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Was läuft so?

Ich hoffe, nicht deine Nase! Denn ich kann es nämlich nicht mehr hören, wenn einer, dessen Nase etwas läuft, sofort den bösen Corona Virus hat. Im Moment habe ich mich tatsächlich von vielen Freunden distanziert. Nicht, weil ich mich nicht anstecken möchte, das kann ich auch in meinem Dienst erledigen. Nein, es sind die tausend Fragen und Vermutungen, ob der eigenen Erkrankung und der Angst vor dem Verhungern während einer Isolierung. Damit habe ich jetzt auch alles zu diesem Thema gesagt, was ich noch dazu sagen werde. Nur noch eine Empfehlung möchte ich zum Corona aussprechen, nämlich diesen Blogpost von SCHWESTERFRAUDOKTOR. Sie spricht mir so aus dem Herzen!

Läuft so …

…könnte man auch bei meinen Strickprojekten sagen. Ich habe ein neues Strickbuch aus dem Stiebner Verlag, das mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Kaum hatte ich das Buch zu Hause, habe ich schon die ersten Maschen angeschlagen und musste unbedingt ausprobieren, wie die Anleitungen funktionieren. Läuft, würde ich sagen. Noch schlimmer als die tollen Muster, sind aber auch die Accessories. Da könnte ich wirklich schwach werden. Ich verlinke die jetzt besser nicht!

Laufen tut es auch bei meinen anderen Strickprojekten. Wenn auch nur langsam. Der Schal, den ich aus der Adventswolle stricke,die von vor 3 Jahren noch immer im Schrank lag, ist eher ein Mitnehmprojekt. Das Muster ist leicht einprägsam und Fehler sind schnell kaschiert. Dann habe ich ja den einen Pullover teilweise aufgeribbelt und zu spät gemerkt, dass ich mir die Ärmel hätte schenken können. Denn nun muss ich sie komplett wieder aufstricken. Zu blöd, die Zeit hätte ich lieber zum Lesen nutzen sollen. Naja, jetzt ist es eben zu spät. Der erste Ärmel ist schon wieder zum GroßenGanzen zusammengefügt.

Ach ja lesen! ich habe mir wieder einige schöne Bücher für den März zurecht gelegt und hoffe, die auch alle lesen zu können. Sie sind ja dieses mal nicht allzu dick. Aber auch wenige Seiten können einen fesseln und Zeit kosten. Zeit, die meistens nicht vergeudet ist!

Unterwegs war ich auch

Ich habe mich mit einer Freundin getroffen, um mal einen anderen Gedanken zu haben, als diesen Virus. Sie hat Verständnis dafür, dass ich nicht über das Ding reden möchte. So haben wir einen schönen Nachmittag in einem besonderen Laden verlebt, der am Ende recht teuer war (der Nachmittag). Jetzt willst du bestimmt wissen, was wir gemacht haben. Ich kann nur sagen, dass es dort für mich einen kostenlosen Kaffee gab und wir am Ende mit einem Glas Sekt angestoßen haben. Ich war noch nie in einem solchen Laden und war ganz überrascht, wie nett es dort ist. Vielleicht werde ich irgendwann davon berichten.

Wir dürfen uns nicht einander lästig werden; die Welt ist groß genug für uns alle.

(Immanuel Kant)

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