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Kaffee in Kroatien {Samstagsplausch 43.19}

Leckeren Kaffee gibt es auch in Kroatien

Wir waren letztes Wochenende gar nicht in Deutschland. Meinen Samstagsplausch habe ich aus der Ferne geschrieben, aus Kroatien. Klar hätte ich es dir schon am Wochenende erzählen können, dass ich nicht da bin, aber irgendwie ist es mir nie geheuer mein Nicht-da-sein öffentlich über das Internet zu verbreiten. Wir haben wieder eine schöne Zeit mit unseren Freunden in Dubrovnik verbracht. Viele schöne Stunden haben wir miteinander gelacht. Kennst du Dubrovnik? Eine wirklich hübsche Stadt. Nur die Informationsschalter sind von Menschen besetzt, die ihre Arbeit nicht so gerne machen. Unglaublich schön ist auch das Meer dort. So klar und warm wie das Wasser war, mussten wir auch noch ein paar Runden schwimmen gehen. Ich habe es genossen.

Am Montag sind wir dann wieder nach Hause geflogen. Auf dem Flughafen in Dobrovnik, haben wir dann den ersten guten Kaffee seit Tagen genossen. Ich hätte vielleicht mal außerhalb unseres Hotels welchen trinken sollen, denn dort gab es nur Nescafé oder wie das Zeug heißt. Als wir dann in Berlin gelandet waren, fuhren der Kerl und ich mit dem Bus nach Hause. “Bitte durchrutschn! Der Bus ist 18 Meter lang!” Willkommen in Berlin. Kann man das vermissen?

Aber nun ist schon fast wieder der Alltag eingekehrt. Am Montag muss ich auch wieder arbeiten gehen. Aber die vergangene Woche durfte ich noch ein bisschen vertrödeln. Eigentlich wollte ich ein oder zwei Radtouren machen. Doch hat mich ein kleiner Schnupfen aus der Bahn geworfen. Stattdessen, habe ich Rezensionen gelesen und veröffentlicht. Zum Stricken habe ich mich allerdings am Dienstag mit drei wunderbaren Frauen getroffen. Ich habe ein Caféchen gefunden, das wir vielleicht öfter aufsuchen werden. Ich fand es jedenfalls dort sehr angenehm. Allerdings ist nichts Gestricktes fertig geworden. Vielleicht schaffe ich dieses Wochenede noch den Rest meines Wollmantels. Dann kann ich ihn noch ein bisschen eintragen. Vorausgesetzt ich finde die passenden Knöpfe.

Nachher treffe ich mich noch mit einer sehr guten Freundin. Ich freue mich, dass sie mal wieder in Berlin ist. Außerdem will das Monstermädchen vorbei kommen um Bilder zu gucken. Und morgen werde ich noch mehr Freundinnen zum stricken treffen. Ich hoffe nur, dass ich mich auch gut genug für all den positiven Stress fühle.

„Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.“

(Wilhelm Busch)

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4+

Herbstwetter {Samstagsplausch 42.19}

Schon haben wir Herbstwetter

Der Oktober ist jetzt gerade mal zur Hälfte herum und schon haben wir richtiges Herbstwetter. Es hat am Mittwoch wie aus Kübeln gegossen. Dabei habe ich mir schönes Wetter gewünscht. Denn ich habe Urlaub und wäre so gerne noch ein paar Kilometer mit dem Rad unterwegs gewesen. Na, vielleicht wird sich am Wetter ja noch etwas machen lassen. Ich könnte ja mal den blonden Herren, mit der entzückenden Ponyfrisur fragen, der hat doch immer wieder so lustige Ideen, wie man die Welt verbessern kann.  Warte mal, was hat er diese Woche wieder tolles zum Besten gegeben? Seine Gegner als Clowns zu bezeichnen, ist nicht die feine Art. Noch viel schlimmer finde ich, was sich der der Türke und der Amerikaner liefern.
…Darunter leiden werden wieder nur die Menschen, die in diesen wirklich stark umkämpften Gebieten leben müssen. Gerade zu diesem Thema habe ich ein Buch zu Ende gelesen, dass mich sehr erschüttert hat. Ich werde nie wieder einen Menschen, der auf der Suche nach einem friedlichen Platz in der Welt ist, ohne den Gedanken an dieses Buch ansehen können.
Für ein anderes Buch habe ich schon am Samstag eine Rezension verfasst, und online gestellt. Auch dieses Buch hatte mich begeistert. Und auch dabei ging es um Menschen, die es aus ihrer Heimat gezogen hat, um überleben zu können.

