Seite auswählen

Eine tolle Woche {Samstagsplausch 8.19}

Eine Tolle Woche

Hattest du auch so eine tolle Woche, wie ich? Und auch so voll mit tollen Eindrücken? Am letzten Sonntag habe ich den Norwegischen Isländer an den Franzosen weitergegeben und freue mich, dass er ihm gefallen hat. Jetzt fehlen mir nur ein paar Bilder, damit ich dir meine Arbeit zeigen kann. Den Montag konnte ich mich mit einer Freundin aussprechen. Außerdem habe ich eine riesige Runde mit dem Rad gedreht,
In Berlin hatten wir so schönes Frühlingswetter, da musste man einfach raus. Wenn es geht, dann schnappen die Schwester und ich den Familienhund und drehen eine ausgiebige Runde im Wald. Der Hund hatte diese Woche wieder das Vergnügen. Und wir natürlich auch. Am Mittwoch durfte ich mit einer Freundin ins Palazzo. Sie hatte Karten gewonnen und wir brauchten nur unsere Getränke bezahlen. Ein toller Abend. Der nächsten Tag stand wieder im Zeichen der Stricknadeln. Ich hatte eine neue Strickzeitung durchgeblättert und prompt stromern mir schon wieder einige Ideen durch den Kopf. Nur gut, dass ich einen Strickplaner habe!
Gestern dann noch ein Highlight: Schlemmerstricken! Ich habe immer noch einen vollen Bauch. So lecker war es wieder. Es ist schon toll, solche Freundinnen zu haben. Es gab eine leckere Torte, die Marion mitgebracht hatte und Betty stellte uns eine mega leckere Gemüselasagne vor die Nasen. Chrissi brachte Brot und Aufstrich mit, da haben wir uns die Finger abgeschleckt. Ich machte einen Wurzelgemüsesalat. Auch sehr lecker.

Heute darf ich wieder arbeiten. zu Hause wartet ein Buch auf mich, wovon ich extrem angetan bin. Andere Bücher habe ich in meinem Lesezimmer vorgestellt. Außerdem stehen schon wieder so interessante Bücher in meinem Februar-Regal. Was hast du vor? Verkrümelst du dich auch mit einem Buch? Oder lässt du deine Nähmaschine rattern? Vielleicht bist du auch mit dem Rad unterwegs…


2+

Stadtgespräche (oder besser Tischgespräche) ,Blumenfreitag

Tischgespräche

Diese Woche war ich mit einer Freundin im Palazzo. Kennst du das Palazzo? In einem Zirkuszelt wird köstliches Essen serviert und dabei und zwischendurch, kann man sich Akrobatik, Zauberei und Clownerie ansehen. Ein schönes Programm begleitet durch den kompletten Abend und kaum hast du dich versehen, ist es Mitternacht und du musst wieder in deine schnöde Welt hinaus.

Um zu den gebuchten Plätzen zu gelangen, muss man an einem Concierge vorbei. Das dauert ein wenig, denn jeder Gast wird an seinen Tisch begleitet. Vor und hinter uns standen die Menschen recht gedrängt, was eigentlich nicht nötig war, denn die Show beginnt erst in einer halben Stunde. Platz wäre genug. Hinter uns standen einige Frauen. Etwas hübsch gemacht, nicht mein Geschmack, aber immer noch besser, als “nur” in Jeans und Wollpulli aufzutauchen.

Die Damen schnatterten fleißig vor sich hin und eine zeigten sich als Kennerin des Palazzos. “Ach ich war schon sehr oft hier! Damals wurden wir von den Werbepartnern eingeladen. Das Essen war damals viel besser. Und soo viel, da kann man sich richtig daran satt essen” “Oh, da das wird bestimmt wunderbar!” Nur mal so zum Spaß, schau dir das Menü mal an…

Wir wurden an unserem Tisch platziert. Ein Tisch mit 8 Plätzen. Die nächsten Pärchen wurden zu unserm Tisch begleitet und so wie auch wir, sich gegenüber gesetzt. Hach, so geht das aber nicht. Die Paare wollten nebeneinander sitzen. Das Personal war längst wieder weg, da fragte man höflich, ob es in Ordnung sei, wenn die Damen neben ihren Herren Platz nehmen. Ein kurzes Gewusel und die Paare saßen nebeneinander.

