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Soziale Medien {Samstagsplausch 8/26}

21.02.2026 | Samstagsplausch

Kannst du noch ohne soziale Medien? Ich bin ja ohne diesen ganzen Bums ausgekommen, als ich erwachsen geworden bin. Alles war ein bisschen gechillter und man war eigentlich auch um einiges weniger gestresst. Im Moment geht es ja gerade in der Politik um, ob man die Kinder von den sozialen Medien fernhalten sollte. In unserem Radiosender gab es gestern einen halben Tag zu diesem Thema und viele Radiohörer gaben ihren Senf dazu.

Wie viel soziale Medien sind gut

Ich finde es sehr schwierig zu sagen, was unseren Kindern guttut oder was nicht. Wir sind nicht mit all dem groß geworden. Bei uns hat man noch bei den Nachbarkindern geklingelt oder man hat im Hof gestanden und laut hoch gebrüllt, ob die Anderen herunterkommen. Es gab auch schon bei uns Mobbing, nur hieß es irgendwie anders. (Kann mich aber nicht erinnern). Und wer unbedingt nackte Haut sehen wollte, musst sich verbotenen Zeitungen besorgen. Die moderne Entwicklung gefällt mir natürlich auch nicht. Aber kann man das eigentlich verhindern? Wenn wir unseren Kindern den Zugang zu sozialen Medien verwehren wollen, dann werden sie einen Weg finden, sich doch den ganzen Mist hineinzuziehen. Und wenn sie einen auf dem Kieker haben, dann werden sie den eben ärgern. Aber wer sicherlich einen besonderen Einfluss haben könnte, wären die Eltern. Sie leben den Kindern oft etwas vor, ohne es zu merken. Während die Eltern mit ihrer Familie am Esstisch sitzen, daddeln sie selber auf ihrem Smartphone herum. Es reicht ja schon, dass das Handy auf dem Tisch liegt. Wie sollen die Kinder es anders machen wollen.

Wie soll es gehen?

Und dann die Eltern, die ihren Kindern ein Tablet in die Hand geben, um dass die Erwachsenen ihre Ruhe haben. Wie kann man so einen vernünftigen Umgang mit den sozialen Medien und dem Internet überhaupt lernen? Keiner weiß mehr, ob die Bilder, Texte oder Videos nicht von einer KI gebastelt worden sind. Auch wenn es eine Pflicht der Deklarierung gibt.
Wenn du jetzt glaubst, ich könnte dir ein Rezept in die Hand geben, dann hast du dich getäuscht. Ich bin, wie gesagt, der Meinung, dass die Erwachsenen den Kindern etwas vorleben. Ich selber habe mal geschaut, wie oft ich das Handy in die Hand nehme um zu schauen, ob ich wichtig bin, man kann auch die Bildschirmzeit feststellen. Auch ich bin ein schlechtes Vorbild. Und dann schau dich mal auf einer normalen Fußgängerzone um. Jeder zweite Fußgänger hat sein mobiles Telefon vor der Nase, am Ohr oder dem Gesicht. Oder fahre mal mit den Öffis. Kaum noch einer liest ein Buch oder schaut einfach nur aus dem Fenster. Die komplette Gesellschaft müsste sich verändern. So bleibt wohl nur, den Kindern einen ordentlichen, sensiblen Umgang damit beizubringen. Aber Verbote, werden das Problem nicht lösen. Wie siehst du das? Hast du das Patentrezept?

Letztes Wochenende

Das letzte Wochenende war einfach nur toll. Ich habe die 2 Tage so sehr genossen. Die Frauen, mit denen ich unterwegs war, waren alle so angenehm. Wenn man mal daran denken möchte, dass wir uns eigentlich nur von einzelnen Treffen kennen, lief alles so harmonisch ab. Witzig fand ich, dass wir an dem einen Abend zusammengesessen haben und uns Geschichten aus unserem Leben erzählt haben. Wer seid ihr eigentlich? Da wurden Geschichten erzählt … Und dann schneite es auch noch einmal ordentlich. Ein kurzzeitiges Winterwunderland. Da konnten wir doch wunderbar zusammensitzen und stricken.
Und dann musste ich auch noch arbeiten. Aber weil mich die letzten Tage/Wochen vollkommen ausgemergelt haben, hat mich jetzt ein Virus auf mein Sofa geschickt. Ich bin krank, habe einen ordentlichen Schnupfen. Husten, Rotz und Kälte in den Gliedern zwingen mich zur Ruhe. Na, dann mache ich jetzt eben mal halblang und stricke.

