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Samstagsplausch {27.18}

Kaffee im Cafe Morgenland

Ach, was ist Urlaub schön! Oder Tage, die im Flug vergehen ?

Es waren ja nur 14 Tage, doch kam es mir so vor, als wären es vier Wochen gewesen. Jeden Tag hatte ich etwas vor. Immer unterwegs. Um ein Urlaubsgefühl zu bekommen, da braucht es nicht viel. Einfach nur auf’s Rad geschwungen und vor die Tore von Berlin geradelt. Diese Woche war ich mit der besten Freundin in Diedersdorf. Nur eine kurze Strecke von rund 40 km. Oder,  die Freunde werden angerufen, um sich auf dem Rüdesheimer Platz auf ein Glaserl Wein zu treffen,  Man muss nicht immer weit wegfliegen, um sich zu erholen.

Vor lauter Unternehmungen habe ich fast nichts gestrickt. Fast nichts, heißt nicht, gar nicht!  Ein neues Projekt wurde gestartet und ich bin völlig verliebt in die Wolle. Aus Viscose mit einem Teil Leinen, einfach herrlich zu stricken. Da überlege ich wirklich, ob ich mir selber auch so etwas stricken werde.

Urlaub heißt aber auch, sich mal um Dinge zu kümmern, für die man sonst keine Zeit hat. Ich habe es endlich geschafft, mich zum Orthopäden zu setzen, um mir eine Verordnung zu holen. Danach gleich zum Physio, noch mehr Termine. Dann habe ich es geschafft, mich mit Freundinnen zu treffen und Baby zu knuddeln. Dann habe ich mal einen Blick in die Fahrradläden geworfen. Ich liebäugel mit einem neuen Drahtesel.

Der Kirschbaum im Garten musste auch ganz plötzlich geplündert werden, weil die Kirschen sonst schlecht werden. Bei so reichlichen Kirschen, musste Marmelade und Kuchen produziert werden.

Als Tüpfelchen auf dem I, traf ich noch Doreen und Heike in einem tollen Café in Kreuzberg. Wir Frühstückten und machten danach einen Ausflug in die Landsberger Allee, zu Stoff und Stil. Das kam mir ganz recht, weil ich mir ein Kleid nähen möchte. Es ist doch immer wieder schön, Menschen zu treffen, die hinter den Bloggs stehen, die man schon ewig kennt.

Und was hast du diese Woche angestellt? oder was hast du vor?

Samstagsplausch {26.18}

Frühstück mit vielen leckeren Zutaten

Urlaubs-Woche

Meine erste Urlaubs-Woche war richtig ausgelastet. Ich habe ja gerade Urlaub und genieße es einfach so machen zu können, wie ich will. Ich werde ständig, zu irgendwelchen Verabredungen “gezwungen”. Allerdings bin ich gerne bereit die dann auch anzunehmen. So zum Beispiel am Montag (herrjeh, ist das schon wieder lange her!), da haben sich die Schlemmerstrickerinnen zum stricken und futtern verabredet. Betty hat einen leckeren Johannisbeerkuchen gebacken, dass ich doch glatt drei Stücke verputzt habe und eigentlich gar keinen Appetit mehr auf das Abendbrot. Was soll man denn machen, wenn man so leckere Sachen vor die Nase gestellt bekommt!

Am Dienstag habe ich mich mit Magda auf einen Kaffee getroffen, nachdem ich mir im Kaufhaus Stoff für 2 Röcke gekauft habe. Ich werde meine Nähkunst noch ein bisschen verfeinern. Die Tunika ist mir ganz gut gelungen, (Fotos werden folgen) aber da geht noch was. Am Nachmittag habe ich dann meine NähMa gequält. Beziehungsweise mich selber, denn der Schnitt für den Rock, passte nicht auf den Stoff. Irgendwann stellte ich fest, der ist zu kurz abgeschnitten worden… Ich soll den Stoff zurückbringe, erklärte mir meine Schnattergruppe. Ist ja nicht so mein Ding, doch das tat ich dann am Mittwoch und war sehr überrascht, wie freundlich die Verkäuferin war. Und souverän ihrer Mitarbeiterin gegenüber. Kein böses Wort… Danach habe ich mich noch einmal mit Freundinnen getroffen. Um am Nachmittag das Fußballdesaster, mit noch einmal anderen Freunden, zu gucken. (Ich sach jetzt mal nix weiter dazu!)

