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Dinge die glücklich machen {Samstagsplausch 36.19}

Dinge, die glücklich machen

Na Super, was ist denn schon wieder bei Karminrot los. Dinge, die glücklich machen? Ist sie denn nicht glücklich? Hat sie nicht alles was sie braucht? Zwei tolle Monster-Kinder. Einen Kerl, der ihr fast jeden Wunsch von der Nasenspitze ablesen kann. Zwei Fellnasen, die sie oft zum Lachen bringen. Dann sind da noch die tollen Strickfreundinnen, die meist spontan sind und schnell ein Strickevent entstehen lassen.

Warum ist dann nun Karminrot trotzdem traurig? Weil in ihrem Kopf manchmal die Sicherungen durchbrennen. Dann sitzt sie bloß doof rum, guckt Löcher in den blauen Himmel und ist so dicht am Wasser gebaut, dass man stets ein Gummiboot braucht, um nicht zu ertrinken.

Und was macht sie dann wieder glücklich? Ein leerer Kopf! Den bekommt sie, wenn sie sich zum Beispiel auf ihr Fahrrad setzt und kilometerweit, einfach nur vor sich hinstrampelt. Die Gedanken fliegen aus den Windungen ihres Denkapparates, Stille macht sich breit und die Einflüsse der Natur finden satten Boden und lassen nur noch Schönes zu.

Eine andere Möglichkeit ist, sich einfach in den Wald zu stellen und zuerst ein wenig zu atmen und dann sich auf das Grün der Bäume einzulassen. Jetzt im Herbst geht das noch ganz gut. Im Winter, wird es etwas schwieriger werden. Und wenn das nichts hilft… Dann kann sie auch laut schreien. Meistens ist es erst ganz leise, laut geschrieen. Aber wenn sie merkt, dass es im Kopf und Herz leichter wird, sich alles hinaus zu schreien, dann wird es etwas lauter. Naja, dann kann es schon mal sein, dass ein Wanderer Frau Karminrot etwas nervös anstarrt. Weshalb sie sich für solche Aktionen lieber einen Waldabschnitt sucht, der nicht zu sehr frequentiert ist. Womit wir wieder beim Fahrrad sind, denn damit erreicht sie Stellen, wo sie keinen Menschen sieht.

Warum ich das nun alles geschrieben habe? In der letzten Woche ging es mir nicht gut! Man sieht mir meistens meinen Kummer nicht an. Erst wenn ich in meiner Burg, meinem Zuhause bin,  suche ich das Gummiboot, um nicht zu ertrinken. Was machst du, wenn es dir nicht gut geht? Verschanzt du dich in deinen vier Wänden? Hast du ein Geheimrezept?

Es floss aber nicht nur Wasser aus meinen Augen, sondern Wolle glitt durch meine Finger. Ich habe noch nie so viele Herzen bei Instagram bekommen, wie für meinen Gardengatesweater. Am Fünften, habe ich wieder Fragen beantwortet. Und im Lesezimmer sind schon ein paar wirklich gute Bücher aufgetaucht.

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7+

Welchen Tag? {Samstagsplausch 35.19}

Weiß einer, welchen Tag wir heute haben?

In der letzten Woche bin ich morgens aufgestanden und habe mich ernsthaft gefragt, welchen Tag wir heute haben? Die Dienste und Tage verbanden sich zu einer undurchsichtigen Woche, die einfach kein Schema hatte. Dazu kam auch noch, dass es so warm war und ich jeden Tag völlig durchgeschwitzt und dehydriert nach Hause fuhr. Jeder Tag war anders und ich musste wirklich täglich prüfen, welchen Dienst ich habe, damit ich auch pünktlich zur Ablösung da war.