Zurück zum Thema

Jetzt bin ich aber ganz schön von meinem Thema abgekommen. Dabei wollte ich doch über den Herbst bei uns und meinen Urlaub erzählen. Am Anfang der Woche, hatte ich mich bereit erklärt noch einen Tag mehr zu arbeiten. Wieder einmal ist eine Kollegin ausgefallen und nur weil die Chefin immer wieder kreativen Umgang mit dem Dienstplan übt, konnte der Montag gerettet werden. Was mich allerdings ärgerte, ich hätte so schön in der Sonne sitzen können. Dafür habe ich am Nachmittag den Vater im Garten besucht und mich sehr gefreut, weil der Vater seinen Lehmhaufen los werden soll. Der Monsterjunge, hat es in seine Hände genommen, dem Opa aus der Misere zu helfen. Das werden sie wohl heute und morgen bewerkstelligen.

Ich werde so lange das Herbstwetter genießen und vielleicht finde ich sogar einen Schnipsel Sonne, um mich wieder aufwärmen zu lassen. Dann kann ich das neue Buch von Jojo Moyes lesen und dem Monstermädchen weiter geben. Normalerweise, lese ich kaum noch solche Bücher. Aber der Klappentext hat mir gut gefallen. Vielleicht stricke ich auch noch ein bisschen an meiner Jacke weiter. Ach und ein paar Post’s müsste ich auch noch vorbereiten. Na mal sehen. Wie gestalltest du dein Herbstwetter? Wirst du raus gehen? Oder machst du es dir auf der Couch bequem?

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3+

Klimaaktivisten {Samstagsplausch 41.19}

Klimaaktivisten legen die Stadt lahm

Diese Woche haben die radikalen Klimaaktivisten die Stadt zeitweise lahm gelegt. Manchmal wurden sie von den Kreuzungen getragen, die sie mit Sitzstreiks blockiert haben. Beliebt waren einige Brücken, die ohnehin immer schon ein echter Staufaktor sind. Die Nebenstraßen stauten sich ebenfalls mit Autos voll, so dass Anwohner zu recht richtig genervt waren. Ich finde auch, dass unbedingt mehr für das Klima gemacht werden sollte, aber  unsere Politiker viel zu wenig in die Spur bringen. Obendrein trifft es nicht die, die den Dreck verursachen, sondern die “Kleinen”, die sich größtenteils schon bemühen umweltgerecht zu leben. Aber die radikalen Klimaaktivisten machen auch viel von dem kaputt, was die Jugend in Gang gesetzt hat.

Zum Glück bin ich ohnehin fast nur mit dem Fahrrad unterwegs. Umweltfreundlich. Einzig der Regen stört mich manchmal. Gestern bin ich mal wieder mit dem Auto gefahren. Der Weg den ich vor mir hatte, der war einfach zu weit. Selbst mit dem Auto brauchte ich eine Stunde. Wir haben uns nämlich wieder zum Schlemmerstricken getroffen. Ich war etwas zu spät, weil ich direkt von der Arbeit kam. Die Mädels haben mir aber ein Stück Kuchen aufgehoben.Und dann haben die Nadeln wieder geglüht.

Überhaupt hatte ich in dieser Woche einige Treffen, bei denen es hauptsächlich um das Stricken ging. Letzten Montag war ich beim monatlichen Montagstreffen bei der Wollnerin. Da trifft man auch immer wieder sehr nette Menschen die die Nadeln klappern lassen.
Die Tochter einer anderen Strickfreundin hat mit dem Färben angefangen. Und ich habe einen ihrer ersten Stränge ergattert. Den musste ich mir in ihrer neu eingerichteten Hexenküche abholen. Jetzt grübel ich, was ich mir aus dem Sonnenblumenstrang stricken möchte. Am Mittwoch habe ich mich mit zwei ganz besonderen Frauen getroffen. Wir hatten einen schönen Nachmittag mit Schokoladenkuchen und Diskussionen um die viel zu leicht bekleideten Cheerleader der Basketballer. Grinsen musste ich, als die Freundin  meinte, stell dir doch mal eine Truppe leichtbekleideter, Pompon schwingender Jungens bei der Frauenmannschaft von Alba Berlin vor. ein hübscher Gedanke….Ein toller Artikel dazu hier!