Und den Donnerstag, habe ich auf meinem Drahtesel verbracht. Ich wollte mal den Mauerweg entlang radeln. Mit hin und nach Hause fahren, habe ich um die 95 km gemacht. Ein bisschen hat mir der Hintern gebrannt, ging aber noch. Doch hatte ich damit keine Lust mehr, mit dem Rad, am nächsten Tag, zu einer Freundin zu fahren. Man sollte doch immer ein bisschen Pause machen.

Und was werde ich heute machen? Ehrlich gesagt, weiß ich das noch nicht. Aber uns fällt bestimmt was ein, in unserer großen Stadt. Ich möchte auf jeden Fall heute Abend, über den Breitscheidplatz fotografieren. Darf ich dich auch an die Deutschlandreise-Blogtour erinnern? Gestern hat Sybie einen schönen Bericht über ihre Wahlheimat geschrieben. Und zum Schluss, noch ein Buch, das mir sehr gefallen hat.

Samstagsplausch {25.18}

Plan-voll| Plan-los| und noch mehr Pläne

Samstagsplauschtasse 25.18

Ach du liebes bisschen, was ich nicht alles diese Woche auf den Plan hatte! Doch wenn man einen Plan macht, heißt das noch lange nicht, dass man auch alles schafft, Als erstes hielt mich die Arbeit, fast allem ab, was ich mir notiert hatte. Und doch habe ich es noch geschafft, das s Täschchen zu nähen, das ganz weit oben auf dem Plan stand. Und dann kam die nächtliche Arbeit, die mir wie immer einen Jetlag verpasste. Am Ende der Woche habe ich mich dann aber doch noch mit Freundinnen bei der Wollnerin getroffen und ein wenig gestrickt, so das mein Sommerteilchen fertig geworden ist. Mir schwirren gleich wieder neue Projekte durch den Kopf, aber ich habe noch einige auf dem Plan, die erst fertig gemacht werden sollten. Ein gutes Buch zu Ende gelesen, habe ich allerdings auch. Aber alles, was ich wirklich erledigen wollte, habe ich nicht geschafft. So ist das eben manchmal.

und Gestern…

… Nachmittag habe ich angefangen, eine Tunika aus Viskose, zu nähen. Doch weit bin ich nicht gekommen. Eine Migräne zog mich in ihre Tiefen, so das ich alles stehen und liegen lassen musste. Mein Tag endete also mit meinen besten Freuden, Villeroy und Boch, in dieser Situation. (Dies ist übrigens keine Werbung! Ich glaube fast jeder hat die Zwei in seinem Badezimmer integriert und die meisten nicht mal Einfluss auf die Installation.) Heute Morgen geht es aber auch schon wieder und ich kann immerhin diesen Post schreiben. Nachher werde ich versuchen, weiter an der Tunika zu basteln. Das wird mein erstes Kleidungsstück, das ich mir nähe. Und am Abend…Klar, da werde ich mir das Desaster mit dem Ball anschauen.





Jetzt willst du bestimmt wissen, was es hiermit auf sich hat! Ich bin dabei, bei dieser Blogtour durch Deutschland. Meine Tour geht natürlich durch Berlin! Wo sonst. Aber auch die anderen Ausflüge sind nicht zu verachten. Es wird gekocht, durch die verschiedenen Regionen unseres schönen Landes geführt und gelesen. Ich mache nun schon zum dritten mal bei den Touren von Astrid und Silvia mit. Jedesmal sind tolle Beiträge zusammen gekommen. Schau es dir einfach mal an. Und jetzt bist du dran…

 

Samstagsplausch {24.18}

Kaffee

Eine picke, packe Mary Poppins-Tasche

Was, du weißt nicht, was eine Mary Poppins Tasche ist!? Eine schöne Tasche, aus der Mary Poppins alles zieht, was man so braucht. eine Tasche, die es bestimmt nur bei Mary Poppins gibt. Sie sieht aus wie eine Arzttasche. Wenn man sie aufklappt, hat man einen perfekten Überblick über den Inhalt der Tasche. Allerdings ist die Poppins Tasche nicht aus Leder, sondern aus einem festen Gobelinstoff. Und damit fing das Elend an. Solche Stöffchen findet man nämlich nicht so leicht. Ich war 2 Tage auf der Suche. In unserer großen Stadt gibt es ja einige Stoffläden.  Eine Anleitung für diese Tasche hatte ich schneller gefunden. Die gibt es bei Machwerk und ich war kurz davor, mir selber eine zu nähen. Eine Machwerktasche hatte ich schon einmal genäht und die Anleitungen sind richtig gut erklärt. Die Tasche ist am Ende an der Stoffauswahl gescheitert. Die Auftraggeberin konnte sich nicht für einen Stoff entscheiden. Allerdings werde ich mir bestimmt die Anleitung besorgen und sie mir nähen.