Einen Tag dazwischen hatte ich frei und bin zu meinem 12tel Blick geradelt. Morgen zeige ich dir, was dabei heraus gekommen ist. Aber nicht nur bis zum Charlottenburger Schloss ging meine “Radtour”, sondern noch weiter bis nach Pankow, zu Simply Stitch. Dort traf ich mich mit Freundinnen und wir hatten einen inspirierenden Nachmittag. Bei so viel Wolle, kann man sich schon mal in der Zeit verirren. Und so fragte ich dieses Mal nicht, welchen Tag wir heute haben, sondern wie spät es ist. Denn ich hatte am Abend noch ein Treffen, mit einer sehr lustigen Truppe. Das sind einige Kilometer, für unseren Wettkampf zusammen gekommen. Trotzdem bin ich immer noch ziemlich weit unten, in der Rangfolge bei Wer radelt am meistenIch arbeite daran, dass ich besser werde.

Nur heute werde ich kein Rad fahren, vielleicht nur ein bisschen. Vielleicht auch ein bisschen mehr. Mal sehen. Der Plan ist, vollkommen artig einfach auf der Terrasse sitzen zu bleiben und meinen Pullover weiter zu nadeln. Das Muster macht nämlich süchtig. Und die Wolle, olala. Einfach schön. Noch hänge ich an der Passe und stricke das Muster in schnellen Runden. Ich muss fertig werden, denn ich habe im neuen Designer Knitter ein super schönes Muster für eine Jacke entdeckt. In Ankes Laden habe ich die passende Wolle entdeckt. Doch ich möchte nicht mehr so viele Projekte gleichzeitig auf den Nadeln haben. Somit erst eines fertig machen, dann …

Außerdem habe ich eine Menge Bücher am Start, die ich alle lesen will. Es wäre auch sehr schön, wenn viel mehr bei den Büchern des Monats teilnehmen würden. Im September werde ich viele Bücher vorstellen. Vielleicht wird auch gar nicht mehr so viel gelesen. Übrigens die #wenigerPlastikistmehr läuft immer noch!
Jetzt übergebe ich dir den Staffelstab. Wusstest du, jeden Tag was für einen Tag wir haben? Oder ging es dir wie mir?

Das Leben ist ein Spiegel. Wenn du hinein lächelst, lächelt es zurück 

(George Bernhard Shaw)

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3+

Nonverbale Kommunikation {Samstagsplausch 34.19}

Nonverbale Kommunikation

Kennst du das auch? Du bist im Straßenverkehr unterwegs und ein anderes Auto möchte deinen Weg kreuzen, aber der Verkehr ist so eng, dass ein Wechsel der Spur nur möglich ist, wenn einer Platz macht. Der Eine bist du, ohne zu reden, nur durch blinzeln und nett grinsen löst sich das Problem.

Als ich dieser Woche am Nachmittag, mit dem Rad zur Arbeit fuhr, kam ich an zwei kleinen Mädchen vorbei. Spontan streckte die Eine von den Beiden die Hand aus. Ich musste grinsen und streckte ebenfalls die Hand aus und klatschte sie ab. Die Mädchen grinsten ebenfalls wie Honigkuchenpferde. Ein gutes Bauchgefühl macht sich bei einer solchen Aktion breit und mein Tag blieb richtig schön.

An einem anderen Tag, auf meiner Arbeit, musste ich einer alten Frau, die aus Bosnien stammt, etwas vermitteln. Es ist nicht leicht, wenn man die Sprache des Anderen nicht spricht. Ich arbeite nun schon seit gefühlt 100 Jahren in einem Bezirk Berlins, wo ich nicht damit rechne, dass mich die Menschen dort immer verstehen. Ich kann mit Händen und Füßen reden. Und witziger Weise werde ich verstanden und verstehe. Was nun die Frau betraf, der konnte ich ohne Worte vermitteln, was ich von ihr wollte…

Nonverbal geht es auch, wenn ich mich mit meinen Freundinnen “unterhalte“. Ohne Wortem wissen wir schon, was die Andere trinken möchte oder wo wir uns hinsetzen wollen. Auch bei Strickmustern oder kniffligen Anleitungen, reicht ein Blick und schon rückt die Freundin an die Seite und leistet Hilfestellung. Auch bei Radtouren muss nicht gesprochen werden. Da weiß die Andere schon, welche Abzweigung wir nehmen werden.