Fernsehen ist fabelhaft. Man bekommt nicht nur Kopfschmerzen davon, sondern erfährt auch gleich in der Werbung, welche Tabletten dagegen helfen.

(Bette Davis)

 

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16 Kommentare

  1. Mesalunita

    Ich hatte letztens schon mal einen ähnlichen Beitrag zu deinem Anfangsthema gelesen. Da ging es um die gleiche Frage, ob ein Verbot wirklich was bringt. Und da fand ich aber, ist man auch aufgrund der Kommentare zu einem ganz gutem Ergebnis gekommen. Es sind nicht zwangsläufig die Sozialen Medien, das Problem besteht auch nicht nur bei den Kindern, sondern viel mehr in den Algorithmen. Genau diese verursachen ja erst, dass die Mehrheit „am Thema“ bleibt. Und das bezieht sich nicht nur auf die Kindern, sondern da sind genauso auch Erwachsene von betroffen.
    Ich gebe dahingehend hoffentlich ein recht gutes Vorbild ab. Im Restaurant ist das Handy (mehrheitlich) in der Tasche, die Kinder sollen sich Malzeug oder Karten mitnehmen. Ganz zur Not spielt man mal wieder klassisch mit Bierdeckeln. Ich muss sagen, wir fahren damit recht gut. Soziale Medien hat meine Tochter mit ihren 12 Jahren auch noch nicht auf dem Handy. Allerdings kann ich gegen Youtube auch nichts wirklich machen. Das war es dann aber auch schon. Wie du schon sagst, es ist auch Sache der Erziehung, der Aufklärung in beide Richtungen!

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  2. Andrea Karminrot

    Danke schön! Dein Kommentar ist auch toll. Intresse seinen Kindern gegenüber zu zeigen, ist sicherlich schon ein großer Schritt für manche Familie 😊

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  3. Kathrin

    Hi,
    aus dem Nähkätchen geplaudert: Unser Sohn hat erst nach viel Einsabbeln auf uns sein Handy bekommen. Er ist fast 14. Jetzt, wo er es hat, ist es kurioserweise nur wenig interessant. Er hat pro Tag aber auch nur eine Stunde darauf Zugriff und erst nach der Schule….denn es ist elektronisch kastriert. Aber das reicht ihm völlig zur Kommunikation und nachsehen, was an Hausaufgaben in der Schule aufgegeben wurde und vielleicht mal eben schauen, was einer seiner zwei drei Lieblingsyoutuber rausgehauen haben….Sind ja auch immer nur Clips von 15 Minuten oder so. Mir wäre es auch lieber gewesen ohne Handy.
    In der Schule sind Handys seit dem zweiten Halbjahr verboten. Das wollte der Rektor, die Eltern und ja, auch ein großer Teil der Schüler war davon begeistert! Die Spielzeugausleihe in der Pause wurde wieder geöffnet und genutzt, die Kinder unterhielten sich mehr miteinander und mein Junge ist ein begeisterer UNO-NO MERCY Spieler geworden. Mit Alternativmöglichkeiten kriegt man die Kinder noch wieder zurück oder hilft Ihnen ein Verhältnis zu den digitalen Medien zu enwickeln, dass sie mit dem Handy leben und nicht für. Ich selber habe mal zwei Jahre ohne Handy gelebt-herrlich. Und werde es in absehbarer Zeit auch wieder machen. Ich kaufe auch kein Handy, ich nutze die ausgelatschten Möhren meines Mannes, der sich die Dinger auch schon gebraucht kauft. Seltene Erden und Raubbau an Mutter Erde sind ja auch ein Thema für sich.