Gestern ist ein Verwandter meiner Mutter aufgetaucht, von dem wir seit 60 Jahren nichts mehr gehört haben. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was ich von dem Mann halten sollte. Ist das ein Betrüger oder was will der hier bei uns in Berlin? Nachdem ich ihn dann aber gesehen habe, war mir klar, der Mann stammt aus der Familie meiner Mama. Schon erstaunlich wie ähnlich der Verwandte dem Bruder meiner Mama sieht. Heute werden wir uns noch einmal treffen und ein paar interessante Fotoalben durchblättern.

Gestrickt habe ich diese Woche eher weniger. Dafür habe ich eine Tasche und einige Geburtstagsgeschenke auf Vorrat genäht. Ich werde demnächst davon berichten. Wenn dich interessiert, was ich letztens gelesen habe, dann schau einfach mal HIER Ein wirklich schönes Buch!

Und nachdem ich letzten Samstag diese neue Linkparty ausprobiert habe, habe ich beschlossen, dass das nix für mich und meine Plauscherinnen ist. Heute also wieder, so wie immer. Ich hoffe du bist wieder dabei

Samstagsplausch {23.18}

Kaffee

Sommer-zeit, Kaffee-zeit, Strick-zeit… Zeit eben

Das Wetter lädt im Moment dazu ein, gemütlich mit einem Kaffee draußen zu sitzen und zu stricken. Wenn man Zeit hat, natürlich. Und Zeit, hatte ich nur in Maßen. Die meiste Zeit verbrachte ich wieder bei der Arbeit. Allerdings, hatte ich dort ein sehr gutes Gespräch, das mir vielleicht eine neue Möglichkeit gibt, mit meinem Beruf wieder einig zu werden. Was daraus wird, wird die nächste Zeit zeigen.

Am Montag, habe ich eiinige Zeit mit besten Freundinnen und Solche, die es vielleicht werden könnten, verbracht. Erst Eisessen und dann stricken bei der Wollnerin. (Die hat übrigens eine neue Webseite!). Am Donnerstag habe ich die Damen schon wieder getroffen und wiederum eine schöne Zeit  mit ihnen verbracht. Hach, war das wieder schön, quatschen, stricken, genießen. Das sind Momente, die  richtig lohnen…

Letzten Samstag, das hatte ich dir gar nicht erzählt, hatten wir Gäste. Es war geplant, dass der Kerl und ich schnell noch ein wenig aufräumen, einkaufen gehen und etwas zum Essen vorbereiten. So Hand in Hand, ging das auch wirklich schnell. Das Curry blubberte schon auf dem Herd und wir machten uns fertig, weil der Monsterjunge ein Spiel gegen die Dresden Monarchs hatte, bei dem wir gerne zuschauen wollten. Das Spiel war großartig und der Monsterjunge hat sich und seine Mannschaft richtig gefeiert. 30:7 haben die Rebellen gewonnen. Auf dem Weg nach Hause fiel mir noch ein, dass ich gerne einen Nachtisch machen möchte. worauf wir noch ein paar Erdbeeren eingekauft haben.
Als ich die Wohnung aufschloss, bekam ich kurzzeitig einen Würgereiz, Mir waberten graue Wolken aus der Wohnung entgegen. Ich hatte das Curry auf dem Herd nicht ausgemacht! Nicht nur, dass ich nun nichts mehr zu Essen anbieten konnte, die Wohnung stank ganz entsetzlich. Wir haben riesiges Glück gehabt, dass der Topf nicht noch Feuer gefangen hat. Die Katze war auch nicht besonders begeistert. Sie lag auf ihrem Kratzbaum, ihr Blick sprach Bände:”Ist das jetzt dein ernst hier?” Sie tat mir wirklich sehr leid.
Für unseren Besuch hatte ich noch schnell ein neues Curry gezaubert. Gedeckt haben wir auch besser auf dem Balkon, denn drinnen hielt man es kaum aus. Inzwischen, geht es wieder aber demnächst werde ich wohl den Herd 5x überprüfen, bevor ich das Haus verlasse. Ist dir so etwas auch schon mal passiert?

