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Es ist Freitag und ich habe Blumen auf dem Tisch

Freitags gab es sonst immer Blumen,

auch meine Stadtgeschichten sind etwas in der Versenkung verschwunden. Ich weiß tatsächlich nicht, woran es lag, dass ich so selten bei den Freitagsblumen teilgenommen habe. Dabei bekommt es  mir ausgesprochen gut, wenn ich mir Blumen ins Zimmer hole. Also heute ist Freitag und meine Blumen stehen oder besser schwimmen auf meinem Tisch.

Gerbera im Glas

Gestern bin ich an einem kleinen Strauß vorbei gekommen, der eigentlich schon am verwelken war. Die Gerbera (Ich glaube zumindest, das es welche sind!) ließen schon ihre Köpfchen hängen. Ausnahmsweise waren sie nicht an Draht aufrecht gehalten. Nicht gezwungen kippten ihre schweren Köpfe aus der Vase. Grund genug sie einfach mitzunehmen und zu Hause knapp unter den Köpfen abzuschneiden, in der Schale mit Wasser ihnen das Schwimmen zu lehren. Sie machen es ganz gut. Das Seepferdchen haben sie sich verdient.

Schwimmende Gerbera

Jetzt schwimmen sie hübsch in der Schale und ich hoffe, ich habe noch eine Weile etwas von ihnen. Sie sehen doch recht glücklich aus! Und mir erfreuen sie das Herz.
Meine Stadtgeschichten ruhen genauso, wie die Freitagsblumen. Doch das möchte ich wieder ändern. Ich mag es nämlich dir Geschichten aus meiner Stadt zu erzählen. Demnächst werde ich dir einen Rundgang durch die Stadt nahe legen, denn ich mache bei der Blogtour durch Deutschland mit, die von Astrid und Silvia organisiert wird. Viele tolle Blogs nehmen daran Teil und heute ist der Startschuß. Das Lesezimmer nimmt ebenfalls teil. Dort werde ich dir ein schönes Buch von/über/aus Berlin vorstellen. Ich habe es schon am Wickel und es liest sich ganz angenehm… Die Tour durch Deutschland wird bestimmt ganz interessant.

Schwimmkurs

Da heute also Freitag ist und ich früher immer bei Holunderblütchen meine Blumen verlinkt habe, werde ich das nun heute auch wieder machen. Rituale sollte man nicht einfach so aufgeben! Sie tun der Seele gut und bringen Struktur ins Leben. Ich wünsche dir einen schönen Freitag und vielleicht sehen wir uns morgen an meiner Kaffeetafel.

Freitagsblumen

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Österliche Tulpen

Ostern, kommt

Ganz bestimmt. Meine Hasensammlung habe ich jedenfalls schon einmal aus den Kisten gekramt. Und weil “nur” Hasen einfach langweilig sind, habe ich mir ein paar Zweige und französische Tulpen gekauft.
Die Zweige stammen von einem Kirschbaum und ich hoffe, das sie wirklich blühen. Ich hatte schon oft Zweige, die dann aber nicht geblüht haben. 

Findest du auch die französischen Tulpen so schön? Ich mag sie sehr. Gestern bin ich an einem Blumenladen vorbei gekommen, der hatte so herrliche Papageientulpen, fast hätte ich mir einen Strauß mitgenommen. Hätte! Ich hoffe, die bekomme ich auch noch nächste Woche. (Ja, ja, was man hat, das reicht einem nicht. Manchmal komme ich mir vor, wie des Fischers Fru, die mit nichts zufrieden war und am Ende wieder in ihrer ollen Holzkate leben musste!)

Ich bin sonst kein Orange-Fan. Trotzdem finde ich diese Tulpen einfach nur schön. Ihre Farbe ruft hoffentlich endlich den Frühling. Die Vase, in der meine Blumen stehen, habe ich auf der Straße gefunden. Sie stand dort, zum mitnehmen. Für solche Zweige, eignet sie sich hervorragend.
Die Zweige, habe ich mit meinen gefalteten Kranichen behangen. Auf Ostereier habe ich (noch) keine Lust. Im Moment jedenfalls noch nicht. Da müssen die Hasen ausreichen, um Ostern herbei zu rufen.

Hast du schon österlich geschmückt? Bestimmt. Ich bin ja immer eine der Letzten, der es auffällt, dass es schon so weit ist. Mal sehen, wer noch Ostern in der Vase stehen hat. Bei Holunderblütchen versammeln sich alle, die heute Blumen zeigen wollen. 
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Lachsfarbene Rosen

Mit Liebe geschenkt…

Der Kerl hatte es sich schön ausgedacht: Als ich von meinem Mädelstreffen zurück kam, lagen diese Rosen auf dem Esstisch. Dekorativ, mitten auf meinem Platz.
Fast wären sie vertrocknet, wenn ich länger weggeblieben wäre.
Sie haben es aber doch geschafft, weil ich sie ordentlich angeschnitten und sie in eine Glasvase gestellt habe. Ein wenig hängen die grünen Blätter.

Aber die Blüten sind wunderschön. Schade, dass sie nicht duften. Aber das haben ja viele Rosen. Ihre Färbung ist traumhaft. Siehst du die feinen Äderchen in den Blütenblättern? 