Außerdem habe ich mich diese Woche mit meiner Haus- und Hof-Fotografin Magda getroffen. (Alle meine Versuche, sie dazu zu bringen ihren Blog zu reaktivieren, scheitern übrigens!) Ich habe einen schönen Pullover fertig gestrickt. Damit ich dir tolle Bilder zeigen kann, trafen wir uns auf einem Friedhof. Von dort habe ich schon einmal Bilder gezeigt. Die neuen Bilder sehen aber nicht so traurig aus.

Nun aber noch einmal zurück zu meinem Eingangsthema. Wie siehst du es, sollen die Klimaaktivisten sich so radial zeigen? oder sollten wir bei einem sanften Nörgeln bleiben?

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3+

Abgezogen {Samstagsplausch 40.19}

Wieso abgezogen?

Ich bin eigentlich etwas sauer! Sauer, weil mein alter Herr abgezogen wurde. Ich will nicht sagen, dass er nicht selber Schuld hätte. Aber wenn eine Firma, die viel Geld dafür bekommt, dass sie eine Leistung erbringen soll und den Vertrag mit einem älteren Mann macht, doch soviel Anstand besitzen sollte, dem älteren Herren zu erklären, wieviel Schutt! entsteht, wenn man 3 Kubikmeter Erde aushebt. (Was für ein Bandwurmsatz! Aber daran sieht man wohl, wie sehr ich mich darüber ärgere!)
Weißt du, wieviel 3 Kubikmeter Dreck sind? Als Kinder hätten wir uns über solch einen Hügel zum Schlittenfahren gefreut. Und eben dieser Schutt- und Lehmhügel liegt nun in unserem Garten. Erde, die man nicht mal überall verteilen kann, weil darauf nichts wachsen würde. Die Bauarbeiter haben den ganzen Haufen liegen lassen, weil der alte Herr dachte, ach was sind denn schon 3 Kubikmeter. Als es ihm bewusst wurde, hatten die handwerkenden Herren den Garten längst mit Bagger und Schaufeln verlassen.
Am Ende saß er da, war frustriert und knotterich, weil er gemerkt hatte, dass er abgezogen wurde. Eine erneute Anfahrt kostet natürlich extra. Und wie sollte es anders sein, seine ältere Tochter (nämlich ich) wurde zum Sündenbock. Wie gut, dass man sich mit mir immer so herrlich streiten kann. Inzwischen haben die Gemüter sich beruhigt. Hoffentlich hat der alte Herr ein hilfreiches Telefonat geführt. Helfen lassen wollte er sich dabei nicht. Dickkopf, wie die Tochter.

Was noch?

Ansonsten war meine Woche sehr ruhig. Da ich tatsächlich nur entweder Nachts arbeite oder versuche auszuschlafen, habe ich nichts erlebt. Ich habe mich auf zwei Stündchen mit Freundinnen getroffen, um gemeinsam in einem Café ein paar Maschen zu nadeln. Danach habe ich die eine der beiden Freundinnen zu neuen Schuhen überredet. Ich denke, sie ist sehr glücklich mit meinen Überredungskünsten.
Außerdem lese ich gerade in dem zweiten Buch von Peter Prange und bekomme die Nase kaum daraus vorgezogen. Spannend, kann ich dazu nur sagen. Nebenbei stricke ich noch meinen neuen Wollmantel. Die Falten habe ich schon gestrickt, jetzt kommen kaum noch exotische Strickschwirigkeiten vor.

