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Sonnenblumen, 
sind für mich der Inbegriff für den Sommer. 
Sie leuchten mit der Sonne um die Wette. 
Ich glaube, es gibt da auch ein Märchen um die Sonnenblume und die Sonne… 
Ein Märchen aus Armenien. 
Es geht darum,  dass die Prinzessin nur den Sohn der Sonne heiraten möchte. 
Der König ist darüber erzürnt und jagt das Mädchen aus dem Haus. 
Die Prinzessin findet auch die Sonne, die sich darüber freut eine Frau für ihren Sohn gefunden zu haben. Die einzige Bedingung ist, dem Sonnensohn nicht ins Gesicht zu sehen. 
Wie sollte es anders sein, sie hält es nur ein Jahr aus, dann will die Prinzessin es wissen. 
Sie stellt auf anraten der Sonne ein Glas Wasser auf den Tisch und schaut sich ihren Mann im spiegelnden Wasser an. Allerdings sollte sie ihn nicht zu lange ansehen, damit er es nicht mitbekommt. 
Sie ist so verliebt in das liebe und schöne Gesicht, dass sie vergisst, nur einen kurzen Blick zu riskieren. Er wird wütend und jagt sie aus dem Haus. 

Weinend läuft sie über die Felder. 
Die Sonne hatte Erbarmen mit dem Mädchen und verwandelte sie in eine hochragende Blume, die ihren Kopf immer der Sonne entgegen streckt…

Eine schöne Geschichte, finde ich. 
Meine Sonnenblumen haben wieder Platz in meiner Lieblingsvase gefunden. Ein bisschen Grün, Schilfgras aus dem  Garten der Nachbarin. Auf meinem Tisch liegt noch der Kupferdraht, mit dem ich “zauberhafte Papierkunst” herstellen möchte. Das Buch habe ich gerade erst von Kirsten gewonnen.  
Und sonst… Schaue ich jetzt bei Holunderbluetchen vorbei. 
Da stehen bestimmt viele Sonnenblumen. 
Eines wollte ich noch loswerden :
Danke für all die wirklich lieben Kommentare zu meinem letzten Post. 
Vielleicht sehen wir uns ja morgen zum 
Samstagsplausch wieder, 
Eure