Auf meinem Sideboard stehen sie vor meinen Büchern und erfreuen hoffentlich noch lang.
Mehr Freitagsblümchen bei
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Freitagsblumen

1.18

Im Neuen Jahr will ich wieder regelmäßiger, bei den Freitagsblumen von Holunderblütchen mitmachen. Woche für Woche zeigt Helga ihre Blumen, die sie wirklich toll fotografiert. 
Mein erster Strauß dieses Jahr, besteht aus einer Rose, einer weißen Amaryllis und ein bisschen Grünzeug. Der Kerl brachte ihn mit nach Hause. Aber nicht nur für mich, sondern auch noch zwei weitere Sträuße, für die Gastgeberin und Gästin, die wir besuchten.
Er mag es, die Frauen zu überraschen. So ging er zu seiner bevorzugten Blumenhändlerin und ließ sich drei gleiche Sträuße binden. 
Der Kerl kam mit strahlenden Augen nach Hause und erzählte mir, dass die Blumenfrau unendlich viele lustige Geschichten aus der Stadt erzählen könnte. Vielleicht sollte ich mich einmal mit ihr hinsetzen und alles aufschreiben…

Jetzt schaue ich mal nach den wunderschönen Blumen, die bei Helga verlinkt sind. Vielleicht sehen wir uns morgen, zum Samstagsplausch wieder. Und vielleicht hast du dann auch Blumen auf deinem Tisch stehen. 
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Freitag

Muss ja nicht immer Weihnachtlich sein

Und da gibt es manchmal noch Blumen. Nicht mehr so oft. Obwohl ich mir häufig Blümchen besorge und sie mir auf den Tisch stelle. Dieses Mal, habe ich von einer Freundin einen schönen Strauß bekommen.

Amaryllis geht immer im Winter, oder? Schön finde ich die Herbstblüher dazu. Muss ja nicht, nur weil es Weihnachten ist, immer mit Tanne sein.

Stadtgeschichten

Diese Woche war ich in einem Kaufhaus auf der Suche nach einem Schal für meinen Kerl. Sein Schal hatte sich von ihm verabschiedet und weil es inzwischen so kalt ist, würde er gerne einen Neuen haben. Nachdem ich schon einige Läden abgeklappert hatte, landete ich nun in dem Kaufhaus. Die Auswahl war dort einfach die Beste. Also, nachdem ich das Regal mit den Accessoires von einem netten Verkäufer gezeigt bekommen habe, stand ich eine Weile davor und suchte einen passenden Schal. Ich hatte eine bestimmte Farbe im Kopf, die es mal wieder nicht gab. Irgendwann nahm ich einen heraus und war zufrieden. Nun ab, an die Kasse. Keine Menschenseele vor oder hinter mir. Der Kassierer stand mit einem etwas verbissenem Gesicht hinter seinem Lentisch. Ich lege meinen Schal auf den Tisch und frage den Verkäufer nach einer Möglichkeit, einen Herrenschal an den Kerl zu heften, damit der nicht wieder verschwindet. Erst schaut er mich verwirrt an, dann schleicht sich ein Grinsen in das Gesicht. “Ich könnte ihnen einen Pieper mitgeben, dann piepst er allerdings immer, wenn er hier ein und aus geht” “Gibt es nicht irgendwas, wie man bei kleinen Kindern die Handschuhe sichert?” Jetzt habe ich wohl seine Fantasie angestachelt und er beginnt zu lachen. Was man alles machen könnte, den Schal vor dem verlorenen Dasein in irgendeinem Restaurant oder einer Kneipe zu retten. Als ich den Schal in meinen Korb lege, lachen auch die restlichen Kassierer und unterhalten sich amüsiert weiter. Da hat sich der Einkauf doch wieder redlich gelohnt.
Kennst du auch das Problem, mit den verabschiedeten Schals? Und was machst du, um das zu verhindern?

Verlinkt mit 
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Nicht immer rosige Zeiten

Freitagsrosen

Seid gut einer Woche stehen auf meinem Tisch Rosen. Weiße und Rote. Die Roten, so satt an Farbe, das sie genau meinen Lieblingston treffen. Der Kerl weiß eben, was ich mag. Und das schon seit Jahren. 
Wir teilen schon die Hälfte unseres Lebens miteinander. Weshalb so ein großer Strauß, nun auf unserem Esstisch steht. Die Blumenfrau hatte ihn sorgfältig zusammengestellt. Mit kritischem Blick, sah der Kerl zu. 

Stolz brachte er ihn nach Hause. Omas Vase, bot genau die Größe, die ein solcher Strauß verdiente. Wir ließen den Strauß auf unserem Tisch allein und wurden, in einem interessanten Restaurant, verwöhnt. 

Schon am nächsten Tag, hingen die ersten Köpfe der Röschen. Noch nicht tragisch, aber schon traurig. Ich habe sie ein zweites Mal angeschnitten und ihnen frisches Wasser gegeben. 

Und trotzdem konnte ich förmliche zuschauen, wie sie immer mehr, die Köpfe hängen ließen. Der Kerl war einigermaßen knurrig. Denn die Blumenfrau, hatte ihm die beste Qualität versprochen. 

Nach drei Tagen, darf ich nun den Strauß nur noch in Einzelteilen oder hier auf den Bildern bewundern. Ich habe ihn inzwischen auseinander genommen. Und nur das gerettet, was noch standhaft war. Und das sind tatsächlich nur die roten Rosen! 

Mehr Blumenliebhaber, findest du bei 

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