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Ach, was ist es schön, eine Tasse Kaffee zu genießen. Sich an den Tisch zu setzen und das Buch aufzuschlagen, in meinem Fall “This ist not a Love song” von Jean-Philippe Blondel und darauf zu warten, dass die Katze unter dem Bett hervorkommt. Wir haben seit 4 Tagen eine Neue. Unsere Alte ist schon im Oktober über die Regenbogenbrücke gegangen. Eigentlich wollte ich keine Neue, bis wir am letzten Wochenende bei Freunden waren und zusammen im Internet, in den Kleinanzeigen gestöbert haben. Nur so mal gucken. Nur so mal gucken ist gut…, am Montag habe ich dann alleine noch mal nur so geguckt. Und da hat sie mich einfach angestrahlt. Ich habe gleich Kontakt aufgenommen. Bei dem Besuch war sie, die Katze, sehr zutraulich und die ehemalige Besitzerin hatte sich gewundert, das macht sie sonst wohl nicht. Na, was soll ich sagen, ich war hingerissen von dem Katzentier. Nun wohnt sie bei uns und taut immer mehr auf. Anfangs dachte ich noch, wir müssten ihr das Katzenklo unter das Bett meines Monsterjungen stellen. (Wäre vom Duft des Monsters, kaum zu unterscheiden) Aber des Nachts, als alles schlief, da hat sie sich heimlich hinunter geschlichen und das Klo ordnungsgemäß benutzt. Jetzt sitze ich abwechselt mit Strickzeug und Hörbuch auf dem Boden und spiele immer wieder mit der jungen Dame. 
Ach ja, Hörbuch. Ich höre gerade “Der Duft der Träume” ein schönes Buch, von Care Santos gelesen von Philipp Schepmann. Ich kann mich aber nicht richtig konzentrieren, muss ja immer wieder mit der Mieze spielen. Leider muss ich aber heute noch arbeiten. 
Mein Kaffeebild habe ich heute mal in Schwarzweiß fotografiert, damit ich an Fraukes SchwarzWeißBlick mitmachen kann. Ich freue  mich schon, auf eure Wochenrück-/ Vorausblicke.

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