Damit mein durch den Nachtdienst verwirrtes Hirn, nur noch mehr verwirrt, hatten wir ja einen Feiertag in dieser Woche. Dummerweise habe ich das Megaevent am Brandenburger Tor verpasst. Um ehrlich zu sein, ich wäre da nie hingegangen. Wer will denn David Hazelhoff sehen? Da hab ich es mir lieber auf dem Sofa bequem gemacht. Das Wetter ist ja nun auch nicht gerade wunderschön. Eine Tasse heißer Tee und etwas Neues, Anderes auf den Nadeln. Chrissi hat uns letztes Jahr nämlich super schöne, kuschlige Puschen (Hausschuhe) gestrickt. Die wollte ich auch machen.

Am Ersten war es wieder so weit. Der 12tel Blick. Der Kerl und ich haben uns bei der Gelegenheit am Abend Gedanken gemacht, wohin ich deinen Blick im nächsten Jahr lenken möchte. Ich hab ihn schon, den Blick. Und die Ideen drum herum. Lass dich überraschen.

Und Heute?

Werde ich, gleich wieder schlafen gehen. Meinen Kaffee trinke ich nachher mit dir. Dann werde ich mit einer ziemlich schlechten Laune (wie immer wenn ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen habe) mit meinem Kerl einen schönen Nachmittag verbringen. Der morgige Tag wird nicht besser sein. Nur, dass ich dann versuche schon wieder früher wach zu sein. Wir werden sehn. Und du? Machst du etwas Schönes oder machst du dir ein kuscheliges Wochenende?

“Wenn du besonders ärgerlich und wütend bist, erinnere dich, dass das Leben nur einen Augenblick währt”

(Marc Aurel)

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4+

Schnurr,…mein Wecker {Samstagsplausch 39.19}

Schnurr, schnurr…

Wer braucht schon einen Wecker?… Jetzt einen Kaffee! Bin ich schon wach? Also die Katzen, denken das bestimmt. Denn die haben mich schon wieder pünktlich um 6 Uhr geweckt. Als hätten sie eine Uhr im Bauch, die ihnen sagt, dass ich jetzt gefälligst aufzustehen habe. Ich bin ja auch ihr Dosenöffner. Und die Damen können ziemlich unwirsch werden, wenn sie einen leeren Napf vorfinden. Unwirsch heißt in unserem Fall, sie klettern schnurrend so lange über mich drüber weg, bis ich auch nur ein bisschen mit dem Augenlid zucke. Und dann wird der Schnurr-Diesel angeworfen. Nicht zu verachten dieses Schnurren. Sollten sie damit keinen Erfolg haben, dann bekomme ich eine ordentliche Katzenwäsche. Katzenzungen können ganz schön rau sein. Was bleibt mir da anderes übrig als aufzustehen, um endlich meine Ruhe zu haben. Sozusagen, ein ziemlich verlässlicher Wecker!

Wenn ich nun schon wach bin, dann kann ich dir auch von meiner Woche erzählen. Von meinem letzten Sonntag hatte ich berichtet. So einen Ausflug werden wir bestimmt noch einmal machen. Am Montag wurde uns erklärt, wie wir die nächsten Monate arbeiten müssen. Denn unsere Station soll schön gemacht werden. Sehr spannend! Ich hoffe es wird auch so schön, wie wir es uns vorstellen. Wenn dann noch unser Gesundheitsminister nicht nur in der Welt herumjettet, sondern seine Versprechen einlöst, kann das Arbeiten wieder Freude machen. Völlig sinnfrei fand ich auch wieder die Politiker, die in getrennten Fliegern zum Klimagipfel geflogen sind. Muss man eigentlich in unserer modernen Welt überhaupt durch die Welt fliegen? Kann man das nicht auch per Videokonferenz lösen? Noch schlimmer, die Flieger waren teilweise nicht mal halbvoll! Welche Verschwendung! Vielleicht brauchen unsere Politiker auch einen Wecker, der sie aufweckt, um die Augen auf zu machen… So viel zum Klima

Noch einen Kaffee

Ich mach mir gerade den zweiten Kaffee. So langsam bin ich richtig wach und komme in Fahrt. Diese Woche hatte ich eine Menge Lesezeit. Der Sprung ist meine letzte Rezension. Das Buch, das ich gerade lese, ist auch wieder so spannend. Zum Glück habe ich ein neues Strickprojekt gestartet, dabei kann ich intensiv lesen.
Gestern hatten wir unser Schlemmerstricktreffen. Das war auch wieder sehr schön. Dieses Mal hatten wir eine Gästin. Man hätte meinen können, sie würde schon immer dazu gehören. Und unsere Runde war wieder sehr produktiv. Betty und Marion haben ganz tolle Puschen gestrickt. Die muss/möchte ich auch noch machen. Mein Gardengatesweater ist fertig geworden und Chrissi, hat ein Schulterwärmer für die SchwieMu fertig gemacht.

