie war deine Woche?

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