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    • Kathrin

      P.S. Wichtig ist auch dem Kind gegenüber Interesse zu zeigen, was sie sich angucken. Dann kommt er auch auf mich zu und zeigt es mir gerne freiwillig ode fragt mich, ob er da auf was vertrauenswürdiges gestoßen ist. Ich hätte das Kind auch gerne frei nach Astrid Lindgren erzogen-das kann man sicherlich auch-aber dann wird es spätestens ab dem Jugendalter problematisch mit sozialen Kontakten. Alternativ hat man das Geld für ne Waldorf-, oder Montessori Schule. Aber da muss dann auch die ganze Familie mitziehen!Ach..es gibt soviel zu dem Thema zu erzählen, was eigentlich keines sein sollte! In dem Sinne, habt einen schönen Einstieg in die Woche-und noch ganz wichtig:Dein Block ist klasse!!!!!!!! Ich lese ihn bestimmt schon seit zwei Jahren mit ! DANKE DIR! LG Kathrin

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  4. Lene

    Liebe Andrea, erst einmal wünsche ich Dir ganz schnelle & vollständige Genesung!!! Das ist das Allerwichtigste.
    Was Social-Media bzw. Handy anbetrifft. Ich glaube nicht, dass man den Kindern/Jugendlichen die Nutzung zu verbieten. Dann kommt es ja in eine gewisse Illegalität und es werden entsprechende Wege gesucht… Aber ich habe mich noch nicht wirklich mit diesem Aspekt beschäftigt. Vielleicht kann man ja gewisse Funktionen/Webseiten sperren oder, oder…
    Aber was mich als tägliche Offi-Nutzerin erschrickt/verwundert/nervt ist Folgendes: zunächst einmal, wie Du es beschrieben hast, die abgesenkten Gesichter, die auf ihre Handy-Bildschirme konzentriert sind und z.T. nicht mal merken, dass neben ihnen eine betagte Dame steht, die sich über einen Sitzplatz freuen würde. Einen Zacken schärfer sind die, die ihre Filmchen ohne Ohrstöpsel sehen und hören und die vielen Telefonierer, die sich zum Teil nicht zu schade sind, intime Details ihres Lebens öffentlich zu machen und dann diejenigen, bei denen man auch der schnarzenden Stimme des Telefon-Partners zuhören muss, Aber das krasseste sind die Mütter & Väter, die ihren einjährigen im Kinderwagen schon das Handy in die kleinen Händchen und vors Gesicht geben, damit sie in Ruhe mit dem Zweithandy telefonieren können. Inzwischen bin ich nicht mehr ohne Ohrstöpsel unterwegs und schließe oft auch die Augen, weil ich das alles kaum noch ertragen kann.
    Dein „Mädels“Wochenende war sicher eine wunderbares Erlebnis! Und auch das kann die Nutzung eines Handys bewirken, dass man sich mit netten Menschen zu einem Wochenende verabredet und während dieser gemeinsamen Zeit einfach mal offline Gespräche führt und genießt!!!
    Sei herzlich gegrüßt von Lene

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  5. Anita

    Liebe Andrea,

    mir geht es ähnlich mit den Gedanken rund um Social Media. Wir sind eben noch anders aufgewachsen, selbst unser Junior, der gerade in den Anfängen seiner Zwanziger ist, ist – teilweise – noch anders groß geworden. Und ja, es ist wie bei vielem das Vorbild zuhause, das trägt zumindest einen großen Teil dazu bei, dass Kinder lernen, dass es ein Leben außerhalb von Smartphone und Co. gibt. Aber ich kenne sehr viele Eltern, die ihre Kinder schon im Kleinkindalter daddeln lassen und kann mich nur wundern.

    Dein Ausflug mit den Frauen klingt sehr schön, solche Auszeiten tun der Seele gut. Weniger schön klingt der Infekt, ich wünsche dir eine gute Genesung, auf dass du bald wieder auf den Beinen bist.

    Schöne Sonntagsgrüße

    Anita

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  6. niwibo

    Das hört sich nach einem gemütlichen Ausflug an liebe Andrea,
    sich gegenseitig Geschichten zu erzählen, wann kommt man noch dazu.
    Und ja, ich möchte auf mein Handy nicht mehr verzichten, kann mir allerdings vorstellen, Kindern dies alles noch vorzuenthalten. Allerdings finde ich 14 eine zu hohe Altersgrenze.
    12 Jahre sind da eher geeignet.
    Halt Dich noch ein wenig ruhig, gute Besserung und lieben Gruß
    Nicole

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  7. Catrin

    Das ist eine sehr schwierige Frage, muss ich sagen. Auf der einen Seite finde ich toll, wie sich die jungen Menschen heute Informationen einholen können. Auf der anderen Seite ist es ein sehr gefährliches Pflaster, auf das man sich da begibt. Diese Abhängigkeit, diese Bildschirmsucht und das merke ich ja selbst. Immer wieder schaut man auf sein Handy, ob es Neuigkeiten gibt, man hat „Angst“, etwas verpassen zu können. Gesund kann das alles nicht sein. Aber man kommt nicht mehr los davon und das ist sehr schlimm.
    Liebe Grüße Catrin.