Unser persönlicher Kellner, lies etwas auf sich warten. Kann man ja verstehen, wenn der so viele Gäste zu versorgen hatte. Das Wasser stand ja immerhin schon auf dem Tisch. Damit der gute Kerl nicht durcheinander kommt, steht zwischen jedem Paar ein Schildchen mit einer Nummer. Unser Kellner fragt noch, ob jeder auf seinem Platz sitzen würde. Alles rief ja. “Ähm, die Damen haben die Plätze getauscht, die Paare sitzen jetzt nebeneinander” War mein Einwand. Das war der Moment, wo die Verwirrung komplett war. “Nee wir sitzen doch richtich!” sagte der beleibte Mann neben mir. Der Kellner schaute etwas verwirrt und begriff dann aber sehr schnell. Er war es bestimmt gewohnt.

Ein Eiskübel, für den Wein oder Sektflaschen stand zwischen Magda und mir. Die bestellten Flaschen für den kompletten Tisch wanderten genau da hinein. Die Show begann und das Paar neben mir redete die ganze Zeit miteinander. Er schnaufte meistens, als Anerkennung der gezeigten Kunststücke.

Schnell war sein Glas alle und weil er es schon angedroht hatte, dass er mich belästigen würde, wenn sein Wein alle sein sollte, griff ich zu seiner Flasche und gab sie ihm ohne Worte rüber. Erstaunt drehte er sich um: ” Ditt iss aba ma uffmerksam!” Jetzt schaute ich den Kerl mal genauer an. Etwas überzogen mit einem dicken Panzerarmband, aber nicht unangenehm, saß er neben mir.

Das Essen wurde aufgetragen, die Akrobaten zeigten was sie können, das Essen wurde wieder abgetragen und die Zeit verging, ohne dass man es merkte. Das Pärchen neben mir ging immer wieder mal an die Luft und jedes Mal, saß der Kerl etwas dichter bei mir, so dass ich wirklich immer mehr an den Rand geschoben wurde. Manche Menschen brauchen einfach eine Menge Platz. Was würdest du machen, wenn dir ein Unbekannter immer dichter auf den Pelz rückt?

Meine Blümchen widme ich mal wieder Helga. Viel zu selten, mache ich noch beim Freitagsblümchen mit. Die Zweige habe ich von einem Baumschnitt. Keine Ahnung welcher Baum da seine Zweige lassen musste. Die Tulpen sollten eigentlich Gerbera sein. Doch haben mir die Zwiebelgewächse besser gefallen.

2+

12 Bilder im Februar {12von12}

12 Bilder am 12 Februar

Heute geht es wieder darum, 12 Bilder vom 12. des Monats zu zeigen. Ich mache heute mit, bei Caros 12 von 12 Linkparty. Jedesmal, stelle ich fest, dass es gar nicht so einfach ist, 12 Bilder zusammen zu bekommen. Heute Morgen, war es jedenfalls noch ganz früh, als mir einfiel, heute ist der 12.!

Ziemlich früh, oder? Mein erster Kaffee. (Soviel zum Thema, wieviel Kaffee verträgt man) Die Katzen sind schon gefüttert und den Blick ins Katzenklo wollte ich dir ersparen. Das habe ich schon sauber gemacht. Ich bin auf dem Sprung, die Arbeit wartet. Aber den einen Kaffee möchte ich mir nicht nehmen lassen. Es wird der letzte gemütliche Kaffee heute bleiben. Ich muss los…

Es ist noch dunkel. Ich mag aber den Blick zum Wasser. Kannst du etwas, außer Lichter sehen? Ich muss mich beeilen, die Kollegen warten auf mich.

Mein zweiter Kaffee heute. Zu Hause gibt es Milchkaffee, auf der Arbeit trinke ich ihn nur schwarz. Schon wieder ganz schön spät, jetzt geht es erst richtig los.