Mit Worten ist es aber doch schöner

Doch manchmal klappt es dann doch nicht ohne Worte. Nämlich dann, wenn man mitteilen möchte, wie wunderschön ein Nachmittag mit den besten Frauen gewesen ist. Nonverbal, übersetzt wäre es dann wohl so etwas wie die Freundin fest in dem Arm nehmen und lange nicht los lassen… So hätte es wohl diese Woche einmal bei mir ausgesehen. Angeklebt an die Freundinnen.

Worte sind einfach schön, nämlich dann wenn es um den Schnattertrupp geht. Ich war in dieser Woche einmal nicht online. Hatte keine Muse, auf mein Handy zu gucken und der Trupp schnatterte lustig über hundert Nachrichten hin und her. Nicht umsonst, heißt diese Gruppe wohl so. Ich mag es aber auch, anderen Menschen viel mitzuteilen (Blogge ich deshalb?) Oft genug ertappe ich mich dabei, dass ich mich in Gespräche von Fremden einmische. Hinterher frage ich mich, ob die mir jetzt böse sind und lache mir dabei ins Fäustchen. Sprechen zu können und sich mitzuteilen, ist schon etwas Besonderes.

Besonderes diese Woche

Ich habe über #wenigerPlastikistmehr geschrieben. Einmal hier und einmal hier. Ansonsten war ich hauptsächlich viel arbeiten und versuchte, den Kopf in der knappen freien Zeit frei zu bekommen. Was war bei dir so los? Warst du mehr nonverbal oder wortreich unterwegs?

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7+

Wenn einer eine Reise tut {Samstagsplausch 33.16]

Wenn einer eine Reise tut,…

…dann kann er was erleben. Mein Monstermädchen und ich, hatten ein paar wirklich tolle Tage. Und wenn man eine Reise tut, dann sieht man auch eine Menge. Wir haben beide so endlos viele Fotos gemacht, auf unseren Wanderungen. Wir waren ja nur 5 Tage auf Reisen, trotzdem hatte ich das Gefühl, 3 Wochen unterwegs gewesen zu sein. Jeden Tag waren das Mädchen und ich in den Felsen unterwegs. Eine Reise, die sich für uns wirklich gelohnt hat, Völlig erholt habe ich mich in meinen Berufsalltag gestürzt. Aber wenn einer eine Reise tut, dann macht ihm der Stress, am Ende gar nichts aus.

Auf unserer Reise habe ich öfter über das Plastikthema bei Astrid und Silvia nachgedacht. Denn überall begegnet einem der Müll, der übrig bleibt. Auch dort, auf den Wegen, in den Bergen. Ich finde es erstaunlich, wie viele Menschen sich förmlich einen Dreck darum scheren, dass ihre Umwelt mit ihrem Abfall belastet wird. Ein Papiertaschentuch braucht bis zu 5 Jahre!. Gerade an der Bastei, wo die Busse hochfahren, da ist es besonders schlimm. Aber auch sonst habe ich mir meine Gedanken gemacht. Braucht es wirklich so viel Plastik? Naja, ich bin am 21. August mit meinem Beitrag dabei. Da kann ich ja noch etwas vor mich hindenken.

Gerade grüble ich über meine restliche Woche nach. Es ist nicht viel passiert. Ich habe ganz kurz die Eltern gesehen. Habe ein Geburtstagsgeschenk nachgereicht. Bin einige Kilometer mit dem Fahrrad für meinen Arbeitgeber geradelt. Und natürlich auch für mich. Einen kurzen Besuch habe ich bei meiner Lieblingswollfrau abgestattet. Außerdem juckt es mich in den Fingern, ein neues Strickbuch anzuschaffen. Da sind so schöne Anleitungen drin. Gut gegessen haben wir, zusammen mit sehr guten Freunden, diese Woche auch wieder. Und von meinem Pfirsichbäumchen, auf meinem Balkon, wurde ich mit 30 kleinen Pfirsichen beschenkt. So lecker und süß.

