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Lotta bietet uns heute das Thema Müll an. Auf Wunsch von Eva. Ich hatte einige Ideen und bin dann durch Zufall, das mache ich wirklich nicht mehr sehr oft, an dem Zimmer meines Monsterjungen vorbei gekommen. Es zog so ein merkwürdiger Geruch unter dem Türschlitz durch. Mit einem Gefühl von: “das geht dich nichts an” habe ich todesmutig die Tür geöffnet. Und was starrte mich da an? Die Wäsche von dem letzten und vorletzten und vorvorletzten Training. Dazwischen die Schüttelbecher von einer ganzen Woche. Gefüllt mit Substanzen aus Milch und irgendwelchen Pülverchen. Becher, die den Geruch, der unter den verschlossenen Deckel fest eingeschlossen ist, nie wieder los werden. Ich höre besser auf zu lamentieren. Meine Fotoprojekte wurden allesamt verworfen und ich zeige dir einfach nur zwei Bilder:

Als ich dann heute vom Kunsthandwerkermarkt kam, fielen mir noch zwei Gegenstände auf, die dort wo sie standen, auch nicht hin gehörten. Aber wenn man es genau nimmt, dann könnte man daraus auch noch etwas machen…

Was sagst du? Eine halbe Wohnungseinrichtung? Saublöd finde ich nur, dass die Müllkippe keinen Kilometer weiter weg ist. Das, wo die Möbel abgeladen wurden, kein Wohngebiet ist, so dass Derjenige seinen Müll tatsächlich erst dahin schaffen musste. Der extra Kilometer war dann doch etwas zu viel.
Soviel nun zu meinem Beitrag zu Lottas Thema Müll.
Einen etwas anderen Beitrag, und der könnte etwas erfreulicher sein, findest du heute in meinem Lesezimmer. Ich empfehle dir auf jeden Fall dort auch noch einmal vorbei zu schauen. Wirklich …

Andrea

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