Zeit zum Frühstücken. Obstsalat ohne Süßmittel und drei Löffel Quark, mit etwas Joghurt verrührt. Das reicht. Der Kaffee, ist noch der Selbe, wie um 7.25 Uhr. Keine Zeit, einen weiteren Schluck zu nehmen. Vielleicht trinke ich deshalb schwarz, weil er dann noch ein wenig schmeckt. Den letzten Schluck habe ich gerade hinuntergestürzt. Ich steige trotzdem jetzt auf Pfefferminztee um. Viel Zeit zum Essen hatten wir nicht.

Es ist noch nicht Mittag. Aber der Schreibtisch ist voller wichtiger Mitteilungen. Alles muss sofort oder spätestens gleich erledigt werden. Das Telefon klingelt in einer Tour. Bin ich froh, dass wir einen lieben Menschen haben, der sich genau um dieses nervige Ding kümmert. Besucher haben Fragen, wichtige Menschen wollen auch noch etwas, der besonders Wichtige, räumt sogar den Raum der Untergebenen auf. Ich bin echt erstaunt! Ein drunter und drüber, aber am Ende hat sich wieder alles in Wohlgefallen aufgelöst.

Feierabend…oder besser -nachmittag. Was für ein schönes Wetter. Eigentlich müsste ich eine Runde durch den Wald laufen. Schön wäre auch, wenn ich heute Morgen mit dem Rad gefahren wäre. Bin ich aber nicht. So fahre ich nun mit dem Auto, durch die viel zu volle Stadt. Morgen werde ich wieder Rad fahren. Da muss ich auch nicht nach einem Parkplatz suchen.

Kaum zu Hause angekommen, muss ich unsere kranke Katze kraulen. Mache ich doch gerne. Der Kerl hat schon mal vorgekrault. Die Beiden saßen bei meinem Eintreffen, schnurrend auf dem Sofa. Ich habe den Kerl abgelöst.

Die nächste taucht auf. Sie will auch einige Streicheleinheiten haben. Sie ist unglaublich mutig, denn sie wohnt erst seit Samstag bei uns. Dafür traut sie sich schon eine Menge zu. Natürlich bekommt sie auch noch einige Krauler ab. Es sind genug da.

Kaum wird die eine bekrault, taucht die Nächste auf. Und natürlich wird auch sie gestreichelt. Maine Coons sind einfach richtig dolle Schmuser und müssen immer da sein, wo ihre Menschen auch gerade sind. Obendrein sind sie ununterbrochen am erzählen. Mädels, ich muss euch jetzt aber mal alleine lassen. Ich brauche was zu Essen.

Bevor ich mir etwas kochen kann, muss ich den Abwasch machen. Unsere Küche ist nicht so groß. Ich brauche Platz.

Ein paar Tomaten, Knoblauch in einer Pfanne mit etwas Sahne aufkochen. Mit Salz, Pfeffer, Majoran und Chilli würzen. Gekochte Nudeln und etwas vom Nudelwasser dazu. Zack, hat man ein sehr leckeres Abendbrot. Was gab es heute bei dir?

Ich habe heute wieder zu wenig getrunken. Definitiv! Eine Kanne Tee werde ich noch schaffen. Dazu das Buch von Martin Schörle. Die Vierbeiner rücken schon wieder zum schmusen an. Ich muss schon sagen, mir geht es gut.

3+

Charlottenburger Schlossblick {12tel Blick Januar 2019}

Das Charlottenburger Schloss im Januar

Es ist gar nicht so leicht, einen geeigneten Blick für den 12tel Blick zu finden. Es gingen mir verschiedene Baustellen durch den Kopf. (Und davon hat Berlin wirklich eine Menge) Aber bis die fertig sind, da könnte ich bestimmt ein Jahrhundertprojekt daraus machen. Ein Jahr lang, immer von der gleichen Stelle aus zu fotografieren,  muss reichen. Ich will dir aber auch etwas bieten, indem ich ein wenig über meinen Blick zu erzählen habe. Das hatte mir im letzten Jahr Spaß gemacht und fand ich auch für mich spannend. Diesmal habe ich mich für das Charlottenburger Schloss entschieden.

Ich habe ihn von weiter weg, auf das Schloss gerichtet, den Blick meine ich. Diese Straße, heißt tatsächlich Schloßstraße. Auf der Promenade wird hoffentlich noch einiges passieren. Jetzt, ende Januar, waren nur einige Spaziergänger unterwegs.