Das sind die Regeln: Du schreibst einen Post über deine Woche oder dein Wochenende, was du erlebt oder was du dir vorgenommen hast.
Du verlinkst deinen aktuellen Post (nicht den kompletten Blog) bei mir und setzt bitte einen BACKLINK, damit man auch wieder zum Samstagsplausch zurück findet. Besuche auch die anderen Plauscher. Schau,. was diese zu erzählen haben. Du hast das ganze Wochenende Zeit für deinen Post. Schluß ist Sonntag um Mitternacht.

Bitte denke daran, dass mit der Nutzung des Inlinkz-Link deine Daten gespeichert werden und du dich mit der Nutzung dieses Links dazu bereit erklärst. Inlinkz hat eine neue Möglichkeit geboten, eine Party zu veranstalten. Ich wollte das mal ausprobieren. Bis du die Bestätigungsmail bekommst, kann einige Minuten dauern. Vielleicht landet die Mail auch bei dir im Spamordner!

 

Samstagplausch {22.18}

Samstagsplausch

Pitsche, Patsche …meine Woche am… im… auf… dem Wasser

Habe ich dir schon mal erzählt, dass ich Wasser unheimlich gerne mag? Ich gehe gerne schwimmen, und das am liebsten in einem See. Das hatte wohl meinen Kerl vor zwei Jahren dazu veranlasst, mir einen Gutschein von Maydays zu schenken. Eine besondere Übernachtung sollte es sein. Er dachte sich, das hat doch was, auf einem Hausboot zu übernachten und klickte freudig auf den Gutschein, kaufte ein und schenkte ihn mir zu meinem Geburtstag. Ich bin nicht besonders Seefest, sprich ich bin Seekrank! Das hatte er wohl vergessen ( Anmerkung vom Kerl, ihr war in all den Jahren nur einmal in Portugal auf einem Schiff nicht ganz wohl, sonst nie ! ) Ich hatte ja ZWEI Jahre Zeit, mir darüber Gedanken zu machen, oder mich seefest.
Am Dienstag war es dann soweit. Schnell war alles zusammengetragen, was wir mitnehmen mussten. In Ermangelung von Schlafsäcken, wurden unsere Decke und Kissen einfach in das Laken gewickelt und auf den Rücksitz unseres Autos geschmissen. Eine Stunde entfernt, liegt das Hausfloss auf dem wir übernachten wollten, an der Havel, die an dieser Stelle breit wie ein See ist. Wir waren sogar zu früh da, durften aber schon bald das Floss entern. Den ganzen Nachmittag ging ich schwimmen ( Kerl: Jetzt weiß ich auch warum) , habe gelesen und fotografiert. Immer hatte ich ein mulmiges Gefühl im Bauch. Gegen Abend wurde die Havel immer unruhiger. Der Wind und die Wellen schaukelten das Floss auf und ab. Ich wurde immer unruhiger, bis ich dem Kerl sagte: Das kann ich nicht! Wir probierten  aus, auf dem “Bett” zu liegen. Aber mir wurde einfach nicht besser. Der Kerl fing an, alles zusammen zu räumen und wieder ins Auto zu tragen. Ein kurzer Anruf beim Vermieter und wir fuhren wieder nach Berlin. Ich bin um eine Erfahrung reicher und werde so schnell nicht mehr auf einem Hausfloss übernachten.

Hausfloss

Und was war sonst noch los?

Den Rest der Woche habe ich mit arbeiten und schwitzen in der Stadt verbracht. Gestern Abend, gab es endlich ein Gewitter, das die Stadt etwas herunterkühlte. Über 30° C, legt auch eine Großstadt wie Berlin lahm. Viel zu viele Autofahrer und eine Menge Radfahrer, dazu die Unmengen von Touristen. Wie gerne hätte ich einen Hydranten gehabt, der Wasser speit.
Damit wir ein wenig Abkühlung genießen können, der Kerl hat sich ja auch noch den Mittwoch freigehalten (wegen der Hausbootübernachtung), haben wir uns eine Brückenfahrt gegönnt. Auf so einem großen Boot, geht das auch mit dem Geschaukel. Fast vier Stunden sind wir auf der Spree und dem Landwehrkanal unter zahlreichen Brücken durch die Stadt gejuchtelt. So ließ sich die Hitze aushalten. Am Ende, gab es auch noch ein kleines Gewitter und wir sind nur etwas nass geworden. Kühler, wurde es dadurch aber nicht.
Hattest du auch eine wasserreiche Woche? Oder hast du dich zu Hause verkrochen und auf Abkühlung gehofft?  Ich habe von üblen Unwettern gelesen, die die Städte überfluteten. Warst du mittendrin?