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Dreimal: Gut, dass … {Samstagsplausch 19/26}

09.05.2026 | Samstagsplausch

Eine Zauberformel? Sage dreimal „Gut, dass …“ und schon macht es das es besser wird? Vielleicht können wir doch ein bisschen zaubern!

Sage dreimal: Gut dass …

Man könnte fast meinen, dass diese zwei Wörter als eine Zauberformel durchgehen könnten. Aber vielleicht stimmt das auch wirklich. Stell dir vor, dir fällt ein Glas runter. Sofort gehen in deinem Kopf die Lampen an und du bist am Schimpfen. Aber wenn du in diesem Moment zu dir sagst: Gut, dass mir das Glas nicht auf den Fuß gefallen ist, Gut, dass die Katze gerade nicht in der Küche ist, Gut, dass es leer war … und schon sind deine Gedanken in eine positive Richtung gelenkt worden. Das Problem ist zwar immer noch ärgerlich, aber in deinem Kopf ist es nicht mehr ganz so schlimm. Natürlich kann man sich darüber aufregen, aber das Leben ist einfach zu kurz um dass man sich immer wieder selber fertig macht.

Diese Zauberformel habe ich mir nicht selber ausgedacht. Ich habe sie gestern in irgendeinem Instagrampost gesehen. Sofort hatte ich den Gedanken, dass ich das unbedingt ausprobieren möchte. Die Gedanken in eine positive Richtung zu lenken macht etwas in unserem Kopf. Wenn man in einer Negativschleife gefangen ist, dann ist die Welt grau und wird immer dunkler je mehr man sich in dieser Schleife verfängt. Vielleicht versuche ich deshalb immer wieder mein Umfeld aufzuheitern. Dabei habe ich mich aber ertappt, dass ich mich selber immer wieder in einer Negativschleife verfange. Ich werde diese Zauberformel einfach mal ausprobieren: Gut, dass heute Samstag ist. Gut, dass ich mit lieben Menschen arbeiten darf. Gut, dass mein Kerl heute mit mir essen gehen will.

Meine Woche war auf ihre Art doch ganz schön anstrengend. Wenn auch eben schön. Ich habe viele verschiedene Menschen getroffen. Zum Stricken, um ins Kino zu gehen, etwas Gutes zu essen und Sport zu machen. Mit der Schwester war ich 2 Mal beim Pilates. Oh Mann, hat uns der Trainer (sagt man das so beim Pilates?) getriezt. Ich hatte am Nachmittag schon das Gefühl, ich überlebe den nächsten Tag bestimmt nicht mehr. Und trotzdem haben wir uns direkt noch einmal für Freitag bei demselben Menschen angemeldet und siehe da, uns geht es super. Nur die Muskeln hätten gerne eine Auszeit und eine Chillrunde auf dem Sofa.

Montag und Dienstag hatte ich Frühdienst. Eine junge Frau aus Tunesien hatte einen Hospitationstag. Man war die fleißig und nett und ach überhaupt! Die möchte ich unbedingt bei uns im Team haben. Na, wir werden sehen. Nach dem Dienst habe ich dann noch eine kleine Radtour durch die Stadt gemacht um am Ende des Tages hatte ich 45 km auf der Uhr. Passt mir gerade gut in den Kram, denn wir machen wieder bei „Wer radelt am meisten“ mit. Das Fahrradfahren hat auch etwas mit zaubern können zu tun, denn wenn ich nach dem Dienst mit dem Rad zu Hause ankomme, dann ist mein Kopf von allen üblen Gedanken befreit.
Und irgendwie habe ich es gerade mit dem Zaubern. Vielleicht sollte ich doch mal meine Kräfte testen lassen. Erst gestern habe ich vom zaubern geschrieben.

Wie ist es bei dir, hast du eine Zauberformel, die du uns verraten möchtest? Einen Trick, einen Kniff, der das Üble einfach ins Positive kehrt?

Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtige Brille sehen

(Alexandre Dumas der Jüngere)

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1 Kommentar

  1. // Heidrun

    Guten Morgen 🌷 Eine Zauberformel soll es sein? Nun, da denke ich an: Leben… und leben lassen.
    Muntere Grüße von Heidrun

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