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  8. Carolyn Flickensalat

    Liebe Andrea,
    zuerst einmal gute Besserung für dich. Ich hoffe, du kommst schnell wieder auf die Beine. Wobei auch das schon wieder ein Begriff aus der heutigen schnellen Zeit ist der uns wieder krank macht. Man sollte sich doch in Ruhe auskurieren…
    Du hast ein sehr interessantes aber auch schweres Thema aufgegriffen. Ein Verbot ist immer auch ein Anreiz, es extra zu tun. Ich wüsste gerne, wie sich das Verhalten den Ländern, die bereits Verbote aufgestellt haben, verändert hat. Wie die Menschen dort damit umgehen. Aber dafür ist es wohl noch viel zu früh.
    Ich denke, ein Patentrezept für den Umgang mit Social Media gibt es nicht, genau so wenig wie für die Kindererziehung. Dafür sind wir alle viel zu verschieden. Ich sehe das so (uns so nehme ich das auch aus meinem Umfeld wahr): man lebt es seinen Kindern vor! Die Kinder werden sich immer an den Eltern orientieren, es ist an uns ein gutes Vorbild zu sein. Meiner Meinung nach ist Social Media für die heutigen Kinder das, was für die Generation davor das Fernsehen war: auch damit musste man lernen vernünftig umzugehen. Von daher denke ich, besser als ein Verbot ist eine Anleitung, wie man vernünftig damit umgeht. Mein Standpunkt war schon immer: Fernsehen macht dumme Menschen dümmer und schlaue Menschen schlauer – und das passt auch auf den Umgang mit dem Internet, den Umgang mit Social Media. Was schaue ich, wie lange und warum. Mein Statement: für die Erziehung der Kinder sind in erster Linie die Eltern zuständig, nicht die Lehrer, nicht der Staat. Aber: das können nicht alle und das wollen auch nicht alle Eltern. Leider.
    Liebe Grüße Carolyn

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  9. nina wippsteerts

    Ja, jeder kehre erstenmal vor seiner eigenen Tür. Und dann sollte man genau wie bei allen anderen Dingen lernen damit umzugehen, Werte vermitteln, genau wie es hoffentlich schon mit uns passiert ist, als das Fernsehen omnipräsent aufkam. Es wird immer wieder solche Herausforderungen geben und die Omnipräsenz der Medien und jetztauch noch KI wird ins immer mehr vor solche stellen.

    Dir ganz liebe gute Besserungswünsche. Du bist hoffentlich bald wieder auf dem Damm. Hier schleicht sich die Erkältung auch gerade rein.
    Liebe Grüße und gute Erholung
    Nina

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  10. Gaby

    Verbot von sozialen Medien, ein heiß diskutiertes Thema, liebe Andrea. Was Verbote bei
    Jugendlichen und Heranwachsenden bewirken wissen wir alle. Handy und Internet gehören
    heute einfach zum Alltag. Ich sehe selten einen Erwachsenen der auf der Straße nicht sein Handy
    in der Hand hält, wie sollen Kinder es da anders machen. . Aber ob die Politik den Umgang per Gesetz regeln muß ???

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    • Andrea Karminrot

      Ich finde das sollten die Erziehungsberechtigten in die Hand nehmen.

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  11. Regula

    Kommt ja schon darauf an, ab welchem Alter man den Kindern ein SmartPhone in die Hände gibt. Ich sehe Familien, die offensichtlich kein Problem haben, diesen Schritt in der Sekundarschule zu erlauben und Regeln aufzustellen, was Inhalt und Dauer des Gebrauchs betrifft. Und ja, dann quengeln die Kinder halt, wenn es ihnen langweilig ist. Muss man aushalten.

