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Kaffee im Lensball

So faul war meine Woche…

Nachdem ich so viele  Wochen  durchgearbeitet habe, durfte ich diese Woche komplett faul sein. Das hieß für mich, nicht so früh aufstehen. Das nenne ich faul. Gemütlich durch den Tag juckeln, dass ist für mich faul. Ich habe gelesen und gestrickt. Bin aber nicht weiter gekommen, (das ist auch faul). Irgendwie, kamen mir dann immer irgendwelche Verpflichtungen dazwischen und der Abend war schneller da, als erwartet. Komisch, dass der Tag so kurz wird, wenn man nichts macht.

So richtig Nichts gemacht, habe ich nun auch wieder nicht. Ich habe mir meine neue Tasche zusammen geschnitten und schon mal überall das Innenvlies aufgebügelt. Noch grüble ich über die Verzierungen… Ein paar Blogpost konnte ich zusammen schreiben, damit ich nicht immer hinterher hinke. Ich war beim Physio und habe mich geärgert, dass ich mir die falsche Zeit aufgeschrieben habe. Somit 10 Minuten Massage vergeudet habe. Ich habe die Eltern im Garten besucht und das Monstermädchen getroffen. Ich war bei meiner Lieblingswollfrau und habe um Nachschub für mein ChillipepperDing gebeten. Leider hatte sie keinen weiteren Strang mehr für mich, aber eine Idee, wer noch einen übrig haben könnte. (Ich hoffe, den kann ich mir heute abholen).

mehr faul…

…war ich nicht. Wahrscheinlich sagst du jetzt wieder: “Das ist doch nicht faul!” Doch für mich, ist das faul. Mein Fahrrad wurde nur zum Einkaufen bewegt. Oder, weil ich zum Physio wollte. Oder, weil ich mich mit Magda in der großen Stadt zum Fotografieren getroffen habe. Wir wollten doch die Lensbälle ausprobieren.
Heute werde ich mich mit Freundinnen auf dem Rüdesheimer Platz zum Sommerfest treffen, während mein Monsterjunge  gegen die New York Lions spielt. Ich sollte meinen Kalender besser pflegen, dann würden mir solche Spiele nicht durch die Lappen gehen.
Eine kleine Erinnerung noch mal an die Deutschland Blogtour von Leckere Kekse. Es sind eine Menge toller neuer Beiträge hinzu gekommen

Gar nicht faul!

Wieder hat es in der unmittelbaren Nähe von Berlin einen Waldbrand gegeben. Das heißt, es gibt ihn immer noch. Am Freitag Morgen habe ich das Fenster aufgemacht, da zog ein Brandgeruch in unser Schlafzimmer, als hätten wir das Feuer genau vor der Tür. Die Feuerwehr kämpft immer noch. Solche Berichte machen wirklich Angst. So dicht vor der großen Stadt. Hoffentlich kommt endlich etwas Regen, der den Feuerwehrleuten hilft. Wie viel Einsatz die Frauen und Männer zeigen…! Traurig, dass sie so wenig gewürdigt werden und wie so viele Helferberufe, keinen Nachwuchs finden.

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