Einen weiteren Blick richte ich hinter das Schloss. In den Park hinein. Da könnte auch noch so einiges zu sehen sein. Hier sind immer viele Spaziergänger unterwegs und ein wenig Grün, (im Moment eher weniger) wird man auch zu sehen bekommen.

Und weil ich nicht genug bekommen konnte, noch einen Blick auf die Spree, die genau hinter dem Schloss vorbei fließt. Bei dem schönen kalten Wetter, spiegeln sich die Bäume so herrlich im Wasser.

Charlottenburg

1695 erhielt Sophie Charlotte von ihrem Mann, dem Kurfürsten Friedrich den III. von Brandenburg, den Ort Lietzow geschenkt, im Austausch für ihre Ländereien Caputh und Langerwisch. Sie ließ in Lietzow das Sommerschloss Lützenburg bauen. Friedrich wurde 1701 zum König Friedrich und seine Frau zur Königin und das Schloss Lützenburg wurde bis 1740 aus- und umgebaut. Ein respektables Schloss entstand. Sophie hatte davon allerdings nicht mehr sehr viel, denn sie starb 1705 und Friedrich gab der Stadt gegenüber dem Schloss, und dem Schloss selber, den Namen Charlottenburg. Friedrich erweiterte Charlottenburg noch durch Lietzow und machte aus Charlottenburg eine kleine Residenzstadt. Der nächste König Friedrich Wilhelm der Erste (der Soldatenkönig) fand keine Freude an Charlottenburg und versuchte sogar der kleinen Stadt das Stadtrecht abzusprechen, was ihm allerdings nicht gelang.

Erst die nachfolgenden Könige fanden wieder Freude an dem schönen Schloss. Sie hielten dort Feste ab und erkoren es auch zu ihren Lieblingswohnsitz. Friedrich-Wilhelm der III ging regelmäßig in die Stadt Charlottenburg, um mit der Bevölkerung zu sprechen.
An manchen Ecken, kann man sogar noch sehen, wie es mal ausgesehen haben mag. Ich werde dir diese Plätze zum 12tel Blick zeigen und bestimmt noch einiges über Charlottenburg erzählen. Ich habe ja noch 11 Monate Zeit, um manches zusammen zu tragen.

Mach mit beim 12tel Blick bei Eva Fuchs auf ihrem Blog Verfuchst und zugenäht

2+

Stoffverwertung, ein Geschenk für die Freundin

Stoffverwertung, Nachhaltigkeit …

Tatsächlich, bin ich ein Messi. Ein aufgeräumter Messi. (Gibt es sowas?) Mein Kerl behauptet jedenfalls immer, dass ich nichts wegschmeißen kann. Ja, damit hat er Recht. Alte Kleidung, mag ich zum Beispiel gar nicht entsorgen. Ich sammle sie und versuche schöne Dinge daraus zu machen. Eine Stoffverwertung! So habe ich aus einem Stoff, den ich mal geschenkt bekommen habe, einem Rest von einem schicken Kleid und einer Hose, die mein Kerl aussortiert hat, diesen Strickbeutel genäht.

Meine beste Freundin hatte Geburtstag. Aber was soll man denn immer den Menschen schenken, die schon alles haben. Sie staunt immer über meine Stricksachen und fragt mich ein Loch in den Bauch, wie man das strickt und wie man jenes stickt. Sie hatte mich nach einer Strickanleitung gefragt, die ich ihr gerne gab. Einen RvO will sie sich stricken. Und da dachte ich mir, sie hat keinen Strickbeutel, den sie auf große Fahrt mitnehmen kann. Sie sitzt jetzt wohl immer, als Beifahrerin und strickt.

Ich habe schon einige Strickbeutel genäht und es geht mir immer besser von der Hand. Diesem hier habe ich eine schönere Trageschlaufe verpasst. Mir gefallen die Strickbeutel von Kaepseles (Werbung!) und so arbeite ich mich da langsam heran. Die Tasche hat zwei kleine Taschen innen. Das kann man seine Anleitung, und Zubehör unterbringen. In der schmalen Tasche findet ein Kugelschreiber oder Stricknadeln Platz.