Wie sieht es bei dir aus? Hast du eine Reise in einem Buch unternommen? Oder dich auf eine magische Strickreise begeben? Auch Reisen in Gedanken zählt. Denn auch dabei kann man sich ganz wunderbar erholen.

Wenn du denkst, Abenteuer sind gefährlich, dann versuch’s mal mit Routine. Die ist tödlich.

(Paulo Coelho)

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2+

Wandertage {Samstagsplausch 32.19}

Wandertage mit Monstermädchen

Vor ein paar Wochen fragte mich mein Monstermädchen, wann wir mal wieder in den Bergen wandern gehen wollen. Österreich und die Schweiz sind von Berlin schon ein paar Kilometer entfernt, so kamen wir auf das nächstgelegene Gebirge, die sächsische Schweiz. Das Elbsandsteingebirge. Ein bisschen nach Pensionen gegoogelt und hurtig gebucht. Das Monstermädchen hatte sich für die freien Tage in meinem Dienstplan entschieden. Warum ich da allerdings frei hatte, hatte ich in diesem Moment ganz verdrängt.
Der eine Tag war für den Freund meines Kerls reserviert, der hatte da nämlich Geburtstag. Der nächste Tag war für das Mitarbeiterfest gesichert und der Samstag für die Freundin und ihren Sohn. Denn  sie hat Geburtstag und der Nachwuchskünstler wird genau an diesem Tag eingeschult. Also heute! Verdammt. Ich hatte alles dem Mädchen überlassen, weshalb meine eigentliche Planung vollkommen vergessen wurde. Reserviert ist reserviert…

Und nun machen wir jeden Tag Wandertage. Am Mittwoch sind wir angekommen und haben ein wenig die Gegend zu Fuß erkundet. Am Donnerstag sind wir auf und zwischen die Schrammsteine geklettert. Dabei ist eine sechsstündige Tour heraus gekommen. Und gestern sind wir nach Rathen gefahren, um auf die Bastei zu klettern. Ich hätte mich vorher mal schlau machen sollen. Die meisten Besucher der Bastei sind Menschen, die in ihrem Leben entweder noch keine Wanderschuhe anhatten oder denen Wandertage ein absolutes Fremdwort ist. Mit Schläppchen und Handtasche klettern die da rum.
Dabei gibt es dort einige schöne Stellen zu sehen. Bevor wir uns in das Getümmel gestürzt hatten, waren wir aber auf der anderen Seite der Elbe. Übergesetzt mit dem Fährboot, konnten wir unseren Wandertag starten. Zuerst hoch auf die Laasensteine und dann auf den Rauenstein. Mit dem Monstermädchen kann man so etwas machen. Auf dem Weg zu Bastei ging es wieder über die Elbe und dann wieder steil bergauf. Wandertage, die echt anstrengend sind.

Wandertage mit dem Monstermädchen

Wohin es heute geht? Wir sind noch am gucken. Ich habe mir extra für unsere Wandertage die Gebietskarte für meine Komoot-App heruntergeladen. Tolle Touren findet man da. Allerdings stürzt die App immer wieder ab und ich ärgere mich sehr, weil ich normalerweise danach die komplette Strecke noch einmal ansehen kann. Ärgerlich. Dafür haben das Monstermädchen und ich sooo viele Bilder gemacht, dass ich schon wieder ein Fotobuch zusammenstellen kann. Ein Buch über unsere Wandertage.

Magst du gerne Wandern? So richtig mit Rucksack und Co? Was ich übrigens noch sagen wollte, danke für deinen interessierten Kommentare, letzten Samstag. Mit meinen Wandertagen, habe ich mein Hamsterrad kurzfristig mal zum stehen gebracht.

Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause

(Elisabeth Barrett-Browning)

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6+

Im Hamsterrad {Samstagsplausch 31.19}

Im Hamsterrad

Nun ist es wieder vorbei, das schöne Leben. Ich stecke wieder im Hamsterrad. Laufe meine Runden und hinterfrage noch nicht. Immerhin habe ich fast den ganzen Juli für mich gehabt. Ich muss wieder arbeiten, will ich damit sagen und habe mir auch schon gleich ein paar Nächte um die Ohren geschlagen. Die Situation in meinem Haus und auf meiner Abteilung wird nicht besser. Eher das Gegenteil ist der Fall. Jetzt habe ich es flüstern gehört, dass eine komplette Station kündigen möchte. Hört denn niemand unsere Hilfeschreie? Und wenn, dann nur um sich mit irgendwelchen lustigen, absurden Vorschlägen ins Rampenlicht zu stellen? Eigentlich wollte ich hier nie über meine Arbeit schreiben….

Auf Twitter verfolge ich einige Vögelchen, die aus meiner Berufssparte stammen. Sie zwitschern von ihren Erfahrungen in der Rettungsstelle, sind Ärzte und Pflegepersonal, arbeiten im Krankenhaus oder in Pflegeheimen. Alle schreiben von absurden Zuständen. Die Angehörigen verlangen unmögliches, obwohl das Personal alles gegeben hat. Menschen gehen in Rettungsstellen wegen Unzulänglichkeiten, die auch ein Hausarzt behandeln kann. Ich fasse es nicht, wenn ich auf einem Aufnahmeschein lesen muss, Patient hat seit 14 Tagen Magengrummeln.
Warum gehen diese Leute nicht zu ihrem Hausarzt? Die Antwort der Patienten ist genauso absurd: Sie müssen dort so lange auf einen Termin warten! Meistens in einem hübschen Wartezimmer mit den neusten Klatschblättern. Es ist dort ruhig und man ist spätestens nach 3 Stunden dran. In den Rettungsstellen ist es vielleicht spannender. Immerhin kommen dort stark alkoholisierte Menschen an und zeigen sich von nie gekannten Seiten. Oder die Feuerwehr mit einem spannenden Fall…

Ich wünsche mir die “motivierten Allesversprecher” manchmal auf meine Stelle. Wenn wir bei 35° C hin und her flitzen. Telefone bedienen und Angehörige, sowie Patienten glücklich machen. Dabei vollkommen unser eigenes Wohl vergessen. Die Toilette nur aufsuchen, wenn wir mit einer Überstunde Feierabend haben. Ich möchte sehen, wie diese Versprecher in schwitzen kommen. …Ich wollte hier nie über meine Arbeit schreiben! Mein Hamsterrad… Übrigens einen schönen Blog zu dem Thema findest du hier. Nicht, dass du nun glaubst, ich würde meinen Beruf nicht gerne ausführen. Das Gegenteil ist der Fall. Ich liebe meine Berufung, so wie diese Frau. Und wenn du dann noch nicht genug hast, dann solltest du noch hier her einen Blick werfen

Und sonst?

Ich arbeite mich durch meine liegengelassenen Strickprojekte, auch Ufo’s genannt. Eines nach dem anderen wird fertiggestellt. Ich will das Chaos auf meinem Sofa tilgen. Und ich freue mich über jedes Teilchen. Am Mittwoch habe ich meine neue Jacke fertig gemacht und das “Flieder im April-Tuch”, liegt inzwischen auch in den letzten Reihen. Ich habe wieder angefangen zu malen. Muss aber noch ein bisschen daran herum verbessern. Ich habe mich im Juli durch so einige Bücher gelesen. Die werde ich in meinem Lesezimmer so nach und nach vorstellen. Die Bücher im August sind online, kannst ja mal mitmachen und ich arbeite unter Hochdruck an meinem Beitrag zu #wenigerPlastikistmehr. Ach und mein verschobener 12tel Blick ist auch online

So, jetzt habe ich mich völlig ausgelassen und will dir die Bühne frei machen. Vielleicht willst du auch bei meinem Samstagsplausch etwas loswerden. Ich freue mich auf deine Beiträge und ich gehe in mein Hamsterrad zurück

„Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“

(Konrad Adenauer)

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Und obwohl ich heute nicht unbedingt von Sonntagsglück sprechen kann, füge ich mich dort mal ein

4+