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Donauwelle mit Eiskaffee, eine Leckerei beim Stricktreffen

So schnell war die Woche rum. In unserer Familie gibt es gerade eine Schlechtwetterfront. Einer der Älteren ist im Krankenhaus und wir sind, trotzdem wir es voraus geahnt haben, etwas neben der Mütze. Da musste so einiges gerührt werden und  Gedanken sortiert. Nicht leicht. Zusätzlich hat das Monstermädchen sich endlich zur OP entschlossen. Auch das, musste diese Woche über die Bühne gehen. Aber ihr geht es zum Glück gut. Schmerzen kann man weg bügeln. Den Chef vom Monstermädchen nicht. Der traut sich was. Was, ist hier nicht wieder zu geben. Dabei fing die Woche so zuversichtlich an. Unsere Strickmädels trafen sich zum Stelldichein. Die Leckereien, sind schon HIER dokumentiert. Zwei Tage später, habe ich mich noch einmal mit Betty getroffen. Bei Herrn U. , die Neugierde und Wolle trieb uns hin. Ich wollte standhaft bleiben…habe aber verloren. 4 Stränge sind in meine Tasche gerutscht. Die Heckmannhöfe sind wirklich sehr hübsch. Schade, dass der Bonbonladen nicht auf hatte. Ich bin dann nach Hause geradelt und hatte wirklich Glück. In unserem Bezirk hatte es zwar auch richtig deftig geregnet, aber so sah es bei uns nicht aus! Ich habe zwei neue Bücher angefangen. “Die Frau, die nie fror” und “Bühlerhöhe” Meine Whippet-Jacke war schon recht ansehnlich gewachsen, als ich festgestellt habe, dass ich sie doch etwas weiter haben möchte. Jetzt muss ich das wieder aufholen. Das nächste Projekt, kann nicht warten. 

Und was hast du die Woche über gemacht? Hast du etwas erlebt, das du uns erzählen willst? 

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Herr U in den Heckmannhöfen. Wollig…