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Einen Weg dahin finden, ist nicht immer leicht. Manchmal muss man erst einen Umweg nehmen, um ans Ziel zu gelangen. Aber die Umwege scheinen stets überflüssig und unangenehm zu sein. Und doch ist es genau das, was einem das Problem, den Weg dahin zu finden, erleichtert.

Der Weg dahin

Was plappert denn die Karminrot da wieder? Was liegt ihr denn heute auf der Seele? Hä? Sie hat sich verrannt und findet keinen Ausweg aus ihrer Misere. Sie hat sich in eine Situation gebracht, aus der sie so einfach nicht wieder heraus kommt, ohne dass sie sich eine Blöße geben würde. Verkantet in ihrem Dickkopf. Aber irgendwie wird sie sich da schon wieder heraus manövrieren. Allerdings befürchte ich, dass mir mein Sturkopf noch eine menge Umwege nahelegen wird. Und obwohl ich es weiß, werde ich nichts dagegen tun können. Einen Weg dahin, dass wieder alles gerade läuft, braucht eben ein paar Umwege. Hilfe von Außen ist dann eher kontraproduktiv.  Kennst du solche Situationen auch?

Der Weg dahin

Lassen wir mal die persönlichen Probleme wieder in die Schublade verschwinden. Ich wollte dich nur daran teilhaben lassen, warum ich diese Woche so gar nicht im Internet unterwegs war.
Einen Weg dahin, brauche ich manchmal auch, bis ich hinter manche Strickgeheimnisse komme. Im Moment knibbel ich an einem Geheimprojekt. Die Anleitung ist zwar simpel, hat aber einige Macken. Inzwischen habe ich das Rätsel allerdings auch schon gelöst. Die Aufgabe hat mir meine (traurigen, miesen) Gedanken ein bisschen vertrieben. Ein nächstes Rätsel steht schon in den Startlöchern. Und viele neue Inspirationen habe ich hier gefunden.

Regenwetter

In Berlin und Brandenburg hat es die letzten Tage ganz schön heftig geregnet. Meine Pflanzen lassen alle die Köpfe hängen. Doch war es nicht im geringsten genug Wasser, um mehr als 5 Zentimeter Boden zu durchfeuchten. Das sehen die Menschen in der Uckermark glaube ich aber ganz anders. Denn dort hat der Regen einiges überflutet.
Mich hat der Kerl dann auch mal zur Abwechslung zur Arbeit gefahren. Im Starkregen. Wenn ich mit dem Rad gefahren wäre, dann hätte ich einen Neoprenanzug gebrauchen können. Die meisten Autofahrer nehmen ja keine Rücksicht und haben eine enorme Freude daran durch die Pfützen zu rauschen. Egal ob da nun ein Fußgänger oder ein Radfahrer durchnässt zurück gelassen wird.

Letztes Wochenende

Das hatte ich ja noch gar nicht erzählt! Ich war mit meiner Station auf Teamfahrt in Erfurt. Auf dem Weg dahin hatten die Kollegen und ich riesigen Spaß. So viel gelacht haben wir schon lange nicht mehr zusammen. Wir haben die BuGa in Erfurt besucht und blieben über Nacht in einem Hotel. Am nächsten Tag streiften wir noch ein wenig durch die Stadt. Erfurt ist tatsächlich eine Reise Wert. Die Altstadt ist sehr hübsch und zeitweise kam es mir so vor, als wären wir in einer Stadt im Süden. Und was das Team angeht, ich glaube wir sind ein wenig mehr zusammen gerutscht. Schade war nur, dass die jüngeren Kolleginnen scheinbar nicht mit den “Alten” einen Ausflug machen wollten. Dabei können die “Alten” sehr witzig sein!

Jetzt überlasse ich dir wieder das Feld und schaue mal, das ich dieses Wochenende einen Weg dahin finde, wie ich die meisten Plauscherinnen (virtuell) besuche.

Wenn der Weg unendlich scheint und plötzlich nichts mehr gehen will, gerade dann darfst du nicht zaudern.

(Dag Hammarskjöld)

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