    Seine Ruhe haben zu wollen und den Kindern deshalb ein Smartphone oder Tablet in die Hände zu geben, schiess rückwärts. Im Moment mag es ja dann angenehm sein, aber der langfristige Ärger ist vorprogrammiert. Ich sehe das in der Schule.

    Es gibt genügend Beispiele davon, was unkontrollierte Bildschirmzeit mit Kindergehirnen anstellt. Das Argument, dass die Kinder den Umgang mit digitalen Medien früh lernen sollen, weise ich zurück. Ich selber war über 30, als ich damit in Kontakt kam und bin immer noch in der Lage, den Jugendlichen das Eine oder andere beizubringen.

    Ach ja, die Eltern hätten es einfach.Kommunizieren, dass der Lehrer gesagt hat, dass der Handykonsum eingeschränkt sein muss, kann doch nicht so schwierig sein.

    Aber wie du sagst, es bedrückt mich, wenn ich Eltern in der Eisenbahn, im Restaurant, beim Spaziergang sehe mit dem Handy in der Hand, Blick aufs Display und das Kind guckt in die Wäsche. Chance verpasst!

    Liebe Grüsse von Regula

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  12. Birgit

    Gute Besserung liebe Andrea!
    Vorbilder und schlechte Vorbilder, ich fasse mich an meine eigene Nase. Ich weiß, ich habe zu oft das Handy in der Hand und bin mir bewusst, damit stehle ich anderen schönen und mir eigentlich wertvollen Dingen die Zeit. Ich versuche jetzt mal in der Fastenzeit einen Tag in der Woche zu verzichten auf etwas Social Media…, mich begrenzen und ja, ein Esstisch sollte Handyfrei sein… Danke für Deine Gedankenanstöße! Und dann bleibt vielleicht mehr Zeit für ein gutes Buch:)

    Beim lesen der Sätze zu Deiner Kindheit hatte ich mal kurz den Impuls: erzähl mehr davon. Auch ich bin ohne Handy groß geworden, aber eben auf dem Dorf- ganz andere Geschichten. Sollten wir uns mehr „Geschichten erzählen“ ? Auch dafür gibst Du einen Gedankenanstoß, danke. Heute nennt man das „story telling“ Egal wie man es nennt, es gibt mir gute Gefühle.
    Herzliche Grüße, Birgit

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  13. Neufeld Monika

    Liebe Andrea, ich bin auch recht gespalten, ob ein Handyverbot (bzw. den Zugang zu sozialen Medien)für Jugendliche unter einer gewissen Altersgrenze wirklich den gewünschten Effekt bringt. Was ich aber befürworte ist, es in den Schulen zu verbieten. Aber wie dass alles durchführbar sein kann,… da bin ich überfragt.
    Du hast vollkommen recht, Erwachsene MÜSSEN Vorbilder sein, anders geht es nicht.
    Auch ich verbringe viel Zeit am IPad oder Handy, möchte es natürlich auch nicht missen, aber ärgere mich selber oft über mich, was für ein Zeitschlucker Instagram ist (und da ei schaue ich nur dort und nicht noch auf diversen anderen Kanälen)
    Aber auch Insta ist Fluch und Segen, habe ich doch z.B. auch schon viele tolle Reisetipps darüber entdeckt, oder erfahren, was in meiner Stad5 aktuell los ist.
    Ich fahre nicht oft im ÖPNV, vielleicht deswegen versuche ich das Handy in der Tasche zu lassen, nehme mir lieber ein kleines Strickprojekt mit und beobachte Leute.
    Ich freu mich, dass dein letztes Wochenende so toll war und wünsche dir jetzt gute Besserung an diesem.
    LG, Monika (aka Lilamalerie)

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  14. Astridka

    Du sagst es: Vorbilder sind wir nicht. Grade zwangsweise zum Fasten verurteilt, da das Notebook zur Reparatur musste, erfahre ich, wie viel von meiner Zeit da in Anspruch genommen wird. Gestern habe ich neben dem Alltagsgeschäft fast drei Schlafanzüge für die Jüngste genäht bekommen.
    Einander Lebensgeschichten zu erzählen – das ist auch eine Alternative.
    Alles Liebe!
    Astrid

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