Jetzt werde ich ein bisschen mit den Katzen spielen und dann zu meinem 12tel Blick fahren. Die Fotos müssen noch in den Kasten. Das wird lustig, denn dieses Wochenende ist Marathon in Berlin. Was machst du heute?

Ich habe die Philosophen und die Katzen studiert,
doch die Weisheit der Katzen ist letztlich um ein  Weites größer.

Hippolyte Taine

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4+

Völlig Verpeilt {Samstagsplausch 38.19}

Die völlig verpeilte Woche

Völlig verpeilt, so ging meine Woche schon los. Auf meinem Dienstplan in meinem Telefon stand, dass ich frei habe. So habe ich mich mit meiner Freundin getroffen, wir sind zum Schweden gefahren und haben fast alles  ganz genau angeschaut. Wir hatten ja Zeit. Und weil wir natürlich unseren Strickbüddel dabei hatten, haben wir uns einen schönen Nachmittag bei der Wollnerin vorgenommen. Dort angekommen, ich war mit meinem Rad fast so schnell wie Magda mit dem Auto, setzten wir uns fröhlich schnatternd in die Sessel und strickten. Bis mein Telefon aufgeregt anfing zu zwitschern. Ja, mein Telefon zwitschert … Als ich auf das Display gucke, sehe ich, dass meine Chefin anruft. Och nöööö. Aber natürlich gehe ich ran. “Schatzi, wo bist du?” “Öhm im Wollladen!” “Du solltest aber doch eigentlich hier sein, du hast Spätdienst!” “Nee, habe ich nicht. In meinem Kalender steht, dass ich frei habe!” “Auf meinem Plan steht aber, dass du jetzt hier sein müsstest!” … Ich musste jetzt wohl zugeben, dass ich mich geirrt haben könnte. Ich schwang mich also auf mein Rad und fuhr nach Hause, um dann so schnell wie möglich zur Arbeit zu fahren.

Der nächste Tag

Ich habe noch einmal genau geschaut, ich habe tatsächlich Spätdienst. Frohen Mutes und guter Stimmung, lachend, ob meiner Verwirrtheit an dem vorherigen Tag, tauchte ich zum Spätdienst auf der Arbeit auf. Ich war gerade am auspacken, als mein spanischer Kollege auf mich zukam und mich fragte, was ich hier will. “Du bist heute nicht hier!” “Ich bin doch hier!” Aber nicht auf unserem Dienstplan! Herrjeh. Wieso war das nun schon wieder nicht richtig? Ich hatte am vorherigen Tag auf den Novemberplan geschaut und da habe ich genau diesen Dienst. Ich habe mir wieder ins Fäustchen gelacht und mich auf mein Fahrrad geschwungen, um wieder nach Hause zu fahren.

Zum Glück hielt dieses Durcheinander die nächsten Tage nicht an. Sonst wäre mein ‘Klimaschal nicht fertig geworden. Und ich hätte die Demo am Freitag in der Berliner City verpasst. Ich wäre nicht zu SimplyStitch gefahren und hätte dort einen erneuten Lachanfall gehabt. Wer Instagram hat, der hat meine Story vielleicht gesehen. Vielleicht hätte ich den Geburtstag der Lebensgefährtin meines Schwagers verpasst. Ich muss wohl trotzdem mal darüber nachdenken, wie ich meine Pläne besser im Griff habe.

Ist dir schon einmal so etwas passiert? Mach dir ein schönes Wochenende

Man muss systematisch Verwirrung stiften – das setzt Kreativität frei. Alles, was widersprüchlich ist, schafft Leben.

Salvador Dali

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