Außen habe ich eine Pobackentasche aufgenäht. Da kann man auch noch eine Kleinigkeit unterbringen. Verschlossen wird der Beutel mit einem Zugband. so kann sich keine Wolle verhakeln. Ich mag immer keine Reißverschlüsse an den Projektbeuteln.

Der Beutel ist groß genug, um einen Pullover darin unter zu bringen. Ich hoffe, er macht der Freundin Lust auf mehr. Und vielleicht, wird sie genauso süchtig nach mehr…
Da ich nun einen Menge “Reste” verarbeitet habe, verlinke ich diesen Post bei Marions Restefest

4+

Stadtgespräche an der Currywurstbude

Neulich an dem Currywurstbude

Ich halte nicht oft an so einem Laden. Die Wurst steht schon lange nicht mehr auf meinem Speiseplan. Aber gestern, hatte ich Appetit auf Pommes und die schmecken aus der Friteuse einfach besser. Was macht es dann, sich bei der Currywurstbude eine Portion zu gönnen.

Ich stelle mich lieber vor den Laden, Fettgeruch mag ich nicht an mir haben. Zwei Typen, älterer Jahrgang, stehen ebenfalls vor der Tür und warten auf den Freund, der sich gerade Currywurst extrascharf bestellt hat. Nicht lange und er kommt mit seiner großen Schale heraus und stellt sich zu seinen Kumpels. “Ditt sieht aba janich so schaf aus!“ meinte der Eine. Der Wurstesser hält dagegen “Ditt kann man doch och nich sehn… Ditt iss schon ächt schaf…Schwiejermutter würde ditt nich mehr essen“ . “Ick hab zu Hause richtich watt Schafet. Ditt kann ick ja ma mitbringen. Denn könn wa ma kiecken, watt du wirklich ausshällst!” tönt der Dritte.

“Ick wees ja nich, watt ihr als schaf vasteht, aber ick war schon uff so nem Fest, da habn wir uns durch so ne Steijerung jefressen. Immer noch eens druff. Am Ende, wahn wa bei 100 000 Scoville. Iss ja nich so, ditt diss schlümm wäre, wennde ditt gleich zu Anfang jejessen hättest. Die Steijerung hatt diss jemacht…” “Hier ditt ist schon schaf jenucht!” Sagte der Wurstesser. In dem Moment geht eine Junge Frau an den Mittelaltermännern vorbei und dreht sich um, um die Drei anzugucken, wer sie da als scharf bezeichnet hätte.

Die Drei merken es noch nicht mal. Die Frau geht weiter und schüttelt den Kopf. So kann man auch etwas falsch verstehen. Wahrscheinlich fühlte sie sich angegraben, dabei wusste sie doch gar nicht, um was es ging. So kann´s gehen…

Die Drei debattierten noch ein Weilchen um ein gemeinsames Essen und zogen dann auch bald von dannen. Entweder war die Wurst wirklich nicht so scharf, oder der Wurstesser ist hart im Training, was scharfes Essen angeht. Denn so schnell wie der seine Mahlzeit verputzt hat, so schnell konnte ich meine Pommes nicht aufessen. Ich glaube, ich stelle mich demnächst öfter an die Bude. Das ist lustig.

Isst du scharfes Essen gerne? Ich ja. Der Kerl und ich haben einen Lieblingsthailänder, den wir schon seit ewigen Zeiten besuchen. Ich bestelle mir dann immer Massaman Curry (Ich habe hier ein tolles Rezept dazu gefunden) Und ich brauche schon gar nicht mehr dazu sagen, dass ich es originalscharf haben möchte. Der Kerl guckt immer ungläubig, wie viele Chilis darin schwimmen. Aber mir schmeckt es.

Freitagsblumen

Meine Blumen sind noch von letzter Woche. Aber ich wollte sie dir trotzdem zeigen. Ich habe sie von einer lieben Freundin geschenkt bekommen. Ich verlinke sie wieder bei Helgas Holunderblütchen. Hab ich schon mal gesagt, Amaryllis geht bei mir immer?

2+