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Leckeren Kaffee gibt es auch in Kroatien

Wir waren letztes Wochenende gar nicht in Deutschland. Meinen Samstagsplausch habe ich aus der Ferne geschrieben, aus Kroatien. Klar hätte ich es dir schon am Wochenende erzählen können, dass ich nicht da bin, aber irgendwie ist es mir nie geheuer mein Nicht-da-sein öffentlich über das Internet zu verbreiten. Wir haben wieder eine schöne Zeit mit unseren Freunden in Dubrovnik verbracht. Viele schöne Stunden haben wir miteinander gelacht. Kennst du Dubrovnik? Eine wirklich hübsche Stadt. Nur die Informationsschalter sind von Menschen besetzt, die ihre Arbeit nicht so gerne machen. Unglaublich schön ist auch das Meer dort. So klar und warm wie das Wasser war, mussten wir auch noch ein paar Runden schwimmen gehen. Ich habe es genossen.

Am Montag sind wir dann wieder nach Hause geflogen. Auf dem Flughafen in Dobrovnik, haben wir dann den ersten guten Kaffee seit Tagen genossen. Ich hätte vielleicht mal außerhalb unseres Hotels welchen trinken sollen, denn dort gab es nur Nescafé oder wie das Zeug heißt. Als wir dann in Berlin gelandet waren, fuhren der Kerl und ich mit dem Bus nach Hause. “Bitte durchrutschn! Der Bus ist 18 Meter lang!” Willkommen in Berlin. Kann man das vermissen?

Aber nun ist schon fast wieder der Alltag eingekehrt. Am Montag muss ich auch wieder arbeiten gehen. Aber die vergangene Woche durfte ich noch ein bisschen vertrödeln. Eigentlich wollte ich ein oder zwei Radtouren machen. Doch hat mich ein kleiner Schnupfen aus der Bahn geworfen. Stattdessen, habe ich Rezensionen gelesen und veröffentlicht. Zum Stricken habe ich mich allerdings am Dienstag mit drei wunderbaren Frauen getroffen. Ich habe ein Caféchen gefunden, das wir vielleicht öfter aufsuchen werden. Ich fand es jedenfalls dort sehr angenehm. Allerdings ist nichts Gestricktes fertig geworden. Vielleicht schaffe ich dieses Wochenede noch den Rest meines Wollmantels. Dann kann ich ihn noch ein bisschen eintragen. Vorausgesetzt ich finde die passenden Knöpfe.

Nachher treffe ich mich noch mit einer sehr guten Freundin. Ich freue mich, dass sie mal wieder in Berlin ist. Außerdem will das Monstermädchen vorbei kommen um Bilder zu gucken. Und morgen werde ich noch mehr Freundinnen zum stricken treffen. Ich hoffe nur, dass ich mich auch gut genug für all den positiven Stress fühle.

„Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.“

(Wilhelm Busch)

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